In der Presseinformation des ARCD vom 22. Oktober 2009 werden unter anderem die geplanten Investitionen der neuen Koalition in die Verkehrsinfrastruktur und die Ablehnung von Gigalinern sowie die Einführung von Fernbuslinien thematisiert. Der ARCD fordert ein eigenständiges Verkehrsministerium zur besseren Vertretung der Interessen deutscher Autofahrer und kritisiert die Verschwendung von Steuergeldern in der Verkehrsplanung. Zudem wird auf einen Anstieg der Autoverkäufe in Europa und auf anhaltende lästige Flüssigkeitskontrollen an Flughäfen hingewiesen.