Das Dokument analysiert die Auswirkungen von Strukturreformen in den südeuropäischen Krisenländern und deren Relevanz für Wachstum und die Funktionsfähigkeit der Währungsunion. Es wird festgestellt, dass die Reformen dazu beitragen, die Heterogenität der Eurozone zu verringern, die Flexibilität von Löhnen und Preisen zu erhöhen und die Beschäftigungsperspektiven zu verbessern. Trotz Fortschritten und positiven Effekten bleiben jedoch Risiken für die Fortsetzung des Reformprozesses bestehen.