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[PDF] Pressemitteilung: Heimtextil Management Report: "Individualisierung und die neuen Märkte der Identität"
[http://www.lifepr.de?boxid=324712]

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  1. 1. Presse Juni 2012 Stefan Jakob Tel. +49 69 75 75-58 22Heimtextil Fax +49 69 75 75-95 82 2Internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien stefan.jakob@messefrankfurt.com www.messefrankfurt.comFrankfurt am Main, 9. bis 12. Januar 2013 www.heimtextil.messefrankfurt.com htx1303_heimtextil_pressemitteilung_manage ment_report_deHeimtextil Management Report: „Individualisierung und dieneuen Märkte der Identität“Zukunftsinstitut beschreibt fünf „Schlüsseltrends auf denMärkten der Identität“Studie gibt Orientierung für Produktions-, Kommunikations-und Vertriebsstrategien von WohntextilienWir sind global, mobil, vernetzt, qualitätsbewusst und wertorientiert.Unserer Individualität können wir in vollem Umfang Ausdruckverleihen – auch in der Art, wie wir konsumieren. Aber in welcheRichtung werden wir uns verändern? Welchen Lebensstil werden wirkünftig wählen? Die Heimtextil (9. bis 12. Januar 2013) hat sichdieser Fragestellung angenommen und mit dem renommiertenZukunftsinstitut fünf Bedarfsszenarien des Lebens, Wohnens,Arbeitens, Kaufens und Konsumierens unter die Lupe genommen.„Individualisierung und die neuen Märkte der Identität“ lautet der Titeldes Heimtextil Management Reports. Die Ergebnisse der Arbeiterlauben einen Blick auf mögliche Entwicklungen der Gesellschaft.„Ziel der Studie war es, künftige Szenarien der Lebens- undArbeitsumfelder zu entdecken und Trends anzudeuten, die fürProduktions-, Kommunikations- und Vertriebsstrategien vonWohntextilien eine Hilfestellung geben können“, erklärt Olaf Schmidt,Vice-President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt.Auf Basis einer inhaltlichen Trendforschung und einer ergänzendenOnline-Umfrage unter deutschen Endverbrauchern hat derManagement Report beispielsweise gezeigt, dass sich dieEinstellungen zum Thema Gesundheit und Wohlbefinden ändert: Die Messe Frankfurt Exhibition GmbHTendenz geht vom Lifestyle zum Healthstyle. In der Konsequenz Ludwig-Erhard-Anlage 1 60327 Frankfurt am Mainbeeinflussen diese Einstellungen die Konsumkultur und sorgen füreine gesteigerte Aufpreisbereitschaft bei hochwertigenbeziehungsweise nachhaltig produzierten Gütern.
  2. 2. Seite 2HeimtextilFrankfurt am Main, 9. bis 12. Januar 2013Letztlich hat die Studie fünf „Schlüsseltrends auf den Märkten derIdentität“ identifiziert. Sie lassen sich wie folgt skizzieren:Third Place Living: Die Homebase der Zukunft ist überallDritte Orte sind all jene, die zwischen dem Heim und demArbeitsplatz liegen; Orte, die in einer mobilen Gesellschaft, in derman dank technischer Hilfsmittel von überall aus alles machen kann,stark an Bedeutung gewinnen. Diese Raumkonzeptionen vonArchitekten, Objekt- und Raumplanern oder Inneneinrichtern werdenmit neuen Anforderungen durch ihre Benutzer konfrontiert.Soft Health Identity: Die Wohnung als ArzneiDer Blick auf das Thema Gesundheit unterliegt in einer schnellalternden Gesellschaft einem fundamentalen Wandel: Für denEinzelnen geht es nicht mehr primär darum, Krankheiten zu heilen,sondern sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Aus einernachsorgenden Medizin wird so eine selbstwirksame Lebenshaltung.Die Frage, wie gesund wir wohnen, wird so zum Teil eines größerenGesamtbildes für jeden einzelnen Konsumenten, die Industrie, denHandel und das Design.Living Sustainability: Bewusstsein und VerantwortungDas Bewusstsein für den Gesamtzusammenhang des ÖkosystemsErde ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.Nachhaltigkeit wird Teil der stilistischen Identitätsbildung. In denkommenden Jahren wird es darum gehen, realisierbare Konzepte zufinden, in denen es Menschen, aber auch Unternehmen möglichwird, Verbesserung durch Reduktion zu finden, ohne Funktionen zubeeinträchtigen.Branded Workstyles: Die Arbeitswelt von MorgenArbeiten bedeutet in Zukunft vor allem anspruchsvolle,wissensbasierte und schwer zu standardisierende Tätigkeitenauszuführen. Wir verabschieden uns vom industriell geprägten Bilddes Arbeitsplatzes: Statt „Schreibtisch und Computer“ bedeutet
  3. 3. Seite 3HeimtextilFrankfurt am Main, 9. bis 12. Januar 2013Arbeitsplatz künftig „Raum und Kommunikation“. Aus einem festgefügten Rahmen wird ein fließender Prozess divergierenderRaumkonzeptionen.Curated Anything: Der Ausweg aus der ÜberforderungEin individualisiertes Wirtschaftssystem verspricht jedem Einzelnensein persönliches Unikat. Der Weg dorthin ist für die Konsumentenjedoch mit Überforderung gepflastert. Zukünftig wird es für denHandel entscheidend sein, die richtige Vorselektion so effizient undtreffsicher wie möglich zu gestalten, um die stilistisch zur Peergrouppassende Auswahl anbieten zu können.Hier können Sie den Management Report einsehen:http://www.heimtextilinfo.com/120404_Managementreport_HTX_Trendstudie_DEInformationen und Bildmaterial zur Heimtextil:www.heimtextil.messefrankfurt.comAktuelles zur Heimtextil und ihrer Branche:www.heimtextil-blog.comwww.facebook.com/heimtextilwww.twitter.com/heimtextil_fairInformationen zu den weltweiten Textilmessen der Messe Frankfurt:www.texpertise-network.comHintergrundinformation Messe FrankfurtDie Messe Frankfurt ist mit rund 457* Millionen Euro Umsatz und weltweit 1.769*Mitarbeitern das größte deutsche Messeunternehmen. Der Konzern besitzt ein globalesNetz aus 28 Tochtergesellschaften, fünf Niederlassungen und 52 internationalenVertriebspartnern. Damit ist die Messe Frankfurt in mehr als 150 Ländern für ihre Kundenpräsent. An über 30 Standorten in der Welt finden Veranstaltungen "made by Messe
  4. 4. Seite 4HeimtextilFrankfurt am Main, 9. bis 12. Januar 2013Frankfurt" statt. Im Jahr 2011 organisierte die Messe Frankfurt 101 Messen, davon mehrals die Hälfte im Ausland.Auf den 578.000 Quadratmetern Grundfläche der Messe Frankfurt stehen derzeit zehnHallen und ein angeschlossenes Kongresszentrum. Das Unternehmen befindet sich inöffentlicher Hand, Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das LandHessen mit 40 Prozent.Weitere Informationen: www.messefrankfurt.com* Vorläufige Zahlen (2011).

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