Das Dokument beschreibt die Auswirkungen eines starken Grubenbebens in Lisdorf, das am 23. Februar 2008 stattfand und erhebliche Schäden verursachte, jedoch glücklicherweise keine ernsthaften Verletzungen zur Folge hatte. In der Folge forderten 7000 Menschen einen sofortigen und unbefristeten Abbaustopp des Bergbaus, was von Politikern und der Bevölkerung einhellig unterstützt wurde. Des Weiteren wird ein Solidarpakt zur Bewältigung der Herausforderungen des Endes des Steinkohlebergbaus in Saarland erörtert, einschließlich der Verantwortung der RAG AG und der IGBCE für eine sozialverträgliche Anpassung der betroffenen Beschäftigten.