Die sozialen Medien als weiterer
Zugangskanal zum D115-
Wissensmanagement.
Impulse für die Verwaltungspraxis.
Tagung
„Soziale Medien und öffentliche Institutionen –
Nutzung von Facebook, Twitter und Co. für
Kommunikation und Partizipation“
Inhaltliche Gliederung
• Funktionsweise von 115
• Servicecenter
• Auskunftsprozess
• Serviceversprechen
• 115 Zugangskanäle / Zugangskanäle zu behördlichem
Wissen
• Herkömmliche Zugangskanäle zur Verwaltung, der Social
Media Kanal und 115 – Schnittpunkte
• Potential
• D115 und Social Media
• Prozessbeschreibung Social Media
• Potential für die Arbeit der Verwaltung
27.06.2013
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Karte
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Funktionsweise von 115
• 115-Wissensmanagement
– Bereitstellung von Leistungsbeschreibungen
– Informationsabfrage
• 115-Informationsweiterleitung
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Servicecenter
• Organisationseinheit
– Informationen aus verschiedenen Bereichen
– bündelt, strukturiert und unter Nutzung moderner
Informationstechnologien zur Verfügung
• große Dienstleistungsbreite und –tiefe
• persönliche Kontakt, Brief, Fax, eMail sowie
mobile Kommunikation wie SMS usw.
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115 Zugangskanäle / Zugangskanäle zu
behördlichem Wissen
• 115
– ist mehrkanalfähig, fokussiert sich aber zunächst auf das
Telefon als Zugang zu den Servicecentern.
• Herkömmliche Zugangswege
– persönliche Kontakt, der Brief, das Fax oder die eMail, SMS
• Internet
– Website
• Soziale Medien
– Etwa drei Viertel der Internetnutzer in Deutschland sind
in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet, zwei
Drittel nutzen die sozialen Netzwerke auch aktiv.
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Zugangskanäle zur Verwaltung, Social
Media Kanal und 115 – Schnittpunkte
• Viele Städte, Kommunen, auch
Bundesbehörden sind schon längst mit einer
eigenen Seite in den sozialen Netzwerken
vertreten.
• Eine Stadt, eine Kommune oder auch
Behörde, die in Facebook präsent ist, bringt
implizit zum Ausdruck, dass auch der
Anfragekanal eröffnet ist. Profile / Fanpages
usw. sind rückkanalfähig.
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Potential
• Zentrales Wissensmanagement
– Einheitliche Qualität der erfassten Daten
– Einheitliche Qualität der Auskünfte
– Regionen- und ebenenübergreifende Beantwortung –
Service
• Externes Wissen einbinden
• Weitere Vorteile
– Sprechzeiten sind nicht mehr (unbedingt) begrenzt
– Regionengrenzen verschwimmen
– Sprachbarrieren werden ansatzweise aufgehoben
(Übersetzungen per Mausklick - App)
– Attraktiv Digital Natives
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Prozessbeschreibung Social Media
• z.B. Mängeleingabe
• Entgegennahme
– Feedback Eingangsbestätigung
• Eingabe in Maske
– Übergabe an 115
• 115 abschließende Bearbeitung
– Übergabe an SMM
– Eventuell Übergabe an Fachabteilung, z.B. Mängelmeldung
• Antwort an den Bürger
– Bzw. Rückfrage ob eventuell gleich etwas initiiert werden
soll
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Potential für die Arbeit der Verwaltung
• Weg vom fragmentierten Kanaldenken
– hin zu einer Multikanalstrategie
– optimalen Service für den Bürger nach Außen
– Sicherung einer einheitlichen bestmöglichen Qualität von
Daten (Wirkung nach Innen)
Social Media Kanal mit seiner Verbindung zum
Wissensmanagement der Verwaltung muss als Teil der
Gesamtarchitektur begriffen werden.
 muss als Teil der eGovernmentbestrebungen einer
Kommune, einer Stadt, einer Landes- oder
Bundesbehörde verstanden werden.
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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
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Leit- und Informationssysteme | Soziale Medien | eGovernment
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Die sozialen Medien als weiterer Zugangskanal zum D115-Wissensmanagement.

  • 1.
    Die sozialen Medienals weiterer Zugangskanal zum D115- Wissensmanagement. Impulse für die Verwaltungspraxis. Tagung „Soziale Medien und öffentliche Institutionen – Nutzung von Facebook, Twitter und Co. für Kommunikation und Partizipation“
  • 2.
    Inhaltliche Gliederung • Funktionsweisevon 115 • Servicecenter • Auskunftsprozess • Serviceversprechen • 115 Zugangskanäle / Zugangskanäle zu behördlichem Wissen • Herkömmliche Zugangskanäle zur Verwaltung, der Social Media Kanal und 115 – Schnittpunkte • Potential • D115 und Social Media • Prozessbeschreibung Social Media • Potential für die Arbeit der Verwaltung 27.06.2013 informationstraeger | Sabine Griebsch www.informationstraeger.de 2
  • 3.
    Karte 27.06.2013 informationstraeger | SabineGriebsch www.informationstraeger.de 3
  • 4.
    Funktionsweise von 115 •115-Wissensmanagement – Bereitstellung von Leistungsbeschreibungen – Informationsabfrage • 115-Informationsweiterleitung 27.06.2013 informationstraeger | Sabine Griebsch www.informationstraeger.de 4
  • 5.
    Servicecenter • Organisationseinheit – Informationenaus verschiedenen Bereichen – bündelt, strukturiert und unter Nutzung moderner Informationstechnologien zur Verfügung • große Dienstleistungsbreite und –tiefe • persönliche Kontakt, Brief, Fax, eMail sowie mobile Kommunikation wie SMS usw. 27.06.2013 informationstraeger | Sabine Griebsch www.informationstraeger.de 5
  • 6.
    115 Zugangskanäle /Zugangskanäle zu behördlichem Wissen • 115 – ist mehrkanalfähig, fokussiert sich aber zunächst auf das Telefon als Zugang zu den Servicecentern. • Herkömmliche Zugangswege – persönliche Kontakt, der Brief, das Fax oder die eMail, SMS • Internet – Website • Soziale Medien – Etwa drei Viertel der Internetnutzer in Deutschland sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet, zwei Drittel nutzen die sozialen Netzwerke auch aktiv. 27.06.2013 informationstraeger | Sabine Griebsch www.informationstraeger.de 6
  • 7.
    Zugangskanäle zur Verwaltung,Social Media Kanal und 115 – Schnittpunkte • Viele Städte, Kommunen, auch Bundesbehörden sind schon längst mit einer eigenen Seite in den sozialen Netzwerken vertreten. • Eine Stadt, eine Kommune oder auch Behörde, die in Facebook präsent ist, bringt implizit zum Ausdruck, dass auch der Anfragekanal eröffnet ist. Profile / Fanpages usw. sind rückkanalfähig. 27.06.2013 informationstraeger | Sabine Griebsch www.informationstraeger.de 7
  • 8.
    Potential • Zentrales Wissensmanagement –Einheitliche Qualität der erfassten Daten – Einheitliche Qualität der Auskünfte – Regionen- und ebenenübergreifende Beantwortung – Service • Externes Wissen einbinden • Weitere Vorteile – Sprechzeiten sind nicht mehr (unbedingt) begrenzt – Regionengrenzen verschwimmen – Sprachbarrieren werden ansatzweise aufgehoben (Übersetzungen per Mausklick - App) – Attraktiv Digital Natives 27.06.2013 informationstraeger | Sabine Griebsch www.informationstraeger.de 8
  • 9.
    Prozessbeschreibung Social Media •z.B. Mängeleingabe • Entgegennahme – Feedback Eingangsbestätigung • Eingabe in Maske – Übergabe an 115 • 115 abschließende Bearbeitung – Übergabe an SMM – Eventuell Übergabe an Fachabteilung, z.B. Mängelmeldung • Antwort an den Bürger – Bzw. Rückfrage ob eventuell gleich etwas initiiert werden soll 27.06.2013 informationstraeger | Sabine Griebsch www.informationstraeger.de 9
  • 10.
    Potential für dieArbeit der Verwaltung • Weg vom fragmentierten Kanaldenken – hin zu einer Multikanalstrategie – optimalen Service für den Bürger nach Außen – Sicherung einer einheitlichen bestmöglichen Qualität von Daten (Wirkung nach Innen) Social Media Kanal mit seiner Verbindung zum Wissensmanagement der Verwaltung muss als Teil der Gesamtarchitektur begriffen werden.  muss als Teil der eGovernmentbestrebungen einer Kommune, einer Stadt, einer Landes- oder Bundesbehörde verstanden werden. 27.06.2013 informationstraeger | Sabine Griebsch www.informationstraeger.de 10
  • 11.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit informationstraeger Leit- und Informationssysteme | Soziale Medien | eGovernment www.informationstraeger.de | kontakt@informationstraeger.de 27.06.2013 informationstraeger | Sabine Griebsch www.informationstraeger.de 11