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[PDF] Pressemitteilung: Equity Daily
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  1. 1. Helaba Floor Research Equity Daily 27. November 2012 Indikation Unterstützungen Widerstände Handelsbreite DAX 7.325 7.225 / 7.196 7.338 / 7.394 7.240 / 7.390 Autor: EuroStoxx 50 2.557 2.523 / 2.466 2.557 / 2.571 2.515 / 2.595 Christian Schmidt Technischer Analyst Tel.: 0 69/ 9132-2388  Athen bekommt neue Hilfsmilliarden – Pleite des Landes vorerst vermieden research@helaba.de  Troika gibt grünes Licht für spanische Bankenhilfe Redaktion: Ulrich Wortberg In den USA ist der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter im Oktober von Interesse. Im September steht ein Gesamtauftragsplus von rev. 9,8 % zu Buche und insofern könnte es zu einer Korrektur kommen. Allerdings ist zu beachten, dass der Flugzeughersteller Boeing nach Saisonbe- reinigung einen leichten Zuwachs der Bestellungen beitragen kann, ungeachtet des kräftigen Plus im September. Vor diesem Hintergrund erachten wir die Konsensschätzung eines Vormonatsminus Sales: als zu pessimistisch. Aufgrund des hohen Einflusses der Großaufträge werden die Marktteilnehmer Aktien- und Anlageprodukte vor allem den Bestellungen ohne den Transportsektor Beachtung schenken. Hier konnte der Sep- 0 69/91 32-31 49 temberwert mit einem Anstieg von 2,0 % überzeugen. Im Tagesverlauf stehen das Verbraucher- Eurex Futures Options Desk vertrauen an sowie der Richmond-Fed-Index. Das Verbrauchervertrauen steht unter leicht positi- 0 69/91 32-18 33 ven Vorzeichen. Die Industrieumfrage der Richmond-Fed dagegen steht unter gemischten Vorzei- chen. Im Philadelphia-Distrikt sank der Novemberumfragewert deutlich, was im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Wirbelsturms Sandy steht. Auch der Fed-Bezirk New York wurde getroffen, allerdings zeigen die Ergebnisse zu den Sturmauswirkungen, dass der Effekt deutlich geringer war. Beim Richmond-Fed-Index erwarten wir, dass die Sturmschäden den Novemberwert V ortag gedrückt haben. Zudem ist das „fiscal cliff“ als latenter Belastungsfaktor zu nennen. %DA X 7.292,03 -0,23% Aktienmärkte: Der Dax eröffnete die neue Woche mit moderaten Abschlägen, was angesichts derDA X L. 7.301,13 -0,08% deutlichen Kursgewinne der vergangenen Tage, nicht überraschend kam. Hinzu kam, dass sich dieStoxx 50 2.523,22 -0,45% Investoren im Zusammenhang mit dem EU-Finanzministertreffen und den damit verbundenenDow 12.967,37 -0,33% Unsicherheiten im Hinblick auf Griechenlandhilfen, bedeckt hielten. Die Diskussion um einen eventuellen Schuldenschnitt für Griechenland wirkte auch tendenziell abschreckend.Nasdaq 2.976,78 0,33% Die Handelsumsätze fielen entsprechend sehr gering aus. In der Nacht haben sich die EurogruppeS&P 500 1.406,29 -0,20% und der IWF auf weitere Hilfsmilliarden fürNikk ei 9.423,30 0,37% Griechenland verständigt. Von Mitte De- zember sollen Kredite in Höhe von fast 44Öl (Brent) 111,24 -0,49% Milliarden Euro in vier Tranchen bis MärzEUR-USD 1,2972 -0,02% ausgezahlt werden. Voraussetzung für die Auszahlung war die Einigung auf ein Maß- nahmenpaket um eine neue Finanzierungslü- cke zu schließen. Immer wieder lohnt auch ein Blick auf Einzeltitel. So erreichten ges- tern Werte wie Allianz, Lufthansa, TUI, Jenoptik, Halloren Schoko, Marseille Klini- ken und Bertrandt neue Jahres- bzw. Mehr- jahreshochs, welche als prozyklisches Signal zu werten sind. Die Verständigung auf die Griechenlandhilfen wird heute dafür sorgen, dass der Dax mit einer freundlichen Note in den Handel startet. Im weiteren Verlauf werden die verschie- denen Konjunkturdaten die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Charttechnik: Für den Dax gilt es heute, die Widerstände in Form der 55-Tage-Linie und der oberen Begrenzung der Ichimoku-Wolke (7.284) hinter sich zu lassen. Dafür, dass dies nachhaltig gelingt, ist ein deutlicher Anstieg der Bewegungsdynamik notwendig. Das nächste Kursziel auf Herausgeber: Helaba Volkswirtschaft/Research, verantwortlich: Dr. G. R. Traud, Chefvolkswirt/Leitung Research, Neue Mainzer Straße 52-58, 60311 Frankfurt am Main, Telefon: 069/9132-2024, Internet: http://www.helaba.de. Die Publikation ist mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden.
  2. 2. Equity Daily der Oberseite findet sich dann bei 7.394 Zählern. Auf der Unterseite ist der deutsche Leitindex bei 7.256, 7.216 und 7.196 Zählern unterstützt. Zeit Land Periode Indikator / Ereignis Konsens Vorperiode EinflussWichtige Wirtschaftsdaten 8:00 DE Okt Importpreise +1,8 % VJ +1,8 % gering 8:45 FR Nov Verbrauchervertrauen 83 84 gering 9:00 US Fed-Reden: Fisher; Lockhart (12:30), Bernanke (14:30) 10:30 GB Q3 Bruttoinlandsprodukt, 2. Schätzung +1,0 % VQ +1,0 % (vorl.) mittel 14:30 US Okt Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter -0,8 % VM +9,8 % rev. hoch 15:00 US Sep S&P-Case-Shiller-Hauspreisindex +2,9 % VJ +2,03 % gering 16:00 US Nov Richmond-Fed-Index -10 -7 gering 16:00 US Nov Verbrauchervertrauen Conference Board 73,0 72,2 mittel Deutsche Bank Ex-Chef Ackermann kritisiert seinen Nachfolger Jain wegen dessen Absage, dem Bundestags- Finanzausschuss zum Skandal um Zinsmanipulationen Rede und Antwort zu stehen. "Ich finde, Pressemeldungen dass der Chef hier auf die Bühne gehört", sagte Ackermann am Montagabend. Jain zieht es vor, seinen für Rechtsfragen zuständigen Vorstandskollegen Stephan Leithner zu schicken. (Reu- ters) PSA Die Schwerpunkte unserer Wachstumsstrategie liegen in China, Russland und Südamerika", sagt Maxime Picat, Konzernchef des französischen Automobilkonzerns PSA, in einem Interview. Das funktioniert allerdings nur mit Modellen, die für die Menschen in diesen Ländern bezahlbar sind. Von einer Billigstrategie will Picat dennoch nichts wissen. (Welt S. 12) Gazprom Der russische Gasproduzent Gazprom nutzt jede Chance, um seinen Erdgasabsatz im Westen anzukurbeln. Nun plant er den Einstieg in den britischen Markt und paktiert dazu mit dem Ölkon- zern BP. (FTD S. 4) ZF Der drittgrößte deutsche Automobilzulieferer ZF ist stärker gewachsen als die Konkurrenz und auf gutem Weg, die geplanten 17 Milliarden Euro Umsatz zu erreichen, sagte Konzernchef Stefan Sommer in einem Interview. Allerdings werde die Rendite des Vorjahrs vor Steuern von 5,5 Prozent nicht erreicht. Für die kommenden zwei Jahre erwartet er einen großen Schub. (Handelsblatt S. 18) Versorger Deutschen Stromnetzen droht laut "Handelsblatt" der Kollaps. Der "Monitoringbericht 2012" von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt lege "eklatante Schwächen" des deutschen Strom- übertragungsnetzes offen. (Reuters) Versicherer Der Wirbelsturm "Sandy" könnte nach Einschätzung von Experten die zweitteuerste Naturkata- strophe der USA werden - nach dem Sturm "Katrina", der 2005 New Orleans verwüstet hatte. Die auf Risikoabschätzung spezialisierte Agentur AIR Worldwide revidierte ihre Schätzung für Sandy drastisch nach oben: Der versicherte Schaden in den USA dürfte 16 bis 22 Milliarden Dollar betragen, bislang war sie von sieben bis 15 Milliarden Dollar ausgegangen. Konkurrent Eqecat geht von bis zu 20 Milliarden Dollar aus, der Wettbewerber RMS schätzt den Schaden auf bis zu 25 Milliarden Dollar. (Reuters) ESM Der Europäische Gerichtshof urteilt heute auf die Klage eines irischen Abgeordneten hin, ob der Rettungsschirm auf der richtigen Rechtsgrundlage eingerichtet wurde. Sollte das Gericht dies verneinen, wäre die Ratifizierung durch die Euro-Staaten hinfällig. (Reuters) Griechenland Griechenland kann auf die Auszahlung weiterer Milliardenkredite im Dezember hoffen. Die internationalen Gläubiger einigten sich in der Nacht in Brüssel grundsätzlich auf die Hilfen und wollen die Schulden des Landes längerfristig mit einem Maßnahmenpaket um 40 Milliarden Euro senken. Vorgesehen ist etwa der Rückkauf griechischer Staatsanleihen von privaten Investoren, die Verwendung von Gewinnen der Europäischen Zentralbank sowie niedrigere Zinsen und längere Laufzeiten. Die nächsten Hilfskredite sollen formell am 13. Dezember beschlossen werden. (Reuters) Helaba Floor Research · 27. November 2012· © Helaba 2
  3. 3. Equity Daily Datum 2.ob. Pivot 1.ob. Pivot PIVOT 1.unt. Pivot 2.unt. Pivot DAX 27. Nov 12 7332,11 7312,07 7292,82 7272,78 7253,53Marktdaten Tec DAX 27. Nov 12 835,43 832,71 827,80 825,08 820,17 SMI 27. Nov 12 6728,52 6705,20 6691,04 6667,72 6653,56 CAC 40 27. Nov 12 3533,49 3517,22 3505,74 3489,47 3477,99 S&P 500 27. Nov 12 1415,84 1411,07 1404,37 1399,60 1392,90 EuroStoxx50 27. Nov 12 2559,75 2551,14 2544,56 2535,95 2529,37 Dow Jones 27. Nov 12 13066,94 13017,16 12958,66 12908,88 12850,38 DAX-Future 27. Nov 12 7335,67 7314,33 7294,17 7272,83 7252,67 EuroStoxx-Fut. 27. Nov 12 2561,67 2551,33 2543,67 2533,33 2525,67 Bund-Future 27. Nov 12 142,71 142,57 142,36 142,22 142,01 Bobl-Future 27. Nov 12 126,41 126,36 126,28 126,23 126,15 Schatz-Future 27. Nov 12 110,87 110,85 110,83 110,81 110,80 T-Bond-Fut. 27. Nov 12 151,78 151,19 150,56 149,97 149,34 Gilt-Future 27. Nov 12 119,80 119,62 119,50 119,32 119,20 20.11.12 21.11.12 22.11.12 23.11.12 26.11.12 DAX-Future 7.174,50 7.187,50 7248,00 7.306,50 7.293,00 DAX 7172,99 7174,50 7244,99 7309,13 7292,03 M-Dax 11242,67 11274,41 11381,73 11408,08 11371,46 Tec DAX 809,61 810,35 824,25 826,37 830,00 EuroStoxx50 2509,62 2519,68 2535,09 2557,03 2542,52 Dow Jones 30 12795,96 12788,51 12836,89 13009,68 12967,37 S&P 500 1386,89 1387,81 1391,03 1409,15 1406,29 Nasdaq 2595,83 2594,66 2600,48 2639,59 2651,67 V-DAX 17,28 16,76 16,26 16,14 16,47 Volumen DAX-Future 119.078 84.270 59.586 85.741 87.595 ■ Helaba Floor Research · 27. November 2012· © Helaba 3

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