PRESSE-INFORMATION
 Wenn das Immunsystem verrückt spielt...
 B·A·D mit Tipps zur Reduktion allergischer Beschwerden /
 Heuschnupfen mit Hyposensibilisierung bekämpfen


 Bonn, 16. April 2009 – Himmel und Hölle können dicht beieinander liegen, vor allem
 wenn das Wetter Kapriolen schlägt und von gefühlten Minusgraden geradezu nahtlos
 in den Sommer übergeht. Für die meisten Menschen, die nach einem langen Winter
 die Wärme herbeisehnen, „himmlisch“ – für rund 30 Prozent der Deutschen jedoch, die
 unter Heuschnupfen leiden, „höllisch“. Die Blütenpollen sind nun nicht mehr aufzuhal-
 ten und verursachen bei den so genannten Soforttyp-Allergikern unter anderem Juck-
 reiz, Schnupfen und Niesen, tränende Augen und Schleimhautschwellungen. Wenn
 das Immunsystem verrückt spielt und die Immunabwehr sich nicht allein auf schädliche
 Krankheitserreger, sondern auf harmlose Fremdlinge wie etwa Blütenpollen stürzt, ra-
 ten die Mediziner der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH zu ei-
 ner Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie). Sie soll den Körper weniger
 empfindlich gegen den Auslöser der Allergie machen, deren Beschwerden sonst nur
 mit Medikamenten abgemildert werden können.


Die Vermeidung allergieauslösender Substanzen (Allergene) mag bei Nahrungsmittel-
und Arzneimittel-Allergenen funktionieren, und auch bei der Überempfindlichkeit gegen
Haustiere oder Insektengifte greifen. Im normalen Alltag den Blütenpollen zu entkom-
men ist hingegen nahezu unmöglich. Um die Beschwerden möglichst gering zu halten,
empfehlen die Experten der B·A·D unter anderem Lüftungsanlagen mit Pollenfiltern für
das Auto und einen speziellen Feinstaubfilter für den Staubsauger, der die Pollen auf
Teppichen und den Möbeln entfernt. Auch den Kleidern haften Pollen an. Sie sollten
deswegen außerhalb des Schlafzimmers abgelegt werden, und wer sich darüber hinaus
vor dem Schlafengehen die Haare wäscht, verhindert das Einnisten der Pollen im
Schlafzimmer. In welchen Wochen welche Blütenpollen von Pflanzen, Gräsern oder
Bäumen durch die Luft wirbeln – darüber informiert der „Pollenflugkalender“, der in      Kontakt:

Apotheken ausliegt.                                                                      Ursula Grünes
                                                                                         PR - Öffentlichkeitsarbeit

                                                                                         Herbert-Rabius-Str. 1
                                                                                         53225 Bonn
                                                                                         Tel. 0228/400 72 84
                                                                                         Fax 0228/400 72 25

                                                                                         http://www.bad-gmbh.de
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    PRESSE-INFORMATION Wenn dasImmunsystem verrückt spielt... B·A·D mit Tipps zur Reduktion allergischer Beschwerden / Heuschnupfen mit Hyposensibilisierung bekämpfen Bonn, 16. April 2009 – Himmel und Hölle können dicht beieinander liegen, vor allem wenn das Wetter Kapriolen schlägt und von gefühlten Minusgraden geradezu nahtlos in den Sommer übergeht. Für die meisten Menschen, die nach einem langen Winter die Wärme herbeisehnen, „himmlisch“ – für rund 30 Prozent der Deutschen jedoch, die unter Heuschnupfen leiden, „höllisch“. Die Blütenpollen sind nun nicht mehr aufzuhal- ten und verursachen bei den so genannten Soforttyp-Allergikern unter anderem Juck- reiz, Schnupfen und Niesen, tränende Augen und Schleimhautschwellungen. Wenn das Immunsystem verrückt spielt und die Immunabwehr sich nicht allein auf schädliche Krankheitserreger, sondern auf harmlose Fremdlinge wie etwa Blütenpollen stürzt, ra- ten die Mediziner der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH zu ei- ner Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie). Sie soll den Körper weniger empfindlich gegen den Auslöser der Allergie machen, deren Beschwerden sonst nur mit Medikamenten abgemildert werden können. Die Vermeidung allergieauslösender Substanzen (Allergene) mag bei Nahrungsmittel- und Arzneimittel-Allergenen funktionieren, und auch bei der Überempfindlichkeit gegen Haustiere oder Insektengifte greifen. Im normalen Alltag den Blütenpollen zu entkom- men ist hingegen nahezu unmöglich. Um die Beschwerden möglichst gering zu halten, empfehlen die Experten der B·A·D unter anderem Lüftungsanlagen mit Pollenfiltern für das Auto und einen speziellen Feinstaubfilter für den Staubsauger, der die Pollen auf Teppichen und den Möbeln entfernt. Auch den Kleidern haften Pollen an. Sie sollten deswegen außerhalb des Schlafzimmers abgelegt werden, und wer sich darüber hinaus vor dem Schlafengehen die Haare wäscht, verhindert das Einnisten der Pollen im Schlafzimmer. In welchen Wochen welche Blütenpollen von Pflanzen, Gräsern oder Bäumen durch die Luft wirbeln – darüber informiert der „Pollenflugkalender“, der in Kontakt: Apotheken ausliegt. Ursula Grünes PR - Öffentlichkeitsarbeit Herbert-Rabius-Str. 1 53225 Bonn Tel. 0228/400 72 84 Fax 0228/400 72 25 http://www.bad-gmbh.de Dese Presseinfo finden Sie auch unter www.bad-gmbh.de E-Mail: gruenes@bad-gmbh.de