Das Dokument befasst sich mit interreligiösem Lernen in England und Deutschland, wobei es die Unterschiede und Ansätze in beiden Ländern vergleicht. In Deutschland konzentriert man sich auf konfessionell geteilte Religionsstunden, während England gesetzlich einen bekenntnisneutralen Religionsunterricht fördert, der alle Religionen einbezieht. Das Referat präsentiert verschiedene Konzepte wie den 'gift approach' und den 'interpretative approach' aus England, die auf den Dialog und die Begegnung von Schülern mit unterschiedlichen Glauben abzielen.