Theorie U Buch von C. Otto Scharmer Martin Schmidt-Bredow  Diplomkaufmann, Wirtschaftsgeograf
C. Otto  Scharmer   ( MIT-Institute Boston) Autor von „Theorie U“  ( Carl-Auer-Verlag 2009 )
C. Otto Scharmer‘s Frage:  „Wie kommt das Neue in die Welt?" ein Mix aus … ökonomischen,  soziologischen,  systemischen,  psychologischen und spirituellen Ideen und Gedanken
Dieses Buch bietet einen rationalen Zugang … zur  kollektiver   Intelligenz  unseres   kollektiven Unbewussten
Scharmer orientiert sich nach Ken Wilber (Integrales Denken)
Meine Realität in mir Unsere   Realität die Realität der Anderen Meine Realität außer mir Scharmer orientiert sich nach Ken Wilber (Integrales Denken)
„ Theorie U “ altes Denken alte Prozesse neues Denken neue Prozesse Pre- sencing
„ Theorie U“ Pre- sencing
Es gibt  4 Formen , wie wir miteinander kommunizieren nur bei einer, der 4.Form, kommt  wirklich Neues  in die Welt
BESS
Vier Feldstrukturen als Schlüssel  Ich-in-mir  bezeichnet Scharmer auch als Downloading und ist uns allen wohl bekannt. Typisch für diese Art des Zuhörens sind Aussagen wie "Ist schon klar, weiß ich schon". In diesem Modus wird gehört, was die eigenen Denkgewohnheiten bestätigt.  Ich-im-Es  entspricht dem wissenschaftlichen Vorgehen, der Fokus liegt auf dem, was abweicht von dem, was wir schon kennen und ist  ein erster Schritt der Öffnung .  Ich-im-Du  entsteht in einem empathischen Dialog, der Ort, von dem wir aus wahrnehmen, verschiebt sich: "Wir wechseln in die Innenwelt eines Lebewesens, eines lebenden Systems und dessen Selbst hinein". Es ist "das Zuhören mit dem Herzen", das uns ermöglicht,  uns in andere hineinzuversetzen .  Presencing:  Die vierte Feldstruktur ist Ich-in-Gegenwärtigung. Scharmer beschreibt sie im Zusammenhang mit Zuhören als "schöpferisches Zuhören oder  Zuhören aus dem entstehenden Zukunftsfeld "    Presencing. Diese vierte und tiefste Feldstruktur bezeichnet Scharmer als "Presencing, als  Ankünftigwerden eines zukünftigen Potenzials ".
4 Formen der Kommunikation als Schlüssel   1  Downloading-Zuhören:     "Ist schon klar, weiß ich schon" -    Bestätigung meiner Denkgewohnheiten 2  Zuhören + Unterschiede erkennen    ist  ein erster Schritt der Öffnung
4 Formen der Kommunikation als Schlüssel   3  empathischer Dialog:   "das Zuhören mit dem Herzen" ermöglicht uns,  uns in andere hineinzuversetzen 4  " Presencing " :  ( dtsch. etwa „Gegenwärtigung“) bedeutet: "schöpferisches Zuhören oder  Zuhören aus dem entstehenden Zukunftsfeld "
„ Presencing“ erst aus dem  gegenseitigen Verstehen  entsteht das Neue  und dabei entsteht im Gehirn   Flow !
„ Presencing“ ein Eintauchen  in die  Intelligenz  unseres gemeinsamen kollektiven Unbewussten
„ Theorie U“ C. Otto Scharmer Carl-Auer-Verlag 2009 50 € Der "archimedische Punkt“ unternehmerischer Führung
Wer hat Interesse am Experimentieren? Vorerfahrung erwünscht in: Systemischen Stellen Visualisierender Meditation andere Kreativitätstechniken Bitte melden bei Martin info@zeitbank. net
Wer weiß etwas von PALOMAR5 über  das "brain power"-Projekt:   Das sieht vor, eine Internetplattform zu entwickeln, auf der man mithilfe eines EEG-artigen Geräts zur Messung der Gehirnströme Leute suchen kann, die sich über ein bestimmtes Thema Gedanken machen.
Danke ! [email_address] .net   Martin Schmidt-Bredow Tel. (0176) 96 33 00 29
 
 
 
„ Presencing“ …  als das  „Ankünftigwerden“  eines  zukünftigen Potenzials
Der  Idealzustand für Lernen   und der Lieblingszustand  unseres Gehirns heißt  … und dabei entsteht im Gehirn   Flow !
„ Flow“   entsteht, wenn  wir sehr interessiert sind, tritt auf, wenn jemand ganz in seiner jeweiligen „Arbeit“ völlig aufgeht, in ihr versunken ist und die Arbeit gelingt Unterforderung Langeweile Überforderung Angst „ Flow“ Zeit Anstren-gung
Wenn  Flow  im Gehirn entsteht … in gegenseitiger Kommunikation wird Flow als  größtmögliche Bereicherung zwischen Menschen  erlebt
Der "archimedische Punkt“ unternehmerischer Führung „ Die inneren Quellen, aus denen Einzelne oder Gruppen wirksam werden" liegen weitgehend im Dunkeln.  der "archimedische Punkt", „der Systeme verändern kann:  Öffnung unserer Aufmerksamkeit zum tiefsten Punkt, zur  Verbindung mit der Quelle .   Von dort aus kann sich aufsteigend Neues kristallisieren.
Der "archimedische Punkt“ unternehmerischer Führung „ Die inneren Quellen, von denen aus Einzelne oder Gruppen wirksam werden, wenn sie wahrnehmen, kommunizieren und handeln„ , liegen weitgehend im Dunkeln.  Genau hier ortet Scharmer, den "archimedischen Punkt": "In dem Ausmaß, in dem es uns gelingt,  unsere Aufmerksamkeitsstruktur und ihre Quelle zu sehen , können wir das System verändern."
„ Presencing“ Detailliert und  mit vielen Übungen und Methoden  unterlegt zeigt er, wie individuell und kollektiv eine Verschiebung unserer Aufmerksamkeitsstruktur zum Presencing zu erreichen ist. Der dabei vollzogene Prozess wird von Scharmer in einer U-Form beschrieben. Auf der linken Seite  führt die Öffnung unserer Aufmerksamkeit zum tiefsten Punkt, zur  Verbindung mit der Quelle .   Von dort aus kann sich aufsteigend Neues kristallisieren , kann in Prototyping erprobt werden und schließlich als Veränderung in die Welt gebracht werden.
CreativPower - Institut Dr. Minister Wissenschaftliches Trainingszentrum für neue Denk- und Arbeitsmethoden 84381 Johanniskirchen - Fabach Schon ab 1997 bot Dr. Franz Minister so etwas als „Hyperraum-Engeneering“ an
 
 
 
 
Emergenz Ist eine Eigenschaft, die erst durch das Zusammenwirken der Elemente entsteht Beim U-Prozess entsteht etwas Neues erst durch das  Zusammenwirken  der beteiligten Personen
 
 
Ken Wilber
 
 
Ich danke Ihnen für  Ihre Aufmerksamkeit ! Interesse an  Vorträgen woanders ? [email_address]  Martin Schmidt-Bredow Tel. (0176)  96 3300 29
 
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Martin Schmidt-Bredow - Theorie U - Buchvorstellung

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    Theorie U Buchvon C. Otto Scharmer Martin Schmidt-Bredow Diplomkaufmann, Wirtschaftsgeograf
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    C. Otto Scharmer ( MIT-Institute Boston) Autor von „Theorie U“ ( Carl-Auer-Verlag 2009 )
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    C. Otto Scharmer‘sFrage: „Wie kommt das Neue in die Welt?" ein Mix aus … ökonomischen, soziologischen, systemischen, psychologischen und spirituellen Ideen und Gedanken
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    Dieses Buch bieteteinen rationalen Zugang … zur kollektiver Intelligenz unseres kollektiven Unbewussten
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    Scharmer orientiert sichnach Ken Wilber (Integrales Denken)
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    Meine Realität inmir Unsere Realität die Realität der Anderen Meine Realität außer mir Scharmer orientiert sich nach Ken Wilber (Integrales Denken)
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    „ Theorie U“ altes Denken alte Prozesse neues Denken neue Prozesse Pre- sencing
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    „ Theorie U“Pre- sencing
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    Es gibt 4 Formen , wie wir miteinander kommunizieren nur bei einer, der 4.Form, kommt wirklich Neues in die Welt
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    Vier Feldstrukturen alsSchlüssel Ich-in-mir bezeichnet Scharmer auch als Downloading und ist uns allen wohl bekannt. Typisch für diese Art des Zuhörens sind Aussagen wie "Ist schon klar, weiß ich schon". In diesem Modus wird gehört, was die eigenen Denkgewohnheiten bestätigt. Ich-im-Es entspricht dem wissenschaftlichen Vorgehen, der Fokus liegt auf dem, was abweicht von dem, was wir schon kennen und ist ein erster Schritt der Öffnung . Ich-im-Du entsteht in einem empathischen Dialog, der Ort, von dem wir aus wahrnehmen, verschiebt sich: "Wir wechseln in die Innenwelt eines Lebewesens, eines lebenden Systems und dessen Selbst hinein". Es ist "das Zuhören mit dem Herzen", das uns ermöglicht, uns in andere hineinzuversetzen . Presencing: Die vierte Feldstruktur ist Ich-in-Gegenwärtigung. Scharmer beschreibt sie im Zusammenhang mit Zuhören als "schöpferisches Zuhören oder Zuhören aus dem entstehenden Zukunftsfeld "  Presencing. Diese vierte und tiefste Feldstruktur bezeichnet Scharmer als "Presencing, als Ankünftigwerden eines zukünftigen Potenzials ".
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    4 Formen derKommunikation als Schlüssel 1 Downloading-Zuhören: "Ist schon klar, weiß ich schon" - Bestätigung meiner Denkgewohnheiten 2 Zuhören + Unterschiede erkennen ist ein erster Schritt der Öffnung
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    4 Formen derKommunikation als Schlüssel 3 empathischer Dialog: "das Zuhören mit dem Herzen" ermöglicht uns, uns in andere hineinzuversetzen 4 " Presencing " : ( dtsch. etwa „Gegenwärtigung“) bedeutet: "schöpferisches Zuhören oder Zuhören aus dem entstehenden Zukunftsfeld "
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    „ Presencing“ erstaus dem gegenseitigen Verstehen entsteht das Neue und dabei entsteht im Gehirn Flow !
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    „ Presencing“ einEintauchen in die Intelligenz unseres gemeinsamen kollektiven Unbewussten
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    „ Theorie U“C. Otto Scharmer Carl-Auer-Verlag 2009 50 € Der "archimedische Punkt“ unternehmerischer Führung
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    Wer hat Interesseam Experimentieren? Vorerfahrung erwünscht in: Systemischen Stellen Visualisierender Meditation andere Kreativitätstechniken Bitte melden bei Martin info@zeitbank. net
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    Wer weiß etwasvon PALOMAR5 über das "brain power"-Projekt: Das sieht vor, eine Internetplattform zu entwickeln, auf der man mithilfe eines EEG-artigen Geräts zur Messung der Gehirnströme Leute suchen kann, die sich über ein bestimmtes Thema Gedanken machen.
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    Danke ! [email_address].net Martin Schmidt-Bredow Tel. (0176) 96 33 00 29
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    „ Presencing“ … als das „Ankünftigwerden“ eines zukünftigen Potenzials
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    Der Idealzustandfür Lernen und der Lieblingszustand unseres Gehirns heißt … und dabei entsteht im Gehirn Flow !
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    „ Flow“ entsteht, wenn wir sehr interessiert sind, tritt auf, wenn jemand ganz in seiner jeweiligen „Arbeit“ völlig aufgeht, in ihr versunken ist und die Arbeit gelingt Unterforderung Langeweile Überforderung Angst „ Flow“ Zeit Anstren-gung
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    Wenn Flow im Gehirn entsteht … in gegenseitiger Kommunikation wird Flow als größtmögliche Bereicherung zwischen Menschen erlebt
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    Der "archimedische Punkt“unternehmerischer Führung „ Die inneren Quellen, aus denen Einzelne oder Gruppen wirksam werden" liegen weitgehend im Dunkeln. der "archimedische Punkt", „der Systeme verändern kann: Öffnung unserer Aufmerksamkeit zum tiefsten Punkt, zur Verbindung mit der Quelle . Von dort aus kann sich aufsteigend Neues kristallisieren.
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    Der "archimedische Punkt“unternehmerischer Führung „ Die inneren Quellen, von denen aus Einzelne oder Gruppen wirksam werden, wenn sie wahrnehmen, kommunizieren und handeln„ , liegen weitgehend im Dunkeln. Genau hier ortet Scharmer, den "archimedischen Punkt": "In dem Ausmaß, in dem es uns gelingt, unsere Aufmerksamkeitsstruktur und ihre Quelle zu sehen , können wir das System verändern."
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    „ Presencing“ Detailliertund mit vielen Übungen und Methoden unterlegt zeigt er, wie individuell und kollektiv eine Verschiebung unserer Aufmerksamkeitsstruktur zum Presencing zu erreichen ist. Der dabei vollzogene Prozess wird von Scharmer in einer U-Form beschrieben. Auf der linken Seite führt die Öffnung unserer Aufmerksamkeit zum tiefsten Punkt, zur Verbindung mit der Quelle . Von dort aus kann sich aufsteigend Neues kristallisieren , kann in Prototyping erprobt werden und schließlich als Veränderung in die Welt gebracht werden.
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    CreativPower - InstitutDr. Minister Wissenschaftliches Trainingszentrum für neue Denk- und Arbeitsmethoden 84381 Johanniskirchen - Fabach Schon ab 1997 bot Dr. Franz Minister so etwas als „Hyperraum-Engeneering“ an
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    Emergenz Ist eineEigenschaft, die erst durch das Zusammenwirken der Elemente entsteht Beim U-Prozess entsteht etwas Neues erst durch das Zusammenwirken der beteiligten Personen
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    Ich danke Ihnenfür Ihre Aufmerksamkeit ! Interesse an Vorträgen woanders ? [email_address] Martin Schmidt-Bredow Tel. (0176) 96 3300 29
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    Zeitbanken lösen 2Hauptprobleme Schwindende Kaufkraft Gefahr der Isolation im Alter sich Kaufkraft durch Eigenleistung verschaffen Neue Leute durch Austausch kennen lernen Auswege
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    Zeitbank e.V., MünchenZeit für einander – Wir fördern soziale Netzwerke und innovative Altersvorsorge
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    Was wird angeboten? Begleit- und Besuchsdienste Reparaturen und Haushaltshilfen Unterstützung schulpflichtiger Kinder Entlastung pflegender Angehöriger Betreuung unterhalb der professionellen Pflege Familien-, Haushalts- und Seniorenassistenz Insbes.
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    Zwei Möglichkeiten , bei der ZeitBank mitzumachen www.zeitbank.net
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    "Es kommt nichtdarauf an, Überschwemmungen vorhersagen zu können, sondern viel mehr darauf an, Boote bauen zu können." Zum Abschluss :
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