RHEINLAND PFALZ
Das BundeslandRheinland-PfalzliegtimSüdwestenvon Deutschland. Es hat gemeinsameGrenzenmitBelgien, Luxemburgund  Frankreich. GEOGRAPHIE
Durch Rheinland-Pfalz fließen die FlüsseRhein, Mosel, Saar und Lahn.Der größte See ist der Laacher See, der Kratersee einesschlafenden Vulkans.                                           SAAR         MOSEL                                                LAACHER SEEFLÜSSE UND SEEN
LAND DES WEINSRheinland-Pfalzistmitdem Mosel- und demRheintal die wichtigsteWeinbauregionDeutschlands: Zu fast 70 Prozentkommtder deutsche WeinausdiesemBundesland. Schon die RömerhabenimMoseltalWeinangebaut, denn das Tal bietet die idealenVoraussetzungen. Typischfür Deutschland sind die Weinberge.
Imersten und zweitenJahrhundertnachChristusdringendie Römer von GallienausnachOstenvor, könnenabernurkleineTeile von Germanienerobern. Man kannsagen,von Westen her bis an den Rhein und von Süden her bisan die Donau.                                                                                        Aus dieserZeitstammenvielerömischeSiedlungen. DieseStädteliegen fast alle am linkenRheinufer , ebenweilderRheinpraktisch die GrenzezwischenRömern und Germanenwar. IhreNamenverratennochheute den römischenUrsprung. Das RömischeErbesehenwirheutenichtnur inGebäudenausderRömerzeit, sondernauch in derdeutschenSprache. ( sieheinigeWörter, wiezumBeispielvinum- Wein, strata -Straβe, fenestra-Fenster, murus-Mauer ).VielegeografischeNamen( Städte und Flüsse) sindebenfallsrömischenUrsprungs.RÖMISCHE SIEDLUNGEN
TRIERDie StadtTRIER, eineGründungausdemJahr 16 v. Chr.,hat nochvielerömischeBauwerke, wie die PortaNigra, einAmphitheater und die Thermen. Trier war HauptortderProvinz GalliaBelgica und im 3. Jahrhundert war es die gröβteStadtnördlichderAlpen. Roma secunda ... ... das zweite Rom, so nannten die RömerihregrößteMetropolenördlichderAlpen. Thermen, Hallen undAmphitheater gab es in Trier und nochheutesind das mächtigeStadttorPortaNigra, die Kaiserthermenoder die beeindruckendeBasilikaeinlebendigesStückgroßerStadtgeschichte.         MARKT                               PORTA NIGRA              KATHEDRALE
MAINZMAINZ, die Landeshauptstadt, stammtetwaausderselbenZeitwie Trier, besitztaberkeinerömischenBauwerkemehr. Es istSitzder Johannes Gutenberg-Universität. Johannes Gutenberg ist in Mainz geboren. EristderErfinderderbeweglichenDruckbuchstaben( 1450). Von ihmstammt das erstegedruckteBuch, die berühmtelateinischeGutenberg-Bibel. 48 Exemplaresindnocherhalten. Einesbefindetsichheuteim Gutenberg-Museum in Mainz. MAINZER DOM
Koblenz liegt an derMüdungder Mosel in den Rheinund isteinehemaligesRömerlagerVomDeutschen Eck istesnureinSteinwurfhinein in die winkeligeAltstad. Hierzeigtsich,wiejung und lebhaft die Rhein-Mosel-Stadtist. AufPlätzen und in BrasserienpochtdasHerzderStadt.KOBLENZ
Auch Köln und BonnsindübrigensrömischeSiedlungen;beideStädte stamen etwaausdemJahr 50 nachChristus. KOLN                                                 BONNKOLN UND BONN
JahrfürJahrbegeistert "Rhein in Flammen" hunderttausendeBesucher.Etwa 20.000 Gästekönnendieses einmaligeSpektakel an BordeinesPersonenschiffesderRheinschifffahrterleben.RHEIN IN FLAMMEN
VONFERIOLI FEDERICA

Rheinland-Pfalz

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    Das BundeslandRheinland-PfalzliegtimSüdwestenvon Deutschland.Es hat gemeinsameGrenzenmitBelgien, Luxemburgund Frankreich. GEOGRAPHIE
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    Durch Rheinland-Pfalz fließendie FlüsseRhein, Mosel, Saar und Lahn.Der größte See ist der Laacher See, der Kratersee einesschlafenden Vulkans. SAAR MOSEL LAACHER SEEFLÜSSE UND SEEN
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    LAND DES WEINSRheinland-PfalzistmitdemMosel- und demRheintal die wichtigsteWeinbauregionDeutschlands: Zu fast 70 Prozentkommtder deutsche WeinausdiesemBundesland. Schon die RömerhabenimMoseltalWeinangebaut, denn das Tal bietet die idealenVoraussetzungen. Typischfür Deutschland sind die Weinberge.
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    Imersten und zweitenJahrhundertnachChristusdringendieRömer von GallienausnachOstenvor, könnenabernurkleineTeile von Germanienerobern. Man kannsagen,von Westen her bis an den Rhein und von Süden her bisan die Donau. Aus dieserZeitstammenvielerömischeSiedlungen. DieseStädteliegen fast alle am linkenRheinufer , ebenweilderRheinpraktisch die GrenzezwischenRömern und Germanenwar. IhreNamenverratennochheute den römischenUrsprung. Das RömischeErbesehenwirheutenichtnur inGebäudenausderRömerzeit, sondernauch in derdeutschenSprache. ( sieheinigeWörter, wiezumBeispielvinum- Wein, strata -Straβe, fenestra-Fenster, murus-Mauer ).VielegeografischeNamen( Städte und Flüsse) sindebenfallsrömischenUrsprungs.RÖMISCHE SIEDLUNGEN
  • 6.
    TRIERDie StadtTRIER, eineGründungausdemJahr16 v. Chr.,hat nochvielerömischeBauwerke, wie die PortaNigra, einAmphitheater und die Thermen. Trier war HauptortderProvinz GalliaBelgica und im 3. Jahrhundert war es die gröβteStadtnördlichderAlpen. Roma secunda ... ... das zweite Rom, so nannten die RömerihregrößteMetropolenördlichderAlpen. Thermen, Hallen undAmphitheater gab es in Trier und nochheutesind das mächtigeStadttorPortaNigra, die Kaiserthermenoder die beeindruckendeBasilikaeinlebendigesStückgroßerStadtgeschichte. MARKT PORTA NIGRA KATHEDRALE
  • 7.
    MAINZMAINZ, die Landeshauptstadt,stammtetwaausderselbenZeitwie Trier, besitztaberkeinerömischenBauwerkemehr. Es istSitzder Johannes Gutenberg-Universität. Johannes Gutenberg ist in Mainz geboren. EristderErfinderderbeweglichenDruckbuchstaben( 1450). Von ihmstammt das erstegedruckteBuch, die berühmtelateinischeGutenberg-Bibel. 48 Exemplaresindnocherhalten. Einesbefindetsichheuteim Gutenberg-Museum in Mainz. MAINZER DOM
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    Koblenz liegt anderMüdungder Mosel in den Rheinund isteinehemaligesRömerlagerVomDeutschen Eck istesnureinSteinwurfhinein in die winkeligeAltstad. Hierzeigtsich,wiejung und lebhaft die Rhein-Mosel-Stadtist. AufPlätzen und in BrasserienpochtdasHerzderStadt.KOBLENZ
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    Auch Köln undBonnsindübrigensrömischeSiedlungen;beideStädte stamen etwaausdemJahr 50 nachChristus. KOLN BONNKOLN UND BONN
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    JahrfürJahrbegeistert "Rhein inFlammen" hunderttausendeBesucher.Etwa 20.000 Gästekönnendieses einmaligeSpektakel an BordeinesPersonenschiffesderRheinschifffahrterleben.RHEIN IN FLAMMEN
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