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[PDF] Pressemitteilung: Fotoausstellung "Diversität und Bildung - Vielfalt und System"
[http://www.lifepr.de?boxid=381374]

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  1. 1. Presseinformationdidacta – die Bildungsmesse 2013Fotoausstellung „Diversität und Bildung –Vielfalt und System“Unterschiedliche Menschen und ihre Erfahrungen mit dem Bildungssystempräsentiert die Fotoausstellung „Diversität und Bildung – Vielfalt und System“,die auf der didacta – die Bildungsmesse 2013 in Köln gezeigt wird.Darmstadt/München, 21. Januar. 18 großformatige Fotografien mit Kindern,Jugendlichen und Erwachsenen aus verschiedenen Kulturkreisen und Milieus und ihrepersönlichen Erfahrungen mit dem deutschen Bildungssystem, das zeigt die großedidacta Fotoausstellung „Diversität und Bildung – Vielfalt und System“. Ganzverschiedene Menschen, zwischen 4 und 75 Jahren, aus allen Bildungs- undGesellschaftsschichten wurden von dem renommierten Künstler Frank Roesnerporträtiert. In Begleittexten erzählen die Protagonisten von ihren Bildungswegen. Mitder Fotoausstellung sollen das Diversitätsbewusstsein in unserer Gesellschaft gestärktund persönliche Einblicke in die vielfältigen Bildungswelten und Unterschiedlichkeitengegeben werden.Die 18 Porträtierten geben nicht nur der Vielfalt unserer Gesellschaft, sondern auchden Chancen und Herausforderungen im deutschen Bildungssystem ein Gesicht. Obder vierjährige Emre, der bisher kaum Deutsch spricht und seit Kurzem in die Kitageht, oder Cem Özdemir, erster Abgeordneter türkischer Abstammung im Bundestag– die Bilder in Lebensgröße zeigen ganz unterschiedliche Persönlichkeiten und ihreindividuellen Lernerfahrungen.Initiatoren der Ausstellung sind der Didacta Verband der Bildungswirtschaft und dasdidacta – Das Magazin für lebenslanges Lernen. Die Porträts, die erstmals auf derdidacta in Hannover 2012 gezeigt wurden, touren als Wanderausstellung überverschiedene Bildungsmessen. 1
  2. 2. Datum und Ausstellungsort:Dienstag, 19. Februar, bis Samstag, 23. Februar, 9 Uhr - 18 UhrKoelnmesse, MesseboulevardKoordination:Silvia Schumacher, AVR Agentur für Werbung und Produktion GmbHDer Fotograf Frank Roesner:Frank Roesner lebt in Berlin und war zunächst unter dem Pseudonym LuiRoq alskünstlerischer Fotograf international tätig. Seine Werke sind bei Sammlern und aufAusstellungen zu finden, unter anderem in der Farmani Gallery in New York, imRahmen der Auszeichnung des Prix de la Photographie, Paris. Mittlerweilearbeitet Frank Roesner als freier Fotograf für verschiedene Unternehmen und realisiertKundenaufträge wie Firmenporträts, Dokumentationen oder Buchprojekte.Pressekontakt:AVR Agentur für Werbung und Produktion GmbHWeltenburger Straße 481677 MünchenAnsprechpartnerin: Silvia SchumacherE-Mail: sschumacher@avr-verlag.deTel.: 089 - 41 96 94 34 2
  3. 3. n g e llu 19. ät– s t aus sitng Initiator: bis o Fot erldu 23. raf Didacta Verband e.V. Div Bi Verband der Bildungswirtschaft Feb og lt Rheinstraße 94 r rua Fotoesne 64295 Darmstadt d fa em www.didacta.de un r er k R el yst 201 D n Vi d S 3 Fra F didacta – Das Magazin für lebenslanges Lernen un rank Roesner lebt in Berlin und war www.didacta-magazin.de zunächst unter dem Pseudo­ ym Lui n Roq als künstlerischer Fotograf inter- ­national tätig. Seine Werke sind bei Sammlern und auf Ausstellun-gen zu finden, unter anderem in der Farmani Gallery in New York,im Rahmen der Auszeichnung des Prix de la Photo­ raphie, Paris. gMittlerweile arbeitet Frank Roesner auch als freier Fotograf. Errealisiert Kundenaufträge wie Firmenporträts, Dokumentationenoder Buchprojekte. Seine Fotografien für die Wanderausstellung„Farbwerte-SchwarzRotGold“ sind auf der ganzen Welt zu sehen. Koordination: auf der didacta Bildungsmesse 2013 AVR Agentur für Werbung und Produktion GmbHwww.luiroq.com Silvia Schumacher Weltenburger Straße 4 19. bis 23. Februar 2013 81677 München Kölnmesse Messeboulevard Sie möchten die Fotoausstellung „Diversität und Bildung – Vielfalt und System“ gerne ausstellen oder erweitern? Nähere Informationen über sschumacher@avr-verlag.de oder telefonisch unter 089 - 41 96 94 34
  4. 4. ung Menschen „A ls ich in den 1960er-Jahren nach l Deutschland kam, waren Studieren- l ste zwischen ät– de wie ich Exoten, die spannend aus und interessant waren. Mit der Gastarbeiter- vier und welle entstanden jedoch zunehmend Stereo- it g oto fünfund- typen und Diskriminierung, es wechselten zwar rs un aF Prof. Dr. mult. die Einwanderergruppen, der Mechanismus act siebzig Wassilios E. blieb aber der gleiche: Eine fehlende Bereit- ve ild Fthenakis, schaft, Diversität zu akzeptieren, sie zu bejahenDid Jahren. Präsident des und als individuellen wie kollektiven Gewinn Di d B Didacta Verbandes lt zu nutzen. Dies gilt gleichermaßen für unser Bildungssystem, denn Kinder, die einen Migrationshintergrund aufweisen oder von ihren Eltern keine hinreichenden Bildungs- fa em angebote bereitgestellt bekommen, bleiben die Verlierer des Systems. Das Bildungssystem hat – bis heute – ein gestörtes Ver- un S l yst hältnis zu Diversität. Diversität verursacht per se nicht das Pro- ie geben nicht blem, sondern die Qualität des Umgangs und der Bewertung. eS nur der Vielfalt Jedenfalls fehlt bislang dem Bildungssystem die Bereitschaft, unserer Gesell- angemessen mit Diversität umzugehen. Die Diskussion um Inklu- Vi d schaft, sondern auch sion, auch wenn sie immer noch in ihren Kinderschuhen steckt, den Chancen und kann ein Schritt in die richtige Richtung sein, um das von Goethe Herausforderungen aufgezeigte Ziel zu erreichen: im deutschen Bil- dungssystem ein Ge- n sicht. Die Bilder mit ‚Toleranz sollte eigentlich u den Porträtierten in Lebensgröße zeigen nur eine vorübergehende ganz unterschiedli- che Persönlichkeiten mit ihren indivi­ uellen Lernerfahrungen. d Gesinnung sein: Sie muss zur Ziel der Fotoausstellung ist es, das Diversitätsbewusstsein in Anerkennung führen. unserer Gesellschaft zu stärken und Einblicke in persönliche Er- fahrungen in und mit unserem Bildungssystem zu geben. Dulden heiSSt beleidigen.’ ”

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