Praxisbericht
Betriebliche Gesundheitsförderung
in einem mittelständischen Industrieunternehmen
Aileen Kreibich – HR Management / Gesundheitsexpertin
27.05.2015
Agenda
Was ist in meinem Unternehmen zum Thema BGF
bereits vorhanden?
Holen Sie sich verschiedene Partner ins Boot!
Einzelne Maßnahmen – was nun?
Praxisbericht 27.05.2015
Mit welchen Kosten muss ich ungefähr
rechnen?
Das möchte ich Ihnen allgemein mit auf den Weg
geben
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Ausgangs-
situation
27.05.2015PraxisberichtSource: iStockphoto
 Intensive Zusammenarbeit mit KK vor einiger Zeit
 Jährlicher Gesundheitsbericht
 Betriebsarzt
 Massage im Haus
 Kein Gesundheitszirkel oder Ansprechpartner
 Logo
 Eine gescheiterte Maßnahme
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27.05.2015Praxisbericht
Ausgangssituation
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Verschiedene
Partner
27.05.2015PraxisberichtSource: iStockphoto
 KK
 Auswertung Gesundheitsbericht
 Auftaktveranstaltung “Herz-Kreislauf
 Check-up”
 Betriebsarzt
 in alle Aktivitäten mit einbeziehen
 Massage im Haus
 fand weiterhin statt, nochmalige Kommunikation
 Kommunikation
 E-Mail Adresse, MA-Zeitschrift, Aushänge Meetings
 Kantine
 unbedingt mit einbeziehen!!!
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27.05.2015Praxisbericht
Verschiedene Partner
 Gesundheitskreis
 MA aus unterschiedlichen Bereichen
 Thema Laufen
1. Information über Rundmail /Aushänge
2. Anmeldung bei Ansprechpartnerin
3. Broschüre für die Region
4. individuelle finanzielle Unterstützung
5. externe Werbefirma für Shirts
6. MA melden sich selbst an und Abrechnung erfolgt zum Schluss
 Pflege
 Arbeiterwohlfahrt (AWO) aus der Region für Beratungsfunktion
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27.05.2015Praxisbericht
Verschiedene Partner
 Arbeitsschuhe
 Kooperation mit einer Firma für orthopädische Schuheinlagen
 Infowand KK
 Information über unterschiedliche Leistungen
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27.05.2015Praxisbericht
Verschiedene Partner
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Einzelne
Maßnahmen –
was nun?
27.05.2015PraxisberichtSource: iStockphoto
 Ziel:
 alle Maßnahmen zusammen bringen
 MA zum Mitmachen motovieren ohne “betteln”
 mit MA ständig im Kontakt bleiben
 Kontrolle soll bei HR Abteilung bleiben
 Spaß nicht außer Acht lassen
 Umsetzung in Form eines Bonusheftes
 (indirekte) Motivation zum Mitmachen durch Ausstellung der Preise
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27.05.2015Praxisbericht
Einzelne Maßnahmen – was nun?
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Kosten
27.05.2015PraxisberichtSource: iStockphoto
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27.05.2015Praxisbericht
Kosten
Bsp.: mittelständisches Unternehmen mit 200 MA
KK Check up keine Kosten außer Arbeitszeit
Massage keine Kosten
Obst max. 80€ pro Aktion  ca. 480€ 480€
Laufen 30 MA mit Pauschale von 50€  ca. 1500€ 1500€
T-Shirts 10 Stück mit Werbung  ca. 600€ 600€
AWO Spende nach eigenem Ermessen  bis ca. 1000€ 1000€
Orthopädie keine Kosten außer Arbeitszeit
Druckkosten (einmalig) ca. 100€ 100€
Vitrine / Preise einmalig ca. 200€ 200€
Preise max. 1000€ im ersten Jahr 1000€
4880€
+ Kosten
für BGF-Mitglieder
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Allgemeine
Hinweise
27.05.2015PraxisberichtSource: iStockphoto
 In die Unternehmensstruktur integrieren!
 Sie selbst müssen begeistert sein!
 Holen Sie sich produktionsnahe Mitarbeiter ins Boot!
 Eigenständige Budgetverantwortung
 Sprudeln Sie vor Ideenreichtum!
 Motivieren Sie sich selbst und halten Sie durch!
 Rückschläge gehören dazu!
 Gehen Sie als Vorbild voran!
 Tauschen Sie sich aus!
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27.05.2015Praxisbericht
Allgemeine Hinweise
Unterüberschrift
www.arts.aero
Vielen Dank
Aileen Kreibich
HR Management / Gesundheitsexpertin
ARTS Deutschland GmbH
Airport Center Dresden
Hermann-Reichelt-Str. 3
01109 Dresden
Tel +49 (0)351 795 808 56
Fax +49(0)351 795 808 17
aileen.kreibich@arts.aero

ARTS Praxisbeispiel zu Work-Life-Balance in Unternehmen

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    Praxisbericht Betriebliche Gesundheitsförderung in einemmittelständischen Industrieunternehmen Aileen Kreibich – HR Management / Gesundheitsexpertin 27.05.2015
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    Agenda Was ist inmeinem Unternehmen zum Thema BGF bereits vorhanden? Holen Sie sich verschiedene Partner ins Boot! Einzelne Maßnahmen – was nun? Praxisbericht 27.05.2015 Mit welchen Kosten muss ich ungefähr rechnen? Das möchte ich Ihnen allgemein mit auf den Weg geben
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     Intensive Zusammenarbeitmit KK vor einiger Zeit  Jährlicher Gesundheitsbericht  Betriebsarzt  Massage im Haus  Kein Gesundheitszirkel oder Ansprechpartner  Logo  Eine gescheiterte Maßnahme 4 27.05.2015Praxisbericht Ausgangssituation
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     KK  AuswertungGesundheitsbericht  Auftaktveranstaltung “Herz-Kreislauf  Check-up”  Betriebsarzt  in alle Aktivitäten mit einbeziehen  Massage im Haus  fand weiterhin statt, nochmalige Kommunikation  Kommunikation  E-Mail Adresse, MA-Zeitschrift, Aushänge Meetings  Kantine  unbedingt mit einbeziehen!!! 6 27.05.2015Praxisbericht Verschiedene Partner
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     Gesundheitskreis  MAaus unterschiedlichen Bereichen  Thema Laufen 1. Information über Rundmail /Aushänge 2. Anmeldung bei Ansprechpartnerin 3. Broschüre für die Region 4. individuelle finanzielle Unterstützung 5. externe Werbefirma für Shirts 6. MA melden sich selbst an und Abrechnung erfolgt zum Schluss  Pflege  Arbeiterwohlfahrt (AWO) aus der Region für Beratungsfunktion 7 27.05.2015Praxisbericht Verschiedene Partner
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     Arbeitsschuhe  Kooperationmit einer Firma für orthopädische Schuheinlagen  Infowand KK  Information über unterschiedliche Leistungen 8 27.05.2015Praxisbericht Verschiedene Partner
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     Ziel:  alleMaßnahmen zusammen bringen  MA zum Mitmachen motovieren ohne “betteln”  mit MA ständig im Kontakt bleiben  Kontrolle soll bei HR Abteilung bleiben  Spaß nicht außer Acht lassen  Umsetzung in Form eines Bonusheftes  (indirekte) Motivation zum Mitmachen durch Ausstellung der Preise 10 27.05.2015Praxisbericht Einzelne Maßnahmen – was nun?
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    12 27.05.2015Praxisbericht Kosten Bsp.: mittelständisches Unternehmenmit 200 MA KK Check up keine Kosten außer Arbeitszeit Massage keine Kosten Obst max. 80€ pro Aktion  ca. 480€ 480€ Laufen 30 MA mit Pauschale von 50€  ca. 1500€ 1500€ T-Shirts 10 Stück mit Werbung  ca. 600€ 600€ AWO Spende nach eigenem Ermessen  bis ca. 1000€ 1000€ Orthopädie keine Kosten außer Arbeitszeit Druckkosten (einmalig) ca. 100€ 100€ Vitrine / Preise einmalig ca. 200€ 200€ Preise max. 1000€ im ersten Jahr 1000€ 4880€ + Kosten für BGF-Mitglieder
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     In dieUnternehmensstruktur integrieren!  Sie selbst müssen begeistert sein!  Holen Sie sich produktionsnahe Mitarbeiter ins Boot!  Eigenständige Budgetverantwortung  Sprudeln Sie vor Ideenreichtum!  Motivieren Sie sich selbst und halten Sie durch!  Rückschläge gehören dazu!  Gehen Sie als Vorbild voran!  Tauschen Sie sich aus! 14 27.05.2015Praxisbericht Allgemeine Hinweise
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    Unterüberschrift www.arts.aero Vielen Dank Aileen Kreibich HRManagement / Gesundheitsexpertin ARTS Deutschland GmbH Airport Center Dresden Hermann-Reichelt-Str. 3 01109 Dresden Tel +49 (0)351 795 808 56 Fax +49(0)351 795 808 17 aileen.kreibich@arts.aero