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Betriebliches
Gesundheits-
management
(BGM)
Machen Sie sich kein
BGF für ein BGM vor!
Anke Lambrecht 2015
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3
Mal schnell ein paar Maßnahmen (BGF) initiieren?

Dann können Sie auch den Würfel entscheiden lassen!
3
Symptom: Fehlzeiten
Die Herausforderung
Verschiede Gründe

Führungskräfte identifizieren

nur schwer Ursachen

kaum nachhaltige Wirkung 

einzelner Maßnahmen

einzelne Maßnahmen ohne
Garantie für kurzfristigen ROI

Gesundheit schwer messbar

psychische Gesundheit 

Tabu-Thema
2
Symptom Fehlzeiten: Nebenwirkungen
Hohe Krankenkosten durch
Entgeltfortzahlung
Hohe Anzahl Überstunden

Erhöhte Fehlerrate bei
verbliebenem Personal
Schlechte „Stimmung“ in der
Belegschaft

Sinkende Produktivität

Anstieg der Mitarbeiter-
Fluktuation
BGM ist ein Managementwerkzeug
BGM nimmt die Mitarbeiter in die Pflicht
BGM ist ein strategischer Wettbewerbsvorteil
BGM arbeitet systematisch, ganzheitlich und zielorientiert


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„In ca. 5 Jahren wird es zwei Arten von
Unternehmenslenkern geben:
Solche die global denken, und solche, die
arbeitslos sind.“
Peter Drucker

Managementautor
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Nicht die Methode, sondern die Haltung macht den Unterschied.
nachhaltige Entwicklung sowie die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Gleichgewicht
ressourcenorientiert denken und handeln
Respekt und Wertschätzung gegenüber den Menschen und Dingen
Effizienz und Leistungsfähigkeit parallel berücksichtigen

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5
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Was ist Gesundheit? „Gesundheit ist die Fähigkeit
zur Problemlösung und
Gefühlsregulierung, durch
den ein positives seelisches
und körperliches Befinden –
insbesondere ein positives
Selbstwertgefühl – und ein
unterstützendes Netzwerk
sozialer Beziehungen
erhalten und
wiederhergestellt wird.“
Hurrelmann 1990
Wann ist die
Organisation
gesund?
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BGM ist eine moderne Unternehmensstrategie, die
Strukturen und Prozesse so gestalten, dass
Mitarbeiter leistungsfähig und produktiv bleiben,
weil sie sich am Arbeitsplatz wohlfühlen.
Bildquelle:pixabay.com
Motiv: Gesetzliche Anforderungen erfüllen
§ 3 §5
Als Gefährdungsfaktoren gelten auch:
Psychische Belastungen (Arbeitstätigkeit, Arbeitsorganisation, soziale Bedingungen)
2 wesentliche Pflichten für den Arbeitgeber:
Psychische Gefährdungen
werden
selten erfasst!

Psychische
Gefährdungsbeurteilung seit
10/13 Pflicht
Motiv: Wirtschaftliche Faktoren stabilisieren
Kennzahlen optimieren z.B.
Krankenquote, Unfälle
Produktivität erhöhen
Image verbessern
Wettbewerbsvorteile sichern
Motiv: Demografische, strukturelle Aspekte
Personal langfristig verfügbar
machen
Frühverrentung senken
Wissen & Erfahrung im
Unternehmen verankern
Wo ist BGM im Unternehmen
strategisch verankert?
Bildquelle:pixabay.com
7
BGM - Systematik in 5 + 1 Schritten
Schritt für Schritt…
Mit dem Schraubendreher bekommen Sie keinen Nagel in die Wand.
Setzen Sie zuerst klare Ziele!
Nutzen Sie dann die richtigen Werkzeuge!
Bildquelle:pixabay.com
Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
Maßnahmen der Verhaltens- und Verhältnisprävention
fördern Gesundheit, Wohlbefinden am Arbeitsplatz
verbessern, erhalten die Arbeitskraft des Mitarbeiters
Dazu zählen Maßnahmen aus den Bereichen:
Bewegung (Muskel-Skelett-System & Herz-Kreislauf-System)
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Stressbewältigung
Entspannung
Sucht
Bildquelle:pixabay.com
Bildquelle:unsplash.com
effektives &
effizientes Arbeiten
Starke Unternehmenskultur &
gesundes Betriebsklima
Wettbewerbsvorteil &
attraktiv als Arbeitgeber
gerüstet für den
demographischen Wandel
effiziente Prozesse
effektive Kommunikation &
zielorientiertes Handeln
ROI des BGM 1:3-4
motivierte &
engagierte Mitarbeiter
effektive Führung
Sinkende Krankenquote &
steigende Produktivität
Leistungsfähigkeit
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
setzt an Strukturen & Prozessen an
BGM optimiert die „Betriebsbedingungen“ der Mitarbeiter im Sinne der Managementziele.
Anke Lambrecht
Beraterin, Trainerin und Coach für Betriebliches Gesundheitsmanagement

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  • 8. Nicht die Methode, sondern die Haltung macht den Unterschied. nachhaltige Entwicklung sowie die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Gleichgewicht ressourcenorientiert denken und handeln Respekt und Wertschätzung gegenüber den Menschen und Dingen Effizienz und Leistungsfähigkeit parallel berücksichtigen
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  • 9. 5 Betriebliches Gesundheitsmanagement Was ist Gesundheit? „Gesundheit ist die Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch den ein positives seelisches und körperliches Befinden – insbesondere ein positives Selbstwertgefühl – und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten und wiederhergestellt wird.“ Hurrelmann 1990 Wann ist die Organisation gesund? Bildquelle:pixabay.com
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  • 11. Motiv: Gesetzliche Anforderungen erfüllen § 3 §5 Als Gefährdungsfaktoren gelten auch: Psychische Belastungen (Arbeitstätigkeit, Arbeitsorganisation, soziale Bedingungen) 2 wesentliche Pflichten für den Arbeitgeber: Psychische Gefährdungen werden selten erfasst!
 Psychische Gefährdungsbeurteilung seit 10/13 Pflicht
  • 12. Motiv: Wirtschaftliche Faktoren stabilisieren Kennzahlen optimieren z.B. Krankenquote, Unfälle Produktivität erhöhen Image verbessern Wettbewerbsvorteile sichern
  • 13. Motiv: Demografische, strukturelle Aspekte Personal langfristig verfügbar machen Frühverrentung senken Wissen & Erfahrung im Unternehmen verankern
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  • 15. 7 BGM - Systematik in 5 + 1 Schritten Schritt für Schritt…
  • 16. Mit dem Schraubendreher bekommen Sie keinen Nagel in die Wand. Setzen Sie zuerst klare Ziele! Nutzen Sie dann die richtigen Werkzeuge! Bildquelle:pixabay.com
  • 17. Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) Maßnahmen der Verhaltens- und Verhältnisprävention fördern Gesundheit, Wohlbefinden am Arbeitsplatz verbessern, erhalten die Arbeitskraft des Mitarbeiters Dazu zählen Maßnahmen aus den Bereichen: Bewegung (Muskel-Skelett-System & Herz-Kreislauf-System) Ernährung Stressbewältigung Entspannung Sucht Bildquelle:pixabay.com
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