Das Dokument diskutiert den Einsatz von Crowdsourcing im Katastrophenfall, insbesondere durch Plattformen wie OpenStreetMap, die es freiwilligen Nutzern ermöglicht, Geodaten zu sammeln und zu teilen. Diese gesammelten Daten können entscheidend sein, um humanitäre Einsätze während und nach Katastrophen zu unterstützen, wie die Erfahrungen aus den Erdbeben in Haiti 2010 und Japan 2011 zeigen. Dennoch gibt es Herausforderungen hinsichtlich der Datenqualität und der Abhängigkeit von freiwilligen Mitwirkenden.