Wissenstechnologie WS 07/08 Peter Scheir TU Graz & Know-Center
Inhalt Organisatorisches Web 2.0 und Semantic Web
Organisatorisches Vortragender Peter Scheir (peter.scheir@tugraz.at) Themen Semantic Web Web 2.0 Vision / Technologien / Anwendungen Homepage:     http://kmi.tugraz.at/blogs/wissenstechnologie Wordpress Blog Ankündigungen und Folien zur VO
Organisatorisches - Vorlesung Reguläre Vorlesungseinheiten keine Anwesenheitspflicht Voraussichtlich bis Dezember Gastvorträge Anwesenheitspflicht Voraussichtlich bis Dezember Abschlusspräsentationen Anwesenheitspflicht Im Jänner Ankündigungen auf Blog verfolgen (RSS!)
Blog verfolgen via RSS Frei verfügbare Feed-Reader Google Reader    http://www.google.de/reader Mozilla Thunderbird    http://www.mozilla.com/thunderbird / Omea Reader    http://www.jetbrains.com/omea/reader /   Andere    h ttp://en.wikipedia.org/wiki/List_of_feed_aggregators
Organisatorisches - Übung Theoretische oder praktische Arbeit Allein oder in Gruppen Dokumentation und  Präsentation Themenvergabe In der Vorlesung oder per Mail Themen  http://kmi.tugraz.at/blogs/wissenstechnologie/ubungsthemen /   Passwort:  wt07 Prüfungsmodus im Detail  http://kmi.tugraz.at/blogs/wissenstechnologie/prufungsmodus /
Fragen
Inhalt Organisatorisches Web 2.0 und Semantic Web
Web 2.0 - Brainstorming Web 2.0 User sorgen für Content Social Bookmarking Konzept und keine Technologie Zusammenarbeit von größeren Benutzergruppen Google AdWords
Web 2.0 Video What Is Web 2.0?  http://www.youtube.com/watch?v=9JPcno2cJgc   Im Remix:  http://www.youtube.com/watch?v=LcIDhJsOl0A   Tim O'Reilly on What is Web 2.0?    http://www.youtube.com/watch?v=CQibri7gpLM
Web 2.0 - Nachbetrachtung Web 2.0 Web 2.0 ist eine Blase – oder auch nicht Ähnlich zu neuer Software In spätestens 2 Monate platzt die Blase Web 2.0 ist ein Marketing Term AJAX als Technologie erwähnt Web 2.0 scheint alles zu sein, was die Firma herstellt Aktive Beschäftigungstherapie Richtige Definition hat nicht statt gefunden Business Modell, dass andere Leute die Arbeit machen Es gibt keine Consumer mehr, kassieren tun trotzdem die CEOs
Web 2.0 Design Patterns The Long Tail Kleine Interessensgruppen sind die „Masse“ im Internet (vgl. Amazon.com) Data is the Next Intel Inside Applikationen hängen von Daten ab (GMail, Amazon Reviews und Recommender, vgl. BarnesAndNoble.com) Users Add Value Implizites und Explizites Einbinden der Benutzer – Benutzer erweitern die Basisdaten (vgl. GoogleMaps, Amazon ASIN, usw.) Network Effects by Default Standverhalten der Anwendungen fördert das Wachstum der Community    http://www.oreilly.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html?page=5
Web 2.0 Design Patterns Some Rights Reserved Wiederverwendung und Anpassung von Daten nicht einschränken (Creative Commons) The Perpetual Beta Echtzeit-Weiterentwicklung statt monolithischer Applikation (vgl. Office 10, 11, 12 -> Flickr) Cooperate, Don‘t Control Netzwerk von Datenservices, die zusammenarbeiten.  Angebot von Webservices und Aggregation Sources Software above the Level of the Single Device Nicht nur PC, sondern auch PDA, Mobile (http://m.gmail.com), Tablets, …    http://www.oreilly.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html?page=5
Semantic Web - Brainstorming Semantic Web RDF Austausch von Daten Zusammenlegen von Daten Ableitung von neuem Wissen aus Daten Keyword based search != Content based search Beschreiben von Seiten mit Metadaten Top down (Semanitc Web) vs. Bottum up (Web 2.0) – Festlegen von Kategorien / Kategorien entstehen durch User
Semantic Web Video Tim Berners-Lee on the Semantic Web    http://www.technologyreview.com/video/semantic
Semantic Web - Nachbetrachtung Semantic Web Paradigmenwechsel von Web of Documents zum Web of Data
Suchen im WWW: Ein Beispiel Bildsuche in Google nach „Apache“
Suchen im WWW: Identifiziertes Problem Nicht erkannt werden z.B. Synonyme (bedeutungsgleiche Wörter, z.B. „Mieze“ und „Katze“) Homonyme (gleiche Schreibweise aber andere Bedeutung, z.B. „Enterprise“) Gesucht wird nach Wörtern Keine konzeptuelle Suche Konzept = Vorstellung von einem komplexen Sachverhalt
Suchen im WWW: Was geht nicht? Keine Bedeutungszusammenhänge Wer versuchte in der Folge „Wer erschoß Mr. Burns? Teil 1“ (6. Staffel) Mr. Burns zu erschießen?
Zusammenfassung Keine explizite Semantik Teilgebiet der Sprachwissenschaft, das sich mit  Sinn  und  Bedeutung  der Sprache bzw. sprachlicher Zeichen befasst Jetzige Situation im WWW Inhalte von Webseiten können meist nur vom Menschen vollständig interpretiert werden
Definition „Semantic Web“ The Semantic Web is an extension of the current Web in which information is given well-defined meaning, better enbaling computers and people to work in cooperations. [Berners-Lee et al. 2001]  http://www.sciam.com/print_version.cfm?articleID=00048144-10D2-1C70-84A9809EC588EF21
Anwendungsszenario Planung einer Reise über das Internet mit Hilfe eines Software-Agenten Software-Agenten sucht selbstständig Geeigneten Flug Geeignete Hotels Alternativen und erstellt optimale Reiseplanung. Der Software-Agent kann seine Auswahl begründen.
Ende Danke für die Aufmerksamkeit Fragen / Kommentare? [email_address]
License This work is licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Austria License.  To view a copy of this license, visit  http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/at/ . Contributors: Mathias Lux Peter Scheir Klaus Tochtermann

Wissenstechnologie I

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    Wissenstechnologie WS 07/08Peter Scheir TU Graz & Know-Center
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    Inhalt Organisatorisches Web2.0 und Semantic Web
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    Organisatorisches Vortragender PeterScheir (peter.scheir@tugraz.at) Themen Semantic Web Web 2.0 Vision / Technologien / Anwendungen Homepage:  http://kmi.tugraz.at/blogs/wissenstechnologie Wordpress Blog Ankündigungen und Folien zur VO
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    Organisatorisches - VorlesungReguläre Vorlesungseinheiten keine Anwesenheitspflicht Voraussichtlich bis Dezember Gastvorträge Anwesenheitspflicht Voraussichtlich bis Dezember Abschlusspräsentationen Anwesenheitspflicht Im Jänner Ankündigungen auf Blog verfolgen (RSS!)
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    Blog verfolgen viaRSS Frei verfügbare Feed-Reader Google Reader  http://www.google.de/reader Mozilla Thunderbird  http://www.mozilla.com/thunderbird / Omea Reader  http://www.jetbrains.com/omea/reader / Andere  h ttp://en.wikipedia.org/wiki/List_of_feed_aggregators
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    Organisatorisches - ÜbungTheoretische oder praktische Arbeit Allein oder in Gruppen Dokumentation und Präsentation Themenvergabe In der Vorlesung oder per Mail Themen  http://kmi.tugraz.at/blogs/wissenstechnologie/ubungsthemen / Passwort: wt07 Prüfungsmodus im Detail  http://kmi.tugraz.at/blogs/wissenstechnologie/prufungsmodus /
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    Inhalt Organisatorisches Web2.0 und Semantic Web
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    Web 2.0 -Brainstorming Web 2.0 User sorgen für Content Social Bookmarking Konzept und keine Technologie Zusammenarbeit von größeren Benutzergruppen Google AdWords
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    Web 2.0 VideoWhat Is Web 2.0?  http://www.youtube.com/watch?v=9JPcno2cJgc Im Remix:  http://www.youtube.com/watch?v=LcIDhJsOl0A Tim O'Reilly on What is Web 2.0?  http://www.youtube.com/watch?v=CQibri7gpLM
  • 11.
    Web 2.0 -Nachbetrachtung Web 2.0 Web 2.0 ist eine Blase – oder auch nicht Ähnlich zu neuer Software In spätestens 2 Monate platzt die Blase Web 2.0 ist ein Marketing Term AJAX als Technologie erwähnt Web 2.0 scheint alles zu sein, was die Firma herstellt Aktive Beschäftigungstherapie Richtige Definition hat nicht statt gefunden Business Modell, dass andere Leute die Arbeit machen Es gibt keine Consumer mehr, kassieren tun trotzdem die CEOs
  • 12.
    Web 2.0 DesignPatterns The Long Tail Kleine Interessensgruppen sind die „Masse“ im Internet (vgl. Amazon.com) Data is the Next Intel Inside Applikationen hängen von Daten ab (GMail, Amazon Reviews und Recommender, vgl. BarnesAndNoble.com) Users Add Value Implizites und Explizites Einbinden der Benutzer – Benutzer erweitern die Basisdaten (vgl. GoogleMaps, Amazon ASIN, usw.) Network Effects by Default Standverhalten der Anwendungen fördert das Wachstum der Community  http://www.oreilly.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html?page=5
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    Web 2.0 DesignPatterns Some Rights Reserved Wiederverwendung und Anpassung von Daten nicht einschränken (Creative Commons) The Perpetual Beta Echtzeit-Weiterentwicklung statt monolithischer Applikation (vgl. Office 10, 11, 12 -> Flickr) Cooperate, Don‘t Control Netzwerk von Datenservices, die zusammenarbeiten. Angebot von Webservices und Aggregation Sources Software above the Level of the Single Device Nicht nur PC, sondern auch PDA, Mobile (http://m.gmail.com), Tablets, …  http://www.oreilly.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html?page=5
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    Semantic Web -Brainstorming Semantic Web RDF Austausch von Daten Zusammenlegen von Daten Ableitung von neuem Wissen aus Daten Keyword based search != Content based search Beschreiben von Seiten mit Metadaten Top down (Semanitc Web) vs. Bottum up (Web 2.0) – Festlegen von Kategorien / Kategorien entstehen durch User
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    Semantic Web VideoTim Berners-Lee on the Semantic Web  http://www.technologyreview.com/video/semantic
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    Semantic Web -Nachbetrachtung Semantic Web Paradigmenwechsel von Web of Documents zum Web of Data
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    Suchen im WWW:Ein Beispiel Bildsuche in Google nach „Apache“
  • 18.
    Suchen im WWW:Identifiziertes Problem Nicht erkannt werden z.B. Synonyme (bedeutungsgleiche Wörter, z.B. „Mieze“ und „Katze“) Homonyme (gleiche Schreibweise aber andere Bedeutung, z.B. „Enterprise“) Gesucht wird nach Wörtern Keine konzeptuelle Suche Konzept = Vorstellung von einem komplexen Sachverhalt
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    Suchen im WWW:Was geht nicht? Keine Bedeutungszusammenhänge Wer versuchte in der Folge „Wer erschoß Mr. Burns? Teil 1“ (6. Staffel) Mr. Burns zu erschießen?
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    Zusammenfassung Keine expliziteSemantik Teilgebiet der Sprachwissenschaft, das sich mit Sinn und Bedeutung der Sprache bzw. sprachlicher Zeichen befasst Jetzige Situation im WWW Inhalte von Webseiten können meist nur vom Menschen vollständig interpretiert werden
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    Definition „Semantic Web“The Semantic Web is an extension of the current Web in which information is given well-defined meaning, better enbaling computers and people to work in cooperations. [Berners-Lee et al. 2001]  http://www.sciam.com/print_version.cfm?articleID=00048144-10D2-1C70-84A9809EC588EF21
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    Anwendungsszenario Planung einerReise über das Internet mit Hilfe eines Software-Agenten Software-Agenten sucht selbstständig Geeigneten Flug Geeignete Hotels Alternativen und erstellt optimale Reiseplanung. Der Software-Agent kann seine Auswahl begründen.
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    Ende Danke fürdie Aufmerksamkeit Fragen / Kommentare? [email_address]
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    License This workis licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Austria License. To view a copy of this license, visit http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/at/ . Contributors: Mathias Lux Peter Scheir Klaus Tochtermann