Die Studie untersucht die Wahrscheinlichkeit von Doppelschöpfungen in der Popmusik und definiert verschiedene Arten von Urheberrechtsverletzungen. Durch Experimente mit musikalischen Teilnehmern wurden insgesamt 24 Melodien erstellt, wobei einige Melodien Ähnlichkeiten mit bestehenden Hits aufwiesen, was auf unbewusste Entlehnungen hinweist. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass unbewusste Entlehnungen und zufällige Neuschöpfungen in der Popmusik nicht unwahrscheinlich sind und liefern wertvolle Daten für zukünftige Hitforschung.