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99QUELLEN:•    Carl Duisberg Centren, Reiseinformationen der Abteilung Sprachreisen•    Sybille Kenny, freie Trainerin für...
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Wo der Winter im Juni beginnt -Nützliches und Wissenswertes zu Südafrika
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  1. 1. 19 Presseservice für JournalistenWo der Winter im Juni beginnt - Nützliches und Wissenswertes zu SüdafrikaMit den Informationen der Carl Duisberg Centren bestens gerüstet für das Land der Fußball-Weltmeisterschaft 2010Köln. Am 11. Juni 2010 ist es endlich soweit: Fußballfans aus der ganzen Welt werden gespannt den An-pfiff zur 19. FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika mitverfolgen. Für alle, die bei diesem Mega-Event „live“ dabei sein wollen oder sich für das Land im Süden Afrikas interessieren, haben die Carl Duis-berg Centren eine Auswahl der wichtigsten und interessantesten interkulturellen Besonderheiten sowieallgemeine Informationen zu Land und Sprache zusammengefasst.INTERKULTURELLE DO‘S AND DONT‘S • Südafrikaner sind freundlich, hilfsbereit, entspannt und spontan. Sie bemühen sich immer, eine freundliche und angenehme Gesprächsatmosphäre zu schaffen und gute Beziehungen zum Gegen- über aufzubauen. Diese beruhen auf Vertrauen und entstehen durch Small talk, Socializing, Geduld, Respekt und Höflichkeit. Willkommene Gesprächsthemen sind Sport (soccer, rugby, cricket), die Familie, das Wetter und gutes Essen. Diskussionen über Politik, Korruption, Kriminalität, HIV/AIDS sowie A-
  2. 2. 29 partheid sollten hingegen vermieden werden. Es ist zwar erlaubt, Interesse zu zeigen und Fragen über die Apartheit zu stellen. Allerdings sollte die eigene Meinung dazu nicht abgegeben werden. Wer sich an diese „Goldenen Regeln“ hält, wird rasch eine gute Vertrauensgrundlage bei seinem südafrikanischen Gesprächspartner schaffen. • Genau so wichtig wie die richtige Auswahl des passenden Gesprächsthemas ist das nonverbale Be- grüßungsritual: Ein fester Händedruck und Blickkontakt machen beim ersten Treffen immer einen guten Eindruck. Dabei ist zu beachten, dass nicht bei jedem folgenden Treffen dem Gegenüber die Hand geschüttelt wird. Das ist unüblich in Südafrika. Typisch für das Land am Kap ist auch, dass man sich immer (außer bei Geschäftskontakten) mit dem Vornamen vorstellt. • Daneben gibt es noch den „African Handshake“: Es handelt sich hierbei um eine afrikanische Art der Begrüßung mit dreifachem Händedruck. Phase 1: Hello, it is nice to see you. Phase 2: How are you? Phase 3: Goodbye. Go in peace. Die Verabschiedung ist bereits im Händedruck enthalten und braucht nach einem Gespräch nicht noch einmal vollzogen zu werden. Dieses Begrüßungsritual findet zwischen schwarzen Männern, weißen und schwarzen Männern, aber niemals zwischen wei- ßen Männer statt. • Außerdem kann es in ländlichen Regionen vorkommen, dass z. B. die Xhosas (die Bevölkerungs- gruppe, der auch Nelson Mandela angehört) Besucher aus Respekt mit gesenktem Blick anspre- chen. • In Südafrika gibt es keine eindeutige Trennung zwischen Beruf und Privatleben. Private Einladun- gen von Kollegen zum Braai (Grillen) oder zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten wie Golf sind durchaus üblich und sollten angenommen werden. Socializing ist wichtig für eine gute Beziehung. Dazu gehört auch, spontan und ohne Voranmeldung bei Freunden vorbeizuschauen. • Überhaupt sollten Reisende in Südafrika eine große Portion Geduld und Höflichkeit mitbringen und nicht auf das Land und die Menschen herabschauen. Deutscher Perfektionismus wird von Süd- afrikanern schnell als „besserwisserisch“ und „arrogant“ verstanden. Weitere unverzichtbare Eigen- schaften sind Anpassungsfähigkeit und Flexibilität. Sie sind vor allem da notwendig, wo es um Termine und Zeitpläne geht. So sollten telefonisch vereinbarte Verabredungen sicherheitshalber
  3. 3. 39 immer per E-Mail bestätigt werden. Nach der schriftlichen Bestätigung wird am besten kurz vor dem Termin nochmals telefonisch nachgefragt, ob er auch tatsächlich stattfindet. • Europäer ärgern sich oft über die Unpünktlichkeit der Südafrikaner. Dabei hat Zeit in Afrika ein- fach nur einen anderen Stellenwert: Zeit ist ein Statussymbol und wer Status und Macht hat, darf spät kommen, früher gehen, sich Zeit lassen, braucht besonders lange, um Probleme zu lösen, weil es sich um etwas Bedeutsames handelt. Damit wird die Wichtigkeit dieser Person zum Ausdruck gebracht.SPRACHLICHE ASPEKTEEs gibt elf offiziell anerkannte Amtssprachen: Afrikaans, Englisch, isiNdebele, isiXhosa, Zulu, Sepedi, Se-sotho, Setswana, siSwati, Tshivenda und Xitsonga. Die Nationalhymne wird in vier Sprachen gesungen. Diemeisten Südafrikaner sind bilingual, d.h., sie sprechen Englisch und Afrikaans. Weiße Südafrikaner spre-chen meist Englisch und Afrikaans; schwarze Südafrikaner sprechen ihre Muttersprache und zusätzlichEnglisch und/oder Afrikaans. Die Geschäftssprache ist Englisch.Typisch südafrikanische Ausdrücke: • „Hey, my bru, howzit?“ Erklärung: Bru - mein Bruder, Howzit – Wie geht es Dir? • “Xhosa women normally abba their babies.” Erklärung: abba – ein Kind, in einer Decke eingewickelt, auf dem Rücken tragen • “The café on the corner sells delicious koeksisters.“ Erklärung: Café – ein kleiner Tante-Emma-Laden, Koeksisters – süßes Malay-Gebäck, in Öl fritiert • “Eish! That minibus almost knocked down the robot.” Erklärung: Eish – ein Zulu Ausdruck (drückt Überraschung, Frustration und Befremdung aus), Robot – eine Ampel
  4. 4. 49 • “That bakkie is not allowed to park on the pavement.” Erklärung: Bakkie – der Kleinlaster, Pavement – der Gehweg • “Ag shame, he ate too much boerewors and mielie pap and now he has got a stomachache.” Erklärung: Ag shame – „Oh Jeh“ oder auch nur „Oh“, Boerewors – wörtlich übersetzt „Farmer Wurst“ (sie ist in Südafrika sehr beliebt beim Grillen/Braai), mielie pap - MaisbreiEinige praktische Ratschläge: • Versuchen Sie immer ein direktes „Nein“ auf eine Frage zu vermeiden. Benutzen Sie „softeners“ wie zum Beispiel: „Would you like to go kitesurfing tomorrow?” - Antwort: “I am afraid I can´t, because I have a dentist appointment tomorrow.” oder “Why don´t we have some pizzas tonight?” - Antwort: “Sorry, but I don´t particularly like fast food.” • Seien Sie sich bewusst, dass Ihre deutsche Direktheit und Ehrlichkeit als aggressiv und undiploma- tisch empfunden werden könnte. • Achten Sie gut darauf, wenn eine Person sagt “I will do it just-now“. Es könnte bedeuten „in den nächsten 10 Minuten“, „morgen“ oder auch „gar nicht“. „I will do it now-now” bedeutet ganz bald, aber nicht sofort. “I will do it now” bedeutet sofort. • Südafrikaner sind beziehungsorientiert und „Ubuntu“ ist eng hiermit verbunden. „Ubuntu“ ist ein Xhosa Wort. Es bezeichnet eine afrikanische Grundhaltung, die auf wechselseitigem Respekt und Anerkennung beruht. Damit wird die menschliche Würde und das harmonische und friedliche Zu- sammenleben betont und fordert heraus, mit dem Herzen zu denken. Frei übersetzt bedeutet Ubuntu: “Was der Mensch ist, ist er allein im Rahmen der Wechselwirkung mit anderen Menschen.“ (Erich Jantsch) Im Alltag erlebt man Ubuntu durch die Sprache: Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie von den Schwarzen als „brother“ angesprochen werden oder als „sister/sisi“ (Xhosa für Schwester, verwen-
  5. 5. 59 det als respektvoller Gruß) oder als „mama“ (für ältere Personen). „We are all part of a large col- lective family“. Ubuntu bedeutet im Alltag zum Beispiel: Wenn Sie eine schwarze Person (Mann oder Frau) begrü- ßen, fragen Sie immer nach ihrem Wohlbefinden, also „How are you?“. Seien Sie nicht überrascht, wenn die Antwort ist „Sharp! Sharp!“ (drückt Zustimmung, Abschied oder, wie in diesem Fall, Wohlbefinden aus). An den meisten Straßenkreuzungen können Sie durch Herunterkurbeln Ihres Fensters folgende Dinge käuflich erwerben: Weltkarten, Golfbälle, Uhren, Obst, Schlüsselanhänger, Sonnenbrillen, usw. Ubuntu wird auch hier ausgelebt, indem man die Arbeit und die damit ver- bundene Würde eine Person respektiert. Zum Beispiel, wenn eine Person Ihnen eine Zeitschrift für Obdachlose „The Big Issue“ anbietet oder wenn eine Person Ihnen Sonnenbrillen und Schlüsselan- hänger anbietet, während Sie in Ihrem Auto an einer roten Ampel warten, sagen Sie nicht „no thanks“, sondern kaufen etwas oder sagen „maybe next time“.ABSCHLIEßEND EINE AUSWAHL AN ALLGEMEINEN UND PRAKTISCHEN INFORMATIONENZwischen Deutschland und Südafrika – der Südspitze des afrikanischen Kontinents – liegen rund 8.500 kmEntfernung bzw. zwölf Stunden Flugzeit. Dennoch haben Reisende kein Problem mit Jetlag, denn die süd-afrikanische Ortszeit ist der deutschen höchstens eine Stunde voraus. Während die Tageszeit die gleicheist wie in Deutschland, stehen die Jahreszeiten jedoch auf dem Kopf: Im Januar ist Hochsommer und derWinter beginnt im Juni. Südafrika liegt zwischen dem atlantischen und dem indischen Ozean und vereintdie unterschiedlichsten Klima- und Vegetationszonen.Anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig ist der Straßenverkehr in dem 47 Millionen Einwohner zählendenStaat: Es herrscht Linksverkehr, d. h., man fährt und läuft links. Wer elektrische Geräte wie Fön oder Ra-sierapparat mitnehmen möchte, sollte sich vorab einen dreipoligen Adapter besorgen; die Stromspannungbeträgt 240 V Wechselstrom. Telefonieren nach Deutschland ist in Südafrika problemlos möglich und sehrgünstig. Mit einer zuvor gekauften Einwahlkarte, die es an Kiosken, Tankstellen oder in Schreibwarenge-schäften gibt, kann man für 50 Rand (ca. 5 Euro) über eine halbe Stunde nach Deutschland telefonieren.
  6. 6. 69Die Einreise ist einfach: Bei einer Aufenthaltsdauer von bis zu drei Monaten reicht ein noch mindestenssechs Monate gültiger Reisepass vollkommen aus.Bezahlt wird mit der südafrikanische Währung, dem „Rand“. Der Wechselkurs gegenüber dem EURO ist sehrgünstig. So entspricht ein ZAR (die Abkürzung für Rand) zirka 0,09 Cent. Bargeld sollte jedoch nicht vorabumgetauscht werden. Stattdessen empfehlen sich Reiseschecks, eine Kreditkarte oder die EC-Karte. Über-haupt sind Verbrauchsgüter wie Lebensmittel, aber auch Busse und Bahnen sowie Restaurantbesuchegünstiger als in Deutschland. Ein paar Rand als Trinkgeld für die vielen dienstbaren Helfer sollte man zu-dem immer in der Tasche haben.Der öffentliche Nahverkehr, z. B. in Kapstadt, ist preisgünstig, aber nicht besonders gut ausgebaut. Fernerfahren Sammeltaxis (auch Minibusses genannt), die auf Handzeichen anhalten und den Touristen entlangder Fahrtroute dort absetzen, wo er es wünscht. Wer in Südafrika lieber ein Auto mieten möchte, mussmindestens 23 Jahre alt sein und einen deutschen und einen internationalen Führerschein besitzen.Vor der Abreise sollte unbedingt eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden. BesondereImpfungen sind nicht nötig. Die auch in Deutschland üblichen Schutzimpfungen gegen Tetanus, Diphterieund Polio etc. reichen aus. Nur wer eine Rundreise durch Südafrika plant, sollte beachten, dass einige Pro-vinzen Malariagebiete sind, und eine Prophylaxe angeraten ist. In einigen Seen, Flüssen und Bächen imNorden und Osten des Landes sollte außerdem wegen Bilharziose-Gefahr (Wurmkrankheit) nicht gebadetwerden.Südafrika ist nicht nur landschaftlich und kulturell, sondern - aufgrund seiner Geschichte - auch gesell-schaftlich ein Land voller Kontraste. Armutsbedingte Kriminalität gehört daher gerade in den Großstädtenzum Alltag. Wer jedoch ein paar einfache Verhaltensregeln befolgt, ist auf der sicheren Seite: Wie in vielenanderen Urlaubsländern auch gilt hier - Kamera, Schmuck und auffallend teure Kleidung sollten nicht of-fen zur Schau gestellt werden. Nach Einbruch der Dunkelheit gelten die gleichen Vorsichtsmaßnahmen wiein Frankfurt, Paris oder Chicago, d. h., keine Ausflüge auf eigene Faust in unbekannte und unsichereStadtviertel. Auch der Besuch eines sogenannten Townships (Wohnsiedlungen für die schwarze, farbigeoder indische Bevölkerung, die während der Apartheit eingerichtet wurden) sollte nur im Rahmen einerorganisierten Tour mit einem schwarzen Führer erfolgen, alles andere wäre definitiv zu gefährlich.
  7. 7. 79Immer wieder begegnen dem Reisenden Bettler und Straßenkinder, die um Kleingeld bitten. Wer hierBargeld spendet, sollte sich nicht der Illusion hingeben, damit etwas gegen die Armut in Südafrika getanzu haben. Im Gegenteil: Viele Kinder müssen ihren Erlös an Organisationen bzw. Erwachsene abliefern, diees lukrativer finden, ihre Kinder zum Betteln statt in die Schule zu schicken. Sinnvoller ist es, ein lokalesKunstwerk zu kaufen oder auf den hiesigen Straßenmärkten einkaufen zu gehen.Rücksicht und Respekt sollten auch beim Fotografieren gezeigt werden! Südafrika ist farbenfroh und exo-tisch, doch nicht alle Menschen mögen es, fotografiert zu werden. Daher sollte vorher immer gefragt wer-den, ob es ihm oder ihr recht ist.
  8. 8. 89ANSPRECHPARTNER DER CARL DUISBERG CENTRENWolfgang BAUERLeiter Abteilung SprachreisenE-Mail: bauer@cdc.de, Tel.: 0221/1626-298Programme in Südafrika u.a.:Informationen zu Sprachreisen, Praktika und Freiwilligenarbeit,Vermittlung von Interviewpartner aus den ProgrammenAnja THIEDELeitung UnternehmenskommunikationE-Mail: thiede@cdc.de; Tel. 0221/1626-261Service: Vermittlung von Interviewpartnern in Deutschland aus vielen derteilnehmenden Länder der Fußball-WM 2010Information zu den Carl Duisberg Centren:Die Carl Duisberg Centren sind ein führendes Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der internationalen Bildung und Qualifi-zierung. Mehreren tausend Menschen aus aller Welt vermitteln wir alljährlich Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompe-tenz, Auslandserfahrung und internationales Fachwissen. Darüber hinaus managen wir grenzüberschreitende Bildungsprojekte fürWirtschaft und öffentliche Institutionen. Die 1962 gegründeten Carl Duisberg Centren haben ihren Hauptsitz in Köln und sind inDeutschland an sieben weiteren Standorten präsent. Eigene internationale Standorte sichern in Verbindung mit zahlreichen Ko-operationspartnern in aller Welt die internationale Handlungsfähigkeit der Carl Duisberg Centren.
  9. 9. 99QUELLEN:• Carl Duisberg Centren, Reiseinformationen der Abteilung Sprachreisen• Sybille Kenny, freie Trainerin für interkulturelles Training Südafrika bei den Carl Duisberg Centren• Hans-Erland Hoffmann, Yvonne-Gabriele Schoper & Conor John Fitzsimons (2004), „Internationa- les Projektmanagement“, München• Claude-Hélène Mayer, Christian Boness & Alexander Thomas (2004), „Beruflich in Südafrika“, Göt- tingen

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