Unser Weg
Unser Ziel
Unser Kampf
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Unsere Ziele
Wer bin ich und was mache ich hier?
Wie möchte ich meine Zeit nutzen?
Auf was lege ich Wert in meinem
Leben?
Glücklich sein
Spass und Erfolg
familiäre Beziehung
finanzielle Sicherheit
Gesundheit
Arbeit
3
Wie gelange ich zu meinem Ziel
Ziel
Liebe
Zufrieden und Dankbar
Glaube und Hoffnung
Erfahrungen
Meine Persönlichkeit
MeinLeben
ICH
4
Das Glück ist nicht von dieser
Welt
Evangelium im Lichte des Spiritismus
In dieser Welt hat jeder, so sehr man sich auch
bemüht, sein Stück Arbeit und Elend, sein Anteil an
Leid und Enttäuschung, woraus man mühelos den
Schluss ziehen kann, dass die Erde ein Ort der
Prüfungen und der Abbüßungen sei.
5
Erfahrungen
Aufbau der Erfahrungen durch:
- Fehler
- Courage, Mut
- Zusammenleben
- Entscheidungen
Beispiel: Zusammenleben
Was versteht ihr unter dem Betriff ‘‘Duell‘‘ im Zusammenhang mit
den Mitmenschen?
6
Glaube und Hoffnung
Das zukünftige Leben
Mein Reich ist nicht von dieser Welt
(Johannes 33,36 und 37)
Bei allen Gelegenheiten zeigt Jesus, dass das zukünftige
Leben als das Ziel, das die Menschheit haben wird und
als etwas, das die hauptsächliche Sorge der Menschen
auf der Erde sein soll.
7
Zufriedenheit und Dankbarkeit
Mit was bin ich zufrieden?
Bin ich dankbar für das Wissen
in meiner Religion?
Wie kann ich
Dankbarkeit zeigen?
8
Liebe und Ziel
Jesus sagte:
Du sollst deinen nächsten Lieben.
Wen oder was meinte er damit?
Was lässt sich im Zusammenhang daraus
schließen?
9
Schlusswort
So möge euch, meine lieben Kinder, dieser himmlische Wetteifer
beleben, auf das jeder den “alten Menschen“ in sich energisch
ablege. Ihr sollt euch zur Verbreitung des Spiritismus berufen
fühlen, der eure eigene Erneuerung bereits in Gang gesetzt hat.
Ihr habt die Pflicht, eure Geschwister an den Strahlen des
göttlichen Lichtes teilhaben zu lassen.
Also, an die Arbeit, meine lieben Kinder!
Auf dass in dieser feierlichen Zusammenkunft
eure ganzen Herzen nach diesem grossartigen
Ziel streben, den künftigen Generationen eine Welt
vorzubereiten, in der Glück nicht mehr nur ein leeres
Wort sein wird.
(Francois-Nicolas-Madeleine, Kardinal Morlot, Paris 1863)
Projekt
Emotion
/Caroline Stueckelberger- CEEAK, 01.Juli. 2008

Vortrag -unser_weg (1)

  • 1.
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    2 Unsere Ziele Wer binich und was mache ich hier? Wie möchte ich meine Zeit nutzen? Auf was lege ich Wert in meinem Leben? Glücklich sein Spass und Erfolg familiäre Beziehung finanzielle Sicherheit Gesundheit Arbeit
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    3 Wie gelange ichzu meinem Ziel Ziel Liebe Zufrieden und Dankbar Glaube und Hoffnung Erfahrungen Meine Persönlichkeit MeinLeben ICH
  • 4.
    4 Das Glück istnicht von dieser Welt Evangelium im Lichte des Spiritismus In dieser Welt hat jeder, so sehr man sich auch bemüht, sein Stück Arbeit und Elend, sein Anteil an Leid und Enttäuschung, woraus man mühelos den Schluss ziehen kann, dass die Erde ein Ort der Prüfungen und der Abbüßungen sei.
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    5 Erfahrungen Aufbau der Erfahrungendurch: - Fehler - Courage, Mut - Zusammenleben - Entscheidungen Beispiel: Zusammenleben Was versteht ihr unter dem Betriff ‘‘Duell‘‘ im Zusammenhang mit den Mitmenschen?
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    6 Glaube und Hoffnung Daszukünftige Leben Mein Reich ist nicht von dieser Welt (Johannes 33,36 und 37) Bei allen Gelegenheiten zeigt Jesus, dass das zukünftige Leben als das Ziel, das die Menschheit haben wird und als etwas, das die hauptsächliche Sorge der Menschen auf der Erde sein soll.
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    7 Zufriedenheit und Dankbarkeit Mitwas bin ich zufrieden? Bin ich dankbar für das Wissen in meiner Religion? Wie kann ich Dankbarkeit zeigen?
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    8 Liebe und Ziel Jesussagte: Du sollst deinen nächsten Lieben. Wen oder was meinte er damit? Was lässt sich im Zusammenhang daraus schließen?
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    9 Schlusswort So möge euch,meine lieben Kinder, dieser himmlische Wetteifer beleben, auf das jeder den “alten Menschen“ in sich energisch ablege. Ihr sollt euch zur Verbreitung des Spiritismus berufen fühlen, der eure eigene Erneuerung bereits in Gang gesetzt hat. Ihr habt die Pflicht, eure Geschwister an den Strahlen des göttlichen Lichtes teilhaben zu lassen. Also, an die Arbeit, meine lieben Kinder! Auf dass in dieser feierlichen Zusammenkunft eure ganzen Herzen nach diesem grossartigen Ziel streben, den künftigen Generationen eine Welt vorzubereiten, in der Glück nicht mehr nur ein leeres Wort sein wird. (Francois-Nicolas-Madeleine, Kardinal Morlot, Paris 1863)
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