Das Dokument analysiert die populäre Kultur als kulturelles Gedächtnis und identifiziert fünf Thesen, die die regionale Erlebbarkeit von Pop, die Herausforderungen der Aktualisierung in der Popkultur und die Rolle der Medien als Gedächtnisform beleuchten. Es wird die Entwicklung subkultureller Bewegungen im Kontext des Ruhrgebiets beschrieben, einschließlich der Einflüsse von Punk, Hiphop und elektronischer Musik auf die lokale und globale Kultur. Abschließend wird die These aufgestellt, dass Pop als eine ständige Erinnerungsmaschine fungiert, die ihre eigene Geschichte immer wieder produziert.