Anna Palkova
Staatliche Universität Tver
Russland
Unser Programm
 Über Web-Quest: Definition, Struktur, Typen,
Funktionen
 Beispiele von DaF-Quests für verschiedene

Zielgruppen
 Web-Quest-Generatoren
 Erfahrung von der Arbeit mit eigenem Web-Quest
WebQuest… Was ist das?
 Abenteuerliche Spurensuche im Internet
 Didaktisierte Internet-Recherche
 Aufgabenorientiertes

und kollaboratives Lernen
WebQuest… Was ist das?
 Ein WebQuest ist eine computer- und

mediengestützte Unterrichtseinheit, die als solche im
Internet auf einer Website zu finden ist und welches
als Medium und Unterrichtsmaterial das Internet
benutzt.

Quelle:
http://www.webquests.ch
Struktur

Quelle:
http://francisrau.wor
dpress.com/2012/06/
11/die-webquestmethode/
Typen

Quelle:
http://webquest.sdsu.
edu/taskonomy.html
Was können WebQuests bieten?
 Realitätsbezug
 Gruppenarbeit
 kreative Komponente

 eigene Verantwortung
 Wettbewerbsgeist

Bildquelle:
http://www.webquest.hawaii.edu
Beispiele
http://www.goethe.de/ins/pl/kra/prj/que/deindex.htm
 Umweltschutz
 Traumhochzeit
 Köln stellt sich vor
 Und wo geht es dieses Jahr hin?
 Kleine Helfer im hohen Alter
 Welch ein (Welt)wunder!
 Deutsche Erfindungen
 Euromünzen
 Die bekanntesten Friedensnobelpreisträger
Umweltschutz






Vorausgesetztes Sprachniveau: A2
Altersgruppe: Jugendliche
Zeitumfang: 5 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten.
Vierer-Gruppen
Jede Gruppe soll eine Schülerzeitung, die die
Umweltproblematik betrifft, zusammenstellen und sie
anschließend im Internet veröffentlichen.
 Link:
http://www.goethe.de/ins/pl/kra/prj/que/uws/ein/deindex.htm
Traumhochzeit






Vorausgesetztes Sprachniveau: B2
Altersgruppe: Schüler, Studenten
Zeitumfang: 7 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten.
Individuelle Recherche, Teamarbeit
Die Aufgabe besteht darin, eine einmalige Hochzeit zu planen,
deren Komponenten (Kleidung, Essen, Location, Attraktionen,
Einladung) die Interessen beider Seiten berücksichtigen sollen.
Das Brautpaar erwartet ein Hochzeitsprogramm in Form einer
PowerPoint-Präsentation und eine dazu passende
Einladung.
 Link:
http://www.goethe.de/ins/pl/kra/prj/que/tra/ein/deindex.htm
Deutsche Erfindungen
 Vorausgesetztes

Sprachniveau: A2-B1
 Altersgruppe:
Jugendliche / Erwachsene
 Zeitumfang: 4 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten.
 Dreier-Gruppen mit Rollenverteilung
 Das Deutsche Museum in München plant eine Ausstellung unter dem
Titel „Die besten Erfindungen anderer Art“. Auf der Ausstellung sollen
Erfindungen aus aller Welt vorgestellt werden, die in unserem täglichen
Leben eine große Rolle spielen, obwohl sie manchmal ganz unauffällig
sind. Die Aufgabe ist ein Werbeposter für eine gewählte deutsche
Erfindung zu entwerfen.
 Link: http://www.goethe.de/ins/pl/kra/prj/que/erf/ein/deindex.htm
WebQuest-Generator
 WebQuest-Wizard: http://www.webquests.ch/
 Bedienungsanleitung unter

http://www.webquests.ch/docs/Anleitung.pdf
Ihr WebQuest in 7 Schritten
Schritt 1:
Legen Sie ein Benutzerkonto an
Ihr WebQuest in 7 Schritten
Schritt 2:
Die Administrationsoberfläche des WebQuest-Wizard
Ihr WebQuest in 7 Schritten
Schritt 2:
Die Administrationsoberfläche des WebQuest-Wizard
Ihr WebQuest in 7 Schritten
Schritt 3:
Ihr erstes WebQuest mit dem WebQuest-Wizard
Ihr WebQuest in 7 Schritten
Schritt 4:
Die Inhalte Ihres WebQuests
Ihr WebQuest in 7 Schritten
Schritt 5:
Arbeiten mit dem Inhalts-Editor
Ihr WebQuest in 7 Schritten
Schritt 6:
Eigene Seiten unter Aufgaben erstellen
Ihr WebQuest in 7 Schritten
Schritt 6:
Eigene Seiten unter Aufgaben erstellen
Ihr WebQuest in 7 Schritten
Schritt 7:
Freischaltung Ihres WebQuests
Ihr WebQuest in 7 Schritten
http://www.webquests.ch/webinar_deutschonline.html
WebQuest-Generator
 http://webquest.org
 http://www.zunal.com/

 Filamentality
 Web Quest Maker
Eigene Erfahrungen: Graffiti in Berlin
http://palkova.professorjournal.ru/17 (aktuell)
http://graffitiinberlin.wordpress.com/ (ursprünglich)
Graffiti in Berlin
 wurde im Rahmen des Fortbildungsseminars „Digitale

Medien im Deutschunterricht: Aufbauseminar“
(Goethe-Institut, Berlin, 2009) erarbeitet;

 ist für die Studenten des 3. und 4. Studienjahres der

Fakultät für Fremdsprachen und internationale
Kommunikation an der Universität Tver (Niveaustufe
B2-C1) konzipiert.

 Der Zeitrahmen des Internet-Projekts beträgt 5

Unterrichtseinheiten je 90 Minuten + selbständige
Arbeit zu Hause.
Einführung
Aufgaben
Aufgaben: Vorbereitung
Aufgaben: Schritt 1
 Graffiti-Definition
 Geschichte des Phänomens
 Graffiti-Formen
 Motive der Graffiti-Sprayer
 Infografik über Graffiti
 Graffiti-Blogs →

Trends in der Graffiti-Szene
Aufgaben: Schritt 2
Aufgaben: Schritt 2
 GRAFFITIBOX SUMMER JAM – ein Graffiti- und
HipHop-Festival in Berlin
 YAAM und „Yammies“

 Alternative Stadtführung durch Berlin –
Streetart-Führung → Präsentation oder SlideShow mit Fotos von Graffiti-Bildern und
Kommentaren dazu
Aufgaben: Schritt 2
Aufgaben: Schritt 3

 East Side Gallery: Google Maps, Fotos, Assoziationen
 Video und Aufgaben „Kunst an der Berliner Mauer“

(vorbereiten von der „Deutschen Welle“)
 Zusätzliche Aufgaben: Kurzfilm „Sanierung der East
Side Gallery: Interview mit der Künstlerin“, Filme
„Graffiti – eine Subkultur in Berlin“, „Graffiti in Berlin
– Kunst oder Vandalismus“
Projekt
Projekt
Bewertung
Vorteile von WebQuests
 didaktische Reduktion der gigantischen








Informationsmenge im Internet
Förderung der Computer- und Internetkompetenz, sowie
auch der sozialen Kompetenz
Hinreißend
Spannend
Aktuell
Kreativ
Aktiv
Kooperativ
Nachteile von WebQuests
 Großer Zeit- und Arbeitsaufwand für die Vorbereitung
 Ausreichende Computer- und Medienkompetenz
 Technische Schwierigkeiten
Tipps für den Unterricht









Vorbereitung
Aktualität der Links
Zeitplanung
Unsicherheit bei offenen
Aufgaben
Teamarbeit
Einführung in der Klasse
Arbeit im Computerraum oder
zuhause
Arbeit mit großen Klassen
Nützliche Links
 Offizielle WebQuest-Seite:

http://webquest.org/index.php
 SprachenQuests von Goethe-Institut:
http://www.goethe.de/ins/pl/kra/prj/que/mud/deindex.htm
 WebQuest-Wizard:
http://www.webquests.ch/
 Projekt LanguageQuests
 S. Gerber. Einführung in die WebQuest-Methode.
Überblick für Eilige:
http://www.webquests.de/eilige.html
 Weitere Beispiele von DaF-Quests:
http://dafspiele.edublogs.org/webquests/
für Ihre Aufmerksamkeit!

Webinar WebQquests

  • 1.
  • 2.
    Unser Programm  ÜberWeb-Quest: Definition, Struktur, Typen, Funktionen  Beispiele von DaF-Quests für verschiedene Zielgruppen  Web-Quest-Generatoren  Erfahrung von der Arbeit mit eigenem Web-Quest
  • 3.
    WebQuest… Was istdas?  Abenteuerliche Spurensuche im Internet  Didaktisierte Internet-Recherche  Aufgabenorientiertes und kollaboratives Lernen
  • 4.
    WebQuest… Was istdas?  Ein WebQuest ist eine computer- und mediengestützte Unterrichtseinheit, die als solche im Internet auf einer Website zu finden ist und welches als Medium und Unterrichtsmaterial das Internet benutzt. Quelle: http://www.webquests.ch
  • 5.
  • 6.
  • 7.
    Was können WebQuestsbieten?  Realitätsbezug  Gruppenarbeit  kreative Komponente  eigene Verantwortung  Wettbewerbsgeist Bildquelle: http://www.webquest.hawaii.edu
  • 8.
    Beispiele http://www.goethe.de/ins/pl/kra/prj/que/deindex.htm  Umweltschutz  Traumhochzeit Köln stellt sich vor  Und wo geht es dieses Jahr hin?  Kleine Helfer im hohen Alter  Welch ein (Welt)wunder!  Deutsche Erfindungen  Euromünzen  Die bekanntesten Friedensnobelpreisträger
  • 9.
    Umweltschutz      Vorausgesetztes Sprachniveau: A2 Altersgruppe:Jugendliche Zeitumfang: 5 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten. Vierer-Gruppen Jede Gruppe soll eine Schülerzeitung, die die Umweltproblematik betrifft, zusammenstellen und sie anschließend im Internet veröffentlichen.  Link: http://www.goethe.de/ins/pl/kra/prj/que/uws/ein/deindex.htm
  • 10.
    Traumhochzeit      Vorausgesetztes Sprachniveau: B2 Altersgruppe:Schüler, Studenten Zeitumfang: 7 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten. Individuelle Recherche, Teamarbeit Die Aufgabe besteht darin, eine einmalige Hochzeit zu planen, deren Komponenten (Kleidung, Essen, Location, Attraktionen, Einladung) die Interessen beider Seiten berücksichtigen sollen. Das Brautpaar erwartet ein Hochzeitsprogramm in Form einer PowerPoint-Präsentation und eine dazu passende Einladung.  Link: http://www.goethe.de/ins/pl/kra/prj/que/tra/ein/deindex.htm
  • 11.
    Deutsche Erfindungen  Vorausgesetztes Sprachniveau:A2-B1  Altersgruppe: Jugendliche / Erwachsene  Zeitumfang: 4 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten.  Dreier-Gruppen mit Rollenverteilung  Das Deutsche Museum in München plant eine Ausstellung unter dem Titel „Die besten Erfindungen anderer Art“. Auf der Ausstellung sollen Erfindungen aus aller Welt vorgestellt werden, die in unserem täglichen Leben eine große Rolle spielen, obwohl sie manchmal ganz unauffällig sind. Die Aufgabe ist ein Werbeposter für eine gewählte deutsche Erfindung zu entwerfen.  Link: http://www.goethe.de/ins/pl/kra/prj/que/erf/ein/deindex.htm
  • 12.
    WebQuest-Generator  WebQuest-Wizard: http://www.webquests.ch/ Bedienungsanleitung unter http://www.webquests.ch/docs/Anleitung.pdf
  • 13.
    Ihr WebQuest in7 Schritten Schritt 1: Legen Sie ein Benutzerkonto an
  • 14.
    Ihr WebQuest in7 Schritten Schritt 2: Die Administrationsoberfläche des WebQuest-Wizard
  • 15.
    Ihr WebQuest in7 Schritten Schritt 2: Die Administrationsoberfläche des WebQuest-Wizard
  • 16.
    Ihr WebQuest in7 Schritten Schritt 3: Ihr erstes WebQuest mit dem WebQuest-Wizard
  • 17.
    Ihr WebQuest in7 Schritten Schritt 4: Die Inhalte Ihres WebQuests
  • 18.
    Ihr WebQuest in7 Schritten Schritt 5: Arbeiten mit dem Inhalts-Editor
  • 19.
    Ihr WebQuest in7 Schritten Schritt 6: Eigene Seiten unter Aufgaben erstellen
  • 20.
    Ihr WebQuest in7 Schritten Schritt 6: Eigene Seiten unter Aufgaben erstellen
  • 21.
    Ihr WebQuest in7 Schritten Schritt 7: Freischaltung Ihres WebQuests
  • 22.
    Ihr WebQuest in7 Schritten http://www.webquests.ch/webinar_deutschonline.html
  • 23.
  • 24.
    Eigene Erfahrungen: Graffitiin Berlin http://palkova.professorjournal.ru/17 (aktuell) http://graffitiinberlin.wordpress.com/ (ursprünglich)
  • 25.
    Graffiti in Berlin wurde im Rahmen des Fortbildungsseminars „Digitale Medien im Deutschunterricht: Aufbauseminar“ (Goethe-Institut, Berlin, 2009) erarbeitet;  ist für die Studenten des 3. und 4. Studienjahres der Fakultät für Fremdsprachen und internationale Kommunikation an der Universität Tver (Niveaustufe B2-C1) konzipiert.  Der Zeitrahmen des Internet-Projekts beträgt 5 Unterrichtseinheiten je 90 Minuten + selbständige Arbeit zu Hause.
  • 26.
  • 27.
  • 28.
  • 29.
    Aufgaben: Schritt 1 Graffiti-Definition  Geschichte des Phänomens  Graffiti-Formen  Motive der Graffiti-Sprayer  Infografik über Graffiti  Graffiti-Blogs → Trends in der Graffiti-Szene
  • 30.
  • 31.
    Aufgaben: Schritt 2 GRAFFITIBOX SUMMER JAM – ein Graffiti- und HipHop-Festival in Berlin  YAAM und „Yammies“  Alternative Stadtführung durch Berlin – Streetart-Führung → Präsentation oder SlideShow mit Fotos von Graffiti-Bildern und Kommentaren dazu
  • 32.
  • 33.
    Aufgaben: Schritt 3 East Side Gallery: Google Maps, Fotos, Assoziationen  Video und Aufgaben „Kunst an der Berliner Mauer“ (vorbereiten von der „Deutschen Welle“)  Zusätzliche Aufgaben: Kurzfilm „Sanierung der East Side Gallery: Interview mit der Künstlerin“, Filme „Graffiti – eine Subkultur in Berlin“, „Graffiti in Berlin – Kunst oder Vandalismus“
  • 34.
  • 35.
  • 36.
  • 37.
    Vorteile von WebQuests didaktische Reduktion der gigantischen        Informationsmenge im Internet Förderung der Computer- und Internetkompetenz, sowie auch der sozialen Kompetenz Hinreißend Spannend Aktuell Kreativ Aktiv Kooperativ
  • 38.
    Nachteile von WebQuests Großer Zeit- und Arbeitsaufwand für die Vorbereitung  Ausreichende Computer- und Medienkompetenz  Technische Schwierigkeiten
  • 39.
    Tipps für denUnterricht         Vorbereitung Aktualität der Links Zeitplanung Unsicherheit bei offenen Aufgaben Teamarbeit Einführung in der Klasse Arbeit im Computerraum oder zuhause Arbeit mit großen Klassen
  • 40.
    Nützliche Links  OffizielleWebQuest-Seite: http://webquest.org/index.php  SprachenQuests von Goethe-Institut: http://www.goethe.de/ins/pl/kra/prj/que/mud/deindex.htm  WebQuest-Wizard: http://www.webquests.ch/  Projekt LanguageQuests  S. Gerber. Einführung in die WebQuest-Methode. Überblick für Eilige: http://www.webquests.de/eilige.html  Weitere Beispiele von DaF-Quests: http://dafspiele.edublogs.org/webquests/
  • 41.