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Olaf Kopp M3 Campixx 2013 Content Marketing Workshop Ohne Fallstudie

  1. 1. Emotionalisierende Inhalte ausrichten nach Zielen und Zielgruppen 1 Olaf Kopp, 37 Jahre • Aufgesang Inbound Online Marketing GbR Co-Founder, Geschäftsführer • Head of Online-Marketing Aufgesang Agentur-Gruppe • Gründer von SEM Deutschland • Google Advertising Professional, Google Analytics Qualified Individual • Online Marketing seit 2005 • Über 100 Fachartikel bei u.a. t3n, suchradar, ecommerce-lounge.de, gründerszene, webselling, adzine … • Diplomarbeit (2006): Word of Mouth- Viral- und Buzzmarketing • Autor des Buchs: AdWords Optimierung • Hobbies: DJ-ing, Fußball, Joggen, Fahrrad fahren, alpines Wandern, Online Marketing
  2. 2. Was machen wir…? Inbound-Marketing
  3. 3. Der Weg zur Weisheit  Content-Marketing als Teil der Inbound-Marketing- Strategie  Was ist emotionalisierend und warum?  Was ist das Ziel?  Wer ist die Zielgruppe?  Case Study
  4. 4. Content-Marketing als Teil des Inbound-Marketings
  5. 5. Content-Marketing alter Hut im neuem Gewand
  6. 6. Content-Erstellungs-Prozess
  7. 7. Ziele von Content-Marketing nach Zeit Kurzfristige Ziele • Backlinks • Social Buzz • Traffic / Besucher • Reichweite • … Mittelfristige Ziele • Backlinks • Interessenten • Wiederkehrende Besucher • Leads • RSS-Feed Abonennten • Newsletter Eintragungen • FB-Fans & Follower Langfristige Ziele • Kunden • Promoter • Vertrauen • Sichtbarkeit • Reputation • Branding • Upselling • Marktpositionierung
  8. 8. Exkurs: Halbwertszeit von Links, Google+, Shares & Tweets  Soziale Signale: Google+, Tweets, Shares, Likes – Halbwertszeit: Maximal ein paar Stunden bis Tage – Aufwand: sehr niedrig – Traffic: Mittel-Viel – SEO-Einfluss: Niedrig  Links – Halbwertszeit: 1 - x Tage – Aufwand: hoch – Traffic: Niedrig-Mittel – SEO-Einfluss: Hoch
  9. 9. Praxisbeispiel Entwicklung Backlinks für Content
  10. 10. Kombination aus Linkbait & Word-of-Mouth- Marketing  Mit Einsatz von Pay-with-a-Tweet Halbwertszeit von Social Buzz verlängern
  11. 11. Teilbereiche des Content-Marketings • PR-Ziele: Reputation, Branding, Marktpositionierung, Vertrauen • SEO-Ziele: Backlinks, Sichtbarkeit • Social-Media-Marketing-ziele: Social Buzz, Community-Aufbau
  12. 12. Grundlage Emotionaler Content
  13. 13. Emotionstheorie  Die psychologische Forschung legt nahe, dass das menschliche Verhalten aus automatisierten, schnellen und emotionalen Einschätzungen hervorgerufen wird.  Die emotionale Reaktion auf ein Ereignis hängt vor allem davon ab, ob wir von ihm eine positive oder negative Wirkung erwarten und, wie bei Schachter, welche Ursache wir dem Ereignis zuschreiben.
  14. 14. Emotionsarten  Basis Emotionen – Extrovertierte Emotionen: • Verachtung • Freude /Ekstase • Überraschung / Erstaunen • Interesse • Ärger / Wut • Akzeptanz / Vertrauen • Neugierde / Erwartung • Stolz • Mut / Bereitschaft • Zuneigung – Introvertierte Emotionen: • Ekel • Angst • Schuldgefühl • Scham • Trauer
  15. 15. Motive für Sharen, liken, tweeten?  Altruismus / Anderen etwas gutes tun  Anderen wertvollen und unterhaltsame Inhalte präsentieren  Selbstbestätigung, Bedeutung und eigene Identitätsbildung – Feedback / Zustimmung  Anderen das Gefühl geben was mir wichtig ist und Selbstdarstellung  Beziehungen zu neuen Menschen aufbauen und halten – Kommunikation  Der erste sein wollen  Ideen, Marken und Bewegungen unterstützen  Exklusivität
  16. 16. Quellen dazu:
  17. 17. Motive für das Verlinken  Altruismus / Anderen etwas gutes tun  Anderen wertvollen und unterhaltsame Inhalte präsentieren  Beziehungen zu neuen Menschen aufbauen und halten (?)  Der erste sein wollen  Ideen, Marken und Bewegungen unterstützen  Exklusivität
  18. 18. Content-Erstellungs-Prozess
  19. 19. Zielgruppen nach Eigenmotivation  Altruisten  Karrieremacher  Menschen denen Feedback von anderen besonders wichtig ist (Bumerangs)  Verbinder  Selektierer
  20. 20. Zielgruppen nach Vernetzungsgrad & Einfluss  Influentials (Gladwell) / Network Hubs (Rosen) – Vermittler / Social Hubs • Prominente / VIPs • Journalisten • Blogger – Kenner / Expert Hubs • Geeks / Hipster / Early Adopters / Innovatoren • Ankerkannte Experten • Blogger Mehr dazu: http://www.online-marketing-deutschland.de/social-media-marketing/social-media-marketing-arten-und- charakteristika-von-influentials-1-teil/
  21. 21. Ziel- Zielgruppen-Matrix
  22. 22. Differenzierung Zielgruppe Zielgruppe: Leser Zielgruppe: Potentielle Kunden Network Hubs Zielgruppe : Linkerati Wettbe- werber Social Buzz Backlinks Aufträge Know-How- & Ideen-Klau
  23. 23. Content-Erstellungs-Prozess
  24. 24. Welcher Content für welche Motivation / Zielgruppe? Altruismus / Anderen etwas gutes tun  Zielgruppe: Altruisten, teilweise auch Expert Hubs  Content mit echtem Mehrwert Anderen wertvollen und unterhaltsame Inhalte präsentieren  Zielgruppe: Altruisten, Karrieristen, Network Hubs /Influencer  Sehr gut aufbereiteter dargestellter und/oder unterhaltsamer Content Selbstbestätigung, Bedeutung und eigene Identitätsbildung Anderen das Gefühl geben was mir wichtig ist und Selbstdarstellung  Zielgruppe: Bumerangs (Vorsicht, da oft kontroverses Feedback und Polarität), Network Hubs / Influencer
  25. 25. Welcher Content für welche Motivation / Zielgruppe? Beziehungen zu neuen Menschen aufbauen und halten  Zielgruppe: Hipster, Altruisten, Karrieristen, Selektierer, Network Hubs/Influencer  Content der leicht zusammenfassen und gut gegliedert ist, den Wert auf Anhieb preisgibt und unterhaltsam ist. Alles was zur Identitätsbildung beisteuert. Der erste sein wollen  Zielgruppe: Hipster, Karrieristen, Selektierer (Bumerangs sind oft Anti gegenüber neuen Sachen bzw. Themen zu denen sie keinen Zugang haben > Strategie entwickeln), Network Hubs/Influencer  Aktueller und exklusiver Content
  26. 26. Stay Emotional! Stay in Touch!
  • KirstenPeetz

    Oct. 31, 2015

Content-Marketing Workshop auf der M3 Campixx 2013 von Olaf Kopp zum Thema Emotionalisierende Inhalte ausrichten auf Ziele und Zielgruppe.

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