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[PDF] Pressemitteilung: Der P7 Corsa Classic für Rallye-Klassiker im Test
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  1. 1. PRESSEMITTEILUNG DER P7 CORSA CLASSIC FÜR RALLYE-KLASSIKER IM TEST DER NEUE REIFEN WURDE FÜR HISTORISCHE FAHRZEUGE ENTWICKELT UND KOMBINIERT KLASSISCHES DESIGN MIT MODERNSTER TECHNOLOGIESanremo (Italien), 13. Juni 2012 – Auf der berühmten Rallye-Etappe Colle San Bartolomeo naheImperia absolvierte Pirelli vorvergangene Woche einen Straßentest des P7 Corsa Classic. DerReifen wurde neu und speziell für historische Rallyefahrzeuge entwickelt. Gleich drei Größen desRallyesports griffen beim Test beherzt ins Lenkrad: Der Finne Markku Alén, der mit dem Fiat 131Abarth eines der erfolgreichsten Paare des Rallyesports in den 1970er Jahren bildete, seinLandsmann Juha Kankkunen, der den Rallyesport in den 1980er Jahren dominierte und viermalWeltmeister wurde sowie der amtierende italienische Rallyemeister Paolo Andreucci .Das neue Mitglied der Sportreifen-Kollektion von Pirelli belegt die Tradition und das erfolgreicheEngagement von Pirelli in den verschiedensten Disziplinen des Motorsports. Historische Rallyeserfreuen sich mittlerweile einer großen Fangemeinde, Optik und Sound der historischenRennwagen sind unvergleichlich. Dabei wecken Klassiker wie der Lancia Stratos vieleErinnerungen und Emotionen bei Fans und Fahrern.Der Pirelli P7 Corsa Classic kam kurz vor der Rallye Legend San Marino 2011 auf den Markt. SeinRenndebüt feierte der Reifen im März des vergangenen Jahres bei der Rallye de EspanaHistorico. Hinter dem Lenkrad: Der zweifache Rallyeweltmeister Carlos Sainz. Er fuhr den Porsche911 zum ersten Mal und holte sich gleich den Sieg.Seitdem ist der von Pirellis Forschungs- und Entwicklungsabteilung entwickelte Pneu beihistorischen Rallyes unterwegs. Das Design des Reifens ist klassisch, doch in der Struktur, derMischung und dem Profil steckt modernste Technologie. Diese einzigartige Mischung aus Traditionund Innovation ist eine Neuinterpretation des P7 und des P7 Corsa, bei der der alte Look mit demheutigen Niveau an Sicherheit und Performance kombiniert wurde.Der aktuelle P7 orientiert sich am Stil des Originals, das Ende der 1970er Jahre über die Pistenrollte. Die heutigen Anforderungen an eine Freigabe führten zu einem dualen Profil für Straße undWettkampf. So kann der P7 Corsa Classic bei allen Wetterlagen auf dem Asphalt Höchstleistungliefern. Er lässt sich gut handeln und überträgt dabei die große Kraft vieler klassischer Rallyeautossicher auf die Straße. Durch das spezielle Profildesign und die maßgeschneiderten Mischungengarantiert der Reifen optimalen Grip. Es gibt Mischungen für trockene (D3), wechselhafte (D5)oder nasse Bedingungen (W5).Die Lauffläche vereint zwei unterschiedliche Designs: Der eine Teil ist fast wie ein Slick gestaltet,der andere hat Profilblöcke. Das asymmetrische Layout ist typisch für die Ultra-High-PerformanceReifen von Pirelli. Das Slick-Profil an der Außenseite des Reifens sorgt für den bestmöglichenseitlichen Grip auf trockener Straße. Der mittlere Part mit der rundum verlaufenden Rippe ist fürdie präzise Reaktion auf Richtungswechsel bei Höchstgeschwindigkeit zuständig. Und dieProfilblöcke auf der Innenseite helfen, das Wasser aus der Aufstandsfläche zu verdrängen.Darüber hinaus sind die Mischungen des P7 Corsa Classic frei von hocharomatischen Ölen. Auchrollen die Reifen mit einem geringem Geräuschlevel, gemäß Pirellis Verpflichtung zum
  2. 2. Umweltschutz und zur Nachhaltigkeit sowie den aktuellen europäischen Vorschriftenentsprechend.Den neuen Reifen von Pirelli gibt es in vielen verschiedenen Dimensionen, so dass er zu denprestigeträchtigsten Rallyewagen der 1970er und 1980er Jahre passt. Dazu gehören auch Größenfür 16 Zoll Felgen, wie sie beim Lancia Rally 037 und Delta S4 zum Einsatz kommen.Der P7 Corsa Classic wurde so entwickelt, dass er sich perfekt in die Eigenschaften der Autos ausdem goldenen Zeitalter des Rallyesports einfügt. Zu den Autos, an denen der Reifen am Colle SanBartolomeo getestet wurde, gehören: • Der Lancia Stratos, mit dem Sandro Munari die Weltmeisterschaft 1974 gewann, • der Fiat 131 Abarth von Fulvio Bacchelli, • der Lancia 037 und der Lancia S4 von Fabrizio Tabaton sowie • der Lancia Delta 4WD von Markku Alén.Auch zwei modernere Fahrzeuge fuhren beim Test mit dem Neuen von Pirelli: • Der Subaru Impreza WRC (das erste Modell der neuen Generation von WRC Autos) und • der Peugeot 207 S2000, den Paolo Andreucci aktuell in der italienischen Meisterschaft fährt.Vom P7 zum P7 Corsa ClassicDer P7 Corsa Classic ist eine Weiterentwicklung des berühmten P7, der Rallyegeschichte schreibt,seit er 1973 für den Lancia Stratos entworfen wurde.Damals wollte Lancia mit dem neuen Stratos den Titel des Rallyeweltmeisters zurück nach Italienholen. Das inspirierte Pirelli zum Bau des ersten P7. Er besaß ein flaches Profil, eine radialeschlauchlose Struktur und 0° Nylongurte. Im Vergleich zu anderen Reifen dieser Zeit präsentierteder neue P7 nicht nur eine völlig neue Struktur, sondern bot auch eine größere Aufstandsflächeund mehr strukturelle Stabilität selbst bei Höchstgeschwindigkeit. Zudem ermöglichte er denEinsatz von Felgen mit sehr großem Durchmesser. Gebaut in 195/50 VR (das erste Mal entsprachdie Höhe einer Seitenwand 50 Prozent der Laufflächenbreite) war der P7 der weltweit ersteRadialreifen mit Ultra-Low Profil. Mit diesem Produkt revolutionierte Pirelli die Reifenentwicklung,die von diesem Moment an ein festes Element beim Design von Wettbewerbsreifen wurde. Nachdem Erfolg des P7 brachte Pirelli den P7 Corsa auf den Markt. Dieser Reifen wurde schnell vonden damals erfolgreichsten Rallyeteams genutzt, zum Beispiel von Lancia, Fiat-Abarth oder Ford.Mit dem P7 und dem P7 Corsa dominierte Pirelli in der Rallye-Welt. Der Lancia Stratos, bereift mitdem P7 und gefahren von Munari-Mannucci, gewann 1974 die Weltmeisterschaft. Im folgendenJahr wiederholten Waldegaard-Thorszelius im Stratos diesen Erfolg. Zur selben Zeit war auch derFiat 124 von Alén-Kivimaki mit den neuen Radialreifen von Pirelli unterwegs. 1976 belieferten dieItaliener die drei führenden Fahrzeuge der World Rallye Championship. Neben den beiden mit P7bereiften Stratos von Munari-Mannucci und Waldegaard-Thorszelius gehörte der Fiat 131 Abarthvon Alén-Kivimaki dazu. 1977 triumphierte Fiat mit mehreren 131 Abarth, gefahren von Alén,Darniche, Salonen, Andruet und Bacchelli. Die Stärken des P7 schätzte Fiat so, dass er bei derMarkteinführung des 131 Straßenautos für die Erstausrüstung ausgewählt wurde. 1978 ging derWeltmeistertitel erneut an Fiat. Die mit dem P7 ausgestatteten Autos gewannen dank der CrewsAlén-Kivimaki, Röhrl-Geistdörfer und Darniche-Mahe fünf Mal. Die dritte Weltmeisterkrone holtesich Fiat 1980, erneut mit Röhrl-Geistdörfer und Alén-Kivimaki.1981 kam Ford neu zu Pirelli, das Team Vatanen-Richards gewann im selben Jahr denWeltmeistertitel mit einem Escort RS. Im folgenden Jahr starteten noch mehr Wagen mit dem P7von Pirelli, die Audi Quattro von Mikkola-Hertz und Blomqvist-Cederberg gewannen gegen denToyota von Bjorn Waldegaard. 1983 schaffte dann Lancia mit dem neuen 037 den Weg zurück andie Spitze. Die Teams Alén-Kivimaki und Röhrl-Geistdörfer schenkten Pirelli den siebtenHersteller-Weltmeistertitel. Das in die Jahre gekommene Ultra-Low Profil des P7 gewann 1984
  3. 3. immer noch: mit Waldegaards Toyota Celica und dem Lancia 037 von Alén. 1985 war das Jahrneuer Stars. Dazu gehörten Juha Kankkunen in einem Toyota Celica und Henri Toivonen in einemLancia Delta S4. Sie siegten 1986 erneut mit dem P7, während parallel schon der Nachfolgerentwickelt wurde. Er wurde Pirelli P Zero genannt und trug 1987 die Lancia Delta 4WD vonKankkunen, Alén und Biasion zu Siegen.Der neue P7 Corsa Classic ist in folgenden Größen erhältlich:Reifengröße Felge Bereifung Ant. Lancia Rally 037 / Lancia Stratos / Fiat 131225/595-15 (235/45R15 80W) 7.5 > 9 Abarth/ Porsche 911 / Opel Ascona / Opel Manta265/40VR15 (285/40R15 Post. Fiat 131 Abarth / Porsche 911 Gr.4-2 / Opel 9.5 > 1182W) Ascona Opel Manta305/35VR15 (305/35R15 Post. Lancia Stratos / Fiat 131 Abarth / Porsche 10 > 1287W) 911 Gr.4/Opel Gr.4290/660-16 (315/40R16 90W) 10.5 > 12.5 Post. Lancia Rally 037 / Lancia Delta S4230/660-16 (255/50R16 89W) 7 > 9 Ant. Lancia Delta S4 MEDIA INFOFotos und Videos vom Straßentest des P7 Corsa Classic stehen unter folgenden Links zum Downloadbereit:Fotos: http://www.pirelliftp.com/gallery/?dir=/share/f1/2012/p7_corsa_classic/p7_corsa_classic_dynamic_testVideos: http://www.pirelliftp.com/share/f1/2012/p7_corsa_classic/video/Pirelli-P7-Clip.zipCode zum Einbetten auf Ihrer Website:<iframe src="http://player.vimeo.com/video/43075475?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=1" width="800" height="450"frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>Sollten Sie weitere Fragen haben, so zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

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