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Der Achtzigjährige Krieg (1568-1648) war ein Konflikt zwischen den niederländischen Provinzen und dem spanischen König Philipp II., der durch Reformation, Zentralisation und den Bildersturm ausgelöst wurde. Wichtige Ereignisse sind die Union von Utrecht 1579 und die Waffenruhe von 1609-1621, die schließlich im Frieden von Münster 1648 endeten. Die Niederlande wurden eine Republik mit großer Selbständigkeit der Provinzen und Calvinismus als offizieller Religion.











