Vom  Theater der Unterdrückten zum Legislativen Theater Fritz Letsch  theater pädagogik gestalt moderation
Augusto Boal, Paulo Freire, ... Bert Brecht ... Augusto Boal  *1931 Theaterleiter 1956 Exil in Europa ab 1971 Theater der Unterdrückten zurück in Brasilien 1988 Stadtrat Rio 1992-96 Legislatives Theater Unesco-Medaille
Augusto Boal, Paulo Freire, ... Bert Brecht ... Paulo Freire  Brasilien 1921-1997 1964  Gefängnis und Exil, Chile Alphabetisierungskonzepte  1968  Pädagogik der Unterdrückten   1970-1980  Weltkirchenrat Genf, Alphabetisierung für afrikanische L. 1980  Demokratisierung in Brasilien Pädagogik der Autonomie 1994  in München: Mut zur Freiheit und Verantwortung
Statuen  zur Erarbeitung der Generativen Themen der Teilnehmenden Fünf Schritte zu einem Bild: nehmen und führen Ausdruck gestalten Gesicht bekommt Mimik Augen auf Reaktionspunkt Ton, Wort oder Satz dazu
Forum-Theater: Bilder in Aktionen mit einem Publikum umsetzen Der Joker präsentiert und gestaltet den Dialog mit den Zu-Schauspielenden Wer ändern will, kommt in die Szene
Legislatives Theater:  Themen von Gruppen öffentlich diskutieren Gruppen erarbeiten Szenen Kleine Festivals zur „Verschärfung“ Der Öffentlichkeit vorstellen Veränderungsvorschläge -> Gesetze?
Parlament auf der Strasse:  Inszenierung öffentlicher Auseinandersetzung
Open Space und Zukunftswerkstatt als Beteiligungsinstrumente Open Space alle Themen der Teilnehmenden in offenen freien Vereinbarungen Weiterarbeit? Zukunftswerkstatt Arbeitsgruppen in drei Schritten: Analyse (Kritikphase) Utopie (Phantasie) Strategie  Verwirklichung?
Stadt-Netzwerke planen Unsere Partnerstadt Harare hat einen  Dachverband der Bürger-Bewegungen:  CRAH Combined   Residents Association Harare
Coaching für Gruppen Empowerment für soziale Bewegungen  und Schlüsselpersonen Partizipation als Teilhabe an Rechten statt Ehre Qualifizierung  durch Zusammenarbeit Langfristige Begleitung  politische Supervision
Partizipation statt "Ehrenamt": Demokratie weiterdenken Strukturen der Mitarbeit öffnen Kompetenzen durch Fortbildungen steigern Rechte der Mitsprache für Aktive klären
KUNST

Vom Theater der Unterdrückten zum Legislativen Theater von Augusto Boal

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    Vom Theaterder Unterdrückten zum Legislativen Theater Fritz Letsch theater pädagogik gestalt moderation
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    Augusto Boal, PauloFreire, ... Bert Brecht ... Augusto Boal *1931 Theaterleiter 1956 Exil in Europa ab 1971 Theater der Unterdrückten zurück in Brasilien 1988 Stadtrat Rio 1992-96 Legislatives Theater Unesco-Medaille
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    Augusto Boal, PauloFreire, ... Bert Brecht ... Paulo Freire Brasilien 1921-1997 1964 Gefängnis und Exil, Chile Alphabetisierungskonzepte 1968 Pädagogik der Unterdrückten 1970-1980 Weltkirchenrat Genf, Alphabetisierung für afrikanische L. 1980 Demokratisierung in Brasilien Pädagogik der Autonomie 1994 in München: Mut zur Freiheit und Verantwortung
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    Statuen zurErarbeitung der Generativen Themen der Teilnehmenden Fünf Schritte zu einem Bild: nehmen und führen Ausdruck gestalten Gesicht bekommt Mimik Augen auf Reaktionspunkt Ton, Wort oder Satz dazu
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    Forum-Theater: Bilder inAktionen mit einem Publikum umsetzen Der Joker präsentiert und gestaltet den Dialog mit den Zu-Schauspielenden Wer ändern will, kommt in die Szene
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    Legislatives Theater: Themen von Gruppen öffentlich diskutieren Gruppen erarbeiten Szenen Kleine Festivals zur „Verschärfung“ Der Öffentlichkeit vorstellen Veränderungsvorschläge -> Gesetze?
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    Parlament auf derStrasse: Inszenierung öffentlicher Auseinandersetzung
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    Open Space undZukunftswerkstatt als Beteiligungsinstrumente Open Space alle Themen der Teilnehmenden in offenen freien Vereinbarungen Weiterarbeit? Zukunftswerkstatt Arbeitsgruppen in drei Schritten: Analyse (Kritikphase) Utopie (Phantasie) Strategie Verwirklichung?
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    Stadt-Netzwerke planen UnserePartnerstadt Harare hat einen Dachverband der Bürger-Bewegungen: CRAH Combined Residents Association Harare
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    Coaching für GruppenEmpowerment für soziale Bewegungen und Schlüsselpersonen Partizipation als Teilhabe an Rechten statt Ehre Qualifizierung durch Zusammenarbeit Langfristige Begleitung politische Supervision
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    Partizipation statt "Ehrenamt":Demokratie weiterdenken Strukturen der Mitarbeit öffnen Kompetenzen durch Fortbildungen steigern Rechte der Mitsprache für Aktive klären
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Hinweis der Redaktion

  • #2 freiberuflichkeit