MITBESTIMMUNGS-  MANAGEMENT
GLIEDERUNGI.       Idee & FortbestehenII.      Entstehung & Gesetzliche GrundlagenIII. MitbestimmungsorganeIV. Betriebsrat...
-I-    IDEE      &FORTBESTEHEN   Definition, Bestand & Ziele der Mitbestimmung
MITBESTIMMUNGS-               MITBESTIMMUNG =                 MANAGEMENT   Funktionsorientierte Betrachtungsweise und Anal...
2 FORMEN               Mitwirkung                                                    Mitbestimmung   ist das Recht        ...
EBENEN DER                MITBESTIMMUNG                              Arbeitsplatz   Betrieb und Verwaltung                ...
ZIELE DER               MITBESTIMMUNG   Beteiligung der Beschäftigten an wirtschaftlichen   Entscheidungen   Erreichung ei...
2 INTERESSENGRUPPEN               Arbeitgeber                   Arbeitnehmer   Leistungssteigerung                       E...
ARBEITGEBER: LEISTUNGSSTEIGERUNG?  Zufriedenheit am Arbeitsplatz                  Mitbestimmung                PRODUKTIVIT...
ARBEITGEBER:ÖKONOMISCHE VORTEILE?Reibungsverluste durch                                      Effizienzeinbuße/      Konflikt...
ARBEITNEHMER:               EINFLUSSNAHME?   Einfluss auf Unternehmenspolitik         In Betriebsräten/Aufsichtsräten/AN-Ve...
ARBEITNEHMER:                MOTIVATION?                                                 Mitbestimmung:                   ...
- II -ENTSTEHUNG     &  GESETZ  Herkunft, Historie &gesetzliche Grundlage der     Mitbestimmung
BEGRÜNDUNG   Erhalt der Menschenwürde und Selbstbestimmung   Gleichberechtigung von Kapital und Arbeit   Demokratie   Kont...
ENTSTEHUNG   Aus der Idee, Beschäftigte nicht als Untertanen   sondern als gleichberechtigte Bürger zu behandeln   Um Ause...
HISTORIE                    Vorgesetztenwahl & Paritätsprinzip      1891                                in Gewerbekammern ...
HISTORIE                     Alliierten erlauben Betriebsräte wieder      1946                                  (Kontrollr...
DIE WICHTIGSTEN                   GESETZE   Betriebsverfassungsgesetz   Montan-Mitbestimmungsgesetz   Mitbestimmungsgesetz...
...IN BETRIEB UND                 UNTERNEHMEN   Betrieb         Betriebsverfassungsgesetz         Betriebsrat (soziale, pe...
1952:BETRIEBSVERFASSUNGSGESETZ   Soziale Angelegenheiten         Arbeitszeit, Urlaubsregelung, Lohnsystem, Unfallverhütung...
1951:MONTANMITBESTIMMUNGSGESETZ   Montanbetriebe (Bergbau, Eisen, Stahl) > 1 000 Mitarbeiter   Echte Parität zwischen AN-V...
1976:MITBESTIMMUNGSGESETZ   KapGes > 2 000 Beschäftigte   Formale Parität der AN-Vertreter im Aufsichtsrat   Aufsichtsrat ...
2004:DRITTBETEILIGUNGSGESETZ   KapGes ≧ 500 Beschäftigten   gibt AN in KapGes Mitbestimmungsrecht im   Aufsichtsrat dieser...
- III -MITBESTIMMUNGS       -    ORGANE     Betriebsrat    Aufsichtsrat   Gewerkschaften
BETRIEBSRAT   Vertretung der Beschäftigten gegenüber dem   Arbeitgeber   Einrichtung bei mindestens 5 ständig   wahlberech...
HÄUFIGKEIT VON               BETRIEBSRÄTEN                                        45 % (West)/ 37 % (Ost) der             ...
BETRIEBSRAT   Warum existiert ein Betriebsrat?         Teil der industriellen Demokratie         schützt Beschäftigte vor ...
THEMEN IM                 BETRIEBSRAT   Einfluss auf         Arbeitsplatzsicherung         Arbeitsplatzsicherheit         A...
1952:BETRIEBSVERFASSUNGSGESETZ   Soziale Angelegenheiten         Arbeitszeit, Urlaubsregelung, Lohnsystem, Unfallverhütung...
AUFGABEN DES               BETRIEBSRATES   Kontrolle bestehender Gesetze/Verordnungen         Unfallverhütungsvorschriften...
WAHLEN & WÄHLBARKEIT   Wahlberechtigt = AN im Unternehmen ≧ 18 Jahre   Wählbar = AN im Unternehmen ≧ 18 Jahre und ≧ 6   Mo...
BETRIEBSVERSAMMLUNG   Einmal im Quartal durch BR einberufen   Informationsaustausch zwischen Arbeitnehmern und BR   Berich...
AUSWIRKUNGEN„Beschäftigte, die durch Betriebsräte vertreten sind, werdenbesser bezahlt und haben bessere Arbeitsbedingungen“
AUFSICHTSRAT   Kontrollinstanz und Einflussorgan der Arbeitnehmer   einer Kapitalgesellschaft   KapGes > 500 Beschäftigte  ...
AUFGABEN DES               AUFSICHTSRATES   Aufgaben         Bestellung & Abberufung des Vorstandes         Feststellung d...
Strategiefragen inmitbestimmtenAufsichtsräten an 1.StelleWenn Veränderungenanstehen, wird dieZusammenarbeitmehrheitlich al...
WAHLEN &        ZUSAMMENSETZUNG   Wahlen:         Anteilseigner werden von der Hauptversammlung         AN-Vertreter von d...
ZUSAMMENSETZUNG      DES AUFSICHTSRATES                 - 5 AN - Vertreter (davon 2 für Gewerkschaften)   Montan-       - ...
GEWERKSCHAFTEN               Interessenverband von Arbeitnehmern   Im Allgemeinen für: höhere Löhne, bessere   Arbeitsbedi...
DGB   Der Bund der Gewerkschaften   Politische Stimme der Mitgliedsgewerkschaften   Weltgrößter Gewerkschaftsbund (6,4 Mil...
„Von unten nach oben“aufgebautDelegierte wählen Vorstände, inwelche Vertreter derGewerkschaften entsandtwerdenHandeln Tari...
GRUNDIDEEN DES DGB   Arbeit und Einkommen müssen gerecht verteilt   werden   Menschen müssen unabhängig von Herkunft,   Ha...
- IV -BETRIEBSRATS      -  WAHLEN   März - Mai 2010
WORTE DER                KANDIDATEN             „Ein starker Betriebsrat und eine starke        Gewerkschaft sind gerade i...
WORTE DER                KANDIDATEN        „...weil ich nicht will, dass unsere Belegschaft als       Fußabtreter benutzt ...
WORTE DER                    KANDIDATEN      „...denn wo es keinen Betriebsrat gibt, gilt auch das      BetrVG nicht, das ...
-V-MITBESTIMMUNGS       -    GEGNER       Nicht mehr zeitgemäß?Verlangsamt Unternehmensprozesse?
Unternehmensmitbestimmung ist in moderner                     Wirtschaft nicht mehr zeitgemäß         Relikt aus vergangen...
Flexibilität des Personaleinsatzes wird durch                      Mitbestimmung eingeschränkt         verhindert Umsetzun...
STABILER               PERSONALSTAMM   Beschäftigte bleiben   mitbestimmten   Betrieben treuBettina Groß              Mita...
Bremst notwendige Anpassungsprozesse im                            Unternehmen         Notwendigkeit zu einem Konsens zu fi...
Zu hohe Kosten - geringere Rentabilität         Kosten der Arbeit der Mitbestimmungsgremien         → mindert Rentabilität...
Zur Motivation und Beteiligung überflüssig         weniger effektiv als Führungs-, Entgelt- und         Personalentwicklung...
Macht gute Unternehmensführung unmöglich   Hindert Anteilseigner daran, das Management zu ihrem   ausführenden Organ zu ma...
Macht gute Unternehmensführung unmöglich   Mitbestimmung führt dazu, dass Kapitaleigner   darauf verzichten, dem Unternehm...
Macht gute Unternehmensführung unmöglich   Unterstellt eine allgemeine opportunistische   Verbiegung der Manager, da Entsc...
Macht gute Unternehmensführung unmöglich   Absprachen zwischen Vorstand und AN-Vertretern   vor den Sitzungen, um die Kapi...
Über tatsächlichen Zustand des                                                   Unternehmens im Dunkeln                  ...
- VI -MITARBEITERBETEILIGUNG   IN EUROPA   Eine typisch deutsche       Einstellung?
MITARBEITERBESTIMMUNG      IN EUROPABettina Groß   Mitarbeiterbestimmung   17. Mai 2010
FRANKREICH   90 % der Beschäftigten tarifvertraglich erfasst   8 % Gewerkschaftlicher Organisationsgrad   Streikrecht ohne...
SCHWEDEN   90 % der Beschäftigten tarifvertraglich erfasst   78 % Gewerkschaftlicher Organisationsgrad   AN-Vertreter mit ...
- VII -STANDORTVORTEIL:MITBESTIMMUNG     Corporate Social      Responsibility, Innovationen & Senkung     der Fluktuation
STANDORTVORTEIL:            MITBESTIMMUNG   Gesellschaftlicher und ökonomischer Nutzen:         Begrenzung und demokratisc...
Bettina Groß   Mitarbeiterbestimmung   17. Mai 2010
VIELEN DANK FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT
ANHANGQuellenverzeichnis
BUCHQUELLEN   Bulletin der Europäischen Gemeinschaften:   Mitbestimmung der Arbeitnehmer und Struktur   der Gesellschaften...
ZEITSCHRIFTEN,ANDERE PUBLIKATIONEN   Spiegel, 42/1974: Alarm vom grünen Tisch   Focus, 16.09.2008: Betriebsräte lähmen den...
WICHTIGSTE           INTERNET-QUELLEN   www.dgb.de   www.boeckler.de (Hans Böckler Stiftung   www.boeckler-boxen.de   http...
WEITERE INTERNET-                 QUELLEN   www.dgb.de   http://www.insm-lexikon.de/mitbestimmung.html   http://images.goo...
Mitbestimmungsmanagement bettina gross
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  1. 1. MITBESTIMMUNGS- MANAGEMENT
  2. 2. GLIEDERUNGI. Idee & FortbestehenII. Entstehung & Gesetzliche GrundlagenIII. MitbestimmungsorganeIV. BetriebsratswahlenV. MitbestimmungsgegnerVI. Mitarbeiterbeteiligung in EuropaVII. Standortvorteil durch Mitbestimmung Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  3. 3. -I- IDEE &FORTBESTEHEN Definition, Bestand & Ziele der Mitbestimmung
  4. 4. MITBESTIMMUNGS- MITBESTIMMUNG = MANAGEMENT Funktionsorientierte Betrachtungsweise und Analyse der Mitbestimmungsprozesse und - probleme im (Gesetzlich oder vertraglich vereinbarte) Unternehmen Beteiligung von der beteiligten Parteien → Koordination Arbeitnehmern an der Willensbildung eines effizienter Prozessablauf reibungsloser und Unternehmens Persönlichvorbeugen, umgehen, Vertreteroder Konflikte oder durch gewählte steuern (Betriebsrat, Personalrat, Vertreter im Aufsichts- entschärfen bzw. Verwaltungsrat)Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  5. 5. 2 FORMEN Mitwirkung Mitbestimmung ist das Recht Maßnahmen verlangen/ informiert und erzwingen angehört zu werden Stimmrecht (in Gremien) Vorschläge zu Recht auf Einspruch machen (Widerspruch) zu beraten ZustimmungsrechtBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  6. 6. EBENEN DER MITBESTIMMUNG Arbeitsplatz Betrieb und Verwaltung Unternehmen Wirtschaft Wirtschafts - Demokratie (Gewerkschaften)Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  7. 7. ZIELE DER MITBESTIMMUNG Beteiligung der Beschäftigten an wirtschaftlichen Entscheidungen Erreichung einer Gleichwertigkeit von Realkapital und Humankapital Verhinderung einer „Diktatur“ durch den Unternehmer Unternehmensentwicklung durch Ideen aller Beteiligten (Kapitaleigner, Management, Beschäftigte)Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  8. 8. 2 INTERESSENGRUPPEN Arbeitgeber Arbeitnehmer Leistungssteigerung Entscheidung über Konfliktmanagement Arbeitsbedingungen Geringere Einflussnahme Kündigungsrate Motivation Informationsasymmetrie Demokratisierung beseitigen Persönlichkeitsentfaltung Ökonomische VorteileBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  9. 9. ARBEITGEBER: LEISTUNGSSTEIGERUNG? Zufriedenheit am Arbeitsplatz Mitbestimmung PRODUKTIVITÄTS- STEIGERUNG IdentifikationMotivationssteigerung Weniger Fluktuation Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  10. 10. ARBEITGEBER:ÖKONOMISCHE VORTEILE?Reibungsverluste durch Effizienzeinbuße/ Konflikte/ Zeitliche Verzögerung/ Unstimmigkeiten/Auseinandersetzungen zwischen den > Verlangsamung der Umsetzung neuer Prozesse beiBeschäftigten und dem Mitbestimmung ArbeitnehmerBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  11. 11. ARBEITNEHMER: EINFLUSSNAHME? Einfluss auf Unternehmenspolitik In Betriebsräten/Aufsichtsräten/AN-Vertretungen Interesse an Beschäftigungs- & Arbeitsplatzsicherheit guten Arbeitsbedingungen Erfolg des UnternehmensBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  12. 12. ARBEITNEHMER: MOTIVATION? Mitbestimmung: Engagement im Unternehmen Mitverantwortung: Identifikation mit dem Unternehmen Interesse an Herstellung eines guten ProduktesBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  13. 13. - II -ENTSTEHUNG & GESETZ Herkunft, Historie &gesetzliche Grundlage der Mitbestimmung
  14. 14. BEGRÜNDUNG Erhalt der Menschenwürde und Selbstbestimmung Gleichberechtigung von Kapital und Arbeit Demokratie Kontrolle wirtschaftlicher MachtBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  15. 15. ENTSTEHUNG Aus der Idee, Beschäftigte nicht als Untertanen sondern als gleichberechtigte Bürger zu behandeln Um Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgebern und Beschäftigten durch eine „versöhnende Arbeiterpolitik“ zu vermeiden Weimarer Republik: Mitbestimmungsrecht in der Verfassung festgeschriebenBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  16. 16. HISTORIE Vorgesetztenwahl & Paritätsprinzip 1891 in Gewerbekammern Arbeiterausschüsse im Bergbau 1905 bei Unternehmen > 100 Beschäftigten Anhörungsrecht für Arbeiter- und AN- 1916 Ausschüsse Betriebsrätegesetz (BRG) 1920 Gründung eines BR bei > 20 Beschäftigten BRG wird aufgehoben durch Arbeitsordnungsgesetz 1934 Auflösung der GewerkschaftenBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  17. 17. HISTORIE Alliierten erlauben Betriebsräte wieder 1946 (Kontrollratsgesetz Nr 22) Montan-Mitbestimmungsgesetz 1951 (MontMitbestG) 1952 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) Mitbestimmungsgesetz (MitbestG) 1976 für KapGes > 2 000 Beschäftigte Drittbeteiligungsgesetz 2004 1/3 des Aufsichtsrats einer KapGes > 500 Beschäftigten muss aus Arbeitnehmern bestehenBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  18. 18. DIE WICHTIGSTEN GESETZE Betriebsverfassungsgesetz Montan-Mitbestimmungsgesetz Mitbestimmungsgesetz DrittbeteiligungsgesetzBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  19. 19. ...IN BETRIEB UND UNTERNEHMEN Betrieb Betriebsverfassungsgesetz Betriebsrat (soziale, personelle und wirtschaftliche Angelegenheiten) Unternehmen Mitbestimmungsgesetze: Montan-MitbestG, MitbestG & DrittelbG AN-Vertreter im Aufsichtsorgan bei strategischen EntscheidungenBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  20. 20. 1952:BETRIEBSVERFASSUNGSGESETZ Soziale Angelegenheiten Arbeitszeit, Urlaubsregelung, Lohnsystem, Unfallverhütung, Betriebsordnung Personelle Angelegenheiten Personalplanung, Berufsbildung, Einstellung, Versetzung, Kündigung Wirtschaftliche Angelegenheiten finanzielle Lage, Produktions-/Absatz-/Investitionspläne, Betriebsstilllegung/-verlagerung Gestaltung der Arbeitssituation Arbeitsplatzgestaltung, AblaufgestaltungBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  21. 21. 1951:MONTANMITBESTIMMUNGSGESETZ Montanbetriebe (Bergbau, Eisen, Stahl) > 1 000 Mitarbeiter Echte Parität zwischen AN-Vertreter & Kapitaleigner „Neutrales Mitglied“ kann bei Stimmenpatt Ausschlag gebenBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  22. 22. 1976:MITBESTIMMUNGSGESETZ KapGes > 2 000 Beschäftigte Formale Parität der AN-Vertreter im Aufsichtsrat Aufsichtsrat mit 12, 16 oder 20 Mitgliedern: 2 bis 3 Sitze für Gewerkschaften Sitze für Arbeiter, Angestellte und leitende Angestellte nach ihrem Anteil im UnternehmenBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  23. 23. 2004:DRITTBETEILIGUNGSGESETZ KapGes ≧ 500 Beschäftigten gibt AN in KapGes Mitbestimmungsrecht im Aufsichtsrat dieser Gesellschaften Aufsichtsrat muss zu 1/3 aus AN bestehen Ersetzt das Betriebsverfassungsgesetz von 1952Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  24. 24. - III -MITBESTIMMUNGS - ORGANE Betriebsrat Aufsichtsrat Gewerkschaften
  25. 25. BETRIEBSRAT Vertretung der Beschäftigten gegenüber dem Arbeitgeber Einrichtung bei mindestens 5 ständig wahlberechtigten Beschäftigten (von denen mind. 3 wählbar sind) Anzahl wahlberechtigter Beschäftigte bestimmt die Zahl der BR-Mitglieder (5-20 AN → 1; 101-200 → 7; 1501-2000 → 17) Arbeit unter dem „Gebot der vertrauensvollen Zusammenarbeit“Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  26. 26. HÄUFIGKEIT VON BETRIEBSRÄTEN 45 % (West)/ 37 % (Ost) der Beschäftigten werden durch einen Betriebsrat vertreten In 10 % (West) / 9 % (Ost) der Betriebe gibt es einen BetriebsratBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  27. 27. BETRIEBSRAT Warum existiert ein Betriebsrat? Teil der industriellen Demokratie schützt Beschäftigte vor unternehmerischer Willkür sichert Betriebsfrieden stärkt Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der UnternehmenBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  28. 28. THEMEN IM BETRIEBSRAT Einfluss auf Arbeitsplatzsicherung Arbeitsplatzsicherheit Arbeitszeiten Qualifizierung Kündigung „faire Eingruppierung“ → LöhneBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  29. 29. 1952:BETRIEBSVERFASSUNGSGESETZ Soziale Angelegenheiten Arbeitszeit, Urlaubsregelung, Lohnsystem, Unfallverhütung, Betriebsordnung Personelle Angelegenheiten Personalplanung, Berufsbildung, Einstellung, Versetzung, Kündigung Wirtschaftliche Angelegenheiten finanzielle Lage, Produktions-/Absatz-/Investitionspläne, Betriebsstilllegung/-verlagerung Gestaltung der Arbeitssituation Arbeitsplatzgestaltung, AblaufgestaltungBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  30. 30. AUFGABEN DES BETRIEBSRATES Kontrolle bestehender Gesetze/Verordnungen Unfallverhütungsvorschriften, Tarifverträge... Annahme von Anträgen der Beschäftigten Beantragung von Maßnahmen bei der Unternehmensführung Förderung schutzbedürftiger BeschäftigterBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  31. 31. WAHLEN & WÄHLBARKEIT Wahlberechtigt = AN im Unternehmen ≧ 18 Jahre Wählbar = AN im Unternehmen ≧ 18 Jahre und ≧ 6 Monate Betriebszugehörigkeit Wahlen alle 4 Jahre: geheim und unmittelbar Zeitraum: 1. März bis 31. MaiBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  32. 32. BETRIEBSVERSAMMLUNG Einmal im Quartal durch BR einberufen Informationsaustausch zwischen Arbeitnehmern und BR Berichterstattung des Arbeitgeber über wirtschaftliche Lage und Entwicklung des Unternehmens Personal- und Sozialwesen (Gleichstellung, Integration) UmweltschutzBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  33. 33. AUSWIRKUNGEN„Beschäftigte, die durch Betriebsräte vertreten sind, werdenbesser bezahlt und haben bessere Arbeitsbedingungen“
  34. 34. AUFSICHTSRAT Kontrollinstanz und Einflussorgan der Arbeitnehmer einer Kapitalgesellschaft KapGes > 500 Beschäftigte (= AG, Genossenschaft, GmbH, KGaA) Bestehend aus AN-Vertretern und AnteilseignernBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  35. 35. AUFGABEN DES AUFSICHTSRATES Aufgaben Bestellung & Abberufung des Vorstandes Feststellung des Jahresabschlusses Überprüfung der Bücher Überwachung und Beratung der Geschäftsführung Einberufung einer HauptversammlungBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  36. 36. Strategiefragen inmitbestimmtenAufsichtsräten an 1.StelleWenn Veränderungenanstehen, wird dieZusammenarbeitmehrheitlich als positivempfunden
  37. 37. WAHLEN & ZUSAMMENSETZUNG Wahlen: Anteilseigner werden von der Hauptversammlung AN-Vertreter von den Beschäftigten gewählt Wahlprozedere: ≦ 8.000 Beschäftigte: Unmittelbare Wahl bei ≧ 8.000 Beschäftigte: Wahl durch DelegierteBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  38. 38. ZUSAMMENSETZUNG DES AUFSICHTSRATES - 5 AN - Vertreter (davon 2 für Gewerkschaften) Montan- - 5 Anteilseigner-Vertreter Industrie - 1 neutrales Mitglied (vom Aufsichtsrat bestimmt - 1 ArbeitsdirektorAG, GmbH, KGaA 500 < - 2/3 AnteilseignerBeschäftigte - 1/3 AN - Vertreter < 2000AG, GmbH, KGaA - Parität zwischen AN und AnteilseignernBeschäftigte - 2 bis 3 Gewerkschaftsvertreter unter den AN- > 2000 Vertretern - Pattsituation: AR-Vorsitzender hat DoppelstimmeBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  39. 39. GEWERKSCHAFTEN Interessenverband von Arbeitnehmern Im Allgemeinen für: höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, mehr Mitbestimmung und Arbeitszeitverkürzungen Verhandlungspartner von Arbeitgeberverbänden: schließen Tarifverträge ab und führen Lohnkämpfe Gewerkschaftsvertreter in Aufsichtsräten an Kontrolle der Unternehmensleitung beteiligtBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  40. 40. DGB Der Bund der Gewerkschaften Politische Stimme der Mitgliedsgewerkschaften Weltgrößter Gewerkschaftsbund (6,4 Millionen AN) Prinzip der Einheitsgewerkschaft Pluralistisch und unabhängigBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  41. 41. „Von unten nach oben“aufgebautDelegierte wählen Vorstände, inwelche Vertreter derGewerkschaften entsandtwerdenHandeln Tarifverträge (zuEinkommen, Arbeitszeiten,Urlaub...) ausOrganisieren Streik und zahlenStreikunterstützungHelfen bei Gründung vonBetriebsrätenVertreten AN bei Streitigkeitenmit Arbeitgeber
  42. 42. GRUNDIDEEN DES DGB Arbeit und Einkommen müssen gerecht verteilt werden Menschen müssen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht die gleichen Chancen bekommenBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  43. 43. - IV -BETRIEBSRATS - WAHLEN März - Mai 2010
  44. 44. WORTE DER KANDIDATEN „Ein starker Betriebsrat und eine starke Gewerkschaft sind gerade in Zeiten der schweren Wirtschaftskrise wichtig...um die Interessen der Belegschaft zu vertreten und die Auseinandersetzungen zu meistern“Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  45. 45. WORTE DER KANDIDATEN „...weil ich nicht will, dass unsere Belegschaft als Fußabtreter benutzt wird und Opfer der „Geiz-ist- geil“-Mentalität wird...Bei Fixkosten kann nicht gespart werden, also muss wie üblich das Personal die Zeche tragen“Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  46. 46. WORTE DER KANDIDATEN „...denn wo es keinen Betriebsrat gibt, gilt auch das BetrVG nicht, das den Belegschaften umfangreiche Einflussmöglichkeiten bietet ...eigene Vorschläge mit dem Management beraten ...einen Interessenausgleich oder Sozialplan vereinbaren“Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  47. 47. -V-MITBESTIMMUNGS - GEGNER Nicht mehr zeitgemäß?Verlangsamt Unternehmensprozesse?
  48. 48. Unternehmensmitbestimmung ist in moderner Wirtschaft nicht mehr zeitgemäß Relikt aus vergangenen Zeiten Wirtschaft hat genug Eigenstabilität entwickelt, Mitbestimmung nicht mehr erforderlich In modernen Wirtschaft gilt es Unternehmensstrategie gemeinsam mit Beschäftigten zu verfolgen Mindert Konflikte Federt Veränderungen ab und macht sie durchführbar Vermittelt SicherheitBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  49. 49. Flexibilität des Personaleinsatzes wird durch Mitbestimmung eingeschränkt verhindert Umsetzungen von Innovationen/Änderungen Schwerfälligkeit bei Unternehmensentscheidungen, die u.U. sogar zu Existenzgefährdung führen könnte Flexibilität loyaler, fachkundiger AN gesichert Stabiler Personalstamm → Investitionen in firmenspezifisches Know-How Niedrige Personalfluktuation bietet ausgeprägte Arbeitszeitflexibilität (Neue Arbeitszeitmodelle einsetzbar)Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  50. 50. STABILER PERSONALSTAMM Beschäftigte bleiben mitbestimmten Betrieben treuBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  51. 51. Bremst notwendige Anpassungsprozesse im Unternehmen Notwendigkeit zu einem Konsens zu finden Eingeschränkter Handlungsspielraum → Innovations-Hemmnis! Bringt selbst Ideen ein und gibt Veränderungen an AN weiter Betriebsrat bringt Vorschläge ein und trägt Veränderungen mit Gibt den AN Sicherheit bei der Anpassung an neue UmständeBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  52. 52. Zu hohe Kosten - geringere Rentabilität Kosten der Arbeit der Mitbestimmungsgremien → mindert Rentabilität Nutzen übersteigt die Kosten Fördert soziale Integration → Motivation steigt Stabiler Stamm von AN → Transaktionskosten sinken Bereitschaft in Personal Know-How zu investieren steigtBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  53. 53. Zur Motivation und Beteiligung überflüssig weniger effektiv als Führungs-, Entgelt- und Personalentwicklungssysteme Beschäftigte über Konsultationsrat einbeziehen Verbindliches Mitbestimmungssystem garantiert Beteiligung Demokratie-Funktion, da Vertreter gewählt werden Entscheidung über Themen und nicht Beratung Steigert Identifikation mit UnternehmenBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  54. 54. Macht gute Unternehmensführung unmöglich Hindert Anteilseigner daran, das Management zu ihrem ausführenden Organ zu machen/Kontrolle zu unterwerfen → Unternehmen schöpft seine Effizienzreserven nicht aus → Kritik an Verhältnis zwischen Kapitaleignern und Management Corporate Governance Theorie Wie kann ich als Kleinaktionär (Principal) meinen Willen gegenüber dem Management (Agenten) umsetzen?Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  55. 55. Macht gute Unternehmensführung unmöglich Mitbestimmung führt dazu, dass Kapitaleigner darauf verzichten, dem Unternehmensvorstand notfalls die Leviten zu lesen „die eigenen Leute nicht vor ihren Untergebenen bloßstellen“ → SolidarisierungstheseBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  56. 56. Macht gute Unternehmensführung unmöglich Unterstellt eine allgemeine opportunistische Verbiegung der Manager, da Entscheidungen bzgl. ihrer Ernennung und Beförderung auch von AN- Vertretern mitgetragen werden diese Manager würden aus diesem Grunde auf harte, aber im Interesse des Unternehmens nötige Maßnahmen verzichten → KorruptionstheseBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  57. 57. Macht gute Unternehmensführung unmöglich Absprachen zwischen Vorstand und AN-Vertretern vor den Sitzungen, um die Kapitaleigner vor vollendete Tatsachen stellen zu können → Koalitionsthese Wissen der Beschäftigten nicht unterschätzen Arbeitnehmer verfügen über Wissen, das dem Unternehmen nützt Vertrauliche Zusammenarbeit zwischen AG und AN (Fairness als Bedingung von Effizienz)Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  58. 58. Über tatsächlichen Zustand des Unternehmens im Dunkeln lassen Management Ausschüttung Reinvestition der Gewinne Anteilseigner Transparente Belegschaft Rechnungslegung Kontrolle des Managements In wechselnden Koalitionen und Kompromissen können alle Interessen zur Geltung kommenBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  59. 59. - VI -MITARBEITERBETEILIGUNG IN EUROPA Eine typisch deutsche Einstellung?
  60. 60. MITARBEITERBESTIMMUNG IN EUROPABettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  61. 61. FRANKREICH 90 % der Beschäftigten tarifvertraglich erfasst 8 % Gewerkschaftlicher Organisationsgrad Streikrecht ohne Friedenspflicht Betriebsrat hat eigenen Haushalt gesetzliche MindestlöhneBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  62. 62. SCHWEDEN 90 % der Beschäftigten tarifvertraglich erfasst 78 % Gewerkschaftlicher Organisationsgrad AN-Vertreter mit Stimmrecht im Verwaltungsrat Gewerkschaftlicher Ombudsmann in KleinbetriebenBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  63. 63. - VII -STANDORTVORTEIL:MITBESTIMMUNG Corporate Social Responsibility, Innovationen & Senkung der Fluktuation
  64. 64. STANDORTVORTEIL: MITBESTIMMUNG Gesellschaftlicher und ökonomischer Nutzen: Begrenzung und demokratische Kontrolle wirtschaftlicher Macht und (eventueller) Willkür Unterstützt die Unternehmensleitung (Entscheidungen / gutes Betriebsklima / Innovationen) Senkung der Transaktionskosten Geringe PersonalfluktuationBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  65. 65. Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  66. 66. VIELEN DANK FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT
  67. 67. ANHANGQuellenverzeichnis
  68. 68. BUCHQUELLEN Bulletin der Europäischen Gemeinschaften: Mitbestimmung der Arbeitnehmer und Struktur der Gesellschaften, Beilage 8/75, Europäische Gemeinschaften Kommission, Luxembourg Franke, Dietmar: Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat; 2. überarbeitete Auflage, Datakontext- Fachverlag, Frechen 2006 Teltschik, Norbert: Mehr Gewinn durch Mitarbeiterbeteiligung; Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 1999Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  69. 69. ZEITSCHRIFTEN,ANDERE PUBLIKATIONEN Spiegel, 42/1974: Alarm vom grünen Tisch Focus, 16.09.2008: Betriebsräte lähmen den Teamgeist Handelsblatt, 12.11.2005: Deutsche Unternehmen knocken Mitbestimmung aus Manager-Magazin, 10.11.2004: Das Konzept für die Erneuerung Heinz Seidel: Warum für, warum gegen wirtschaftliche Mitbestimmung?Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  70. 70. WICHTIGSTE INTERNET-QUELLEN www.dgb.de www.boeckler.de (Hans Böckler Stiftung www.boeckler-boxen.de http://bundesrecht.juris.de/betrvg/index.html (Betriebsverfassungsgesetz)Bettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010
  71. 71. WEITERE INTERNET- QUELLEN www.dgb.de http://www.insm-lexikon.de/mitbestimmung.html http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.iai-bochum.de/userfiles/images/Mitbestimmung.png&imgrefurl=http://www.iai-bochum.de/projekte/projektuebersicht/ innovationsmanagement/78-innovationstreiber-mitbestimmung-.html&usg=__5nidfCnDU-6B4JsQG91- CmmmTDY=&h=240&w=320&sz=21&hl=de&start=10&um=1&itbs=1&tbnid=zF9b19KknC3YAM:&tbnh=89&tbnw=118&prev=/images%3Fq%3Dmitbestimmung%26um%3D1%26hl %3Dde%26client%3Dsafari%26sa%3DN%26rls%3Dde-de%26tbs%3Disch:1 http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.payer.de/kommkulturen/kultur0782.gif&imgrefurl=http://www.payer.de/kommkulturen/ kultur073.htm&usg=__Mp8jh5k1PRLAj9i55AZDPv4UIw0=&h=222&w=293&sz=34&hl=de&start=6&um=1&itbs=1&tbnid=_19UPn3spMNzTM:&tbnh=87&tbnw=115&prev=/images %3Fq%3DMITBESTIMMUNG%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dsafari%26sa%3DN%26rls%3Dde-de%26tbs%3Disch:1 http://images.google.de/imgres?imgurl=http://akj.rewi.hu-berlin.de/zeitung/05-1/grafik/strike1.jpg&imgrefurl=http://akj.rewi.hu-berlin.de/zeitung/05-1/eu- mitbest.htm&usg=__yVcxaAYfz575eVe4Wyme5J7Mkhg=&h=312&w=250&sz=75&hl=de&start=3&um=1&itbs=1&tbnid=YbQSxzAKP2R9HM:&tbnh=117&tbnw=94&prev=/images %3Fq%3DMITBESTIMMUNG%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dsafari%26sa%3DN%26rls%3Dde-de%26tbs%3Disch:1 http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/JahreDesAufbausInOstUndWest_plakatMitbestimmung/200x.jpg&imgrefurl=http://www.ebr- news.de/032006.htm&usg=__L6- KVK4luYwPacTIQ97un_7Q3MA=&h=346&w=250&sz=50&hl=de&start=12&um=1&itbs=1&tbnid=TMRoo0ZPqaHKiM:&tbnh=120&tbnw=87&prev=/images%3Fq %3Dmitbestimmung%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dsafari%26sa%3DN%26rls%3Dde-de%26tbs%3Disch:1 http://www.jes-beratung.de/mitbestimmung.html http://images.google.de/imgres?imgurl=http://akj.rewi.hu-berlin.de/zeitung/05-1/grafik/strike1.jpg&imgrefurl=http://akj.rewi.hu-berlin.de/zeitung/05-1/eu- mitbest.htm&usg=__yVcxaAYfz575eVe4Wyme5J7Mkhg=&h=312&w=250&sz=75&hl=de&start=3&um=1&itbs=1&tbnid=YbQSxzAKP2R9HM:&tbnh=117&tbnw=94&prev=/images %3Fq%3DMITBESTIMMUNG%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dsafari%26sa%3DN%26rls%3Dde-de%26tbs%3Disch:1 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41652177.html http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1964/1964-10-a-606.pdf http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Social_Responsibility http://www.focus.de/karriere/arbeitsrecht/mitbestimmung-betriebsraete-laehmen-den-teamgeist_aid_333690.html http://www.mimona.de/default.asp?ShowMassnahme=960 http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/deutsche-unternehmen-knocken-mitbestimmung-aus;987904 http://www.mid-hd.de/pdf/MitarbeiterMitbestimmung%20_bei_MiD_in_CallcenterProfi.pdf http://de.wikipedia.org/wiki/Mitbestimmung http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,druck-327253,00.htmlBettina Groß Mitarbeiterbestimmung 17. Mai 2010

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