Die Weimarer Republik war die republikanisch-demokratische Staatsform Deutschlands von 1919 bis 1933, die nach der Novemberrevolution von 1918 entstand und die Auswirkungen des Versailler Vertrags erlebte, einschließlich territorialer Verluste und politischer Umwälzungen. Wichtige Ereignisse waren die erste Sitzung der Nationalversammlung in Weimar, die Gründung der NSDAP sowie inflationäre Krisen, die zur Ersetzung der Reichsmark führten. Die Weimarer Republik endete schließlich mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933.