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1  Einstieg 2  Soziale Kognition 2.1  Formen der Sozialen Kognition 2.1.1  Automatisches Denken 2.1.2  Kontrolliertes Denken 3  Zusammenfassung/ Ausblick
 
Art und Weise über sich selbst/ soziale Welt nachzudenken Urteile bilden, Entscheidungen treffen Soziale Informationen selektieren   interpretieren   abspeichern   einsetzen
 
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= welches Schema einem einfällt und wie man die Situation bewertet
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= Umstand, dass Überzeugungen über sich selbst und über die soziale Welt fortbestehen, selbst wenn die Grundlagen für diese Annahmen widerlegt worden sind
= Vorgang, bei dem die Erwartungen, die eine Person über eine andere hat, ihr Verhalten dem anderen gegenüber beeinflussen, woraufhin der andere sich konform zu den ursprünglichen Erwartungen verhält und damit die Erwartungen erfüllt
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Kultur als „Nährboden“ für unsere Schemata   Andere Kultur, andere Schemata!
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150611 Soziale Kognition

  • 1.  
  • 2. 1 Einstieg 2 Soziale Kognition 2.1 Formen der Sozialen Kognition 2.1.1 Automatisches Denken 2.1.2 Kontrolliertes Denken 3 Zusammenfassung/ Ausblick
  • 3.  
  • 4. Art und Weise über sich selbst/ soziale Welt nachzudenken Urteile bilden, Entscheidungen treffen Soziale Informationen selektieren interpretieren abspeichern einsetzen
  • 5.  
  • 6.
  • 7.
  • 8.
  • 9.
  • 10. = welches Schema einem einfällt und wie man die Situation bewertet
  • 11.
  • 12.
  • 13. = Umstand, dass Überzeugungen über sich selbst und über die soziale Welt fortbestehen, selbst wenn die Grundlagen für diese Annahmen widerlegt worden sind
  • 14. = Vorgang, bei dem die Erwartungen, die eine Person über eine andere hat, ihr Verhalten dem anderen gegenüber beeinflussen, woraufhin der andere sich konform zu den ursprünglichen Erwartungen verhält und damit die Erwartungen erfüllt
  • 15.
  • 16. Kultur als „Nährboden“ für unsere Schemata  Andere Kultur, andere Schemata!
  • 17.
  • 18.
  • 19.
  • 20.
  • 21.
  • 22.
  • 23.  
  • 24.
  • 25.
  • 26.
  • 27.
  • 28.
  • 29.
  • 30.
  • 31.
  • 32.

Hinweis der Redaktion

  1. Evtl. Aufhänger ähnlich wie im Grundlagentext
  2. Wie denkt der Mensch über sich selbst und seine soziale Welt nach? Wie selektiert, interpretiert, speichert und ruft der Mensch soziale Informationen ab, um Entscheidungen zu treffen und Urteile zu fällen?
  3. Automatisches Denken  Bsp: Polizisten  Sie handelten ohne bewusst zu überlegen, ob ihre Annahmen korrekt waren.
  4. zuviel Inhalt auf der Folie? Punkt 2 streichen?
  5. Definition Heuristik gr. „finden“
  6. Anhand von Beispielen (ähnlich denen im Grundlagentext) die beiden Urteilsheuristiken erklären
  7. „ Nur weil wir meinen, wir würden unsere Handlungen bewusst kontrollieren, ist das nicht unbedingt auch der Fall“ (Aronson et al. 2009: 78)
  8. Einstieg: „Macht des unbewussten Denkens“ (kurz) - „Schwerpunkt bisher auf automatischem Denken – Warum?“ (Erklären) Definition: „Kontrolliertes Denken ist definiert als bewusstes, zielgerichtetes, willentliches und aufwändiges Denken“ (Aronson et al. 2009: 79). Im Gegenteil zu automatischem Denken, das „ohne jegliche bewusste Anstrengung im Hintergrund ablaufen [kann]“, beansprucht das kontrollierte Denken in hohem Maße unsere mentale Energie. So ist es beispielsweise nicht möglich gleichzeitig über zwei verschiedene Sachverhalte nachzudenken.
  9. Wann schalten wir vom automatischen Denken zum bewussten und reflektierenden Denken um?  z.B. bei negativen Erfahrungen: Kontrafaktisches Denken „ Je leichter es ist, ein Ereignis mental zu revidieren, desto stärker fällt die emotionale Reaktion darauf aus.
  10. Einleitend: Bezug zur Definition kontrollierten Denkens Punkt 3 anders formulieren..
  11. Dem Kontrafaktischen Denken steht die Gedankenunterdrückung gegenüber. Punkt 3 anders formulieren
  12. „ Ein Ansatz besteht darin, etwas mehr Bescheidenheit bezüglich unserer logischen Denkkraft anzumahnen“ (Aronson et al. 2009: 82)
  13. „ Einige Wissenschaftler vertreten gar die Meinung, dass der Einfluss des bewussten, kontrollierten Denkens auf das menschliche Handeln möglicherweise recht begrenzt ist.“