Vom LTEX-Dokument zum E-Book    AEin steiniger WegThomas Ferber & Dominik WagenführDante-Tagung in Leipzig, März 2012
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E-Book-ReaderMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg   Seite 7 von 64
E-Ink               Quelle: Wikipedia, Datei: Electrophoretic display 001.svg,                      Urheber: Senarclens, L...
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Eigenschaften von E-Books – SchriftgrößeMärz 2012           A                Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger...
Eigenschaften von E-Books – SchriftartMärz 2012           A                Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger W...
Eigenschaften von E-Books – HintergrundMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger We...
Eigenschaften von E-Books – VerlinkungMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg...
Eigenschaften von E-Books – VerlinkungMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg...
Eigenschaften von E-Books – VerlinkungMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg...
E-Book-Formate – BeispielMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg   Seite 19 v...
EPUB-Format   • Offener Standard vom International Digital Publishing Forum (IDPF)   • EPUB 2 wurde als Nachfolger des Open...
EPUB-FormatMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg   Seite 21 von 64
Mobi/AZW-Format   • Basiert auf dem Open eBook-Standard   • Binärformat   • OPF-Publikation wird in das binäre E-Book-Form...
Mobi-FormatMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg   Seite 23 von 64
Kindle Format 8 (KF8)   • KF8 ist der Nachfolger von Mobi/AZW   • unterstützt HTML5 und CSS3   • unterstützt auch feste La...
EPUB 3   • unterstützt Audio und Video embedded in Content Documents über      die neuen HTML5-Audio- und Video-Elemente  ...
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A             Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (6)Hevea7   7       http://para.inria.fr/~maranget/hevea/März 2012        ...
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Anpassungen für HTMLbefehle-mobil.tex   • keine Kopf- oder Fußzeile   • einspaltiges Layout   • alle Längenberechnungen en...
SkriptunterstützungVorbereitung:   • Listings ersetzenÜbersetzung mit tthNachbereitung:   • unnötige Umbrüche entfernen   ...
freiesMagazin: HTML-LayoutMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg   Seite 47 ...
EPUB-KonvertierungProgramme:  • Calibre9            • Format und Aufteilung nicht gut            • fehlerhafte Umbrüche   ...
freiesMagazin: EPUB-LayoutMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg   Seite 49 ...
Teil III:            E-Book-TippsMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg   Se...
Pixelgrafiken   • EPUB unterstützt die folgenden Pixelgrafiken: GIF, PNG, JPG   • Einbindung der Grafiken über Inline-Element...
Vektorgrafiken   • ab EPUB 2 werden mit Scalable Vector Graphics (SVG) auch      Vektorgrafiken unterstützt   • Einbindung d...
Neue Möglichkeiten von E-Books nutzen   • Konsequente Verwendung von Hyperlinks   • neue Kapitel auf neuer Seite anfangen ...
Mathematik   • Die Umsetzung von mathematischem Formelsatz benötigt MathML   • MathML wird mit EPUB 3 unterstütztMärz 2012...
MathMLMärz 2012         A              Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg   Seite 55 von 64
A             Von LTEX nach MathML   • TtM11 , Übersetzer von TEX/LTEX nach MathML                                A  11   ...
ValidierungMärz 2012           A                Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg   Seite 57 von 64
Validierung   • Validierung der erzeugten und editierten EPUB-Dateien ist sehr        wichtig   • Validierung mittels Sigi...
Teil IV:            ZusammenfassungMärz 2012          A               Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg   ...
Zusammenfassung – Der Weg   • Es gibt keinen direkten Weg von LTEX zum EPUB.                                     A   • Der...
Zusammenfassung – Ergebnisse   • Alle getesteten/verwendeten Programme für LTEX → HTML/XML                                ...
Zusammenfassung – Vorüberlegungen   • Für welche Endgeräte soll das E-Book sein?   • Welche Elemente kommen vor (Tabellen,...
Zusammenfassung – Ausblick   • E-Books werden die klassischen, gedruckten Bücher nicht verdrängen,      aber eine immer gr...
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit                          und viel Spaß beim Nachmachen!                       Die Folie...
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Vom LaTeX-Dokument zum E-Book – ein steiniger Weg

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Im Vortrag E-Books im Oktober 2011 in Garmisch-Partenkirchen ging es um E-Books im Allgemeinen,
die verschiedenen E-Book-Formate und deren Besonderheiten sowie die Möglichkeiten des Umwandelns
von TeX/LaTeX-Dokumenten in E-Book-Formate.

Der Vortrag „Vom LaTeX-Dokument zum E-Book“ ist die Fortsetzung, die sich im Detail mit der
Transformation von Dokumenten im LaTeX-Format in das ePUB-Format beschäftigt.

Welche Automatismen gibt es, und wo sind ihre Grenzen?
Was muss manuell nachbearbeitet werden? Was ist bei Grafiken, Tabellen und Formelsatz zu beachten?
Was kann beim Schreiben eines LaTeX-Dokumentes bereits bedacht werden, um eine optimale Ausgangsbasis für
die Umwandlung zu E-Book-Formaten zu erzeugen? Wie werden Hyperlinks und Weblinks integriert? Können Videos,
Sound und Diashows eingebunden werden? Was muss berücksichtigt werden, damit das E-Book auf verschiedenen
Endgeräten wie z.B. Tablet und E-Book-Reader vernünftig dargestellt wird?

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Vom LaTeX-Dokument zum E-Book – ein steiniger Weg

  1. 1. Vom LTEX-Dokument zum E-Book AEin steiniger WegThomas Ferber & Dominik WagenführDante-Tagung in Leipzig, März 2012
  2. 2. Agenda1 E-Books – Eigenschaften und Formate1 Der steinige Weg am praktischen Beispiel1 E-Book-Tipps1 ZusammenfassungMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 2 von 64
  3. 3. Teil I: E-Books – Eigenschaften und FormateMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 3 von 64
  4. 4. Unterschiedliche LesegeräteMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 4 von 64
  5. 5. TabletsMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 5 von 64
  6. 6. Tablet – Geometrie am Beispiel iPadMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 6 von 64
  7. 7. E-Book-ReaderMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 7 von 64
  8. 8. E-Ink Quelle: Wikipedia, Datei: Electrophoretic display 001.svg, Urheber: Senarclens, Lizenz: CC-BY-SA-3.0März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 8 von 64
  9. 9. E-Ink – E-Book-Reader • sehr geringer Stromverbrauch • Lichtreflektion • kein Flimmern (durch statische Anzeige) • auch bei hellem Sonnenlicht lesbarMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 9 von 64
  10. 10. E-Book-Reader – Geometrie (Beispiel Kindle)März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 10 von 64
  11. 11. Eigenschaften des klassischen BuchsMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 11 von 64
  12. 12. Struktur des klassischen BuchsMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 12 von 64
  13. 13. Eigenschaften von E-Books – SchriftgrößeMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 13 von 64
  14. 14. Eigenschaften von E-Books – SchriftartMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 14 von 64
  15. 15. Eigenschaften von E-Books – HintergrundMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 15 von 64
  16. 16. Eigenschaften von E-Books – VerlinkungMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 16 von 64
  17. 17. Eigenschaften von E-Books – VerlinkungMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 17 von 64
  18. 18. Eigenschaften von E-Books – VerlinkungMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 18 von 64
  19. 19. E-Book-Formate – BeispielMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 19 von 64
  20. 20. EPUB-Format • Offener Standard vom International Digital Publishing Forum (IDPF) • EPUB 2 wurde als Nachfolger des Open eBook-Formats 2007 standardisiert • Spezifikation von EPUB gliedert sich in die Bereiche: • Open Publication Structure: Teilmenge von XHTML 1.1 und CSS 2.1, UTF-8 oder UTF-16 kodierte Dateien → .xhtml • Open Packaging Format: enthält die Metadaten gemäss Dublin Core sowie ein Inhaltsverzeichnis → .opf • OEBPS Container Format: Alle Dateien werden in eine Zip-Archivdatei zusammengefasst → .epub • Unterstützt Mechanismen der Digitalen RechteverwaltungMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 20 von 64
  21. 21. EPUB-FormatMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 21 von 64
  22. 22. Mobi/AZW-Format • Basiert auf dem Open eBook-Standard • Binärformat • OPF-Publikation wird in das binäre E-Book-Format Mobipocket kompiliert • Bei AZW gibt es ein eigenes Digitales Rechte-Management (DRM)März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 22 von 64
  23. 23. Mobi-FormatMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 23 von 64
  24. 24. Kindle Format 8 (KF8) • KF8 ist der Nachfolger von Mobi/AZW • unterstützt HTML5 und CSS3 • unterstützt auch feste Layouts • skalierbare Vektorgrafiken (SVG) • Embedded Fonts • ...März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 24 von 64
  25. 25. EPUB 3 • unterstützt Audio und Video embedded in Content Documents über die neuen HTML5-Audio- und Video-Elemente • unterstützte Bildformate: GIF, JPEG, PNG, SVG • unterstützte Audioformate: MP3, MP4 • unterstützte Applikationstypen: XHTML Content Documents, OPF2, OpenType, WOFF, MediaOverlays30, PLS • ...März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 25 von 64
  26. 26. Teil II: Der steinige Weg am praktischen BeispielMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 26 von 64
  27. 27. freiesMagazin: Vorstellung April 20061 September 2006 April 2007 seit Januar 2008 1 http://www.freiesmagazin.de/März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 27 von 64
  28. 28. freiesMagazin: Vorstellung • Bestehen seit März 2006 • erste Ausgabe in ODT, danach LTEX A • seit Januar 2008 als HTML • seit Januar 2012 als EPUB • heute ca. 20 Mitarbeiter, keine fest AutorenMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 28 von 64
  29. 29. freiesMagazin: Aufbau pakete.tex layout.tex Static befehle.tex titelseite.tex main.tex Magazin editorial.tex leserbriefe.tex artikel1.tex Artikel artikel2.tex artikel3.texMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 29 von 64
  30. 30. freiesMagazin: PDF-Layout D ISTRIBUTION openSUSE 12.1 von Mirko Lindner I n der Version 12.1 will openSuse noch „x.0“-Versionen in der Vergangenheit mehr Auf- Die Basis der Distribution stellen glibc 2.14.1, besser, leichter, stabiler und überhaupt merksamkeit geschenkt als anderen. Da jedoch gcc 4.6 und der X-Server 1.10.4 dar. Ferner flos- das beste openSUSE sein. Der Herstel- jede neue openSUSE-Version viel Neues enthält, sen GNOME 3.2 und KDE 4.7 in den Lieferum- ler selbst verspricht, mit dem neuesten Pro- verzichten die Entwickler zukünftig auf „x.0“. fang von openSUSE ein. Zur Grundausstattung dukt ein weitgehend universelles System für gehören daneben ALSA 1.0.24.1, Desktop-, Netbook- und Serveranwender zu CUPS 1.5.0, Postfix 2.8.5 und Me- liefern. Der Artikel wirft einen genauen Blick sa 7.11. Bei Grub setzt die Distri- auf die Distribution und testet sie in produkti- bution weiterhin auf die alte Version ven Umgebungen. des Boot-Loaders auf, was unter an- derem dazu führt, dass bei der Aus- Redaktioneller Hinweis: Der Artikel „open- wahl von Btrfs nun eine dedizierte SUSE 12.1“ erschien erstmals bei Pro-Linux [1]. Boot-Partition erstellt werden muss. Einführung Erweitert man die Quellen um die Mit der aktuellen Version 12.1 von openSUSE allseits bekannten Alternativquellen, erscheint nun erstmals eine Ausgabe der be- so gibt es kaum eine Applikation, die kannten Distribution unter dem Dach des neu- nicht für openSUSE angeboten wird. en SUSE-Eigentümers Attachmate [2]. Über acht Es spielt dabei kaum eine Rolle, ob Monate lang werkelten die Entwickler an der neu- man ein Programm, eine Bibliothek en Version. Begleitet von zahlreichen Alpha- und oder um ein Modul für eine Sprache Beta-Versionen gelang es dem Team, den ehr- sucht, denn openSUSE bietet fast geizigen Plan einzuhalten und openSUSE 12.1 alles auch in den neuesten Versio- pünktlich zum versprochenen Termin auszulie- Das Startbild von openSUSE 12.1. nen an. Eine schier unerschöpfliche fern. Quelle von neuen und aktualisierten Lieferumfang Paketen ist auch der Build-Service des Projektes. Doch was darf der Anwender von dem neuen Die Gemeinschaft rund um die freie Distribution Produkt erwarten? Der Versionssprung von 11.4 liefert auch mit openSUSE 12.1 einen gewohnt Anwender, die sich für eine Downloadversion [3] auf 12.1 überrascht zuerst, war es doch Tradition, großen Umfang an Software. So setzt das Pro- entscheiden, stehen vor der Qual der Wahl, denn die Hauptversionen immer mit der Unterversion dukt in der aktuellen Version auf die im Oktober zur Auswahl stehen wie gewohnt mehrere Va- 0 beginnen zu lassen. Doch dies will das Team veröffentlichte Version 3.1 des Kernels auf, die rianten. So bietet das Team DVD-Medien für mit der aktuellen Version gerade ändern. Der Ein- unter anderem Optimierungen beim Zugriff auf 32- und 64-Bit-Systeme. Darüber hinaus gibt druck einer „Hauptversion“ soll mit der Nomenkla- RAM enthält und gegenüber der letzten Version es auf der Software-Seite noch spezielle Live- tur 12.1 eliminiert werden. So wurde offenbar den zahlreiche Änderungen erfuhr. CD-Versionen mit GNOME oder wahlweise KDE © freiesMagazin CC-BY-SA 3.0 Ausgabe 02/2012 3März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 30 von 64
  31. 31. freiesMagazin: PDF-Layout • Querformat (siehe Historie) • grafische Kopf- und Fußzeile • dreispaltig • zahlreiche texumflossene Bilder • viele ListingsMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 31 von 64
  32. 32. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (1)TeX4ht2 2 http://www.tug.org/applications/tex4ht/März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 32 von 64
  33. 33. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (1)TeX4ht • letzte Version: Juni 2009 • meldet Fehler: Command Link already defined • bei Änderung: Undefined control sequence Link ->let :attr ... • Fehlerquelle unbekanntMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 33 von 64
  34. 34. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (2)LaTeX2HTML3 3 http://www.latex2html.org/März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 34 von 64
  35. 35. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (2)LaTeX2HTML • letzte Version: September 2008 • unterstützt keine KOMA-Klassen • Probleme mit Bildern • komplette Präambel als Text sichtbar • sonst keine sinnvolle Ausgabe im HTML • Fehlerquelle unbekanntMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 35 von 64
  36. 36. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (3)LaTeXML4 4 http://dlmf.nist.gov/LaTeXML/März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 36 von 64
  37. 37. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (3)LaTeXML • letzte Version: Juni 2009 • zahlreiche Fehlermeldungen/Warnungen während der XML-Übersetzung • XML wird aber erstellt • Konvertierung nach HTML meldet zahlreich: xml:id : attribute value ... is not an NCName • Fehlerquelle unbekanntMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 37 von 64
  38. 38. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (4)Hyperlatex5 5 http://hyperlatex.sourceforge.net/März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 38 von 64
  39. 39. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (4)Hyperlatex • letzte Version: November 2006 • erkennt Befehle mit Stern newcommand* nicht • Befehlsdefinitionen müssen bereits beim Einlesen in korrekter Reihenfolge sein • kennt keine Verweise, kein Bildereinbindung • Probleme mit Tabellen • Zeichenkodierung komplett hinüber • Fehlerquelle unbekanntMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 39 von 64
  40. 40. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (5)pandoc6 6 http://johnmacfarlane.net/pandoc/März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 40 von 64
  41. 41. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (5)pandoc • letzte Version: Februar 2012 • genutzt: Version 1.6 von Juni 2010 • gibt die Hauptdatei nur als Text aus • Fehlerquelle unbekanntMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 41 von 64
  42. 42. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (6)Hevea7 7 http://para.inria.fr/~maranget/hevea/März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 42 von 64
  43. 43. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (6)Hevea • letzte Version: Dezember 2011 • kennt zahlreiche Kommandos und KOMA-Klassen nicht • unterstützt keine png/jpg-Bilder • interpretiert keine Links (url, href) • ist aber benutzbarMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 43 von 64
  44. 44. A Von LTEX nach HTML: Die Werkzeuge (7)tth8 • letzte Version: Februar 2012 • fest eingebauter Sprachschatz • liest daher keine Pakete per usepackage pakete.tex layout.tex Static befehle-mobil.tex titelseite.tex main.tex Magazin editorial.tex leserbriefe.tex 8 http://silas.psfc.mit.edu/tth/März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 44 von 64 artikel1.tex
  45. 45. Anpassungen für HTMLbefehle-mobil.tex • keine Kopf- oder Fußzeile • einspaltiges Layout • alle Längenberechnungen entfernen • keine Spalten- oder Seitenumbrüche • Positionierung von Bildern • kein ifthenelse • keine optionalen Argumente • Artikelüberschriften als chapter • keine Listings (Paket listings) • nur Standardtabellenformat • keine absolute Positionierung (Paket textpos) • ...März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 45 von 64
  46. 46. SkriptunterstützungVorbereitung: • Listings ersetzenÜbersetzung mit tthNachbereitung: • unnötige Umbrüche entfernen • doppelte <div class="p"><!----></div> entfernen • unbekannte Zeichen ersetzen ( ~ |) • echte Anführungszeichen setzen: „. . . “ anstatt ,,. . . ’’ • Tabellenlayout korrigieren (feste Breite raus, einfacher Rahmen) • Meta-Daten setzenMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 46 von 64
  47. 47. freiesMagazin: HTML-LayoutMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 47 von 64
  48. 48. EPUB-KonvertierungProgramme: • Calibre9 • Format und Aufteilung nicht gut • fehlerhafte Umbrüche • Sigil10 • inoffizielle Konsolenversion • benötigt ein paar Patches im Quellcode • kann leicht Inhaltsverzeichnis erstellen • Artikel an SGF-Chapter-Marks trennbarHTML-Anpassungen: • Inhaltsverzeichnis entfernt • „Titelseite“ erstellen • jeder Artikel auf neue Seite 9 http://calibre-ebook.com/ 10 https://code.google.com/p/sigil/März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 48 von 64
  49. 49. freiesMagazin: EPUB-LayoutMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 49 von 64
  50. 50. Teil III: E-Book-TippsMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 50 von 64
  51. 51. Pixelgrafiken • EPUB unterstützt die folgenden Pixelgrafiken: GIF, PNG, JPG • Einbindung der Grafiken über Inline-Element <img> • Bildgröße sollte die Ziellesegeräte berücksichtigen • oder zumindest style="max-width:100%" nutzenMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 51 von 64
  52. 52. Vektorgrafiken • ab EPUB 2 werden mit Scalable Vector Graphics (SVG) auch Vektorgrafiken unterstützt • Einbindung der Grafiken über Inline-Element <img>März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 52 von 64
  53. 53. Neue Möglichkeiten von E-Books nutzen • Konsequente Verwendung von Hyperlinks • neue Kapitel auf neuer Seite anfangen lassen • Verwendung von Audio (z. B. zur Aussprache von Wörtern) • Verwendung von VideoMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 53 von 64
  54. 54. Mathematik • Die Umsetzung von mathematischem Formelsatz benötigt MathML • MathML wird mit EPUB 3 unterstütztMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 54 von 64
  55. 55. MathMLMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 55 von 64
  56. 56. A Von LTEX nach MathML • TtM11 , Übersetzer von TEX/LTEX nach MathML A 11 http://hutchinson.belmont.ma.us/tth/mml/März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 56 von 64
  57. 57. ValidierungMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 57 von 64
  58. 58. Validierung • Validierung der erzeugten und editierten EPUB-Dateien ist sehr wichtig • Validierung mittels Sigil • Validierung mit EpubCheck12 12 http://code.google.com/p/epubcheck/März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 58 von 64
  59. 59. Teil IV: ZusammenfassungMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 59 von 64
  60. 60. Zusammenfassung – Der Weg • Es gibt keinen direkten Weg von LTEX zum EPUB. A • Der Weg über PDF zu EPUB kann nicht empfohlen werden. • Der Weg über HTML/XML bringt die besten Ergebnisse.März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 60 von 64
  61. 61. Zusammenfassung – Ergebnisse • Alle getesteten/verwendeten Programme für LTEX → HTML/XML A sind noch ausbaufähig. • Die Ergebnisse hängen sehr stark vom Inhalt des Dokuments ab. • Eine Anpassung des LTEX-Codes ist fast immer notwendig. A • Nachbearbeitung in HTML/XML und Validierung des EPUB-Dokuments ist für gute Ergebnisse notwendig.März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 61 von 64
  62. 62. Zusammenfassung – Vorüberlegungen • Für welche Endgeräte soll das E-Book sein? • Welche Elemente kommen vor (Tabellen, große Tabellen, Fußnoten, Grafiken, Bilder, Mathematik, . . . )?März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 62 von 64
  63. 63. Zusammenfassung – Ausblick • E-Books werden die klassischen, gedruckten Bücher nicht verdrängen, aber eine immer größere Rolle spielen. • EPUB 3 und KF8 bringen neue Möglichkeiten für E-Books. • Hoffnung, dass die LTEX-Konvertierungs-Tools besser werden. A • Wie ist der Stand in Verbindung mit XeTeX, ConTeXt oder LuaTex?März 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 63 von 64
  64. 64. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und viel Spaß beim Nachmachen! Die Folien unterliegen der CreativeCommons „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported“. Copyright 2012 Thomas Ferber & Dominik WagenführMärz 2012 A Vom L TEX-Dokument zum E-Book – Ein steiniger Weg Seite 64 von 64

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