Das Dokument analysiert Federico Fellinis Film '8½' aus dem Jahr 1963 als ein vielschichtiges Selbstporträt und eine Reflexion über das Spannungsfeld zwischen Realität und Virtualität. Die Darstellung der Charaktere, insbesondere des Protagonisten Guido, beleuchtet deren innere Konflikte und den Versuch, aus Stagnation und Verständnisproblemen auszubrechen. Zudem werden Konzepte wie Erinnerung, temporale Strukturen und die Ununterscheidbarkeit zwischen Aktualität und Virtualität thematisiert.