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Klimawandel in Afrika und Deutschland Projektarbeit 2008/2009
Was ist Klima <ul><li>Klima ist das durchschnittliche Wetter einer Region  </li></ul><ul><li>Das globale Klima wird durch ...
 
Atmosphäre <ul><li>Besteht aus mehreren Schichten </li></ul><ul><ul><li>Troposphäre </li></ul></ul><ul><ul><li>Stratosphär...
Ozon- Entstehung <ul><li>UV- Licht spaltet Molekularen Sauerstoff    zwei Sauerstoff- Radikale (O²    O + O) </li></ul><...
Ozonschicht- Aufbau <ul><li>Befindet sich in der Stratosphäre </li></ul><ul><li>In einer Höhe von 10-35 km befinden sich 9...
Ozon - Auswirkung <ul><li>100 Mikrogramm befindet sich in der Luft </li></ul><ul><li>Ozonwarnungen gibt es ab 180 Mikrogra...
Wie entsteht ein Ozonloch <ul><li>Mittelwert: 310 DU in der Atmosphäre </li></ul><ul><li>Wenn der Wert unter 200 DU sinkt ...
Eigenschaften des Ozon <ul><li>Treibhausgas </li></ul><ul><li>Gesundheitsschützend in der Stratosphäre (Filter für ultravi...
Was ist der Klimawandel? <ul><li>Es lassen sich 2 Prozesse erkennen </li></ul><ul><ul><li>Veränderung des Klimas über lang...
Globale Erwärmung <ul><li>Eine von Menschen verursachte erhöhung der Durschnittstemperatur </li></ul><ul><li>Seit beginn d...
Klimakatastrophen <ul><li>Hitzewellen </li></ul><ul><li>Schädigung des Ackerlandes </li></ul><ul><li>Sturmfluten </li></ul...
Kanada:  Ernteeinbußen aufgrund nachlassender Niederschläge. USA:  Zunahme von Hitzewellen und Waldbränden, Schädigung des...
Nordeuropa:  Wachsende Ernte- und Forsterträge. Westeuropa:  Überflutungsgefahr für die niederländische und norddeutsche K...
Klimatologie <ul><li>Wissenschaft für Meteorologie und Geologie </li></ul>
Entwicklung der Klimaveränderung <ul><li>Zunahme der Katastrophen </li></ul><ul><ul><li>562 schwere Tornados in den USA im...
Erwärmung der Erde im Jahr 2005 <ul><li>Nordhalbkugel: + 0,6°C </li></ul><ul><li>Südhalbkugel: + 0,3°C </li></ul><ul><li>2...
Anteile an der Erderwärmung   Anteile an der Erderwärmung
Klimawandel in Südafrika <ul><li>Entgegen der allgemeinen Meinung stößt Südafrika das genauso viel CO² aus wie Deutschland...
Klimawandel in Deutschland <ul><li>Heißere Sommer    Missernten, Dürreperioden,  Austrocknen der Felder </li></ul><ul><li...
Vorteile von Klimawandel und globaler Erwärmung <ul><li>Neue Anbaugebiete für Nahrung in Nordeuropa, Russland und Kanada <...
Nachteile von Klimawandel und globaler Erwärmung <ul><li>Dürren </li></ul><ul><li>Überschwemmungen </li></ul><ul><li>Waldb...
Golfstrom <ul><li>Bewirkt mildes Klima </li></ul><ul><li>befördert pro Sekunde bis zu 1,5 * 108 Kubikmeter Wasser, mehr al...
Ursachen für den Klimawandel <ul><li>Forscher gehen davon aus, dass Treibhausgase und Abholzung großen Einfluss haben </li...
Treibhausgase <ul><li>Gase, die den Treibhauseffekt verstärken </li></ul><ul><li>Man Unterscheidet zwischen natürlichen un...
CO² <ul><li>Kein Giftiges Gas </li></ul><ul><li>Unsichtbar und unbrennbar, stechenden säuerlichen Geruch </li></ul><ul><li...
Methan <ul><li>Verstärk ebenfalls den Treibhauseffekt, aber 20-30 mal stärker </li></ul><ul><li>Gas bleibt ca. 12 Jahre in...
Abholzung <ul><li>Die Bäume des Amazonas speichern 140 Tonnen CO² (Produzieren die Menschen in 10-14 Jahren) </li></ul><ul...
Folgen des Klimawandels und der globalen Erwärmung <ul><li>Man unterscheidet die Folgen in 3 Kategorien </li></ul><ul><ul>...
Langfristige Folgen <ul><li>Klimaveränderungen </li></ul><ul><li>Wetterextreme </li></ul><ul><li>Naturkatastrophen </li></ul>
Klimaveränderung <ul><li>Nicht für alle Veränderungen  ist der Mensch verantwortlich </li></ul><ul><li>Hält der Trend alle...
Wetterextreme <ul><li>Zu trocken </li></ul><ul><li>Zu feucht </li></ul><ul><li>Zu kalt  </li></ul><ul><li>Zu warm </li></ul>
Naturkatastrophen <ul><li>Überschwemmung  der Elbe 2002 </li></ul><ul><li>Hurrikane Kathrina  2005 </li></ul><ul><li>Orkan...
Mittelfristige Folgen <ul><li>Veränderung der Meeresströmungen </li></ul><ul><li>Ausbreitung der Wüsten </li></ul><ul><li>...
Veränderung der Meeresströmungen <ul><li>Sie beeinflussen den Temperaturaustausch </li></ul>
Ausbreitung der Wüsten <ul><li>Vor ca. 6000 Jahren hatte die Sahara eine üppige Vegetation </li></ul><ul><li>Sahara wird a...
Abtauen der Gletscher und Polkappen <ul><li>Erhöhung des Meeresspiegels </li></ul><ul><li>Fresetzung des im Eis eingeschlo...
Erwärmung der Meere <ul><li>Artensterben/ -abwanderung </li></ul><ul><li>Das ökologische Gleichgewicht kippt </li></ul><ul...
Langfristige Folgen <ul><li>Treibhauseffekt </li></ul><ul><li>Global Dimming </li></ul><ul><li>Ansteigen der Meeresspiegel...
Treibhauseffekt <ul><li>Wasserdampf (H20),  </li></ul><ul><li>Kohlenstoffdioxid (CO2),  </li></ul><ul><li>Methan (CH4),  <...
Global Dimming <ul><li>Abnahme der Sonnenstrahlung   USA 10%    GB 16% </li></ul><ul><li>Ursachen sind kleine Partikel, ...
Ansteigen der Meeresspiegel
Trinkwasserknappheit <ul><li>Absinken des Grundwasserspiegels </li></ul><ul><li>Süßwasserreserven an den Polen schmelzen <...
Klimaprognosen <ul><li>Prognosen sind schwierig zu stellen </li></ul>
 
Klimaschutz <ul><li>Um das Klima zu schützen muss jeder seinen Teil dazu beitragen </li></ul><ul><li>Verbraucher: klimafre...
Technische Maßnahmen <ul><li>Regenerative Energien wählen </li></ul><ul><li>Abschaffen der Kohlekraftwerke </li></ul><ul><...
Ökonomische Maßnahmen <ul><li>Einen vollständigen Umstieg auf erneuerbare Energien   </li></ul>
Solarenergie <ul><li>Unbegrenzter Vorrat </li></ul><ul><li>Umweltfreundlichkeit </li></ul><ul><li>Kaum Kosten </li></ul><u...
Wasserenergie <ul><li>Wasser regeneriert sich ununterbrochen selbst </li></ul><ul><li>Geringe Betriebskosten </li></ul><ul...
Windenergie <ul><li>Keine Schadstoffe </li></ul><ul><li>Regenerativ </li></ul><ul><li>Kaum Kosten </li></ul><ul><li>Unendl...
Klimapolitik <ul><ul><li>Kyoto-Protokoll von 1997 </li></ul></ul><ul><ul><li>Die UN-Konferenz auf Bali  </li></ul></ul><ul...
Kyoto- Protokoll (läuft 2012 aus) <ul><ul><li>Das Protokoll verpflichtet die Vertragsstaaten sechs Treibhausgas- Emissione...
UN-Konferenz auf Bali <ul><ul><li>Vertrag soll 2009 auf der Klimakonferenz in Kopenhagen abgeschlossen und in den Folgejah...
14-Punkte Klimaplan der Grünen <ul><ul><li>Die Grünen machen mit einem 14-Punkte-Plan mobil (Blockheizkraftwerken, eine Un...
Aktuelle News <ul><li>28.11.2007 Klimawandel durch Mikroben aufhalten </li></ul><ul><li>03.12.2007 Klimawandel zwingt die ...
Quellen <ul><li>Weltalmanach 2008 </li></ul><ul><li>Grüne Reihe Ökologie, Schroedel Verlag </li></ul><ul><li>www.koelnagen...
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Klimawandel in Afrika Und Deutschland

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Projekt von Sara Werner

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Klimawandel in Afrika Und Deutschland

  1. 1. Klimawandel in Afrika und Deutschland Projektarbeit 2008/2009
  2. 2. Was ist Klima <ul><li>Klima ist das durchschnittliche Wetter einer Region </li></ul><ul><li>Das globale Klima wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst, es ist nicht konstant. </li></ul><ul><li>Ein Faktor ist zum Beispiel die Atmosphäre, diese wird aber durch Faktoren wie Ozeane, Eisflächen, Landoberflächen und durch die Biosphäre beeinflusst. </li></ul>
  3. 4. Atmosphäre <ul><li>Besteht aus mehreren Schichten </li></ul><ul><ul><li>Troposphäre </li></ul></ul><ul><ul><li>Stratosphäre </li></ul></ul><ul><ul><li>Mesosphäre </li></ul></ul><ul><ul><li>Thermosphäre </li></ul></ul><ul><ul><li>Exosphäre </li></ul></ul>
  4. 5. Ozon- Entstehung <ul><li>UV- Licht spaltet Molekularen Sauerstoff  zwei Sauerstoff- Radikale (O²  O + O) </li></ul><ul><li>UV-C Strahlen vollständig absolviert </li></ul><ul><li>Die Radikale verbinden sich mit dem Molekularen Sauerstoff ( O+ O² = O³) </li></ul>
  5. 6. Ozonschicht- Aufbau <ul><li>Befindet sich in der Stratosphäre </li></ul><ul><li>In einer Höhe von 10-35 km befinden sich 90-95% des Ozons </li></ul><ul><li>Vorraussetzung: </li></ul><ul><ul><li>Sauerstoff (O²) </li></ul></ul><ul><ul><li>UV-C Strahlen </li></ul></ul>
  6. 7. Ozon - Auswirkung <ul><li>100 Mikrogramm befindet sich in der Luft </li></ul><ul><li>Ozonwarnungen gibt es ab 180 Mikrogramm </li></ul><ul><li>Kann Reizungen hervorrufen </li></ul>
  7. 8. Wie entsteht ein Ozonloch <ul><li>Mittelwert: 310 DU in der Atmosphäre </li></ul><ul><li>Wenn der Wert unter 200 DU sinkt entsteht ein Ozonloch </li></ul><ul><li>Werte im Winter und Frühling sehr gering </li></ul><ul><li>Sommer und Herbst ansteigende Werte </li></ul>
  8. 9. Eigenschaften des Ozon <ul><li>Treibhausgas </li></ul><ul><li>Gesundheitsschützend in der Stratosphäre (Filter für ultraviolette Strahlen) </li></ul><ul><li>Schädlich für die Gesundheit in der Troposphäre </li></ul>
  9. 10. Was ist der Klimawandel? <ul><li>Es lassen sich 2 Prozesse erkennen </li></ul><ul><ul><li>Veränderung des Klimas über lange Zeiträume </li></ul></ul><ul><ul><li>Gegenwärtig stattfindende Veränderungen </li></ul></ul>
  10. 11. Globale Erwärmung <ul><li>Eine von Menschen verursachte erhöhung der Durschnittstemperatur </li></ul><ul><li>Seit beginn des 20. Jahrhunderts hat man eine Erhöhung von 0,7 Grad Celsius festgestellt </li></ul><ul><li>Letzte Erwärmung vor 15.000 Jahren um 5°C (letzte Eiszeit) </li></ul>
  11. 12. Klimakatastrophen <ul><li>Hitzewellen </li></ul><ul><li>Schädigung des Ackerlandes </li></ul><ul><li>Sturmfluten </li></ul><ul><li>Savannenbildung anstelle des Regenwaldes </li></ul><ul><li>Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. </li></ul><ul><li>Überschwemmungen </li></ul><ul><li>Schmelzen der Eisdecke </li></ul><ul><li>Taifune </li></ul><ul><li>Orkanstürme </li></ul><ul><li>Erdrutsch </li></ul><ul><li>Buschfeuer </li></ul><ul><li>Hurrikane </li></ul><ul><li>Waldbrände </li></ul><ul><li>Verfrühte Schneeschmelze im Winter </li></ul><ul><li>Intensivere Dürren </li></ul><ul><li>Wasserknappheit </li></ul>
  12. 13. Kanada: Ernteeinbußen aufgrund nachlassender Niederschläge. USA: Zunahme von Hitzewellen und Waldbränden, Schädigung des Ackerlandes vor allem im mittleren Westen. Sinken der Flusspegel, z.B. Colorado-River. Dadurch Beeinträchtigung der Trinkwasser- und Energieversorgung sowie der Landwirtschaft. Zunahme von Schäden in dicht besiedelten Küstenregionen infolge des Meerwasseranstiegs und stärkerer Sturmfluten wie z.B. Hurrikan Katrina. Grönland: Schmelzen der Eisdecke führt zu einem Meerwasserspiegelan-stieg um 20 bis 40 cm. Gefährdung einiger Tierarten, z.B. des Eisbär und der traditionellen Lebensweise der Inuit. Amazonasgebiet: Savannenbildung anstelle des Regenwaldes. Viele Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Küstenstädte: Anstieg des Meeres-spiegels führt zu Überschwemmungen
  13. 14. Nordeuropa: Wachsende Ernte- und Forsterträge. Westeuropa: Überflutungsgefahr für die niederländische und norddeutsche Küste. Südeuropa: Hitzewellen, Waldbrän-de, verminderte Ernteerträge, rück-läufige Wasserverfügbarkeit. Ganz Europa: Zunahme von Stürmen, Hochwasser, Hitzewellen, Abschmelzen der Gletscher, Ver-frühte Schneeschmelze im Winter. Polarkreis: Auftauen der Permafrostböden gefährdet Infrastruktur, Straßen, Häuser, Pipelines. Verkürzte Frostphase schränkt das Zeitfenster für Transporte über das Eis ein. Dafür Verbesserung der Transportmöglichkeiten per Schiff. Russland: Teilweise Verlängerung der Anbauzei-ten. Andererseits erfordern Hitzeperio-den neue Bewässerungsprojekte. Zentralchina: Karges Ackerland wird durch Niederschläge ertragreicher. Himalaya: Abschmelzen der Gletscher. Indien und Bangladesch: Zunahme von Taifunen und Überschwemmungen. Asien allgemein: Abnehmende Niederschläge in einigen Gebieten verstärkt Hungersnöte. Afrika: Intensivere Dürren verschärfen Wasserknappheit. Zerstörung von Mangroven-Sümpfen und Korallenriffen. Einbußen im Bereich der Fischerei und des Tourismus. Rückgang landwirt-schaftlicher Flächen. Erhöhung des Risikos für Hungersnöte. Pazifisches Inselreich: Von Überschwemmungen bis hin zum Verschwinden ganzer Inseln bedroht. Australien und Neuseeland: Verschärfung der Wasserknappheit, landwirtschaftliche Verluste, Artenver-luste im Great Barrier Reef sowie in Naturreservaten. Stärkere Stürme und Überschwemmungen an den Küsten. Antarktis: Wachsen der Eisschicht durch kalte Niederschläge. Dadurch Teilkompensation des Meerwasseranstiegs.
  14. 15. Klimatologie <ul><li>Wissenschaft für Meteorologie und Geologie </li></ul>
  15. 16. Entwicklung der Klimaveränderung <ul><li>Zunahme der Katastrophen </li></ul><ul><ul><li>562 schwere Tornados in den USA im Juni, dass sind 163 mehr als sonst </li></ul></ul><ul><ul><li>Hitzerekorde werden neu aufgestellt </li></ul></ul>
  16. 17. Erwärmung der Erde im Jahr 2005 <ul><li>Nordhalbkugel: + 0,6°C </li></ul><ul><li>Südhalbkugel: + 0,3°C </li></ul><ul><li>2005  wärmste Jahr seit 1998 </li></ul><ul><li>Tropenstürme nehmen zu </li></ul>
  17. 18. Anteile an der Erderwärmung Anteile an der Erderwärmung
  18. 19. Klimawandel in Südafrika <ul><li>Entgegen der allgemeinen Meinung stößt Südafrika das genauso viel CO² aus wie Deutschland </li></ul><ul><li>Mehr Überschwemmung, Wirbelstürme </li></ul><ul><li>Zu wenig Regen wird von zu viel abgelöst </li></ul><ul><li>Es wird ein Artenrückgang befürchtet </li></ul><ul><li>Malaria breitet sich weiter aus </li></ul>
  19. 20. Klimawandel in Deutschland <ul><li>Heißere Sommer  Missernten, Dürreperioden, Austrocknen der Felder </li></ul><ul><li>Küsten: Überschwemmung durch abschmelzen der Polkappen  Sturmfluten </li></ul><ul><li>Kürzere Winter </li></ul>
  20. 21. Vorteile von Klimawandel und globaler Erwärmung <ul><li>Neue Anbaugebiete für Nahrung in Nordeuropa, Russland und Kanada </li></ul><ul><li>Zugang zu Erdölvorkommen </li></ul><ul><li>Besserer Pflanzenwachstum durch höheren CO²- Wert </li></ul><ul><li>Der Norden verzeichnet ein Plus an landwirtschaftlichen Erträgen </li></ul><ul><li>Weniger Heizkosten – Höherer Energiebedarf für Klimaanlagen </li></ul><ul><li> Prognosen gelten nur für die nächsten Jahrzehnte </li></ul>
  21. 22. Nachteile von Klimawandel und globaler Erwärmung <ul><li>Dürren </li></ul><ul><li>Überschwemmungen </li></ul><ul><li>Waldbrände </li></ul><ul><li>Versauerung der Meere </li></ul><ul><li>Artensterben </li></ul><ul><li>Umweltflüchtlinge </li></ul><ul><li>Zunahme der Trockenheit </li></ul><ul><li>Ablenkung des Golfstroms </li></ul>
  22. 23. Golfstrom <ul><li>Bewirkt mildes Klima </li></ul><ul><li>befördert pro Sekunde bis zu 1,5 * 108 Kubikmeter Wasser, mehr als 100-mal so viel wie alle Flüsse auf der Welt zusammen. Er transportiert etwa 1 Petawatt Leistung. Dies entspricht der Leistung von ungefähr einer Million Kernkraftwerken </li></ul><ul><li>Schmelzen der Polarkappen  Süßwasser schwächt den Strom ab </li></ul><ul><li>Dez. 2005: Abschwächung des Golfstroms festgestellt </li></ul><ul><li>Nov. 2006: Abschwächung kleiner als vermutet. Gibt es eine Entwarnung!?? </li></ul>
  23. 24. Ursachen für den Klimawandel <ul><li>Forscher gehen davon aus, dass Treibhausgase und Abholzung großen Einfluss haben </li></ul><ul><li>Viele Faktoren beeinflussen das Wetter </li></ul><ul><li>Zu viele Probleme stehen der Problemlösung gegenüber </li></ul><ul><li>Nicht geklärt, ob die Menschen schuld sind </li></ul>
  24. 25. Treibhausgase <ul><li>Gase, die den Treibhauseffekt verstärken </li></ul><ul><li>Man Unterscheidet zwischen natürlichen und künstlichen Quellen </li></ul><ul><li>Natürliche Quellen: Kohlenstoffdioxid, Methan </li></ul><ul><li>Mensch ist dafür Verantwortlich, dass das Gleichgewicht zerstört wurde </li></ul>
  25. 26. CO² <ul><li>Kein Giftiges Gas </li></ul><ul><li>Unsichtbar und unbrennbar, stechenden säuerlichen Geruch </li></ul><ul><li>Entsteht bei allen Verbrennungsprozessen und bei der Atmung </li></ul><ul><li>0,04% der Luft besteht aus Kohlendioxid </li></ul><ul><li>Nicht Bewiesen, das es Einfluss auf das Klima hat (auf keinen Fall die einzige Ursache) </li></ul>
  26. 27. Methan <ul><li>Verstärk ebenfalls den Treibhauseffekt, aber 20-30 mal stärker </li></ul><ul><li>Gas bleibt ca. 12 Jahre in der Atmosphäre </li></ul><ul><li>Entsteht in Moorgebieten, Regenwäldern, Mangrovenwäldern, aber auch durch Viehzucht, Reisanbau und Verbrennung von Erdgas </li></ul><ul><li>Entsteht, wenn sich organische Stoffe unter Luftabschluss zersetzt </li></ul>
  27. 28. Abholzung <ul><li>Die Bäume des Amazonas speichern 140 Tonnen CO² (Produzieren die Menschen in 10-14 Jahren) </li></ul><ul><li>Dienen der Landgewinnung </li></ul><ul><li>Weichen für den Europäischen Sojaanbau </li></ul>
  28. 29. Folgen des Klimawandels und der globalen Erwärmung <ul><li>Man unterscheidet die Folgen in 3 Kategorien </li></ul><ul><ul><li>Kurzfristige- </li></ul></ul><ul><ul><li>Mittelfristige- </li></ul></ul><ul><ul><li>Langfristige Folgen </li></ul></ul>
  29. 30. Langfristige Folgen <ul><li>Klimaveränderungen </li></ul><ul><li>Wetterextreme </li></ul><ul><li>Naturkatastrophen </li></ul>
  30. 31. Klimaveränderung <ul><li>Nicht für alle Veränderungen ist der Mensch verantwortlich </li></ul><ul><li>Hält der Trend allerdings an kann man von Klimawandel sprechen </li></ul>
  31. 32. Wetterextreme <ul><li>Zu trocken </li></ul><ul><li>Zu feucht </li></ul><ul><li>Zu kalt </li></ul><ul><li>Zu warm </li></ul>
  32. 33. Naturkatastrophen <ul><li>Überschwemmung der Elbe 2002 </li></ul><ul><li>Hurrikane Kathrina 2005 </li></ul><ul><li>Orkan Kyrill 2007 </li></ul>
  33. 34. Mittelfristige Folgen <ul><li>Veränderung der Meeresströmungen </li></ul><ul><li>Ausbreitung der Wüsten </li></ul><ul><li>Abtauen der Gletscher und Polkappen </li></ul><ul><li>Erwärmung der Meere </li></ul>
  34. 35. Veränderung der Meeresströmungen <ul><li>Sie beeinflussen den Temperaturaustausch </li></ul>
  35. 36. Ausbreitung der Wüsten <ul><li>Vor ca. 6000 Jahren hatte die Sahara eine üppige Vegetation </li></ul><ul><li>Sahara wird auch heute noch von Tag zu Tag größer </li></ul><ul><li>Gründe sind Wassermangel, Abholzung, Überweidung, Senkung des Grundwasserspiegels </li></ul><ul><li>Es trifft die Ärmsten der Armen </li></ul><ul><li>In Wüstenregionen höherer Temperaturanstieg (0,5-2,0°C) </li></ul>
  36. 37. Abtauen der Gletscher und Polkappen <ul><li>Erhöhung des Meeresspiegels </li></ul><ul><li>Fresetzung des im Eis eingeschlossenen Methans </li></ul><ul><li>Größter Süßwasserspeicher verschwindet </li></ul><ul><li>Abschwächung des Golfstroms </li></ul><ul><li>Artensterben </li></ul>
  37. 38. Erwärmung der Meere <ul><li>Artensterben/ -abwanderung </li></ul><ul><li>Das ökologische Gleichgewicht kippt </li></ul><ul><li>Wasser dehnt sich aus </li></ul>
  38. 39. Langfristige Folgen <ul><li>Treibhauseffekt </li></ul><ul><li>Global Dimming </li></ul><ul><li>Ansteigen der Meeresspiegel </li></ul><ul><li>Trinkwasserknappheit </li></ul>
  39. 40. Treibhauseffekt <ul><li>Wasserdampf (H20), </li></ul><ul><li>Kohlenstoffdioxid (CO2), </li></ul><ul><li>Methan (CH4), </li></ul><ul><li>fluorierte Verbindungen (FCKW und FKW) oder </li></ul><ul><li>Distickstoffoxid (N2O, auch bekannt als Lachgas) </li></ul><ul><li>Sie lassen wie die übrige Luft die kurzwellige </li></ul><ul><li>Strahlung der Sonne weitgehend ungehindert auf die Erde durch, die längerwellige Wärmeabstrahlung von der Erde in den Weltraum aber wird festgehalten. </li></ul><ul><li>Natürlich kommen diese Gase auch in Natur vor. Diese reichen aber nicht aus, um den im Moment herrschenden Treibhauseffekt zu erklären. </li></ul>
  40. 41. Global Dimming <ul><li>Abnahme der Sonnenstrahlung  USA 10%  GB 16% </li></ul><ul><li>Ursachen sind kleine Partikel, die bei der Verbrennung von Kohle und Öl entstehen </li></ul><ul><li>Dies Verursacht eine stärkere und kleinere Tröpfchenbildung in den Wolken </li></ul><ul><li>Kleinere Tröpfchen absolvieren die Strahlen besser </li></ul><ul><li>Dämpft die Wirkung des Treibhauseffektes </li></ul>
  41. 42. Ansteigen der Meeresspiegel
  42. 43. Trinkwasserknappheit <ul><li>Absinken des Grundwasserspiegels </li></ul><ul><li>Süßwasserreserven an den Polen schmelzen </li></ul><ul><li>Dürreperioden </li></ul><ul><li>Trinkwasserknappheit führt auch zu Nahrungsmittelknappheit </li></ul>
  43. 44. Klimaprognosen <ul><li>Prognosen sind schwierig zu stellen </li></ul>
  44. 46. Klimaschutz <ul><li>Um das Klima zu schützen muss jeder seinen Teil dazu beitragen </li></ul><ul><li>Verbraucher: klimafreundliche Produkte wählen </li></ul><ul><li>Wirtschaft: in klimafreundliche Produkte investieren </li></ul><ul><li>Politik: Gesetze erlassen, die den Klimaschutz verbessern </li></ul>
  45. 47. Technische Maßnahmen <ul><li>Regenerative Energien wählen </li></ul><ul><li>Abschaffen der Kohlekraftwerke </li></ul><ul><li>Energie sparen </li></ul>
  46. 48. Ökonomische Maßnahmen <ul><li>Einen vollständigen Umstieg auf erneuerbare Energien </li></ul>
  47. 49. Solarenergie <ul><li>Unbegrenzter Vorrat </li></ul><ul><li>Umweltfreundlichkeit </li></ul><ul><li>Kaum Kosten </li></ul><ul><li>Es fehlen geeignete Speicherarten sowie Ort </li></ul><ul><li>Herstellung benötigt unmengen an Chemikalien, Wasser und nergie </li></ul>
  48. 50. Wasserenergie <ul><li>Wasser regeneriert sich ununterbrochen selbst </li></ul><ul><li>Geringe Betriebskosten </li></ul><ul><li>Energie kann direktgenutzt werden </li></ul><ul><li>Doch Wasservorräte werden knapp </li></ul>
  49. 51. Windenergie <ul><li>Keine Schadstoffe </li></ul><ul><li>Regenerativ </li></ul><ul><li>Kaum Kosten </li></ul><ul><li>Unendlich vorhanden </li></ul><ul><li>Neue Arbeitsplätze werden geschaffen </li></ul><ul><li>Kommt zu Landschaftsveränderungen </li></ul><ul><li>Energiemenge ist nicht kalkulierbar </li></ul><ul><li>Schattenwurf und Schallemission von Anwohnern </li></ul>
  50. 52. Klimapolitik <ul><ul><li>Kyoto-Protokoll von 1997 </li></ul></ul><ul><ul><li>Die UN-Konferenz auf Bali </li></ul></ul><ul><ul><li>Grüner 14-Punkte Klimaplan </li></ul></ul>
  51. 53. Kyoto- Protokoll (läuft 2012 aus) <ul><ul><li>Das Protokoll verpflichtet die Vertragsstaaten sechs Treibhausgas- Emissionen bis 2012 um 5% zu reduzieren. </li></ul></ul><ul><ul><li>Kein konkreter Weg vorgegeben, um die 5% zu erreichen, deshalb tauschen die Ländern untereinander ihre Informationen und Wege aus. </li></ul></ul><ul><ul><li>=> Förderung der Beziehungen zwischen Industrie- und Entwicklungsstaaten. </li></ul></ul><ul><ul><li>Um das Kyoto-Protokoll in Kraft zu setzen müssen 55 Staaten den Vertrag unterschrieben haben. </li></ul></ul><ul><ul><li>Die USA nehmen an den Verhandlungen nicht mehr teil. Sie hat den Vertrag nicht unterzeichnet, mit der Begründung, dass die Treibhausreduktionen für die amerikanische Wirtschaft nicht tragbar seien. </li></ul></ul>
  52. 54. UN-Konferenz auf Bali <ul><ul><li>Vertrag soll 2009 auf der Klimakonferenz in Kopenhagen abgeschlossen und in den Folgejahren unterschrieben werden. </li></ul></ul><ul><ul><li>Abkommen löst das Kyoto-Protokoll ab. </li></ul></ul><ul><ul><li>Die USA beteiligt sich. </li></ul></ul><ul><ul><li>Industrieländer werden zu Maßnahmen aufgefordert, um den CO2-Ausstoß zu verringern und zu kontrollieren. </li></ul></ul><ul><ul><li>Das Roden oder die Zerstörung von Wäldern soll verringert werden. </li></ul></ul><ul><ul><li>Durch internationale Zusammenarbeit sollen besonders betroffene Staaten Hilfe bei der Bewältigung von Folgen der Erderwärmung bekommen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Auf der UN-Klimakonferenz im Dezember 2008 soll ein Zwischenbericht vorgelegt werden. </li></ul></ul>
  53. 55. 14-Punkte Klimaplan der Grünen <ul><ul><li>Die Grünen machen mit einem 14-Punkte-Plan mobil (Blockheizkraftwerken, eine Uni-Buslinie, Energievorgaben für städtische Neubauten) und wollen in Köln bis 2020 eine Reduzierung des CO² um 40% erreichen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Neue Vorgaben für Energiewirtschaft </li></ul></ul><ul><ul><li>(statt Kohlekraftwerken -> erneuerbare Energien). </li></ul></ul><ul><ul><li>Die in Köln stark diskutierte City-Maut und die Verknappung und Verteuerung des innerstädtischen Parkraums wird abgelehnt, weil eine Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Aktivität von Handel, Dienstleistung und Gewerbe befürchtet wird. </li></ul></ul>
  54. 56. Aktuelle News <ul><li>28.11.2007 Klimawandel durch Mikroben aufhalten </li></ul><ul><li>03.12.2007 Klimawandel zwingt die Menschheit umzudennken </li></ul><ul><li>03.12.2007 Klimawandel schwächt unsere Wälder </li></ul><ul><li>03.12.2007 Wasser bald wichtiger als Öl? </li></ul><ul><li>06.12.2007 Deutschland macht den nächsten Schritt gegen den Klimawandel </li></ul><ul><li>06.02.2008 9 Elemente, die unser Klima zum kippen bringen könnte </li></ul><ul><li>06.02.2008 Neuer Lebensraum durch den Klimawandel </li></ul><ul><li>18.02.2008 Mehr Krankheiten durch den Klimawandel </li></ul>
  55. 57. Quellen <ul><li>Weltalmanach 2008 </li></ul><ul><li>Grüne Reihe Ökologie, Schroedel Verlag </li></ul><ul><li>www.koelnagenda.de </li></ul><ul><li>http://europa.eu </li></ul><ul><li>www.welt.de </li></ul><ul><li>www.gruene-bundestag.de </li></ul><ul><li>www.wikipedia.de </li></ul><ul><li>www.klimawandel-global.de </li></ul><ul><li>www.verbraucherbildung.de </li></ul><ul><li>www.Spiegel.de </li></ul><ul><li>www.klimainfo.net </li></ul><ul><li>www.nfi.at </li></ul><ul><li>www.Bundesregierung.de </li></ul>

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