Hör-Implant-Centrum Münster
2 Jahre Anpassung von Cochlea-Implantaten
mit Hilfe des RemoteFitting-Verfahrens
April, 2013
 das Hör-Implant-Centrum
 das Remote Fitting Verfahren
 Fallbeispiele
 Vorteile von Remote Fitting,
Patienten- und Partner-Statements
 gegründet im Frühjahr 2011
 Teil des Netzwerks der Münsteraner
HörCentren
Das Hör-Implant-Centrum in Münster:
Der regionale Partner für alle, denen Hörgeräte
kein ausreichendes Verstehen sichern.
 Umfassende Beratung und
Service zu Cochlea-Implantaten
sowie weiteren implantierbaren
Hörlösungen
 Anpassungen für Cochlea-
Implantate in Kooperation mit
der HNO-Klinik der MHH auf
Basis des RemoteFitting-
Verfahrens (telemedizinische
Anbindung)
 Hybrid-Versorgung (Verbindung
von elektrischer Stimulation und
akustischer Verstärkung)
 knochenverankerte Hörsysteme
(BAHA)
 teilimplantierbare Hörsysteme
(RetroX)
 aktive Mittelohrimplantate
Angebote des Hör-Implant-Centrums:
 Jährlich 50 neue Patienten, d.h. Nachbetreuung von ca. 10 Prozent
der in der MHH operierten CI-Patienten
 Wöchentlich 2 Tage für die CI-Nachsorge, an denen jeweils bis zu
4 Patienten betreut werden
 Garantiertes Zeitfenster für die Betreuung jedes Patienten: 1,5 h
 Zahl der bisher vorgenommenen Prozessor-Upgrades: 11
 Jüngste Patientin: 10 Jahre alt
 Service Partner aller führenden CI-Hersteller, Schaffung eines
Service-Lagers
 Personelle Verstärkung auf drei Mitarbeiter (CI-Akustiker,
Pädakustiker, Hörgeräteakustiker)
Entwicklung seit Eröffnung im April 2011:
Doris Vercelli
Hörakustiker-Meisterin & Pädakustikerin
Zusatzausbildung zur CI-Akustikerin
Audiologische Leiterin der Münsteraner
HörCentren
Ihre Ansprechpartner vor Ort:
Britta Junke
Hörakustikerin & Pädakustikerin
Zusatzausbildung zur CI-Akustikerin
Ansprechpartner für die Terminvergabe, für administrative Aufgaben
und Service (Prozessor-Reinigung, Technik-Checks):
Frau Wegmann und Frau Noelle-Bernstein
 das Hör-Implant-Centrum
 das Remote Fitting Verfahren
 Fallbeispiele
 Vorteile von Remote Fitting,
Patienten- und Partner-Statements
 Terminabstimmung mit dem Hör-Implant-Centrum - Telefon:
(02501) 922 99 30, Fax: (02501) 594 20 33
 Das Hör-Implant-Centrum stimmt den Termin mit dem DHZ ab und
bestätigt ihn dem Patienten.
 Der Patient kommt ins Hör-Implant-Centrum: überprüfen des
Sprachprozessors und ggf. auch des Hörgeräts
 Nach der Prüfung: Herstellen der Computer-Verbindung zum
Audiologen im DHZ, Vornehmen der Einstellungen auf Grundlage
des RemoteFitting-Verfahrens
 …
Ablauf der Versorgung im Hör-Implant-Centrum:
Das Netzwerk der Versorgung im RemoteFitting-Verfahren:
Blick in das Hör-Implant-Centrum
RemoteFitting:
Was sieht der Audiologe der MHH auf seinem Computer?
1:
Fernansicht der Anpassung
des Patienten im Hör-
Implant-Centrum
2:
Bewegtbild vom Patienten
3:
Chat zwischen Audiologen
und Hör-Implant-Centrum
4:
Bewegtbild von sich selbst
1
2
3
4
RemoteFitting:
Was sieht man im Hör-Impant-Centrums auf dem Computer?
1:
Ansicht von der hier
vorgenommenen
Anpassung des Patienten
2:
Bewegtbild vom Audiologen
der MHH
3:
Chat zwischen Audiologen
und Hör-Implant-Centrum
4:
Bewegtbild vom Patienten
1
2
3
4




 Nach Abschluss der Einstellung: Durchführung der klinisch
relevanten Sprachtests
 Nun kann der Patient mit seinen neu eingestellten Systemen
nach Hause gehen.
Darüber hinaus führen wir auch Reparaturen durch, da wir Service-
Partner aller großen CI-Hersteller sind.
Ablauf der Versorgung im Hör-Implant-Centrum:
 das Hör-Implant-Centrum
 das Remote Fitting Verfahren
 Fallbeispiele
 Vorteile von Remote Fitting,
Patienten- und Partner-Statements
Ausgangspunkt
 Beidseitig an Taubheit grenzende Innenohr-Schwerhörigkeit,
seit zwölf Jahren progredient
 Seit Jahren versorgt mit leistungsstarken HdO-Systemen,
zunehmend schlechtere Diskrimination
 Verbesserung durch eine neue Hörgeräte-Versorgung,
jedoch keine ausreichende Diskrimination für gesprochene
Sprache
Fallbeispiel 1: Patientin H. (geb. 1936)
Fallbeispiel 1: Patientin H. (geb. 1936)
Versorgung
 Weiterleitung zu Diagnostik und CI-Beratung nach Hannover;
Bestätigung, dass trotz optimaler Hörgeräteeinstellung keine
ausreichende Diskrimination erzielt werden kann
 Im Juli 2012 CI-Implantation durch Prof. Lenarz
 Erstanpassung und Sprach-Rehabilitation durch die MHH
 Aktuell: Intensives Training des „neuen Hörens“ mit dem CI; für die
Patientin ist der Höreindruck derzeit noch ungewohnt, ihr Partner
bestätigt jedoch ein deutlich verbessertes Sprachverstehen.
 Perspektivisch: bis zum Juli erfolgt die Nachsorge noch über die MHH.
Im Anschluss ist eine Betreuung durch das Hör-Implant-Centrum
gewünscht - jährliche Prozessor-Nacheinstellungen in Kombination mit
der Überprüfung der Hörgeräteeinstellung.
Fallbeispiel 1: Patientin H. (geb. 1936)
Ausgangspunkt
 seit der Kindheit bimodal versorgt – CI rechts und leistungs-
starkes HdO-Gerät links
 CI wird nur sporadisch und mit Widerwillen getragen
 Patient lebt in einer integrativen Wohngruppe, Vorstellung im
Hör-Implant-Centrum aufgrund der sehr schlechten
Kommunikation mit den Betreuern der Gruppe
 Patient steht am Beginn einer Ausbildung; auch hier erhebliche
Probleme aufgrund mangelnder Kommunikationsfähigkeit; eine
Kündigung des Ausbildungsvertrages ist zu befürchten
Fallbeispiel 2: Patient K. (geb. 1990)
Fallbeispiel 2: Patient K. (geb. 1990)
Fallbeispiel 2: Patient K. (geb. 1990)
Versorgung
 technische Überprüfung ergab, dass Spule und Sprachprozessor
des CI defekt sind; zudem ist die Hörgeräteversorgung für den
bestehenden Hörverlust nicht mehr ausreichend, die Technik
veraltet
 nach Reparatur von Spule und Prozessor sowie Nacheinstellung
mittels RemoteFitting: erhebliche Verbesserung der
Kommunikation in der Wohngruppe sowie in Ausbildungsbetrieb
und Berufsschule, dadurch deutlich mehr Akzeptanz für das CI
 Optimierung der Versorgung durch Anpassen eines neuen
Hörgerätes
 Aktuell: Der Patient trägt seinen Sprachprozessor nach wie vor
regelmäßig. Derzeit testet er einen neuen Prozessor, um ggf. ein
Upgrade bekommen zu können.
Fallbeispiel 2: Patient K. (geb. 1990)
Fallbeispiel 3: Geschwister Lea P. (geb. 1996) und Till P. (geb. 1995)
Ausgangspunkt
 nach vorangegangener
Hörgeräte-Versorgung wurden
beide Geschwister 2003 in
Hannover implantiert
 2007 und 2008 erfolgte jeweils
ein Upgrade in Hannover
Fallbeispiel 3: Geschwister Lea P. (geb. 1996) und Till P. (geb. 1995)
Versorgung
 2011 Nacheinstellung des Prozessors mittels Remote-Fitting
im Hör-Implant-Centrum; nach der Einstellung Durchführung
vergleichender Sprachtests, Abgleichen der Ergebnisse mit
denen aus dem Vorjahr gemeinsam mit der MHH – Lea mit
Verbesserung im Störschall, Till mit eher konstanten
Ergebnissen; Empfehlung eines Upgrades
 Juli 2012: beide Geschwister werden mit einem Test-
Prozessor versorgt . Vergleichsmessung zeigen eine
deutliche Verbesserung.
 Herbst 2012: Nach Beantragung genehmigt die
Krankenkasse beiden ein Prozessor-Upgrade. Beide tragen
heute den neuen Prozessor.
 das Hör-Implant-Centrum
 das Remote Fitting Verfahren
 Fallbeispiele
 Vorteile von Remote Fitting,
Patienten- und Partner-Statements
Vorteile dieser Verfahrensweise für den CI-Träger:
 eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger
Zeitaufwand
Feedback bisheriger Besucher:
„Ich wohne in Dorsten. Von hier aus sind es knapp 70
Fahrkilometer bis nach Münster. Wenn ich gut durchkomme,
benötige ich dafür 30 Minuten. Das ist auf jeden Fall viel
günstiger als die Fahrt nach Hannover, für die ich normaler
Weise zweieinhalb Stunden rechnen muss.“
Elvira Mager
seit 1996 mit einem, seit 2008 mit zwei CI versorgt
Feedback bisheriger Besucher:
„Für mich war der Termin ein voller Erfolg und meine Familie
ist ganz erleichtert und erfreut, dass ich so ortsnah gut
versorgt werden kann! “
Sigrid Foelling
Kundin des Hör-Implant-Centrums
Feedback bisheriger Besucher:
„In unserem Verein gibt es eine ganze Reihe positiver
Stimmen zum Hör-Implant-Centrum: keine Warterei, keine
überfüllten Wartezimmer, die zusätzlich stressen, weniger
Fahrerei. Die Leute, die mir bekannt sind, kommen aus
Hamm, aus Schwerte, aus Bocholt oder Wesel, um ein paar
zu nennen. Für alle ist es viel stressfreier. Sie sind sonst
mitunter schon am Vortag nach Hannover gefahren, damit
sie morgens entspannt im Hörzentrum ankommen. Und im
Hör-Implant-Centrum Münster sind auch alle schneller
fertig – spätestens nach zwei Stunden. In Hannover sitzen
sie durch die lange Wartezeit vier bis sechs Stunden. “
Elvira Mager
1. Vorsitzende CIV Nordrhein-Westfalen
Vorteile dieser Verfahrensweise für den CI-Träger:
 eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger
Zeitaufwand
 Kostenersparnis (Fahrtkosten, ggf. Hotelkosten)
Feedback bisheriger Besucher:
„Die kurze Anfahrt bringt in jedem Fall auch eine
Kostenersparnis. Ob ich 250 Kilometer fahre oder knapp
70, das macht sich beim Tanken schon bemerkbar. Man
bekommt eine Fahrtkostenerstattung von der
Krankenkasse. Aber das wird sehr unterschiedlich
gehandhabt. Mir hat man bei der Kasse auch schon mal
gesagt, ich hätte doch mit dem Zug für 35 Euro nach
Hannover fahren können – weil ich für über 70 Euro Sprit
verbraucht hatte… “
Elvira Mager
seit 1996 mit einem, seit 2008 mit zwei CI versorgt
Vorteile dieser Verfahrensweise für den CI-Träger:
 eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger
Zeitaufwand
 Kostenersparnis (Fahrtkosten, ggf. Hotelkosten)
 Einhaltung sämtlicher Qualitätsstandards des international
renommierten CI-Zentrums der MHH - Zertifizierung des Hör-
Implant-Centrums, Supervision durch den zuständigen
Ingenieur
Feedback bisheriger Besucher:
„Als nunmehr "erfahrene" CI-Trägerin muss ich
sagen, dass mir die Kontrolle im Hör-Implant-Centrum
Münster sehr gut gefallen hat. … Zur Einstellung selber ist
zu sagen, dass ich damit sehr zufrieden bin – es wurden
nur geringe Änderungen vorgenommen. … Die Kosten
von 221 Euro für die Nachjustierung werden von der
Krankenkasse übernommen! “
Sigrid Foelling
Kundin des Hör-Implant-Centrums
Feedback bisheriger Besucher:
„Die Abläufe bei der Anpassung sind eigentlich so wie in
Hannover. Zuerst wird ein Funktionstest des
Sprachprozessors (SP) und des Mikrofons vorgenommen
und dann werden die Programme des SP überprüft. Auf
Wunsch gibt es Neueinstellungen. Abschließend wird ein
Hör-Test gemacht, um zu überprüfen, ob die
Einstellungen optimal sind.“
Elvira Mager
seit 1996 mit einem, seit 2008 mit zwei CI versorgt
Feedback der Partner aus der MHH:
„Die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Hörzentrum
der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Hör-
Implant-Centrum lief schon nach wenigen Wochen extrem
rund. Technisch ist die Ausstattung in Münster auf höchstem
Niveau und das Personal ist sehr kompetent..“
Professor Andreas Büchner
Wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Hörzentrums Hannover an
der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
Vorteile dieser Verfahrensweise für den CI-Träger:
 eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger
Zeitaufwand
 Kostenersparnis (Fahrtkosten, ggf. Hotelkosten)
 Einhaltung sämtlicher Qualitätsstandards des international
renommierten CI-Zentrums der MHH - Zertifizierung des Hör-
Implant-Centrums, Supervision durch den zuständigen
Ingenieur
 Mehr zeitliche Spielräume für den einzelnen Patienten
Feedback bisheriger Besucher:
„Dort ist alles viel ruhiger, ohne Hektik, und das Umfeld ist
angenehmer. Die Mitarbeiter können sich Zeit nehmen.
Von vornherein sind zwei Stunden eingeplant. Wenn man
rein kommt, wird man persönlich begrüßt. Man hat keine
Wartezeit. Getränke werden angeboten... Das ist einfach
angenehmer. Was auch ein großes Plus in meinen Augen
ist – die Einstellungen und der Test werden nacheinander
von der gleichen Person vorgenommen. Man muss nicht
wieder den Raum und das Personal wechseln. Ich finde
das schon optimal. “
Elvira Mager
seit 1996 mit einem, seit 2008 mit zwei CI versorgt
Feedback bisheriger Besucher:
„Was mir sehr gut gefallen hat, dass ich mit Frau Junke
Alltagsprobleme als CI-Trägerin ansprechen konnte. Sie
kennt viele CI-Träger und ist eine sehr aufmerksame
Zuhörerin. “
Sigrid Foelling
Kundin des Hör-Implant-Centrums
Feedback bisheriger Besucher:
„Einige unserer Mitglieder waren am Ende ihrer Besuche in Hannover
oft unzufrieden, weil die Einstellung zu schnell vonstattengeht und sie
nicht mehr dazu kamen, Fragen zu stellen. Besonders ältere CI-
Patienten, erschöpft von der anstrengenden Anreise, gestresst durch
die Warterei im überfüllten Wartezimmer, mögen dann schon nicht
mehr groß nachfragen, sind einfach nur froh, wenn sie den Termin
hinter sich haben.
Bei den Einschätzungen von Mitgliedern zum Hör-Implant-Centrum
werden immer wieder die ruhige Umgebung, der Service (z. B.
Getränke) und die Geduld bei der Einstellung gelobt, bei der man
sich für jeden die erforderliche Zeit nimmt. Auch wenn mal
zwischendurch, außerhalb der Turnus-mäßigen Nachsorge ein
Termin nötig ist, bekommt man diesen recht schnell. “
Elvira Mager
1. Vorsitzende CIV Nordrhein-Westfalen
Vorteile dieser Verfahrensweise für den CI-Träger:
 eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger
Zeitaufwand
 Kostenersparnis (Fahrtkosten, ggf. Hotelkosten)
 Einhaltung sämtlicher Qualitätsstandards des international
renommierten CI-Zentrums der MHH - Zertifizierung des Hör-
Implant-Centrums, Supervision durch den zuständigen
Ingenieur
 Mehr zeitliche Spielräume für den einzelnen Patienten
 Hinsichtlich bimodaler Versorgungen: besondere Expertise
des Hör-Implant-Centrums bei der Hörgeräte-Anpassung,
enge Verzahnung mit den Münsteraner HörCentren
Feedback der Partner aus der MHH:
„Die Kompetenz des Hör-Implant-Centrums zeigt sich insbesondere
im Überschneidungsbereich zwischen den Indikationsgrenzen
Hörgerät und CI. So führt oftmals die Kombinationslösung Cochlea-
Implantat auf der einen und Hörgerät auf der Gegenseite zu
hervorragenden Ergebnissen, vorausgesetzt, die Systeme werden
optimal aufeinander abgestimmt. Dies ist im Hör-Implant-Centrum
sicher gewährleistet. “
Professor Andreas Büchner
Wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Hörzentrums Hannover an
der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
Vorteile dieser Verfahrensweise für den CI-Träger:
 eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger
Zeitaufwand
 Kostenersparnis (Fahrtkosten, ggf. Hotelkosten)
 Einhaltung sämtlicher Qualitätsstandards des international
renommierten CI-Zentrums der MHH - Zertifizierung des Hör-
Implant-Centrums, Supervision durch den zuständigen
Ingenieur
 Mehr zeitliche Spielräume für den einzelnen Patienten
 Hinsichtlich bimodaler Versorgungen: besondere Expertise
des Hör-Implant-Centrums bei der Hörgeräte-Anpassung,
enge Verzahnung mit den Münsteraner HörCentren
 Aufklärung zum CI, Pilot-Projekt zur Bewältigung zukünftiger
Herausforderungen der CI-Nachsorge
Feedback der Partner aus der MHH:
„Durch die guten Resultate mit dem CI werden auch mehr
potentielle Kandidaten animiert, eine entsprechende Implantation
zumindest auf der schlechter hörenden Seite vornehmen zu
lassen, insbesondere wenn die Nachsorge des Systems
weiterhin, wie schon von den Hörgeräten gewohnt, im Hör-Implant-
Centrum Münster weiterlaufen kann. Viele dieser Kandidaten
quälten sich früher jahrelang mit Hörgeräten, ohne dass ihnen der
Rat zu einer Cochlea-Implantation gegeben wurde. Durch die enge
Kooperation mit dezentralen Nachsorgestellen wie dem Hör-
Implant-Centrum in Münster können wir das hoffentlich ändern. Hier
ist das Zentrum von Frau Vercelli sicher als Meilenstein zu sehen. “
Professor Andreas Büchner
Wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Hörzentrums Hannover an
der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
Hör-Implant-Centrum Münster
im HörCentrum Münster-Hiltrup
Westfalenstraße 156a
48165 Münster
Telefon: (02501) 922 99 30
Fax: (02501) 594 20 33
Vielen Dank!

2 Jahre Anpassung von Cochlea-Implantaten mit Hilfe des RemoteFitting-Verfahrens - Doris Vercelli, DE

  • 1.
    Hör-Implant-Centrum Münster 2 JahreAnpassung von Cochlea-Implantaten mit Hilfe des RemoteFitting-Verfahrens April, 2013
  • 2.
     das Hör-Implant-Centrum das Remote Fitting Verfahren  Fallbeispiele  Vorteile von Remote Fitting, Patienten- und Partner-Statements
  • 3.
     gegründet imFrühjahr 2011  Teil des Netzwerks der Münsteraner HörCentren Das Hör-Implant-Centrum in Münster: Der regionale Partner für alle, denen Hörgeräte kein ausreichendes Verstehen sichern.
  • 4.
     Umfassende Beratungund Service zu Cochlea-Implantaten sowie weiteren implantierbaren Hörlösungen  Anpassungen für Cochlea- Implantate in Kooperation mit der HNO-Klinik der MHH auf Basis des RemoteFitting- Verfahrens (telemedizinische Anbindung)  Hybrid-Versorgung (Verbindung von elektrischer Stimulation und akustischer Verstärkung)  knochenverankerte Hörsysteme (BAHA)  teilimplantierbare Hörsysteme (RetroX)  aktive Mittelohrimplantate Angebote des Hör-Implant-Centrums:
  • 5.
     Jährlich 50neue Patienten, d.h. Nachbetreuung von ca. 10 Prozent der in der MHH operierten CI-Patienten  Wöchentlich 2 Tage für die CI-Nachsorge, an denen jeweils bis zu 4 Patienten betreut werden  Garantiertes Zeitfenster für die Betreuung jedes Patienten: 1,5 h  Zahl der bisher vorgenommenen Prozessor-Upgrades: 11  Jüngste Patientin: 10 Jahre alt  Service Partner aller führenden CI-Hersteller, Schaffung eines Service-Lagers  Personelle Verstärkung auf drei Mitarbeiter (CI-Akustiker, Pädakustiker, Hörgeräteakustiker) Entwicklung seit Eröffnung im April 2011:
  • 6.
    Doris Vercelli Hörakustiker-Meisterin &Pädakustikerin Zusatzausbildung zur CI-Akustikerin Audiologische Leiterin der Münsteraner HörCentren Ihre Ansprechpartner vor Ort: Britta Junke Hörakustikerin & Pädakustikerin Zusatzausbildung zur CI-Akustikerin Ansprechpartner für die Terminvergabe, für administrative Aufgaben und Service (Prozessor-Reinigung, Technik-Checks): Frau Wegmann und Frau Noelle-Bernstein
  • 7.
     das Hör-Implant-Centrum das Remote Fitting Verfahren  Fallbeispiele  Vorteile von Remote Fitting, Patienten- und Partner-Statements
  • 8.
     Terminabstimmung mitdem Hör-Implant-Centrum - Telefon: (02501) 922 99 30, Fax: (02501) 594 20 33  Das Hör-Implant-Centrum stimmt den Termin mit dem DHZ ab und bestätigt ihn dem Patienten.  Der Patient kommt ins Hör-Implant-Centrum: überprüfen des Sprachprozessors und ggf. auch des Hörgeräts  Nach der Prüfung: Herstellen der Computer-Verbindung zum Audiologen im DHZ, Vornehmen der Einstellungen auf Grundlage des RemoteFitting-Verfahrens  … Ablauf der Versorgung im Hör-Implant-Centrum:
  • 9.
    Das Netzwerk derVersorgung im RemoteFitting-Verfahren:
  • 10.
    Blick in dasHör-Implant-Centrum
  • 11.
    RemoteFitting: Was sieht derAudiologe der MHH auf seinem Computer? 1: Fernansicht der Anpassung des Patienten im Hör- Implant-Centrum 2: Bewegtbild vom Patienten 3: Chat zwischen Audiologen und Hör-Implant-Centrum 4: Bewegtbild von sich selbst 1 2 3 4
  • 12.
    RemoteFitting: Was sieht manim Hör-Impant-Centrums auf dem Computer? 1: Ansicht von der hier vorgenommenen Anpassung des Patienten 2: Bewegtbild vom Audiologen der MHH 3: Chat zwischen Audiologen und Hör-Implant-Centrum 4: Bewegtbild vom Patienten 1 2 3 4
  • 13.
         Nach Abschlussder Einstellung: Durchführung der klinisch relevanten Sprachtests  Nun kann der Patient mit seinen neu eingestellten Systemen nach Hause gehen. Darüber hinaus führen wir auch Reparaturen durch, da wir Service- Partner aller großen CI-Hersteller sind. Ablauf der Versorgung im Hör-Implant-Centrum:
  • 14.
     das Hör-Implant-Centrum das Remote Fitting Verfahren  Fallbeispiele  Vorteile von Remote Fitting, Patienten- und Partner-Statements
  • 15.
    Ausgangspunkt  Beidseitig anTaubheit grenzende Innenohr-Schwerhörigkeit, seit zwölf Jahren progredient  Seit Jahren versorgt mit leistungsstarken HdO-Systemen, zunehmend schlechtere Diskrimination  Verbesserung durch eine neue Hörgeräte-Versorgung, jedoch keine ausreichende Diskrimination für gesprochene Sprache Fallbeispiel 1: Patientin H. (geb. 1936)
  • 16.
  • 17.
    Versorgung  Weiterleitung zuDiagnostik und CI-Beratung nach Hannover; Bestätigung, dass trotz optimaler Hörgeräteeinstellung keine ausreichende Diskrimination erzielt werden kann  Im Juli 2012 CI-Implantation durch Prof. Lenarz  Erstanpassung und Sprach-Rehabilitation durch die MHH  Aktuell: Intensives Training des „neuen Hörens“ mit dem CI; für die Patientin ist der Höreindruck derzeit noch ungewohnt, ihr Partner bestätigt jedoch ein deutlich verbessertes Sprachverstehen.  Perspektivisch: bis zum Juli erfolgt die Nachsorge noch über die MHH. Im Anschluss ist eine Betreuung durch das Hör-Implant-Centrum gewünscht - jährliche Prozessor-Nacheinstellungen in Kombination mit der Überprüfung der Hörgeräteeinstellung. Fallbeispiel 1: Patientin H. (geb. 1936)
  • 18.
    Ausgangspunkt  seit derKindheit bimodal versorgt – CI rechts und leistungs- starkes HdO-Gerät links  CI wird nur sporadisch und mit Widerwillen getragen  Patient lebt in einer integrativen Wohngruppe, Vorstellung im Hör-Implant-Centrum aufgrund der sehr schlechten Kommunikation mit den Betreuern der Gruppe  Patient steht am Beginn einer Ausbildung; auch hier erhebliche Probleme aufgrund mangelnder Kommunikationsfähigkeit; eine Kündigung des Ausbildungsvertrages ist zu befürchten Fallbeispiel 2: Patient K. (geb. 1990)
  • 19.
  • 20.
  • 21.
    Versorgung  technische Überprüfungergab, dass Spule und Sprachprozessor des CI defekt sind; zudem ist die Hörgeräteversorgung für den bestehenden Hörverlust nicht mehr ausreichend, die Technik veraltet  nach Reparatur von Spule und Prozessor sowie Nacheinstellung mittels RemoteFitting: erhebliche Verbesserung der Kommunikation in der Wohngruppe sowie in Ausbildungsbetrieb und Berufsschule, dadurch deutlich mehr Akzeptanz für das CI  Optimierung der Versorgung durch Anpassen eines neuen Hörgerätes  Aktuell: Der Patient trägt seinen Sprachprozessor nach wie vor regelmäßig. Derzeit testet er einen neuen Prozessor, um ggf. ein Upgrade bekommen zu können. Fallbeispiel 2: Patient K. (geb. 1990)
  • 22.
    Fallbeispiel 3: GeschwisterLea P. (geb. 1996) und Till P. (geb. 1995) Ausgangspunkt  nach vorangegangener Hörgeräte-Versorgung wurden beide Geschwister 2003 in Hannover implantiert  2007 und 2008 erfolgte jeweils ein Upgrade in Hannover
  • 23.
    Fallbeispiel 3: GeschwisterLea P. (geb. 1996) und Till P. (geb. 1995) Versorgung  2011 Nacheinstellung des Prozessors mittels Remote-Fitting im Hör-Implant-Centrum; nach der Einstellung Durchführung vergleichender Sprachtests, Abgleichen der Ergebnisse mit denen aus dem Vorjahr gemeinsam mit der MHH – Lea mit Verbesserung im Störschall, Till mit eher konstanten Ergebnissen; Empfehlung eines Upgrades  Juli 2012: beide Geschwister werden mit einem Test- Prozessor versorgt . Vergleichsmessung zeigen eine deutliche Verbesserung.  Herbst 2012: Nach Beantragung genehmigt die Krankenkasse beiden ein Prozessor-Upgrade. Beide tragen heute den neuen Prozessor.
  • 24.
     das Hör-Implant-Centrum das Remote Fitting Verfahren  Fallbeispiele  Vorteile von Remote Fitting, Patienten- und Partner-Statements
  • 25.
    Vorteile dieser Verfahrensweisefür den CI-Träger:  eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger Zeitaufwand
  • 26.
    Feedback bisheriger Besucher: „Ichwohne in Dorsten. Von hier aus sind es knapp 70 Fahrkilometer bis nach Münster. Wenn ich gut durchkomme, benötige ich dafür 30 Minuten. Das ist auf jeden Fall viel günstiger als die Fahrt nach Hannover, für die ich normaler Weise zweieinhalb Stunden rechnen muss.“ Elvira Mager seit 1996 mit einem, seit 2008 mit zwei CI versorgt
  • 27.
    Feedback bisheriger Besucher: „Fürmich war der Termin ein voller Erfolg und meine Familie ist ganz erleichtert und erfreut, dass ich so ortsnah gut versorgt werden kann! “ Sigrid Foelling Kundin des Hör-Implant-Centrums
  • 28.
    Feedback bisheriger Besucher: „Inunserem Verein gibt es eine ganze Reihe positiver Stimmen zum Hör-Implant-Centrum: keine Warterei, keine überfüllten Wartezimmer, die zusätzlich stressen, weniger Fahrerei. Die Leute, die mir bekannt sind, kommen aus Hamm, aus Schwerte, aus Bocholt oder Wesel, um ein paar zu nennen. Für alle ist es viel stressfreier. Sie sind sonst mitunter schon am Vortag nach Hannover gefahren, damit sie morgens entspannt im Hörzentrum ankommen. Und im Hör-Implant-Centrum Münster sind auch alle schneller fertig – spätestens nach zwei Stunden. In Hannover sitzen sie durch die lange Wartezeit vier bis sechs Stunden. “ Elvira Mager 1. Vorsitzende CIV Nordrhein-Westfalen
  • 29.
    Vorteile dieser Verfahrensweisefür den CI-Träger:  eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger Zeitaufwand  Kostenersparnis (Fahrtkosten, ggf. Hotelkosten)
  • 30.
    Feedback bisheriger Besucher: „Diekurze Anfahrt bringt in jedem Fall auch eine Kostenersparnis. Ob ich 250 Kilometer fahre oder knapp 70, das macht sich beim Tanken schon bemerkbar. Man bekommt eine Fahrtkostenerstattung von der Krankenkasse. Aber das wird sehr unterschiedlich gehandhabt. Mir hat man bei der Kasse auch schon mal gesagt, ich hätte doch mit dem Zug für 35 Euro nach Hannover fahren können – weil ich für über 70 Euro Sprit verbraucht hatte… “ Elvira Mager seit 1996 mit einem, seit 2008 mit zwei CI versorgt
  • 31.
    Vorteile dieser Verfahrensweisefür den CI-Träger:  eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger Zeitaufwand  Kostenersparnis (Fahrtkosten, ggf. Hotelkosten)  Einhaltung sämtlicher Qualitätsstandards des international renommierten CI-Zentrums der MHH - Zertifizierung des Hör- Implant-Centrums, Supervision durch den zuständigen Ingenieur
  • 32.
    Feedback bisheriger Besucher: „Alsnunmehr "erfahrene" CI-Trägerin muss ich sagen, dass mir die Kontrolle im Hör-Implant-Centrum Münster sehr gut gefallen hat. … Zur Einstellung selber ist zu sagen, dass ich damit sehr zufrieden bin – es wurden nur geringe Änderungen vorgenommen. … Die Kosten von 221 Euro für die Nachjustierung werden von der Krankenkasse übernommen! “ Sigrid Foelling Kundin des Hör-Implant-Centrums
  • 33.
    Feedback bisheriger Besucher: „DieAbläufe bei der Anpassung sind eigentlich so wie in Hannover. Zuerst wird ein Funktionstest des Sprachprozessors (SP) und des Mikrofons vorgenommen und dann werden die Programme des SP überprüft. Auf Wunsch gibt es Neueinstellungen. Abschließend wird ein Hör-Test gemacht, um zu überprüfen, ob die Einstellungen optimal sind.“ Elvira Mager seit 1996 mit einem, seit 2008 mit zwei CI versorgt
  • 34.
    Feedback der Partneraus der MHH: „Die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Hörzentrum der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Hör- Implant-Centrum lief schon nach wenigen Wochen extrem rund. Technisch ist die Ausstattung in Münster auf höchstem Niveau und das Personal ist sehr kompetent..“ Professor Andreas Büchner Wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Hörzentrums Hannover an der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
  • 35.
    Vorteile dieser Verfahrensweisefür den CI-Träger:  eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger Zeitaufwand  Kostenersparnis (Fahrtkosten, ggf. Hotelkosten)  Einhaltung sämtlicher Qualitätsstandards des international renommierten CI-Zentrums der MHH - Zertifizierung des Hör- Implant-Centrums, Supervision durch den zuständigen Ingenieur  Mehr zeitliche Spielräume für den einzelnen Patienten
  • 36.
    Feedback bisheriger Besucher: „Dortist alles viel ruhiger, ohne Hektik, und das Umfeld ist angenehmer. Die Mitarbeiter können sich Zeit nehmen. Von vornherein sind zwei Stunden eingeplant. Wenn man rein kommt, wird man persönlich begrüßt. Man hat keine Wartezeit. Getränke werden angeboten... Das ist einfach angenehmer. Was auch ein großes Plus in meinen Augen ist – die Einstellungen und der Test werden nacheinander von der gleichen Person vorgenommen. Man muss nicht wieder den Raum und das Personal wechseln. Ich finde das schon optimal. “ Elvira Mager seit 1996 mit einem, seit 2008 mit zwei CI versorgt
  • 37.
    Feedback bisheriger Besucher: „Wasmir sehr gut gefallen hat, dass ich mit Frau Junke Alltagsprobleme als CI-Trägerin ansprechen konnte. Sie kennt viele CI-Träger und ist eine sehr aufmerksame Zuhörerin. “ Sigrid Foelling Kundin des Hör-Implant-Centrums
  • 38.
    Feedback bisheriger Besucher: „Einigeunserer Mitglieder waren am Ende ihrer Besuche in Hannover oft unzufrieden, weil die Einstellung zu schnell vonstattengeht und sie nicht mehr dazu kamen, Fragen zu stellen. Besonders ältere CI- Patienten, erschöpft von der anstrengenden Anreise, gestresst durch die Warterei im überfüllten Wartezimmer, mögen dann schon nicht mehr groß nachfragen, sind einfach nur froh, wenn sie den Termin hinter sich haben. Bei den Einschätzungen von Mitgliedern zum Hör-Implant-Centrum werden immer wieder die ruhige Umgebung, der Service (z. B. Getränke) und die Geduld bei der Einstellung gelobt, bei der man sich für jeden die erforderliche Zeit nimmt. Auch wenn mal zwischendurch, außerhalb der Turnus-mäßigen Nachsorge ein Termin nötig ist, bekommt man diesen recht schnell. “ Elvira Mager 1. Vorsitzende CIV Nordrhein-Westfalen
  • 39.
    Vorteile dieser Verfahrensweisefür den CI-Träger:  eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger Zeitaufwand  Kostenersparnis (Fahrtkosten, ggf. Hotelkosten)  Einhaltung sämtlicher Qualitätsstandards des international renommierten CI-Zentrums der MHH - Zertifizierung des Hör- Implant-Centrums, Supervision durch den zuständigen Ingenieur  Mehr zeitliche Spielräume für den einzelnen Patienten  Hinsichtlich bimodaler Versorgungen: besondere Expertise des Hör-Implant-Centrums bei der Hörgeräte-Anpassung, enge Verzahnung mit den Münsteraner HörCentren
  • 40.
    Feedback der Partneraus der MHH: „Die Kompetenz des Hör-Implant-Centrums zeigt sich insbesondere im Überschneidungsbereich zwischen den Indikationsgrenzen Hörgerät und CI. So führt oftmals die Kombinationslösung Cochlea- Implantat auf der einen und Hörgerät auf der Gegenseite zu hervorragenden Ergebnissen, vorausgesetzt, die Systeme werden optimal aufeinander abgestimmt. Dies ist im Hör-Implant-Centrum sicher gewährleistet. “ Professor Andreas Büchner Wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Hörzentrums Hannover an der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
  • 41.
    Vorteile dieser Verfahrensweisefür den CI-Träger:  eine wohnortnahe Möglichkeit der Nachsorge, weniger Zeitaufwand  Kostenersparnis (Fahrtkosten, ggf. Hotelkosten)  Einhaltung sämtlicher Qualitätsstandards des international renommierten CI-Zentrums der MHH - Zertifizierung des Hör- Implant-Centrums, Supervision durch den zuständigen Ingenieur  Mehr zeitliche Spielräume für den einzelnen Patienten  Hinsichtlich bimodaler Versorgungen: besondere Expertise des Hör-Implant-Centrums bei der Hörgeräte-Anpassung, enge Verzahnung mit den Münsteraner HörCentren  Aufklärung zum CI, Pilot-Projekt zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen der CI-Nachsorge
  • 42.
    Feedback der Partneraus der MHH: „Durch die guten Resultate mit dem CI werden auch mehr potentielle Kandidaten animiert, eine entsprechende Implantation zumindest auf der schlechter hörenden Seite vornehmen zu lassen, insbesondere wenn die Nachsorge des Systems weiterhin, wie schon von den Hörgeräten gewohnt, im Hör-Implant- Centrum Münster weiterlaufen kann. Viele dieser Kandidaten quälten sich früher jahrelang mit Hörgeräten, ohne dass ihnen der Rat zu einer Cochlea-Implantation gegeben wurde. Durch die enge Kooperation mit dezentralen Nachsorgestellen wie dem Hör- Implant-Centrum in Münster können wir das hoffentlich ändern. Hier ist das Zentrum von Frau Vercelli sicher als Meilenstein zu sehen. “ Professor Andreas Büchner Wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Hörzentrums Hannover an der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
  • 43.
    Hör-Implant-Centrum Münster im HörCentrumMünster-Hiltrup Westfalenstraße 156a 48165 Münster Telefon: (02501) 922 99 30 Fax: (02501) 594 20 33 Vielen Dank!