Sarroca de Lleida ist ein kleines Dorf mit 500 Einwohnern im Segrià, das während des Bürgerkriegs 1928 besetzt war und in dem die Landwirtschaft, insbesondere der Anbau von Oliven und Mandeln, eine zentrale Rolle spielt. Nach dem Krieg litt die Bevölkerung unter Hunger und Armut, und es existieren keine Denkmäler oder Symboliken, die an die damaligen Ereignisse erinnern. Interviews mit älteren Dorfbewohnern verdeutlichen die schwierigen Bedingungen der Zeit und den Verlust von Angehörigen, wobei die Bewahrung des historischen Gedächtnisses als wichtig erachtet wird.