Der Traum eines
Forschungsprojekts in meinem
        Heimatland
¡Hola!
Ich bin Melisa, bin 25 Jahre alt und komme aus
Argentinien.

Seit 6 Jahren lebe ich Deutschland und seit fast
         4 Jahren studiere ich Soziologie an Uni
                Frankfurt, mit dem Schwerpunkt
                               Körpersoziologie.

Nach meinem ersten Abschluss möchte ich in
mein Heimatland für einige Monate zurück und
dort an einem Forschungsprojekt teilnehmen.
Mein Schwerpunkt ist also der
        menschliche


        Körper
„Der Körper ist zwar Teil der Natur und als
solcher ihren Gesetzen unterworfen – er
wird geboren, muss ernährt werden und
schlafen, er altert und stirbt –, doch
unterscheidet sich die Art und Weise, wie
diese natürliche Seite des Körpers
wahrgenommen, bewertet und gelebt
wird, je nach Epoche, Kultur und
Gesellschaft.“ (Gugutzer 2004: 6)
Mir geht es also darum, zu untersuchen, wie
der menschliche Körper als
gesellschaftliches Phänomen verstanden
werden kann
Durch dieses Forschungsprojekt in
Argentinien erhalte ich die Möglichkeit, das
soziale Phänomen „Körper“ aus einer
anderen Perspektive zu betrachten...




              Es handelt sich aber um eine
              Perspektive, die mir sehr viel
 bedeutet, nämlich die, die meine Kultur und
                        meine Heimat betrifft
Mit meinen Erfahrungen in Europa bzw.
Deutschland und meinem Studium an der Uni
Frankfurt als Hintergrund...
Möchte ich die
lateinamerikanische Kultur als
     Feld der Körpersoziologie
                   erforschen,
die Rolle und das Verständnis von Körper in
Lateinamerika näher untersuchen
und meine Erfahrungen und die
Forschungsschwerpunkte in Deutschland mit den
Forscherinnen und Forscher in Argentinien und
Lateinamerika teilen,




     um so eine land- und kontinentübergreifende
                   Zusammenarbeit zu erreichen
Die Teilnahme am Forschungsprojekt soll
aber auch als Grundlage für meine
zukünftige Masterarbeit dienen.
Doch (Sozial-)Forschung zu betreiben ist
nicht immer einfach,

                             denn sie
                             erfordert viel
                             Zeit, Geduld
                             und Hingabe
Und um sich der Forschung voll und ganz
widmen zu können, kommt man ohne
finanzielle Unterstützung nicht weit...
Aus diesem Grund bewerbe ich mich für das
        demokratische Stipendium




 in der Hoffnung, dass mein Traum eines
Forschungsprojekts in meinem Heimatland
              unterstützt wird
Ich hoffe, dass ich Euch mit meiner
  Bewerbung überzeugen konnte.



    Vielen Dank für Eure
       Unterstützung!



                                 Melisa

Präsentation Absolventa 2

  • 1.
  • 2.
    ¡Hola! Ich bin Melisa,bin 25 Jahre alt und komme aus Argentinien. Seit 6 Jahren lebe ich Deutschland und seit fast 4 Jahren studiere ich Soziologie an Uni Frankfurt, mit dem Schwerpunkt Körpersoziologie. Nach meinem ersten Abschluss möchte ich in mein Heimatland für einige Monate zurück und dort an einem Forschungsprojekt teilnehmen.
  • 3.
    Mein Schwerpunkt istalso der menschliche Körper
  • 4.
    „Der Körper istzwar Teil der Natur und als solcher ihren Gesetzen unterworfen – er wird geboren, muss ernährt werden und schlafen, er altert und stirbt –, doch unterscheidet sich die Art und Weise, wie diese natürliche Seite des Körpers wahrgenommen, bewertet und gelebt wird, je nach Epoche, Kultur und Gesellschaft.“ (Gugutzer 2004: 6)
  • 5.
    Mir geht esalso darum, zu untersuchen, wie der menschliche Körper als gesellschaftliches Phänomen verstanden werden kann
  • 6.
    Durch dieses Forschungsprojektin Argentinien erhalte ich die Möglichkeit, das soziale Phänomen „Körper“ aus einer anderen Perspektive zu betrachten... Es handelt sich aber um eine Perspektive, die mir sehr viel bedeutet, nämlich die, die meine Kultur und meine Heimat betrifft
  • 7.
    Mit meinen Erfahrungenin Europa bzw. Deutschland und meinem Studium an der Uni Frankfurt als Hintergrund...
  • 8.
    Möchte ich die lateinamerikanischeKultur als Feld der Körpersoziologie erforschen,
  • 9.
    die Rolle unddas Verständnis von Körper in Lateinamerika näher untersuchen
  • 10.
    und meine Erfahrungenund die Forschungsschwerpunkte in Deutschland mit den Forscherinnen und Forscher in Argentinien und Lateinamerika teilen, um so eine land- und kontinentübergreifende Zusammenarbeit zu erreichen
  • 11.
    Die Teilnahme amForschungsprojekt soll aber auch als Grundlage für meine zukünftige Masterarbeit dienen.
  • 12.
    Doch (Sozial-)Forschung zubetreiben ist nicht immer einfach, denn sie erfordert viel Zeit, Geduld und Hingabe
  • 13.
    Und um sichder Forschung voll und ganz widmen zu können, kommt man ohne finanzielle Unterstützung nicht weit...
  • 14.
    Aus diesem Grundbewerbe ich mich für das demokratische Stipendium in der Hoffnung, dass mein Traum eines Forschungsprojekts in meinem Heimatland unterstützt wird
  • 15.
    Ich hoffe, dassich Euch mit meiner Bewerbung überzeugen konnte. Vielen Dank für Eure Unterstützung! Melisa