Der Kommentar kritisiert den aktuellen GDL-Streik als eine Form der Erpressung, die gegen das Prinzip der freien Vertragsgesellschaft verstößt, indem Gewerkschaften kollektiven Vertragsbruch organisieren, um ihre Interessen durchzusetzen. Es wird argumentiert, dass Streiks sowohl Unternehmen als auch unorganisierte Kunden erheblichen Schaden zufügen und als veraltete Praxis im modernen Arbeitsmarkt betrachtet werden sollten. Der Autor plädiert für verbindliche Schlichtungsmechanismen anstelle von Streiks, um die negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft zu minimieren.