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TITELFOLIEN
Die Titelfolie liefert alle wesentlichen Informationen
(Vortragstitel, Name, Titel des Seminars etc.)
und weckt Interesse!
Versetzte Heilige.
Name /Datum
Visuelle und mediale Strategien
der Neuinszenierung von Reliquien
in romanischen Kirchen Burgunds
NAME
Monster, Wunder, Sensationen.
Einführung in die illustrierten Flugblätter
der Frühen Neuzeit
Von Harald Blauzahn bis Claus Berg.
Kunst des Mittelalters in Dänemark
Name
„So war der Krieg“. Die Konstruktion visueller
Erinnerung in Bildbänden zum Ersten Weltkrieg
Frank Hurley: Over the Top (1917). Quelle: National Library of Australia
Vortrag von Name
Name 7. November 2014
Zwischen Bildrauschen und Orientierungswissen.
Theodor Scheimpflugs frühe Versuche mit fotografischen Karten
IMAGINATION | RAUMORDNUNG |ABSTRAKTION.
DAS ARCHITEKTURMODELL UND SEINE REFLEXIONSFORMEN IN DER BILDENDEN KUNST
SOMMERSEMESTER 2014, LILIAN HABERER
Dr. des. Kirsten Lee Bierbaum: Christliche Streiter, Drachentöter,
heilige Helden: Prototypen mittelalterlicher Ritterkultur in der Kunst
Sitzung zur Mittelalterrezeption
ZWISCHENFOLIEN
Niclas Gerhaert van Leyden (um 1430-1473),
männliche Büste, Straßburg, 1463
Riemenschneider, Detail aus der Predella des
Marienretabels in Creglingen, um 1505/08
Magdeburg, Dom, Nordquerhausportal (sog. Paradiesportal) Gleichnis der klugen und törichten
Jungfrauen (hier: rechtes Gewände mit den törichten Jungfrauen), Mitte des 13. Jahrhunderts
WS 2011/12 Lilian Haberer
Vorläuferphänomene | Utopie
Ètienne-Louis Boullée, Entwurf für ein Museum, Grundriss, Längsschnitt und Aufriss, 1783
Al-Andalus: Maurische Architektur auf der iberischen Halbinsel
Einführung Bautypologie:
Zentralbau und Basilika
Die Vorgeschichte zum Reich der Westgoten
Fallbeispiele: Westgotische Kirchenbauten
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Charakteristika der westgotischen Bauten
Zur Einführung in die Gebäudetypologie
Zentralbau:
Ein Baukörper mit gleich oder
annähernd gleich langen
Hauptachsen, so das keine
Richtung vorherrscht….
(Koepf/Binding, Bildwörterbuch der
Architektur)
Langbau:
Longitudinalbau, im
Gegensatz zum Zentralbau ein
Bauwerk, in dem die
Längsachse dominiert.
(Koepf/Binding, Bildwörterbuch der
Architektur)
Typologie : Basilika
Kirche mit basilikalem Querschnitt:
dreischiffiger Bau mit überhöhtem Mittelschiff
mit durchfensterten Obergaden
sonst:
Hallenkirche, Pseudobasilika, Saalkirche
Hallenkirche Pseudobasilika
Frühchristliche Basiliken nach
Vorbild der Forumsbasiliken
Typologie : Basilika
Karte der Iberischen Halbinsel mit kirchlichen Bauten des 7.Jh.
Westgotische Kirchenbauten des 7. Jahrhunderts
Zamora:
San Pedro de la Nave, 661 geweiht
Zamora: San Pedro de la Nave, 661 geweiht
Bauornamentik - San Pedro de la Nave
Orense: Santa Comba de Bande (nach 660)
Autun, Saint-Lazare, Westportal (um 1145)
Carlo Maratta: Madonna mit dem Rosenkranz, nach 1689-1695, Oratorio del
Rosario di S. Zita, Palermo
Luca Giordano: Madonna mit dem Rosenkranz, um 1650, Museo e Galeria
Nazionale di Capodimonte, Neapel
Vito Acconci, links: Theme Song, 1973
Performance des Künstlers vor dem
Bildschirm, Einkanal-Video, s/w, Ton,
33:15 min., rechts: Centers, 1971,
Einkanal-Video, s/w, Ton, 22:28 min.
Bildnachweis: Ausst.-Kat., L'art du XXe
siècle. Paris 2005. Bd. 2, S. 35.
Demonstration des Scheimpflug‘schen Panoramenapparats, Bundesamt für Eich- und
Vermessungswesen Wien.
 Highbury, 2004
Banksy
EINSATZ VON ZITATEN
UND MEDIEN
Hall, Stuart: Rekonstruktion. In: Wolf, Herta (Hg.): Diskurse der Fotografie. Fotokritik am Ende des fotografischen
Zeitalters. Frankfurt am Main 2003, S.75-92. Hier: S.75.
• „Es gibt kein einheitliches Gebilde wie die Fotografie, es gibt nur eine Vielzahl von
Praktiken und historischen Situationen, in denen der fotografische Text produziert, in
Umlauf gebracht und eingesetzt wird.“
• „Jede Praxis, jede Verortung legt eine andere Bedeutungsschicht über das Bild. Es
ist schwierig, wenn nicht mittlerweile unmöglich, einige der älteren, historischen
Bedeutungen wiederzubeleben. Und die Suche nach einer eigentlichen,
ursprünglichen Bedeutung ist ohnehin eine Illusion. Einen solchen vorgängigen, noch
nicht von Codes und gesellschaftlichen Verhältnissen der Produktion und Lektüre
berührten, natürlichen Augenblick der wahren Bedeutung gibt es nicht.“
„An diesem Punkt kann man sich legitimerweise fragen,
an welches Mittelalter man denkt, wenn man von einem
‚neuen‘ Mittelalter, von einer ‚Rückkehr‘ zum Mittelalter
oder von einer ‚Mode‘ des Mittelalters spricht. Denn es
ist klar, dass es sich jedesmal um etwas anderes
handelt und handeln wird, um etwas, das manchmal
wünschenswert ist, manchmal harmlos […], manchmal
auch tückisch und gefährlich.“
Umberto Eco: Zehn Arten, vom Mittelalter zu träumen (1983), S. 122
Vogelperspektive von Bing Maps auf das Empire State Building, New York. http://binged.it/14eCqyx vom 31.5.2013.
„On current online maps, many power lines, power sub stations, and reservoir access points are visible only at
low resolutions. However, if highly detailed images become available, criminals could create more complete
schematic maps of the power and water grids in the United States.”
U.S.-Senator Charles Schumer am 18.6.2012
„If you look at the offline world, the real world in which we live, that information is not entirely online. […]
Increasingly as we go about our lives, we are trying to bridge that gap between what we see in the real world
and the online world, and Maps really plays that part.”
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Google Earth: San Francisco mit mehreren überblendeten Informationslayern.
Domenico Castelli: Querschnitt des
Lateranbaptisteriums nach der
Renovierung (BAV, Barb. Lat. 4409), um
1637
Benedetto Mellini, o.J.:
“Sopra il Labro è alzata un’Arca
di Legno, finta di Marmo e
toccata d’oro, dove si conserva il
Santo Chrisma, in cima della
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Battesimo.”
Kunstgeschichte
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Geschichte der
Kunstgeschichte
Quellen
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Kunstgeschichte
Räumliche und zeitliche
Dimensionen der
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(Kunstgeographie,
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Kunst
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Kunstwissenschaft
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Erhaltung von Kunst
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Kulturraum Kunstbegriff/
Kunstauffassung
(im historischen
Wandel)
AVIE (Advanced Visualization and InterationEnvironment) des iCinema, Centre for
interactive Cinema research an der UNSW College of Fine Arts, Australien, links
oben: T-Visionarium II; Außenansicht, links unten: Aufsicht auf das Rundkinos und
die Einrichtung, rechts: Kurzsequenz des T-Visionarium
ABSCHLUSSFOLIEN
Literatur zum Studium der Kunstgeschichte
Roland Kanz, Marc Wilde: Kunstgeschichte und Beruf. Gegenwart
und Zukunft eines Studienfachs auf dem Arbeitsplatz. Weimar
2000
Hans Belting u.a.: Kunstgeschichte – eine Einführung. Berlin 2003
Jutta Held, Norbert Schneider: Grundzüge der Kunstwissenschaft.
Köln u.a. 2007
Literatur
Bredekamp, Horst: Antikensehnsucht und Maschinenglauben. Die Geschichte
der Kunstkammer und die Zukunft der Kunstgeschichte, Berlin 2000.
Daston, Lorraine u. Katherine Park: Wunder und die Ordnung der Natur,
Frankfurt/Main 2002.
Grote, Andreas (Hrsg.): Macrocosmos in Microcosmo. Die Welt in der Stube. Zur
Geschichte des Sammelns 1450 bis 1800, Opladen 1994.
Mauries, Patrick: Das Kuriositätenkabinett, Köln 2001.
Rauch, Margot: Monster und Mirakel. Wunderbares in der Kunstkammer von
Schloss Ambras, Innsbruck 2003.
Schlosser, Julius: Kunst- und Wunderkammern, Braunschweig 1978.
Schramm, Helmar u. a. (Hrsg.): Kunstkammer, Laboratorium, Bühne.
Schauplätze des Wissens im 17. Jahrhundert, Berlin/New York 2003.
Impressionen von der letzten Exkursion „Barcelona und
Katalonien“ im September 2011
Weitere Informationen findest Du auf unserer Website
http://www.uni-koeln.de/phil-fak/khi/studium.html

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  • 1. BEISPIELFOLIEN AUS GELUNGENEN POWERPOINT- PRÄSENTATIONEN Die folgenden Folien liefern Ihnen einige Beispiele, wie eine gelungene PowerPoint-Präsentation aussehen kann und wie etwa Titelfolien etc. zu gestalten sind.
  • 2. TITELFOLIEN Die Titelfolie liefert alle wesentlichen Informationen (Vortragstitel, Name, Titel des Seminars etc.) und weckt Interesse!
  • 3. Versetzte Heilige. Name /Datum Visuelle und mediale Strategien der Neuinszenierung von Reliquien in romanischen Kirchen Burgunds
  • 4. NAME Monster, Wunder, Sensationen. Einführung in die illustrierten Flugblätter der Frühen Neuzeit
  • 5. Von Harald Blauzahn bis Claus Berg. Kunst des Mittelalters in Dänemark Name
  • 6. „So war der Krieg“. Die Konstruktion visueller Erinnerung in Bildbänden zum Ersten Weltkrieg Frank Hurley: Over the Top (1917). Quelle: National Library of Australia Vortrag von Name
  • 7. Name 7. November 2014 Zwischen Bildrauschen und Orientierungswissen. Theodor Scheimpflugs frühe Versuche mit fotografischen Karten
  • 8. IMAGINATION | RAUMORDNUNG |ABSTRAKTION. DAS ARCHITEKTURMODELL UND SEINE REFLEXIONSFORMEN IN DER BILDENDEN KUNST SOMMERSEMESTER 2014, LILIAN HABERER
  • 9. Dr. des. Kirsten Lee Bierbaum: Christliche Streiter, Drachentöter, heilige Helden: Prototypen mittelalterlicher Ritterkultur in der Kunst Sitzung zur Mittelalterrezeption
  • 11. Niclas Gerhaert van Leyden (um 1430-1473), männliche Büste, Straßburg, 1463 Riemenschneider, Detail aus der Predella des Marienretabels in Creglingen, um 1505/08
  • 12. Magdeburg, Dom, Nordquerhausportal (sog. Paradiesportal) Gleichnis der klugen und törichten Jungfrauen (hier: rechtes Gewände mit den törichten Jungfrauen), Mitte des 13. Jahrhunderts
  • 13. WS 2011/12 Lilian Haberer Vorläuferphänomene | Utopie Ètienne-Louis Boullée, Entwurf für ein Museum, Grundriss, Längsschnitt und Aufriss, 1783
  • 14. Al-Andalus: Maurische Architektur auf der iberischen Halbinsel Einführung Bautypologie: Zentralbau und Basilika Die Vorgeschichte zum Reich der Westgoten Fallbeispiele: Westgotische Kirchenbauten des 7. Jahrhunderts Charakteristika der westgotischen Bauten
  • 15. Zur Einführung in die Gebäudetypologie Zentralbau: Ein Baukörper mit gleich oder annähernd gleich langen Hauptachsen, so das keine Richtung vorherrscht…. (Koepf/Binding, Bildwörterbuch der Architektur) Langbau: Longitudinalbau, im Gegensatz zum Zentralbau ein Bauwerk, in dem die Längsachse dominiert. (Koepf/Binding, Bildwörterbuch der Architektur)
  • 16. Typologie : Basilika Kirche mit basilikalem Querschnitt: dreischiffiger Bau mit überhöhtem Mittelschiff mit durchfensterten Obergaden sonst: Hallenkirche, Pseudobasilika, Saalkirche Hallenkirche Pseudobasilika Frühchristliche Basiliken nach Vorbild der Forumsbasiliken
  • 18. Karte der Iberischen Halbinsel mit kirchlichen Bauten des 7.Jh.
  • 19. Westgotische Kirchenbauten des 7. Jahrhunderts Zamora: San Pedro de la Nave, 661 geweiht
  • 20. Zamora: San Pedro de la Nave, 661 geweiht
  • 21. Bauornamentik - San Pedro de la Nave
  • 22. Orense: Santa Comba de Bande (nach 660)
  • 24. Carlo Maratta: Madonna mit dem Rosenkranz, nach 1689-1695, Oratorio del Rosario di S. Zita, Palermo Luca Giordano: Madonna mit dem Rosenkranz, um 1650, Museo e Galeria Nazionale di Capodimonte, Neapel
  • 25. Vito Acconci, links: Theme Song, 1973 Performance des Künstlers vor dem Bildschirm, Einkanal-Video, s/w, Ton, 33:15 min., rechts: Centers, 1971, Einkanal-Video, s/w, Ton, 22:28 min. Bildnachweis: Ausst.-Kat., L'art du XXe siècle. Paris 2005. Bd. 2, S. 35.
  • 26. Demonstration des Scheimpflug‘schen Panoramenapparats, Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Wien.
  • 29. Hall, Stuart: Rekonstruktion. In: Wolf, Herta (Hg.): Diskurse der Fotografie. Fotokritik am Ende des fotografischen Zeitalters. Frankfurt am Main 2003, S.75-92. Hier: S.75. • „Es gibt kein einheitliches Gebilde wie die Fotografie, es gibt nur eine Vielzahl von Praktiken und historischen Situationen, in denen der fotografische Text produziert, in Umlauf gebracht und eingesetzt wird.“ • „Jede Praxis, jede Verortung legt eine andere Bedeutungsschicht über das Bild. Es ist schwierig, wenn nicht mittlerweile unmöglich, einige der älteren, historischen Bedeutungen wiederzubeleben. Und die Suche nach einer eigentlichen, ursprünglichen Bedeutung ist ohnehin eine Illusion. Einen solchen vorgängigen, noch nicht von Codes und gesellschaftlichen Verhältnissen der Produktion und Lektüre berührten, natürlichen Augenblick der wahren Bedeutung gibt es nicht.“
  • 30. „An diesem Punkt kann man sich legitimerweise fragen, an welches Mittelalter man denkt, wenn man von einem ‚neuen‘ Mittelalter, von einer ‚Rückkehr‘ zum Mittelalter oder von einer ‚Mode‘ des Mittelalters spricht. Denn es ist klar, dass es sich jedesmal um etwas anderes handelt und handeln wird, um etwas, das manchmal wünschenswert ist, manchmal harmlos […], manchmal auch tückisch und gefährlich.“ Umberto Eco: Zehn Arten, vom Mittelalter zu träumen (1983), S. 122
  • 31. Vogelperspektive von Bing Maps auf das Empire State Building, New York. http://binged.it/14eCqyx vom 31.5.2013. „On current online maps, many power lines, power sub stations, and reservoir access points are visible only at low resolutions. However, if highly detailed images become available, criminals could create more complete schematic maps of the power and water grids in the United States.” U.S.-Senator Charles Schumer am 18.6.2012
  • 32. „If you look at the offline world, the real world in which we live, that information is not entirely online. […] Increasingly as we go about our lives, we are trying to bridge that gap between what we see in the real world and the online world, and Maps really plays that part.” Manik Gupta, Google Maps Google Earth: San Francisco mit mehreren überblendeten Informationslayern.
  • 33. Domenico Castelli: Querschnitt des Lateranbaptisteriums nach der Renovierung (BAV, Barb. Lat. 4409), um 1637 Benedetto Mellini, o.J.: “Sopra il Labro è alzata un’Arca di Legno, finta di Marmo e toccata d’oro, dove si conserva il Santo Chrisma, in cima della quale due figure, S. Silvestro e Costantino che riceve il Battesimo.”
  • 34. Kunstgeschichte Kunstwerk Geschichte der Kunstgeschichte Quellen Gegenstandsbereiche / Techniken der Kunstgeschichte Räumliche und zeitliche Dimensionen der Kunstgeschichte (Kunstgeographie, Herrschafts,-Wirtschafts-, Kulturräume, Globalisierungen, Problematik der Periodisierung und Epochengliederung) Sekundärliteratur Soziales System der Kunst Künstlerische Produktion, Distribution, Rezeption, Einbindung in Institutionen, Wertung Kanonbildung Theoriemodelle/Meth oden in der Kunstwissenschaft Vermittlung und Erhaltung von Kunst (Museen, Denkmalpflege) Kulturraum Kunstbegriff/ Kunstauffassung (im historischen Wandel)
  • 35. AVIE (Advanced Visualization and InterationEnvironment) des iCinema, Centre for interactive Cinema research an der UNSW College of Fine Arts, Australien, links oben: T-Visionarium II; Außenansicht, links unten: Aufsicht auf das Rundkinos und die Einrichtung, rechts: Kurzsequenz des T-Visionarium
  • 37. Literatur zum Studium der Kunstgeschichte Roland Kanz, Marc Wilde: Kunstgeschichte und Beruf. Gegenwart und Zukunft eines Studienfachs auf dem Arbeitsplatz. Weimar 2000 Hans Belting u.a.: Kunstgeschichte – eine Einführung. Berlin 2003 Jutta Held, Norbert Schneider: Grundzüge der Kunstwissenschaft. Köln u.a. 2007
  • 38. Literatur Bredekamp, Horst: Antikensehnsucht und Maschinenglauben. Die Geschichte der Kunstkammer und die Zukunft der Kunstgeschichte, Berlin 2000. Daston, Lorraine u. Katherine Park: Wunder und die Ordnung der Natur, Frankfurt/Main 2002. Grote, Andreas (Hrsg.): Macrocosmos in Microcosmo. Die Welt in der Stube. Zur Geschichte des Sammelns 1450 bis 1800, Opladen 1994. Mauries, Patrick: Das Kuriositätenkabinett, Köln 2001. Rauch, Margot: Monster und Mirakel. Wunderbares in der Kunstkammer von Schloss Ambras, Innsbruck 2003. Schlosser, Julius: Kunst- und Wunderkammern, Braunschweig 1978. Schramm, Helmar u. a. (Hrsg.): Kunstkammer, Laboratorium, Bühne. Schauplätze des Wissens im 17. Jahrhundert, Berlin/New York 2003.
  • 39. Impressionen von der letzten Exkursion „Barcelona und Katalonien“ im September 2011 Weitere Informationen findest Du auf unserer Website http://www.uni-koeln.de/phil-fak/khi/studium.html