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Act it out!
Scenario Based Design durch interdisziplinäre
               Kollaboration im Theaterspiel


          Sebastian Wendlandt, Lenja Sorokin
                                     21. Mai 2011
01. PROLOG
01. PROLOG
 GLIEDERUNG




   Problemstellung                                    Eigenschaften   Designtheater   Fazit
                                                      von Theater     am Beispiel


Seite 3 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
02. PROBLEMSTELLUNG
02. PROBLEMSTELLUNG
 FRAGESTELLUNG




Seite 5 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
02. PROBLEMSTELLUNG
 SITUATION




         Neuer Teamkollege
         Knappes Budget – keine Zeit, kein Geld
         Konzeptentwicklung sofort beginnen
         Viel qualitatives Material aus User Research Studien
         Implizites Wissen ist schwer vermittelbar




Seite 6 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER
03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER
 HERMENEUTISCHER ZIRKEL




Seite 8 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER
 SCENARIO BASED DESIGN




Seite 9 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER
 SCENARIO BASED DESIGN




 Häufig verwendete Formate im
 Scenario Based Design:

     Textuelle Szenarien
     Storyboards




                                                       (CC) Robin Hall
Seite 10 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER
 EXPLIZITES VS. IMPLIZITES WISSEN




 Explizites Wissen                                      Implizites Wissen
   in Sätzen darstellbar                                  umfasst Fähigkeiten, Können
   kombinierbar mit neuen Gedanken                        „Expertenwissen“
   Wissensstrukturen bildend                              schlecht in Worten explizierbar
   hinterfragbar, diskutierbar, vermittelbar              Beispiele: Fahrradschaltung einstellen,
                                                          Klavierstimmen, ein Bild malen



 Polanyi, Michael, 1966, The Tacit Dimension, University of Chicago Press.


Seite 11 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER
 WISSENSVERMITTLUNG




 Vermittlung von implizitem Wissen durch
 Theater im Scenario Based Design-Prozess.




                                                       (CC) Robin Hall


Seite 12 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER
 ELEMENTE




 Theater bildet die Wirklichkeit in
 Repräsentationen ab.
   Bühne
   Requisiten
   Schauspieler und Rollen
   Handlung
 = notwendige Dimensionen von Theater.



                                                       (CC) Ulisse Albiati

Seite 13 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGN-THEATER AM
              BEISPIEL
04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL
 AUSGANGSSITUATION IM CCE-PROJEKT




                                                       Träger des Forschungsprojekts CCE: EU, BMBF (Fördernummer: 16SV3817)




Seite 15 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL
 AUSGANGSSITUATION IM CCE-PROJEKT




     Intensive User-Research-Phase
     Personas, Problemszenarien und Aktivitätsszenarien vorhanden
     Neues Teammitglied: Sebastian




Seite 16 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL
 AUSGANGSSITUATION IM CCE-PROJEKT




Seite 17 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL
 VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT




     Einführung
     Problemszenario
     Lösungsszenario
     Aufführung vor Kollegen




Seite 18 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL
 VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT




 Vorbereitung
   Raum
   Einführung
   • Poster von Observation
   • Personas
   • Szenarien




Seite 19 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL
 VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT




 Problemszenario
   Entwicklung als
   Theaterstück




Seite 20 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGNTHEATER
 VORGEHENSWEISE FÜR DESIGNTHEATER IM CCE-PROJEKT




Seite 21 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL
 VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT




 Zwei Lösungsszenarien
   Entwicklung von Storyboards




Seite 22 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL
 VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT




 Zwei Lösungsszenarien
   Entwicklung von Storyboards
   Erstellung von Requisiten




Seite 23 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGNTHEATER
 VORGEHENSWEISE FÜR DESIGNTHEATER IM CCE-PROJEKT



 2 Lösungsszenarien
   Entwicklung
    Storyboards
    Requisiten
   Gegenseitige Aufführung




Seite 24 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL
 VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT




 Theaterstück
   Proben und Verfeinerung
   Aufführung vor Kollegen




Seite 25 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
05. VORTEILE
Seite 27 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
04. DESIGNTHEATER
 VORTEILE VON THEATER FÜR DESIGN




Seite 28 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
05. VORTEILE
 VORTEILE DES THEATER-ELEMENTS „BÜHNE“ FÜR DESIGN




 Bühne
 Zwingt, die Alltagsumgebung und den Handlungsraum einzurichten

 Funktion für Design: Beachtung der Wechselwirkungen mit der Umgebung im
 Interaktionsdesign
 = Implizites Wissen nutzen




Seite 29 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
05. VORTEILE
 VORTEILE DES THEATER-ELEMENTS „REQUISITEN“ FÜR DESIGN




 Requisiten
 Erfordern, die Art der Interaktion darzustellen

 Funktion für Design: Umgang mit Artefakten wird auf der Handlungsebene durchdacht
 = Fokus auf die Interaktion statt auf das Objekt




Seite 30 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
05. VORTEILE
 VORTEILE DES THEATER-ELEMENTS „ROLLEN“ FÜR DESIGN




 Rolle
 Schauspieler müssen sich stimmig und gemäß ihrer Rollen verhalten

 Funktion für Design: Zwang, sich in typisches Benutzerverhalten hineinzuversetzen
 = Empathie entwickeln




Seite 31 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
06. FAZIT
06. FAZIT
 ZUSAMMENFASSUNG DER VORTEILE




     Abbildung von implizitem Wissen                   -> Bühne, Requisiten, Rollen

     Klare Struktur für Szenariogestaltung             -> Handlung und Aufführung

     Gemeinsamer Verstehenshorizont                    -> Notwendigkeit einer kohärenten Geschichte

     Integration der Teammitglieder                    -> Aktives Einbringen in Gestaltung, Spiel

     Entwicklung neuer Ideen                           -> Spielerisch/offen

Seite 33 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
DANKE FÜR IHRE
AUFMERKSAMKEIT




                  (CC) Alan Cleaver
Sebastian Wendlandt
USER EXPERIENCE CONSULTANT




Lenja Sorokin
USER EXPERIENCE CONSULTANT



www.uid.com

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Act it out! Scenario-Based-Design durch interdisziplinäre Kollaboration im Theaterspiel

  • 1. Act it out! Scenario Based Design durch interdisziplinäre Kollaboration im Theaterspiel Sebastian Wendlandt, Lenja Sorokin 21. Mai 2011
  • 3. 01. PROLOG GLIEDERUNG Problemstellung Eigenschaften Designtheater Fazit von Theater am Beispiel Seite 3 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 5. 02. PROBLEMSTELLUNG FRAGESTELLUNG Seite 5 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 6. 02. PROBLEMSTELLUNG SITUATION Neuer Teamkollege Knappes Budget – keine Zeit, kein Geld Konzeptentwicklung sofort beginnen Viel qualitatives Material aus User Research Studien Implizites Wissen ist schwer vermittelbar Seite 6 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 8. 03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER HERMENEUTISCHER ZIRKEL Seite 8 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 9. 03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER SCENARIO BASED DESIGN Seite 9 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 10. 03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER SCENARIO BASED DESIGN Häufig verwendete Formate im Scenario Based Design: Textuelle Szenarien Storyboards (CC) Robin Hall Seite 10 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 11. 03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER EXPLIZITES VS. IMPLIZITES WISSEN Explizites Wissen Implizites Wissen in Sätzen darstellbar umfasst Fähigkeiten, Können kombinierbar mit neuen Gedanken „Expertenwissen“ Wissensstrukturen bildend schlecht in Worten explizierbar hinterfragbar, diskutierbar, vermittelbar Beispiele: Fahrradschaltung einstellen, Klavierstimmen, ein Bild malen Polanyi, Michael, 1966, The Tacit Dimension, University of Chicago Press. Seite 11 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 12. 03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER WISSENSVERMITTLUNG Vermittlung von implizitem Wissen durch Theater im Scenario Based Design-Prozess. (CC) Robin Hall Seite 12 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 13. 03. EIGENSCHAFTEN VON THEATER ELEMENTE Theater bildet die Wirklichkeit in Repräsentationen ab. Bühne Requisiten Schauspieler und Rollen Handlung = notwendige Dimensionen von Theater. (CC) Ulisse Albiati Seite 13 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 15. 04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL AUSGANGSSITUATION IM CCE-PROJEKT Träger des Forschungsprojekts CCE: EU, BMBF (Fördernummer: 16SV3817) Seite 15 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 16. 04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL AUSGANGSSITUATION IM CCE-PROJEKT Intensive User-Research-Phase Personas, Problemszenarien und Aktivitätsszenarien vorhanden Neues Teammitglied: Sebastian Seite 16 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 17. 04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL AUSGANGSSITUATION IM CCE-PROJEKT Seite 17 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 18. 04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT Einführung Problemszenario Lösungsszenario Aufführung vor Kollegen Seite 18 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 19. 04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT Vorbereitung Raum Einführung • Poster von Observation • Personas • Szenarien Seite 19 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 20. 04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT Problemszenario Entwicklung als Theaterstück Seite 20 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 21. 04. DESIGNTHEATER VORGEHENSWEISE FÜR DESIGNTHEATER IM CCE-PROJEKT Seite 21 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 22. 04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT Zwei Lösungsszenarien Entwicklung von Storyboards Seite 22 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 23. 04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT Zwei Lösungsszenarien Entwicklung von Storyboards Erstellung von Requisiten Seite 23 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 24. 04. DESIGNTHEATER VORGEHENSWEISE FÜR DESIGNTHEATER IM CCE-PROJEKT 2 Lösungsszenarien Entwicklung Storyboards Requisiten Gegenseitige Aufführung Seite 24 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 25. 04. DESIGN-THEATER AM BEISPIEL VORGEHENSWEISE IM CCE-PROJEKT Theaterstück Proben und Verfeinerung Aufführung vor Kollegen Seite 25 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 27. Seite 27 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 28. 04. DESIGNTHEATER VORTEILE VON THEATER FÜR DESIGN Seite 28 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 29. 05. VORTEILE VORTEILE DES THEATER-ELEMENTS „BÜHNE“ FÜR DESIGN Bühne Zwingt, die Alltagsumgebung und den Handlungsraum einzurichten Funktion für Design: Beachtung der Wechselwirkungen mit der Umgebung im Interaktionsdesign = Implizites Wissen nutzen Seite 29 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 30. 05. VORTEILE VORTEILE DES THEATER-ELEMENTS „REQUISITEN“ FÜR DESIGN Requisiten Erfordern, die Art der Interaktion darzustellen Funktion für Design: Umgang mit Artefakten wird auf der Handlungsebene durchdacht = Fokus auf die Interaktion statt auf das Objekt Seite 30 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 31. 05. VORTEILE VORTEILE DES THEATER-ELEMENTS „ROLLEN“ FÜR DESIGN Rolle Schauspieler müssen sich stimmig und gemäß ihrer Rollen verhalten Funktion für Design: Zwang, sich in typisches Benutzerverhalten hineinzuversetzen = Empathie entwickeln Seite 31 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 33. 06. FAZIT ZUSAMMENFASSUNG DER VORTEILE Abbildung von implizitem Wissen -> Bühne, Requisiten, Rollen Klare Struktur für Szenariogestaltung -> Handlung und Aufführung Gemeinsamer Verstehenshorizont -> Notwendigkeit einer kohärenten Geschichte Integration der Teammitglieder -> Aktives Einbringen in Gestaltung, Spiel Entwicklung neuer Ideen -> Spielerisch/offen Seite 33 | 21. Mai 2011 | IA Konferenz - Act it out!
  • 34. DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT (CC) Alan Cleaver
  • 35. Sebastian Wendlandt USER EXPERIENCE CONSULTANT Lenja Sorokin USER EXPERIENCE CONSULTANT www.uid.com