Die Maturaarbeit von Roland Bruggmann untersucht die Rolle des Sprechens als Handeln aus der Perspektive der Pragmatik und der Sprechakttheorie. Der Autor analysiert Gespräche als soziale Akte, die der bewussten Gestaltung der Umwelt dienen und bezieht sich dabei auf die Theorien von John R. Searle. Die Arbeit zeigt die Komplexität von Gesprächen auf und stellt fest, dass manche Aspekte der Kommunikation nicht vollständig durch die Sprechakttheorie erfasst werden können.