Für	  mehr	  bezahlbaren	             Wohnraum	  Volksini4a4ve	  der	  SP	  Kanton	  Zürich	  publiziert	  im	  Amtsbla?	 ...
Mietzinsentwicklung	  •  Seit	  1990:	  Durchschni?liche	  Mieten	  doppelt	  so	  stark	     ges4egen	  wie	  die	  allge...
Wie	  kann	  diese	  Entwicklung	  gestoppt	                      werden?	  •  Förderung	  des	  gemeinnützigen	     Wohnu...
Ini4a4vtext	  •  §	  49a.	  Abs.	  1-­‐3	  unverändert	     Abs.	  4	  (neu)	  Für	  ganze	  Zonen,	  Gebiete	  oder	     ...
Wie	  funk4oniert	  die	  Ini4a4ve?	  •  Wohnraum	  und	  Bodenpoli4k	  liegt	  weitgehend	  in	     den	  Händen	  der	  ...
Was	  bedeutet	  „Kostenmiete“?	  •  Privater	  Wohnungsmarkt:	  Mietzinsgestaltung	  auf	     Grundlage	  von	  Marktkrit...
Was	  bringt	  der	  gemeinnützige	                     Wohnungsbau?	  •  Defini4on:	  als	  gemeinnützige	  Wohnbauträger	...
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  1. 1. Für  mehr  bezahlbaren   Wohnraum  Volksini4a4ve  der  SP  Kanton  Zürich  publiziert  im  Amtsbla?  am  25.02.11  
  2. 2. Mietzinsentwicklung  •  Seit  1990:  Durchschni?liche  Mieten  doppelt  so  stark   ges4egen  wie  die  allgemeine  Teuerung  •  Seit  2007:  Mietzinssteigerung  um  6%,  Teuerung   jedoch  nur  2.3%  ges4egen  •  Gründe  für  diese  Entwicklung:   –  Nachfrageüberhang   –  Mietzinserhöhungen  nach  Sanierungen  und  bei   Mieterwechseln   –  Ungenügende  oder  keine  Weitergabe  von  Senkungen  des   Referenzzinssatzes  
  3. 3. Wie  kann  diese  Entwicklung  gestoppt   werden?  •  Förderung  des  gemeinnützigen   Wohnungsbaus!   –  garan4ert  die  Kostenmiete   –  Effek4v  im  Kampf  gegen  Spekulanten   –  Schützt  vor  eklatanten  Mietzinserhöhungen  nach   Renova4onsarbeiten  
  4. 4. Ini4a4vtext  •  §  49a.  Abs.  1-­‐3  unverändert   Abs.  4  (neu)  Für  ganze  Zonen,  Gebiete  oder   einzelne  Geschosse,  deren  Nutzung  ganz  oder   teilweise  zu  Wohnzwecken  vorgeschrieben  ist,   kann  ein  Mindestanteil  festgelegt  werden,  der   nach  den  Grundsätzen  der  Kostenmiete  zu   vermieten  ist.    
  5. 5. Wie  funk4oniert  die  Ini4a4ve?  •  Wohnraum  und  Bodenpoli4k  liegt  weitgehend  in   den  Händen  der  einzelnen  Gemeinden  (Festlegen   Bau-­‐  und  Zonenordnung,  Boden  im  Baurecht  abgeben,  etc).   Übergeordnete  Gesetze  geben  die  Rahmen-­‐ bedingungen  zwingend  vor.  Hier  setzt  die   Ini4a4ve  an:  •  Die  Ini4a4ve  gibt  den  Gemeinden  ein  neues   Instrument  in  die  Hand:  Gebiete  zu  definieren  in   denen  ein  Mindestanteil  der  Wohnungen  nach   dem  Grundsatz  der  Kostenmiete  vermietet   werden  muss.  
  6. 6. Was  bedeutet  „Kostenmiete“?  •  Privater  Wohnungsmarkt:  Mietzinsgestaltung  auf   Grundlage  von  Marktkriterien  (orts-­‐  und   quar4erübliche  Mieten,  Lage,  Intensität  der   Nachfrage,  Menge  der  vorhandenen  Objekte   etc.).    •  „Kostenmiete“,  (gemeinnütziger  Wohnungsbau).   Mietzins  setzt  sich  aus  den  Unterhaltskosten  und   einer  anständige  Rendite  zusammen.  (Kostenmiete   richtet  sich  nach  dem  Gesetz  über  die  Wohnbau-­‐  und   Wohneigentumsförderung).  
  7. 7. Was  bringt  der  gemeinnützige   Wohnungsbau?  •  Defini4on:  als  gemeinnützige  Wohnbauträger  gelten   Baugenossenschamen,  Vereine,  S4mungen  und  Gemeinden   (kommunaler  Wohnungsbau),  die  preisgüns4ge  Mietwohnungen   anbieten  (Nonprofit-­‐Organisa4onen).  Wohnbaugenossenschamen   bilden  den  wich4gsten  Teil  der  gemeinnützigen  Wohnbauträger.  •  Wirtschamliche  Betrachtungen  zeigen  klar,  dass  mit  dem   gemeinnützigen  Wohnungsbau:   –  ein  wich4ger  Beitrag  an  die  Wohnraumversorgung  geleistet  wird,     –  ein  breitgefächertes  Wohnungsangebot  zur  Verfügung  gestellt  wird,   –  die  Wohnungsmieten  zwischen  20  bis  30%  güns4ger  sind  als   vergleichbare  Marktmieten,   –  diese  Wohnungen  eine  stabilisierende  und  ausgleichende  Wirkung  auf   den  Mietwohnungsmarkt  haben  und   –  der  Staat  dank  den  güns4geren  Mieten  wesentliche  Einsparungen  bei   den  Sozialkosten  (Sozialhilfe,  Ergänzungsleistungen)  erzielen  kann.  
  8. 8. Weitere  Infos  www.fairemieten.ch  

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