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Die biologische Bedeutung des Erdöls - eine Analyse
                                 Anderson Caio
 Autor des Buches „Petróleo e Ecologia“ (Erdöl und Ökologie) – Eine Widerlegung der
            otrhodoxen Wissenschaft , in: www.petroleoeecologia.com.br


Nach einem brasilianischen Forscher ist der Austoß von CO2 notwendig, um zu
vermeiden, dass das Leben auf unserem Planeten erlischt.



   Der vorliegende Artikel will bestimmte Vorstellungen hervorheben, die
geltende Theorien über die globale Erwärmung grundlegend verändern sollen.

   Von Wissenschaftlern aufgestellte Behauptungen über das Klima auf
unserem Planeten, wie sie in der Klimadiskussion bekannt sind, sollen
angesichts der schwachen Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Durban
(COP17) neu aufgegriffen werden.

    Im folgenden Artikel wird die Theorie der durch den Austoß von CO2
verursachten globalen Erwärmung zurückgewiesen. Demgegenüber wird die
Idee der Unerschöpflichkeit des Erdöls vertreten. Ausgangspunkt ist die
Vorstellung, dass alle Länder, ob reich oder arm, ihre Entwicklung auf eine
billige und in Fülle vorhandene Energie zurückführen sollten. Solche Vorteile
bietet nur das Erdöl.

   Die neue Idee des Energiekreislaufs entkräftet bestimmte geologische
Paradigmen und gibt der Weltenergiepolitik neue Perspektiven.

   In diesem Sinne bietet der vorliegende Artikel einen Beitrag zur Diskussion
dieser Idee.
2



                             Der Energiezyklus




1. Die auf der Erdoberfläche auftreffende Sonnenenergie bildet aus dem in der
   Atmosphäre vorhandenen CO2 kontinuierlich wachsende organische Ketten,
   wobei die in der neu entstandenen Struktur eingebettete Energie einem
   Naturgesetz folgt: die Masse eines jeden Körpers wächst mit der Zufuhr von
   Energie.

   Dieses Phänomen wird durch die folgende Formel beschrieben:
   Masse = CO2 + H2O + E

2. Wenn diese organischen Ketten eine bestimmte Masse erreichen, werden sie
   von der Erdgravitation angezogen, wobei die Pflanzenwelt entsteht, die durch
3


   Photosynthese Sauerstoff freisetzt, was die Entstehung des tierischen Lebens
   ermöglicht, dessen Nahrungsgrundlage die Pflanzenwelt ist.

3. Bis zum Tod durchläuft die organische Welt alle Stadien des Lebenszyklus.

4. Diese organischen Materialien werden dann als organischer Abfall im Boden
   abgelagert und in den Sedimentationsbecken werden sie in geologischen
   Zeiträumen durch Umwandlungsprozesse zu Rohöl.

5. Nach der Förderung an die Oberfläche wird das Rohöl in den Erdölraffinerien
   und petrochemischen Anlagen zu Erdölprodukten verarbeitet, was dem
   betreffenden Land durch Schaffung von Arbeitsplätzen zur Entwicklung
   verhilft.

6. Nachdem diese Energie gefördert und in Bewegung umgewandelt wurde, wird
   die durch die Formel Masse - E = CO2 + H2O + Mov beschriebene
   Originalgleichung gelöst.

7. Das CO2 und das H2O kehren in die Atmosphäre und in den Energiezyklus
   zurück.


 Basierend auf der Entdecklung des Energiezyklus auf dem Planeten lässt sich
 behaupten, dass innerhalb der natürlichen Ordnung der Dinge das Erdöl -
 aufgrund seiner Entstehung sowie seines Vorkommens - in Bezug auf den
 photosynthetischen Prozess ein zweitrangiges Phänomen ist. Ohne das zufällige
 Erscheinen der menschlichen Spezies würde das Erdöl bis heute nur als Müll,
 Dreck oder zumindest als eine übel riechende und klebrige Substanz herum
 liegen, die - wenn sie an die Oberfläche gelangte - nur Schaden anrichten würde.
 Die menschliche Spezies war es, die die Anwendung und die Nebenprodukte
 dieser Substanz entdeckte. Durch das Raffinieren und später durch das
 petrochemische Engineering wurde das Rohöl zu einer Substanz von hohem
 Wert. Keine andere Spezies macht vom Erdöl Gebrauch. Von Müll, der für
 immer vergraben werden sollte, wurde das Erdöl zu einem der begehrtesten
 Rohstoffe.

 So ist die Geschichte des Erdöls in zwei Abschnitten zu betrachten:

    1. Die Akkumulierungsphase, die mit der kontinuierlichen Abkühlung der
       Erdkugel beginnt und
    2. Die Nutzphase, deren Beginn ab 1876 durch die Erfindung des
       Verbrennungsmotors (Ottomotor) zu verzeichnen ist.
4


So ist die Bedeutung des Erdöls in der Kontinuität des Energiezyklus sowie die
sich daraus ergebenden Vorteile - nicht zuletzt die Erhaltung des Lebens auf
unserem Planeten - hervorzuheben.

Wir wollen hier die anscheinende Zusammenhangslosigkeit zwischen
bedeutenden Entdeckungen zu verschiedenen Epochen und in verschiedenen
Zeiträumen herausstellen, welche den Forschern das richtige Verständnis über die
Entstehung des Erdöls erschwerte und verhinderte.

Die Entdeckung des Phänomens der Fotosynthese, die mit Hilfe der von
Pflanzen absorbierten Sonnenenergie die Verbindung von Kohlendioxid und
Wasser bewirkt, wird als Gegenstand der Botanik getrennt betrachtet. Eine andere
bedeutende Entdeckung war die Erfindung des Motors mit interner Verbrennung
(Rotationskolbenmotor), dessen Funktionsweise in der Vermischung von
Treibstoff und Sauerstoff besteht, wobei aus dem Auspuff ein aus Wasser und
Kohlendioxid zusammengesetzter Abfallstoff entweicht.

Wenn man diese zwei Entdeckungen getrennt untersucht, scheint es, dass
zwischen ihnen kein Zusammenhang besteht. Werden sie aber zusammen
betrachtet, zeigt sich, dass sie sich komplementär zueinander verhalten! Die
Verbrennung ist in der natürlichen Ordnung der Dinge die Folge der
Photosynthese. Die Funktionsweise der Motoren ist zu der Wirkungsweise der
Photosynthese entgegengesetzt. In der Photosynthese verbindet sich durch
Absorption von Licht Wasser mit Kohlendioxid, wobei organische
Verbindungen entstehen. Durch den Betrieb der Motoren wird die Struktur der
Hydrokarbonate (Treibstoffe) zerlegt und die Sonnenenergie wird genutzt, um
Kraft und Arbeit zu erzeugen. Der neuen Idee des Energiezyklus gelang es, die
enge Beziehung zwischen den berühmten oben genannten Entdeckungen
herzustellen.

Es ist alles ziemlich einfach: Hydrokarbonate sind Verbindungen von
Kohlenstoffmolekülen, reich an durch Photosynthese gespeicherter
Sonnenenergie. Nach deren Nutzung durch die Arbeit erzeugenden Maschinen
kehren die Treibstoffe wieder in ihre ursprüngliche Form als Wasser und
Kohlendioxid zurück. Das Wasser wird dem Kreislauf der Atmosphäre zugeführt
und das CO2 erscheint wieder als Atmosphärengas, um erneut unter der Wirkung
der Sonneneinstrahlung als Nahrung für die Pflanzen zu dienen oder sich in
organische Verbindungen zu verwandeln. Die menschliche Spezies profitiert von
diesen Phänomenen, denn durch den Gebrauch des Treibstoffes wird Arbeit
erzeugt. Zusammenfassend: Bei der Verbrennung werden beide Verbindungen,
aus denen Treibstoffe bestehen, wiedergewonnen, wobei die latente
Sonnenenergie zur Erzeugung von Arbeit genutzt wird.
5


 Wenn heute der Prozentsatz von Kohlendioxid in der Atmosphäre (aufgrund der
 Tatsache, dass in den Sedimentationsbecken alles in Erdöl verwandelt wurde)
 geringfügig ist und das Überleben des tierischen Lebens für die
 Nahrungserzeugung von diesem Dioxid abhängig ist, bleiben für die menschliche
 Spezies - angesichts dieser Tatsache - zwei Möglichkeiten: (1) Beschleunigung des
 Aussterbens der Spezies, indem man das Verbrennen von Treibstoffen minimiert
 und CO2-Emmissionen in die Atmosphäre reduziert (CO2-Sequestrierung) oder
 (2) Verzögerung des Aussterbens der Spezies, indem man mehr Treibstoff
 verbrennt, d.h. Erdöl, zum Zwecke der Rückführung von CO2 in die Atmosphäre
 und, vor allem, zur Erfüllung des ewigen Versprechens eines jeden Politikers, das
 nie Wirklichkeit wird: allen Bewohnern dieses Planeten Arbeitsmöglichkeiten zu
 verschaffen.

 Bis jetzt sind alle Ketten und Glieder des "Energiezyklus" intakt geblieben. Wie
 jedoch festgestellt wurde, gibt es in dieser Kette ein schwaches Glied: Eine der
 Verbindungen, aus denen diese Kette besteht - die Menge an CO2 in der
 Atmosphäre - ist sehr schwach. Diese Menge nimmt ständig ab, letztlich bis zum
 endgültigen Ende des CO2, was das Unterbrechen des Zyklus bewirken würde.
 Dieser Bruch wäre für das Überleben der Pflanzenwelt und folglich der Tierwelt,
 auch für den Menschen, fatal (s. Abbildung).

Die Entwicklung der chemischen Zusammensetzung der Atmosphäre entlang der
geologischen Zeit




                    heutige Zusammensetzung 78%   - N2
                    der Atmosphäre          21%   - O2
                                             1%   - andere Gase einschließlich 0,032% von

        6CO2 + 12H2O              C6H12O6 + 6O2 + 6H2O
6


Denn die in der Atmosphäre bestehende kleine Menge von CO2 ist eben für den
Erhalt des Lebens auf der Erde, wenn auch vorübergehend, verantwortlich.
Warum aber vorübergehend? Vorübergehend, weil die Kohlendioxid
verbrauchenden Pflanzenpopulationen auf dem Festland und in der Wasserwelt
viel größer sind als die Populationen in der Tierwelt, also die, die dieses Gas
erzeugen. Außerdem ist die Funktion der ständigen Sonnenenergie der Verbrauch
von CO2, daher erfolgt dieser ununterbrochen. Diese Tatsachen zeigen
offenkundig die Unmöglichkeit, Produktion und Verbrauch von CO2
auszugleichen.

Bei genauerer Überlegung kommt man zu folgendem Schluss: Hätte der Mensch
vor knapp mehr als 100 Jahren nicht den Verbrennungsmotor erfunden, hätten
die Pflanzen das gesamte übrige CO2 , mit dem der Planet ursprünglich
ausgestattet wurde, bereits verbraucht. Die den Pflanzen eigene Fähigkeit zur
Selbstentzündung ergibt nicht ausreichend CO2 für ihre eigene
Nahrungsversorgung.

Diesen Überlegungen zufolge sind es die Industrieländer, die mit dem täglichen
Ausstoß von tonnenweise CO2 in die Atmosphäre - als Resultat des Betriebs ihrer
Maschinen - dazu beitragen, dass das Leben auf unserem Planeten nicht ausstirbt.
Dieser Ausstoß gleicht den Prozentsatz des Lebensgases in der Atmosphäre
nach unten aus. Das Leben auf unserem Planeten wird nur mit Hilfe der
Verbrennung verlängert werden können, welche die Photosynthese umkehrt.

Es gilt hier auf einen wichtigen Punkt in unserer Erörterung hinzuweisen.
Aus Mangel an Kenntnissen über geologische und stratigraphische Probleme
sowie über Umweltprobleme sind namhafte "Umweltschützer" gegen unsere
Schlussfolgerungen. Unter dem geologischen Gesichtspunkt bewirken sie damit
eine nicht attraktive Situation: einen kollektiven Selbstmord. Gegen die
Rückführung von CO2 in die Atmosphäre zu sein, bedeutet, gegenüber dem
Leben eine negative Einstellung aufzuweisen. Ohne die Industrieländer wäre der
Prozess der Wüstenbildung auf der Erdoberfläche noch stärker und noch mehr
Menschen würden verhungern. Nur radikale „Umweltschützer“ sprechen sich
gegen höhere Prozentsätze an CO2 in der Erdatmosphäre aus!

Wir haben bereits behauptet, dass die Menschheit theoretisch keinerlei
Möglichkeit hat, in Naturprozesse einzugreifen. Es gilt hier - nur um diesen
Gedanken hervorzuheben - daran zu erinnern, was Naturphänomene sind:
Erdbeben, Tsunamis, Gewitter, Blitze, Donner, etc. die Drehung der Erde, Ebbe
und Flut, die Aufeinanderfolge der Tage und Nächte, dies alles hängt von den
strukturellen Bedingungen unseres Planeten und seiner Bewegung im Raum ab, in
die ein menschliches Einwirken ausgeschlossen ist. Ebenso ist das Auftreten und
7


Aussterben der Tiere sowie der Menschheit ein Naturprozess. Er, der Mensch
wird geboren, entwickelt sich, vermehrt sich oder nicht, und stirbt, und
verwandelt sich dabei unter der Erdoberfläche von solider Energie in
Fluidenergie, also in Erdöl. Das Sterben von Tieren und Pflanzen ist ebenfalls ein
Naturprozess, vor dem es kein Entrinnen gibt und in den sich zu dessen
Vermeidung kein Mensch einschalten kann.

Sowohl Tiere als auch Pflanzen werden von der Erdoberfläche durch einen
Naturprozess, d.h. durch Mangel an Nahrung verschwinden, ohne dass etwas
getan werden kann, um das zu vermeiden.

Lassen Sie uns hier einige irrtümliche Vorstellungen aufführen, wie sie von
Umweltschützern vertreten werden, die „den Planeten retten“ wollen

1. Man betrachtet das CO2 als eine Gefahr für die Menschheit, und handelt genau
   entgegengesetzt zu dem, was die Natur angeordnet hat.

2. Man glaubt an die Einmischung des Menschen in seine Umwelt und daher
   an seine Fähigkeit, die atmosphärischen Parameter ändern zu können, obwohl
   die Tatsachen genau das Gegenteil zeigen, d.h. dass die Menschheit ein
   dauerndes Opfer der klimatischen Faktoren ist, und sich genau aus diesem
   Grund in diese nicht einmischen kann.

3. Man spricht von "Treibhauseffekt" und Loch in der "Ozonschicht", was eine
   geologische Verirrung ist.

4. Man schenkt Nachrichten über den Zusammenhang zwischen dem Schmelzen
   der Polkappen und dem Anstieg des Meeresspiegels Glauben, was ebenfalls
   eine weitere Verirrung ist.

5. Gegen das Aussterben von Spezies tätig zu sein ist nichts anderes als nur gute
   Absicht, da uns die Fakten zeigen, dass alle Spezies, einschließlich der
   menschlichen Spezies aussterben werden.

Diese und andere von Journalisten und religiösen Wissenschaftlern erwähnten
Phänomene haben mit Geologie nichts zu tun und entbehren daher jeder
Grundlage. Solche Theorien - darüber hinaus, dass sie phantasievoll und
antiwirtschaftlich sind - führen zu einer falschen Energiepolitik, die den
Menschen nur Probleme verursacht. Es handelt sich dabei um Irrtümer,
begangen von Menschen voller guter Absichten, allerdings ohne das erforderliche
Wissen. Diese Fehler sind absurd und kommen uns sehr teuer zu stehen.
__________

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Petroleo e Ecologia , Alemão.

  • 1. Die biologische Bedeutung des Erdöls - eine Analyse Anderson Caio Autor des Buches „Petróleo e Ecologia“ (Erdöl und Ökologie) – Eine Widerlegung der otrhodoxen Wissenschaft , in: www.petroleoeecologia.com.br Nach einem brasilianischen Forscher ist der Austoß von CO2 notwendig, um zu vermeiden, dass das Leben auf unserem Planeten erlischt. Der vorliegende Artikel will bestimmte Vorstellungen hervorheben, die geltende Theorien über die globale Erwärmung grundlegend verändern sollen. Von Wissenschaftlern aufgestellte Behauptungen über das Klima auf unserem Planeten, wie sie in der Klimadiskussion bekannt sind, sollen angesichts der schwachen Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Durban (COP17) neu aufgegriffen werden. Im folgenden Artikel wird die Theorie der durch den Austoß von CO2 verursachten globalen Erwärmung zurückgewiesen. Demgegenüber wird die Idee der Unerschöpflichkeit des Erdöls vertreten. Ausgangspunkt ist die Vorstellung, dass alle Länder, ob reich oder arm, ihre Entwicklung auf eine billige und in Fülle vorhandene Energie zurückführen sollten. Solche Vorteile bietet nur das Erdöl. Die neue Idee des Energiekreislaufs entkräftet bestimmte geologische Paradigmen und gibt der Weltenergiepolitik neue Perspektiven. In diesem Sinne bietet der vorliegende Artikel einen Beitrag zur Diskussion dieser Idee.
  • 2. 2 Der Energiezyklus 1. Die auf der Erdoberfläche auftreffende Sonnenenergie bildet aus dem in der Atmosphäre vorhandenen CO2 kontinuierlich wachsende organische Ketten, wobei die in der neu entstandenen Struktur eingebettete Energie einem Naturgesetz folgt: die Masse eines jeden Körpers wächst mit der Zufuhr von Energie. Dieses Phänomen wird durch die folgende Formel beschrieben: Masse = CO2 + H2O + E 2. Wenn diese organischen Ketten eine bestimmte Masse erreichen, werden sie von der Erdgravitation angezogen, wobei die Pflanzenwelt entsteht, die durch
  • 3. 3 Photosynthese Sauerstoff freisetzt, was die Entstehung des tierischen Lebens ermöglicht, dessen Nahrungsgrundlage die Pflanzenwelt ist. 3. Bis zum Tod durchläuft die organische Welt alle Stadien des Lebenszyklus. 4. Diese organischen Materialien werden dann als organischer Abfall im Boden abgelagert und in den Sedimentationsbecken werden sie in geologischen Zeiträumen durch Umwandlungsprozesse zu Rohöl. 5. Nach der Förderung an die Oberfläche wird das Rohöl in den Erdölraffinerien und petrochemischen Anlagen zu Erdölprodukten verarbeitet, was dem betreffenden Land durch Schaffung von Arbeitsplätzen zur Entwicklung verhilft. 6. Nachdem diese Energie gefördert und in Bewegung umgewandelt wurde, wird die durch die Formel Masse - E = CO2 + H2O + Mov beschriebene Originalgleichung gelöst. 7. Das CO2 und das H2O kehren in die Atmosphäre und in den Energiezyklus zurück. Basierend auf der Entdecklung des Energiezyklus auf dem Planeten lässt sich behaupten, dass innerhalb der natürlichen Ordnung der Dinge das Erdöl - aufgrund seiner Entstehung sowie seines Vorkommens - in Bezug auf den photosynthetischen Prozess ein zweitrangiges Phänomen ist. Ohne das zufällige Erscheinen der menschlichen Spezies würde das Erdöl bis heute nur als Müll, Dreck oder zumindest als eine übel riechende und klebrige Substanz herum liegen, die - wenn sie an die Oberfläche gelangte - nur Schaden anrichten würde. Die menschliche Spezies war es, die die Anwendung und die Nebenprodukte dieser Substanz entdeckte. Durch das Raffinieren und später durch das petrochemische Engineering wurde das Rohöl zu einer Substanz von hohem Wert. Keine andere Spezies macht vom Erdöl Gebrauch. Von Müll, der für immer vergraben werden sollte, wurde das Erdöl zu einem der begehrtesten Rohstoffe. So ist die Geschichte des Erdöls in zwei Abschnitten zu betrachten: 1. Die Akkumulierungsphase, die mit der kontinuierlichen Abkühlung der Erdkugel beginnt und 2. Die Nutzphase, deren Beginn ab 1876 durch die Erfindung des Verbrennungsmotors (Ottomotor) zu verzeichnen ist.
  • 4. 4 So ist die Bedeutung des Erdöls in der Kontinuität des Energiezyklus sowie die sich daraus ergebenden Vorteile - nicht zuletzt die Erhaltung des Lebens auf unserem Planeten - hervorzuheben. Wir wollen hier die anscheinende Zusammenhangslosigkeit zwischen bedeutenden Entdeckungen zu verschiedenen Epochen und in verschiedenen Zeiträumen herausstellen, welche den Forschern das richtige Verständnis über die Entstehung des Erdöls erschwerte und verhinderte. Die Entdeckung des Phänomens der Fotosynthese, die mit Hilfe der von Pflanzen absorbierten Sonnenenergie die Verbindung von Kohlendioxid und Wasser bewirkt, wird als Gegenstand der Botanik getrennt betrachtet. Eine andere bedeutende Entdeckung war die Erfindung des Motors mit interner Verbrennung (Rotationskolbenmotor), dessen Funktionsweise in der Vermischung von Treibstoff und Sauerstoff besteht, wobei aus dem Auspuff ein aus Wasser und Kohlendioxid zusammengesetzter Abfallstoff entweicht. Wenn man diese zwei Entdeckungen getrennt untersucht, scheint es, dass zwischen ihnen kein Zusammenhang besteht. Werden sie aber zusammen betrachtet, zeigt sich, dass sie sich komplementär zueinander verhalten! Die Verbrennung ist in der natürlichen Ordnung der Dinge die Folge der Photosynthese. Die Funktionsweise der Motoren ist zu der Wirkungsweise der Photosynthese entgegengesetzt. In der Photosynthese verbindet sich durch Absorption von Licht Wasser mit Kohlendioxid, wobei organische Verbindungen entstehen. Durch den Betrieb der Motoren wird die Struktur der Hydrokarbonate (Treibstoffe) zerlegt und die Sonnenenergie wird genutzt, um Kraft und Arbeit zu erzeugen. Der neuen Idee des Energiezyklus gelang es, die enge Beziehung zwischen den berühmten oben genannten Entdeckungen herzustellen. Es ist alles ziemlich einfach: Hydrokarbonate sind Verbindungen von Kohlenstoffmolekülen, reich an durch Photosynthese gespeicherter Sonnenenergie. Nach deren Nutzung durch die Arbeit erzeugenden Maschinen kehren die Treibstoffe wieder in ihre ursprüngliche Form als Wasser und Kohlendioxid zurück. Das Wasser wird dem Kreislauf der Atmosphäre zugeführt und das CO2 erscheint wieder als Atmosphärengas, um erneut unter der Wirkung der Sonneneinstrahlung als Nahrung für die Pflanzen zu dienen oder sich in organische Verbindungen zu verwandeln. Die menschliche Spezies profitiert von diesen Phänomenen, denn durch den Gebrauch des Treibstoffes wird Arbeit erzeugt. Zusammenfassend: Bei der Verbrennung werden beide Verbindungen, aus denen Treibstoffe bestehen, wiedergewonnen, wobei die latente Sonnenenergie zur Erzeugung von Arbeit genutzt wird.
  • 5. 5 Wenn heute der Prozentsatz von Kohlendioxid in der Atmosphäre (aufgrund der Tatsache, dass in den Sedimentationsbecken alles in Erdöl verwandelt wurde) geringfügig ist und das Überleben des tierischen Lebens für die Nahrungserzeugung von diesem Dioxid abhängig ist, bleiben für die menschliche Spezies - angesichts dieser Tatsache - zwei Möglichkeiten: (1) Beschleunigung des Aussterbens der Spezies, indem man das Verbrennen von Treibstoffen minimiert und CO2-Emmissionen in die Atmosphäre reduziert (CO2-Sequestrierung) oder (2) Verzögerung des Aussterbens der Spezies, indem man mehr Treibstoff verbrennt, d.h. Erdöl, zum Zwecke der Rückführung von CO2 in die Atmosphäre und, vor allem, zur Erfüllung des ewigen Versprechens eines jeden Politikers, das nie Wirklichkeit wird: allen Bewohnern dieses Planeten Arbeitsmöglichkeiten zu verschaffen. Bis jetzt sind alle Ketten und Glieder des "Energiezyklus" intakt geblieben. Wie jedoch festgestellt wurde, gibt es in dieser Kette ein schwaches Glied: Eine der Verbindungen, aus denen diese Kette besteht - die Menge an CO2 in der Atmosphäre - ist sehr schwach. Diese Menge nimmt ständig ab, letztlich bis zum endgültigen Ende des CO2, was das Unterbrechen des Zyklus bewirken würde. Dieser Bruch wäre für das Überleben der Pflanzenwelt und folglich der Tierwelt, auch für den Menschen, fatal (s. Abbildung). Die Entwicklung der chemischen Zusammensetzung der Atmosphäre entlang der geologischen Zeit heutige Zusammensetzung 78% - N2 der Atmosphäre 21% - O2 1% - andere Gase einschließlich 0,032% von 6CO2 + 12H2O C6H12O6 + 6O2 + 6H2O
  • 6. 6 Denn die in der Atmosphäre bestehende kleine Menge von CO2 ist eben für den Erhalt des Lebens auf der Erde, wenn auch vorübergehend, verantwortlich. Warum aber vorübergehend? Vorübergehend, weil die Kohlendioxid verbrauchenden Pflanzenpopulationen auf dem Festland und in der Wasserwelt viel größer sind als die Populationen in der Tierwelt, also die, die dieses Gas erzeugen. Außerdem ist die Funktion der ständigen Sonnenenergie der Verbrauch von CO2, daher erfolgt dieser ununterbrochen. Diese Tatsachen zeigen offenkundig die Unmöglichkeit, Produktion und Verbrauch von CO2 auszugleichen. Bei genauerer Überlegung kommt man zu folgendem Schluss: Hätte der Mensch vor knapp mehr als 100 Jahren nicht den Verbrennungsmotor erfunden, hätten die Pflanzen das gesamte übrige CO2 , mit dem der Planet ursprünglich ausgestattet wurde, bereits verbraucht. Die den Pflanzen eigene Fähigkeit zur Selbstentzündung ergibt nicht ausreichend CO2 für ihre eigene Nahrungsversorgung. Diesen Überlegungen zufolge sind es die Industrieländer, die mit dem täglichen Ausstoß von tonnenweise CO2 in die Atmosphäre - als Resultat des Betriebs ihrer Maschinen - dazu beitragen, dass das Leben auf unserem Planeten nicht ausstirbt. Dieser Ausstoß gleicht den Prozentsatz des Lebensgases in der Atmosphäre nach unten aus. Das Leben auf unserem Planeten wird nur mit Hilfe der Verbrennung verlängert werden können, welche die Photosynthese umkehrt. Es gilt hier auf einen wichtigen Punkt in unserer Erörterung hinzuweisen. Aus Mangel an Kenntnissen über geologische und stratigraphische Probleme sowie über Umweltprobleme sind namhafte "Umweltschützer" gegen unsere Schlussfolgerungen. Unter dem geologischen Gesichtspunkt bewirken sie damit eine nicht attraktive Situation: einen kollektiven Selbstmord. Gegen die Rückführung von CO2 in die Atmosphäre zu sein, bedeutet, gegenüber dem Leben eine negative Einstellung aufzuweisen. Ohne die Industrieländer wäre der Prozess der Wüstenbildung auf der Erdoberfläche noch stärker und noch mehr Menschen würden verhungern. Nur radikale „Umweltschützer“ sprechen sich gegen höhere Prozentsätze an CO2 in der Erdatmosphäre aus! Wir haben bereits behauptet, dass die Menschheit theoretisch keinerlei Möglichkeit hat, in Naturprozesse einzugreifen. Es gilt hier - nur um diesen Gedanken hervorzuheben - daran zu erinnern, was Naturphänomene sind: Erdbeben, Tsunamis, Gewitter, Blitze, Donner, etc. die Drehung der Erde, Ebbe und Flut, die Aufeinanderfolge der Tage und Nächte, dies alles hängt von den strukturellen Bedingungen unseres Planeten und seiner Bewegung im Raum ab, in die ein menschliches Einwirken ausgeschlossen ist. Ebenso ist das Auftreten und
  • 7. 7 Aussterben der Tiere sowie der Menschheit ein Naturprozess. Er, der Mensch wird geboren, entwickelt sich, vermehrt sich oder nicht, und stirbt, und verwandelt sich dabei unter der Erdoberfläche von solider Energie in Fluidenergie, also in Erdöl. Das Sterben von Tieren und Pflanzen ist ebenfalls ein Naturprozess, vor dem es kein Entrinnen gibt und in den sich zu dessen Vermeidung kein Mensch einschalten kann. Sowohl Tiere als auch Pflanzen werden von der Erdoberfläche durch einen Naturprozess, d.h. durch Mangel an Nahrung verschwinden, ohne dass etwas getan werden kann, um das zu vermeiden. Lassen Sie uns hier einige irrtümliche Vorstellungen aufführen, wie sie von Umweltschützern vertreten werden, die „den Planeten retten“ wollen 1. Man betrachtet das CO2 als eine Gefahr für die Menschheit, und handelt genau entgegengesetzt zu dem, was die Natur angeordnet hat. 2. Man glaubt an die Einmischung des Menschen in seine Umwelt und daher an seine Fähigkeit, die atmosphärischen Parameter ändern zu können, obwohl die Tatsachen genau das Gegenteil zeigen, d.h. dass die Menschheit ein dauerndes Opfer der klimatischen Faktoren ist, und sich genau aus diesem Grund in diese nicht einmischen kann. 3. Man spricht von "Treibhauseffekt" und Loch in der "Ozonschicht", was eine geologische Verirrung ist. 4. Man schenkt Nachrichten über den Zusammenhang zwischen dem Schmelzen der Polkappen und dem Anstieg des Meeresspiegels Glauben, was ebenfalls eine weitere Verirrung ist. 5. Gegen das Aussterben von Spezies tätig zu sein ist nichts anderes als nur gute Absicht, da uns die Fakten zeigen, dass alle Spezies, einschließlich der menschlichen Spezies aussterben werden. Diese und andere von Journalisten und religiösen Wissenschaftlern erwähnten Phänomene haben mit Geologie nichts zu tun und entbehren daher jeder Grundlage. Solche Theorien - darüber hinaus, dass sie phantasievoll und antiwirtschaftlich sind - führen zu einer falschen Energiepolitik, die den Menschen nur Probleme verursacht. Es handelt sich dabei um Irrtümer, begangen von Menschen voller guter Absichten, allerdings ohne das erforderliche Wissen. Diese Fehler sind absurd und kommen uns sehr teuer zu stehen. __________