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Newsletter 5
Herbst 2011
                                                                                    Interkommunale Koopera!on für die strategische
                        KEN!                                                                 Steuerung KMU-orien!erter

              VO RMER                                                                  Gewerbestsandortentwicklung in den Alpen

        BITTE     ärz 20
                         12
                             renz
           8.-9. M hlusskonfe
                   c
             S Abs
      CO MUNI




                                                                                                             Foto: Heinz Widmann




A
       m 27. und 28. Juli richtete
       die lokale Entwicklungsagen-
       tur Langhe Monferrato Roero                     Interna•onales Projektmee•ng in As•, Italien                            1
                                             INHALTE



(LAMORO) in As• (Italien) das 5.                       Region Alpsee-Grünten macht weiter!                                     2
Transna•onale Projektmee•ng aus.                       COMUNIS Abschlusskonferenz
Die Projektpartner wurden in der                       Nachhal•ges Wissensmanagement                                           3
Handels-, Industrie-, Handwerks- und                   COMUNIS bei der Alpine Space-Konferenz
Landwirtscha"skammer dazu einge-
laden, die Fortschri#e, ersten Ergeb-
nisse und kommenden Schri#e von
LAMOROs Pilotprojekt anzuhören,           im März 2012. In der ersten Häl"e des     des Projekt-Werbematerials, einem
sowie Erfahrungen über ihre eigenen       ersten Mee•ng-Tages wurde der Stadt       Austausch über die Abschlusskonfe-
Pilotak•onen auszutauschen.               der Umsetztung der Pilotprojekte vor-     renz und einem Meinungsaustausch
                                          gestellt; in der zweiten Häl"e wurden     über die Inhalte und technischen As-
                                          einzelne Aspekte der gemeindeüber-        pekte der zwei Publika•onen: der Pro-
                                          greifenden Gewerbestandortentwick-        jektbroschüre und der populärwissen-
                                          lung beurteilt. Die Gruppe disku•erte     scha"lichen Abschlusspublika•on, die
                                          intensiv den Au$au des Lei%adens          in der ersten Häl"e des Jahres 2012
                                          zur gemeindeübergreifenden Gewer-         erscheinen sollen.
                                          bestandortentwicklung (CLD) und ver-      Am zweiten Arbeitstag besprachen
                                          suchte, die schri"lichen Beiträge unter   die Projektpartner die Ak•vitäten in
Sitzungssaal Handelskammer As•
©SL2011                                   den Partnern neu zu definieren und         Verbindung mit der Projektevalua-
                                          aufzuteilen.                              •on und der Anpassungsmethode,
Die Wirtscha"sfakultät der Univer-
                                                                                    die wich•gsten Ak•onen und Arbeits-
sität As• stellte eine Analyse vor, die
                                                                                    ergebnisse, sowie finanzielle Aspekte
in den Gewerbegebieten von Nizza
                                                                                    in Bezug auf die verbleibende Projekt-
Monferrato, Canelli, und Calaman-
                                                                                    laufzeit. Die nächsten Ak•onen werden
drana (Gemeinden in der Provinz
                                                                                    vor allem die Ausarbeitung der COMU-
As•) durchgeführt worden war. Da-
                                                                                    NIS-Publika•onen im Hinblick auf die
nach stellten Experten der Gemeinde
                                                                                    Abschlusskonferenz in Bozen betreffen,
Moncalieri (Provinz Turin) ihre Erfah-
                                                                                    sowie den Beginn der Projektevalua-
rungen vor Ort und ihre Strategie zur
                                          Projektpartner ©SL2011                    •on und die Sicherstellung der Nutzung
Entwicklung einer polyzentrischen
                                                                                    und Übertragbarkeit der Ergebnisse
Ansiedlung im Gewerbegebiet Vadò
                                          Danach befasste sich das Projek#eam       durch eine intensivere Nutzung der
mithilfe der Gründung eines Unter-
                                          mit der Implemen•erung des Systems        COMUNIS-Wissensmanagement-Pla#-
nehmenskonsor•ums vor.
                                          für die Bekanntmachung und das Wis-       form (siehe Ar•kel „Wissensmanage-
Beide Tage boten Gelegenheit für          sensmanagement und besprach die           ment“ von François Parvex, S. 3).
eine Bilanz über Outputs und Ak•v-        bisher geleistete Arbeit und die ge-
itäten des Projekts und für eine sorg-    planten Strategien zur Sicherstellung                                 Silvia Lodato
fäl•ge Planung der nächsten Schri#e       der Projektnachhal•gkeit. Der erste                      Società Consor•le Langhe
bis zur Projekt-Abschlusskonferenz        Arbeitstag endete mit der Präsenta•on                  Monferrato Roero (LAMORO)
Alpine Space Programme - European Territorial Coopera•on 2007-2013                                                                   1
www.comunis.eu

     Alpsee-Grünten Region macht trotz Auss!eg Immenstadts weiter
Immenstädter     Stadtrat vo!ert          Gründe für die Entscheidung             Gewerbeflächenmanagement
mehrheitlich gegen eine weitere           des       Immenstädter     Stadtrats    die rich•ge Antwort auf die
Beteiligung der Stadt Immenstadt          waren u. a. die „op•male“               Herausforderungen der Zeit ist. In
zum Au"au eines gemeinsamen               Nutzung      der   Flächenpotenziale    der kommunalen Gewerbeflächen-
Gewerbeflächenmanagements      im          bei einer Kompetenzverlagerung          entwicklung gehe in Zukun$ „Qualität
Rahmen von COMUNIS. Dennoch               verbunden mit einem Misstrauen          vor Quan•tät“ und die nachhal•ge
wollen die anderen Kommunen das           gegenüber einem gemeinsamen             Sicherung von Arbeitsplätzen in der
Gewerbeflächenmanagement in der            Zweckverband. Diese geäußerten          Region ist nur durch ein gemeinsames,
Des!na!on Alpsee-Grünten weiter           Bedenken erscheinen nur bedingt         abges•mmtes Vorgehen zu erreichen.
vorantreiben.                             nachvollziehbar, da das gemeinsame
                                          Gewerbeflächenmanagement gerade
Nachdem die Stadt- und Gemeinde-
                                          darauf angelegt ist, innerhalb einer
räte in einer gemeinsamen Info-
                                          regionalen Arbeitsteilung möglichst
versammlung über den geplanten
                                          zielgerichtet zu entwickeln. Lange
Zweckverband informiert worden sind,
                                          Vorhaltezeiten, hohe Kosten und ein
war die Beschlussfassung der Stadt-
                                          unnö•ger Flächenverbrauch könnten
und Gemeinderäte zur Aufstellung
                                          somit vermieden werden.
eines Satzungsentwurfs der nächste
vorgesehene Schri! zur Entwicklung
eines gemeinsamen Gewerbeflächen-                                                  Workshop Alpsee-Grünten © KS2011
managements in der Alpsee-Grünten
Region. Die Stadt Immenstadt                                                      Weiterhin vertreten die Beteiligten die
vo•erte jedoch mit 14:8 S•mmen                                                    Auffassung, die bereits gewünschte
gegen das geplante gemeinsame                                                     Koopera•on für ein gemeinsames
Gewerbeflächenmanagement.                                                         Gewerbeflächenmanagement             im
                                                                                  gesamten     südlichen     Oberallgäu
                                                                                  umzusetzen. Daher werden derzeit
                                          Bürgermeister Alpsee-Grünten Region
                                          © KS2011                                bis zum Herbstanfang Vorgespräche
                                                                                  mit den jeweiligen Bürgermeistern
                                          Die vier Bürgermeister von Blaichach,   geführt. Bis zum Jahresende sollen
                                          Burgberg, Re!enberg und Sonthofen       die Grundsatzbeschlüsse für die
                                          akzep•eren die Entscheidung von         Ausarbeitung einer Satzung eingeholt
                                          Immenstadt, wollen aber das Projekt     werden.
                                          for#ühren. Sie sind sich nach wie vor
                                                                                                      Sandra Feuerstein
Workshop Alpsee-Grünten © KS2011          darin einig, dass das gemeinsame
                                                                                                        Stadt Sonthofen


                        COMUNIS Abschlusskonferenz: 8.-9. März 2012 in Bozen
 Wie kann die interkommunale Zusammenarbeit für                die Herausforderungen, Bedingungen und Potenziale
 Gewerbeflächenmanagement gefördert werden? Wie                 von Berggebieten angepasst sind.
 können Gemeinden ihre Stärken, Schwächen, Chan-
                                                               Die erzielten Projektergebnisse werden auf der Ab-
 cen und Gefahren hinsichtlich einer interkommunalen
                                                               schlusskonferenz am 8.-9. März 2012 an der Europä-
 Gewerbestandortentwicklung analysieren? Wie können
                                                               ischen Akademie Bozen (Italien) vorgestellt.
 sie ihre Stärken op•mieren und ihre Schwächen minim-
 ieren, und dabei die Flächennutzung für die gewerbliche
 Entwicklung nachhal•ger gestalten? Welche Strategie
 des interkommunalen Gewerbeflächenmanagements ist
 rich•g, um diese Ziele zu erreichen?
 Die COMUNIS-Projektpartner haben eine Methode zur
 Analyse gemeindeübergreifender Gewerbestandorte
 und Organisa•onsstrukturen und der intraterritorialen
 Rahmenbedingungen für eine gemeinsame Gewerbe-
 standortentwicklung erarbeitet. Sie haben Leitlinien für
 die Ausarbeitung und Anwendung gemeindeübergrei-
 fender Gewerbestandort-Strategien entwickelt, die an          Europäische Akademie Bozen © Eurac
Alpine Space Programme - European Territorial Coopera•on 2007-2013                                                     2
www.comunis.eu

                         Wissensmanagement
COMUNIS realisiert ein nachhal•ges                Mit dieser Pla#orm möchte COMUNIS
Wissensmanagement-System für die                  eine Dynamik einleiten, die über die
im Rahmen des Projekts entwickelten               Dauer des Projekts hinausgeht. Hierfür
Ergebnisse. Zunächst wurde eine Be-               ist es von grundlegender Bedeutung,
standsaufnahme der verfügbaren In-                dass jeder Partner sein Beziehungs-           Es ist Ziel von COMUNIS, eine koope-
                                                                                                ra•ve und gemeindeübergreifende
strumente durchgeführt. Diese wur-                netzwerk mit Hilfe von Fachleuten in
                                                                                                Strategie für die gewerbliche Stand-
den je nach spezifischem Beitrag zur               jedem Land ausbaut. Dieses Netzwerk,          ortentwicklung (EN: Commercial
Wissensvermi"lung in Kategorien                   das aus Vertretern der öffentlichen            Loca•on Development – CLD) zu
unterteilt. Danach wurde ein System               Hand, Vereinen, Beratungsbüros sowie          konzipieren. COMUNIS will die inter-
entworfen, das mehrere dieser Instru-             Forschungs- und Bildungseinrichtun-           kommunale Koopera•on stärken und
mente miteinander verbindet, wie die              gen besteht, soll nichtnur dabei helfen,      Alterna•ven zu einzelgemeindlichen
                                                  die Projektergebnisse bekannt zu ma-          Lösungsansätzen entwickeln. COMU-
Abbildung zeigt. Dabei werden die im
                                                  chen, sondern auch einen Beitrag dazu         NIS wird Leitlinien zur Umsetzung die-
Rahmen des Alpine Space Programms                                                               ser Strategie bereitstellen und prak-
entwickelten Instrumente, die Wissens-            leisten, diese zu bereichern. In die-
                                                                                                •sche Instrumente zur Ermi"lung des
management-Pla#orm der Schweizer                  sem Sinne muss die Leitung des Netz-          lokalen und regionalen Bedarfs an
Regionalpoli•k “regiosuisse” und drei             werks der Wissensträger im Bereich            gewerblicher Entwicklung anbieten.
                                                  des gemeindeübergreifenden Gewer-             Es werden ein transna•onales Wis-
weltweit bekannte Web 2.0-Websites
                                                  begebietsmanagements         besonders        sensmanagement und nachhal•ge
miteinander kombiniert. Da die aus-
                                                  aufmerksam berücksich•gt werden.              Managementstrukturen für CLD in
gewählten Web 2.0-Websites sehr gut                                                             den Pilotregionen eingerichtet.
besucht sind, werden sie dazu beitra-                                                           Projektlaufzeit: 07/2009-06/2012.
                                                                          François Parvex
gen, Besucher zur Projekt-Website und                 Schweizerische Beratungsgruppe für
zur Website des Alpenraumprogramms                                                              PROJEKTPARTNERSCHAFT
                                                                Regionen und Gemeinden
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  • 1. Newsletter 5 Herbst 2011 Interkommunale Koopera!on für die strategische KEN! Steuerung KMU-orien!erter VO RMER Gewerbestsandortentwicklung in den Alpen BITTE ärz 20 12 renz 8.-9. M hlusskonfe c S Abs CO MUNI Foto: Heinz Widmann A m 27. und 28. Juli richtete die lokale Entwicklungsagen- tur Langhe Monferrato Roero Interna•onales Projektmee•ng in As•, Italien 1 INHALTE (LAMORO) in As• (Italien) das 5. Region Alpsee-Grünten macht weiter! 2 Transna•onale Projektmee•ng aus. COMUNIS Abschlusskonferenz Die Projektpartner wurden in der Nachhal•ges Wissensmanagement 3 Handels-, Industrie-, Handwerks- und COMUNIS bei der Alpine Space-Konferenz Landwirtscha"skammer dazu einge- laden, die Fortschri#e, ersten Ergeb- nisse und kommenden Schri#e von LAMOROs Pilotprojekt anzuhören, im März 2012. In der ersten Häl"e des des Projekt-Werbematerials, einem sowie Erfahrungen über ihre eigenen ersten Mee•ng-Tages wurde der Stadt Austausch über die Abschlusskonfe- Pilotak•onen auszutauschen. der Umsetztung der Pilotprojekte vor- renz und einem Meinungsaustausch gestellt; in der zweiten Häl"e wurden über die Inhalte und technischen As- einzelne Aspekte der gemeindeüber- pekte der zwei Publika•onen: der Pro- greifenden Gewerbestandortentwick- jektbroschüre und der populärwissen- lung beurteilt. Die Gruppe disku•erte scha"lichen Abschlusspublika•on, die intensiv den Au$au des Lei%adens in der ersten Häl"e des Jahres 2012 zur gemeindeübergreifenden Gewer- erscheinen sollen. bestandortentwicklung (CLD) und ver- Am zweiten Arbeitstag besprachen suchte, die schri"lichen Beiträge unter die Projektpartner die Ak•vitäten in Sitzungssaal Handelskammer As• ©SL2011 den Partnern neu zu definieren und Verbindung mit der Projektevalua- aufzuteilen. •on und der Anpassungsmethode, Die Wirtscha"sfakultät der Univer- die wich•gsten Ak•onen und Arbeits- sität As• stellte eine Analyse vor, die ergebnisse, sowie finanzielle Aspekte in den Gewerbegebieten von Nizza in Bezug auf die verbleibende Projekt- Monferrato, Canelli, und Calaman- laufzeit. Die nächsten Ak•onen werden drana (Gemeinden in der Provinz vor allem die Ausarbeitung der COMU- As•) durchgeführt worden war. Da- NIS-Publika•onen im Hinblick auf die nach stellten Experten der Gemeinde Abschlusskonferenz in Bozen betreffen, Moncalieri (Provinz Turin) ihre Erfah- sowie den Beginn der Projektevalua- rungen vor Ort und ihre Strategie zur Projektpartner ©SL2011 •on und die Sicherstellung der Nutzung Entwicklung einer polyzentrischen und Übertragbarkeit der Ergebnisse Ansiedlung im Gewerbegebiet Vadò Danach befasste sich das Projek#eam durch eine intensivere Nutzung der mithilfe der Gründung eines Unter- mit der Implemen•erung des Systems COMUNIS-Wissensmanagement-Pla#- nehmenskonsor•ums vor. für die Bekanntmachung und das Wis- form (siehe Ar•kel „Wissensmanage- Beide Tage boten Gelegenheit für sensmanagement und besprach die ment“ von François Parvex, S. 3). eine Bilanz über Outputs und Ak•v- bisher geleistete Arbeit und die ge- itäten des Projekts und für eine sorg- planten Strategien zur Sicherstellung Silvia Lodato fäl•ge Planung der nächsten Schri#e der Projektnachhal•gkeit. Der erste Società Consor•le Langhe bis zur Projekt-Abschlusskonferenz Arbeitstag endete mit der Präsenta•on Monferrato Roero (LAMORO) Alpine Space Programme - European Territorial Coopera•on 2007-2013 1
  • 2. www.comunis.eu Alpsee-Grünten Region macht trotz Auss!eg Immenstadts weiter Immenstädter Stadtrat vo!ert Gründe für die Entscheidung Gewerbeflächenmanagement mehrheitlich gegen eine weitere des Immenstädter Stadtrats die rich•ge Antwort auf die Beteiligung der Stadt Immenstadt waren u. a. die „op•male“ Herausforderungen der Zeit ist. In zum Au"au eines gemeinsamen Nutzung der Flächenpotenziale der kommunalen Gewerbeflächen- Gewerbeflächenmanagements im bei einer Kompetenzverlagerung entwicklung gehe in Zukun$ „Qualität Rahmen von COMUNIS. Dennoch verbunden mit einem Misstrauen vor Quan•tät“ und die nachhal•ge wollen die anderen Kommunen das gegenüber einem gemeinsamen Sicherung von Arbeitsplätzen in der Gewerbeflächenmanagement in der Zweckverband. Diese geäußerten Region ist nur durch ein gemeinsames, Des!na!on Alpsee-Grünten weiter Bedenken erscheinen nur bedingt abges•mmtes Vorgehen zu erreichen. vorantreiben. nachvollziehbar, da das gemeinsame Gewerbeflächenmanagement gerade Nachdem die Stadt- und Gemeinde- darauf angelegt ist, innerhalb einer räte in einer gemeinsamen Info- regionalen Arbeitsteilung möglichst versammlung über den geplanten zielgerichtet zu entwickeln. Lange Zweckverband informiert worden sind, Vorhaltezeiten, hohe Kosten und ein war die Beschlussfassung der Stadt- unnö•ger Flächenverbrauch könnten und Gemeinderäte zur Aufstellung somit vermieden werden. eines Satzungsentwurfs der nächste vorgesehene Schri! zur Entwicklung eines gemeinsamen Gewerbeflächen- Workshop Alpsee-Grünten © KS2011 managements in der Alpsee-Grünten Region. Die Stadt Immenstadt Weiterhin vertreten die Beteiligten die vo•erte jedoch mit 14:8 S•mmen Auffassung, die bereits gewünschte gegen das geplante gemeinsame Koopera•on für ein gemeinsames Gewerbeflächenmanagement. Gewerbeflächenmanagement im gesamten südlichen Oberallgäu umzusetzen. Daher werden derzeit Bürgermeister Alpsee-Grünten Region © KS2011 bis zum Herbstanfang Vorgespräche mit den jeweiligen Bürgermeistern Die vier Bürgermeister von Blaichach, geführt. Bis zum Jahresende sollen Burgberg, Re!enberg und Sonthofen die Grundsatzbeschlüsse für die akzep•eren die Entscheidung von Ausarbeitung einer Satzung eingeholt Immenstadt, wollen aber das Projekt werden. for#ühren. Sie sind sich nach wie vor Sandra Feuerstein Workshop Alpsee-Grünten © KS2011 darin einig, dass das gemeinsame Stadt Sonthofen COMUNIS Abschlusskonferenz: 8.-9. März 2012 in Bozen Wie kann die interkommunale Zusammenarbeit für die Herausforderungen, Bedingungen und Potenziale Gewerbeflächenmanagement gefördert werden? Wie von Berggebieten angepasst sind. können Gemeinden ihre Stärken, Schwächen, Chan- Die erzielten Projektergebnisse werden auf der Ab- cen und Gefahren hinsichtlich einer interkommunalen schlusskonferenz am 8.-9. März 2012 an der Europä- Gewerbestandortentwicklung analysieren? Wie können ischen Akademie Bozen (Italien) vorgestellt. sie ihre Stärken op•mieren und ihre Schwächen minim- ieren, und dabei die Flächennutzung für die gewerbliche Entwicklung nachhal•ger gestalten? Welche Strategie des interkommunalen Gewerbeflächenmanagements ist rich•g, um diese Ziele zu erreichen? Die COMUNIS-Projektpartner haben eine Methode zur Analyse gemeindeübergreifender Gewerbestandorte und Organisa•onsstrukturen und der intraterritorialen Rahmenbedingungen für eine gemeinsame Gewerbe- standortentwicklung erarbeitet. Sie haben Leitlinien für die Ausarbeitung und Anwendung gemeindeübergrei- fender Gewerbestandort-Strategien entwickelt, die an Europäische Akademie Bozen © Eurac Alpine Space Programme - European Territorial Coopera•on 2007-2013 2
  • 3. www.comunis.eu Wissensmanagement COMUNIS realisiert ein nachhal•ges Mit dieser Pla#orm möchte COMUNIS Wissensmanagement-System für die eine Dynamik einleiten, die über die im Rahmen des Projekts entwickelten Dauer des Projekts hinausgeht. Hierfür Ergebnisse. Zunächst wurde eine Be- ist es von grundlegender Bedeutung, standsaufnahme der verfügbaren In- dass jeder Partner sein Beziehungs- Es ist Ziel von COMUNIS, eine koope- ra•ve und gemeindeübergreifende strumente durchgeführt. Diese wur- netzwerk mit Hilfe von Fachleuten in Strategie für die gewerbliche Stand- den je nach spezifischem Beitrag zur jedem Land ausbaut. Dieses Netzwerk, ortentwicklung (EN: Commercial Wissensvermi"lung in Kategorien das aus Vertretern der öffentlichen Loca•on Development – CLD) zu unterteilt. Danach wurde ein System Hand, Vereinen, Beratungsbüros sowie konzipieren. COMUNIS will die inter- entworfen, das mehrere dieser Instru- Forschungs- und Bildungseinrichtun- kommunale Koopera•on stärken und mente miteinander verbindet, wie die gen besteht, soll nichtnur dabei helfen, Alterna•ven zu einzelgemeindlichen die Projektergebnisse bekannt zu ma- Lösungsansätzen entwickeln. COMU- Abbildung zeigt. Dabei werden die im chen, sondern auch einen Beitrag dazu NIS wird Leitlinien zur Umsetzung die- Rahmen des Alpine Space Programms ser Strategie bereitstellen und prak- entwickelten Instrumente, die Wissens- leisten, diese zu bereichern. In die- •sche Instrumente zur Ermi"lung des management-Pla#orm der Schweizer sem Sinne muss die Leitung des Netz- lokalen und regionalen Bedarfs an Regionalpoli•k “regiosuisse” und drei werks der Wissensträger im Bereich gewerblicher Entwicklung anbieten. des gemeindeübergreifenden Gewer- Es werden ein transna•onales Wis- weltweit bekannte Web 2.0-Websites begebietsmanagements besonders sensmanagement und nachhal•ge miteinander kombiniert. Da die aus- aufmerksam berücksich•gt werden. Managementstrukturen für CLD in gewählten Web 2.0-Websites sehr gut den Pilotregionen eingerichtet. besucht sind, werden sie dazu beitra- Projektlaufzeit: 07/2009-06/2012. François Parvex gen, Besucher zur Projekt-Website und Schweizerische Beratungsgruppe für zur Website des Alpenraumprogramms PROJEKTPARTNERSCHAFT Regionen und Gemeinden zu leiten. Lead partner: Fachhochschule West- schweiz/Ins•tut für Wirtscha% und www.comunis.eu Tourismus (CH). ERDF-Lead partner: Chambre de www.alpine-space.eu Commerce et d’Industrie de Lyon (F). Comunis Comunis Laufende Projekte Projektpartner: Projektdatenblatt on Stadt Sonthofen (DE), Eurac-Re- auf regiosuisse Wikipedia Alpine Space search, Ins•tut für Regionalentwick- Programm auf Linkedin lung und Standortmanagement (IT), Canton du Valais Service du dével- oppement économique (CH), Um- www.regiosuisse.ch weltministerium (IT), Bosch & Part- regiosuisse Projekt- ner GmbH (DE), Regionalentwicklung datenbank Vorarlberg (AT), Società Consor•le Comunis Langhe Monferrato Roero, se"ore auf Slideshare proge' europei (IT), BSC Poslovno podporni center, d.o.o., Kranj (SI), As- Regiosuisse auf Linkedin Comunis auf Linkedin socia• on Suisse pour le Service, aux Régions et Communes (CH). Nachhal•ges Wissensmanagement im COMUNIS-Projekt © FP2011 COMUNIS auf der Halbzeit-Konferenz des EU-Alpine Space Programms Vom 16. bis 17. Juni fand die Halbzeit- veranstaltet, die den Teilnehmern offen WS3: Steuerung in Richtung makrore- Konferenz des EU-Alpine Space Pro- standen: gionale Strategie: Wie kann ein Part- gramms in Grenoble, Frankreich, sta". WS1: Themen und Prioritäten für die nerscha%sansatz eingeleitet werden, Das COMUNIS-Projekt wurde bei dieser nächste Projektgenera!on: Iden•fika- der alle Arten von Akteuren, Staaten Veranstaltung vom französischen Part- •on der Herausforderungen Europas und Regionen zusammenbringt und be- ner, der Industrie- und Handelskammer und des Alpenraums und deren Um- s•mmte Themen, die vor Ort wich•g Lyon, Déléga•on de Tarare, vertreten. wandlung in Handlungsparameter. sind, priorisiert? Über 250 Partner nahmen teil. Weitere Informa•onen sind der Home- WS2: Besseres Management der Ergeb- Themenschwerpunkt des ersten Kon- nislieferung: folgende Punkte wurden page des Alspine Space Programms zu ferenztags waren die Bewertung/Ergeb- angesprochen. Verfahrensharmonisier- entnehmen: h"p://www.alpine-space. nisse und Perspek•ven des Programms ung und -vereinfachung im Alpenraum- eu. und Themen in Verbindung mit der EU- programm und größere Synergieeffekte Florine Goncet Poli•k im Alpenraum. Am zweiten Kon- zwischen den Projekten. Industrie- und Handelskammer Lyon ferenztag wurden drei Workshops (WS) Alpine Space Programme - European Territorial Coopera•on 2007-2013 3