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•   Diente ursprünglich der seriellen Datenübertragung zwischen einer DEE und DÜE.                 Serielle Datenübertragu...
Elektrische Eigenschaften•   Der Datenverkehr zwischen Terminal und Modem geschieht über    Daten-, Takt-, Melde- und Quit...
ÜbertragungsartenSynchrone Übertragung•   Wird zusätzlich ein Taktsignal übertragen•   Übertragung langer Datenblöcke•   E...
Asynchrone Übertragung•   es wird kein Taktsignal übertragen    Sender und Empfänger verwenden eigenen Takt•   es werden n...
Serielle Schnittstelle in 80C53780C537 besitzt zwei serielle Schnittstelle S0 und S1:• Duplex-Betrieb• variable Baudrate• ...
Serielle Schnittstelle 0•   Unterstützt 4 Betriebsarten:          Mode 0: Synchroner Betrieb, 8-Bit          Mode 1: Async...
Serielle Schnittstelle 1•   Unterstützt 2 Betriebsarten:          Mode A: Asynchroner Betrieb, 9-Bit          Mode B: Asyn...
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Serial Data Buffer S0BUF/S1BUFSenden und Empfangen erfolgt über die selbe Adresse im SFR-Bereich:           S0BUF (99h)   ...
Serial Control Register S0CON/S1CONDie Betriebsarten und die Arbeitsweise der seriellen Schnittstelle werden überSF-Regist...
Serial Control Register S0CON          SM0         SM1         SM20           REN0           TB80           RB80          ...
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Reload-Register S1RELS1REL (9Dh) dient der Baudrateerzeugung für die serielle Schnittstelle 1.Beispiel1:Gefordert ist eine...
Reload-Register S1RELH+S1RELAb der „CA“ Version des 80C537 ist der Timer 10 Bit breit und zu S1REL können noch 2Bits von S...
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Reload-Register S0RELH+S0RELLBaudrateerzeugung der serielle Schnittstelle 0.                                              ...
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Die serielle Schnittstelle

  1. 1. GliederungAllgemein zu der seriellen Schnittstelle Was ist die serielle Schnittstelle? Elektrische Eigenschaften ÜbertragungsartenSerielle Schnittstelle in 80C537 Serielle Schnittstelle 0 Serielle Schnittstelle 1Special Function Register Steuerung der serielle Schnittstelle Baudrateerzeugung
  2. 2. Allgemein zu der seriellen Schnittstelle• Die serielle Schnittstelle ist unter folgenden Bezeichnungen genormt: RS-232-C (Norm der EIA) V.24 (CCITT - Internationales Fernmeldekomitee) 66020 (Deutsche-Norm)
  3. 3. • Diente ursprünglich der seriellen Datenübertragung zwischen einer DEE und DÜE. Serielle Datenübertragung heißt, dass die Bits nacheinander auf einer Leitung übertragen werden.• Verbindet man zwei Datenendgeräte muss ein Nullmodem her!
  4. 4. Elektrische Eigenschaften• Der Datenverkehr zwischen Terminal und Modem geschieht über Daten-, Takt-, Melde- und Quittungssignale.• Die elektrische Verbindung erfolgt über ein max. 25poliges Kabel.• Die Daten werden über TD-Leitung (Transmit Data) gesendet und über RD-Leitung (Receive Data) empfangen .• Folgende Leitungspegel sind festgelegt: -pos. Pegel +3 V … +25 V -neg. Pegel -3 V … -25 V Bei den meisten Anwendungen Beschränkt man sich auf die Spannungen zwischen +12 V und -12 V.• Die Datenleitungen (TD und RD) verwenden negative Logik, Steuer- und Quittungsleitungen positive Logik.
  5. 5. ÜbertragungsartenSynchrone Übertragung• Wird zusätzlich ein Taktsignal übertragen• Übertragung langer Datenblöcke• Erhöhte Aufwand für die TaktleitungUm eine Leitung zu sparen, kann der Takt auch zusätzlich auf der Datenleitungübertragen werden:
  6. 6. Asynchrone Übertragung• es wird kein Taktsignal übertragen Sender und Empfänger verwenden eigenen Takt• es werden nur kurze Datenblöcke übertragenBeim Sender und Empfänger muss das gleiche Übertragungsprotokoll eingestellt werden:• gleiche Schrittgeschwindigkeit• Startbit• 8 oder 9 Datenbits• Paritybit• 1 oder 2 Stoppbits
  7. 7. Serielle Schnittstelle in 80C53780C537 besitzt zwei serielle Schnittstelle S0 und S1:• Duplex-Betrieb• variable Baudrate• 8 oder 9 Bit Übertragung• erzeugen keine Modemsteuersignale• jeder Kanal hat eigenen Baudrategenerator
  8. 8. Serielle Schnittstelle 0• Unterstützt 4 Betriebsarten: Mode 0: Synchroner Betrieb, 8-Bit Mode 1: Asynchroner Betrieb, 8-Bit Mode 2: Asynchroner Betrieb, 9-Bit Mode 3: Asynchroner Betrieb, 9-Bit• Senden und Empfangen erfolgt über das SFR S0BUF• Die Steuerung erfolgt über das SF-Register S0CON
  9. 9. Serielle Schnittstelle 1• Unterstützt 2 Betriebsarten: Mode A: Asynchroner Betrieb, 9-Bit Mode B: Asynchroner Betrieb, 8-Bit• Senden und Empfangen erfolgt über das SFR S1BUF• Die Steuerung erfolgt über das SF-Register S1CON
  10. 10. Special Function Register für die seriellen Schnittstellen S0 und S1• Serial Data Buffer S0BUF S1BUF• Serial Control Register S0CON S1CON• Reload-Register S0RELL (+S0RELH) S1REL (+S1RELH)• A/D Control Register 0 (ADCON0) BD• Power Control Register (PCON) SMOD
  11. 11. Serial Data Buffer S0BUF/S1BUFSenden und Empfangen erfolgt über die selbe Adresse im SFR-Bereich: S0BUF (99h) S1BUF (9Ch) für die serielle Schnittstelle 0 für die serielle Schnittstelle 1
  12. 12. Serial Control Register S0CON/S1CONDie Betriebsarten und die Arbeitsweise der seriellen Schnittstelle werden überSF-Register SCON eingestellt. S0CON (98h) Serial Control Register für die serielle Schnittstelle 0 SM0 SM1 SM20 REN0 TB80 RB80 TI0 RI0 9Fh 9Eh 9Dh 9Ch 9Bh 9Ah 99h 98h S1CON (9Bh) Serial Control Register für die serielle Schnittstelle 1 SM SM21 REN1 TB81 B81 TI1 RI1
  13. 13. Serial Control Register S0CON SM0 SM1 SM20 REN0 TB80 RB80 TI0 RI0 SM0 SM1 Betriebsart (Mode) 0 0 Synchrone Übertragung, 8 Bit, Senden/Empfangen über RxD0, Taktausgabe über TxD0 0 1 UART 8-Bit: Startbit | S0BUF0 . . . S0BUF7 | Stoppbit 1 0 UART 9-Bit: Startbit | S0BUF0 . . . S0BUF7 | 9.Bit | Stoppbit 1 1 UART 9-Bit: Startbit | S0BUF0 . . . S0BUF7 | 9.Bit | Stoppbit SM20 Ermöglicht Multiprozessor -Verbindung, in Mode 2 und 3 ( 9-Bit-Übertragung ). In Mode 0 sollte SM20 gelöscht sein REN0 Receiver Enable, ermöglicht seriellen Empfang, wenn gesetzt. Wird nur durch Software beeinflusst TB8 Transmitter -Bit 8, neuntes Datenbit, wird nur bei Mode 2 und 3 übertragen 0 RB80 Receiver -Bit 8, neuntes empfangenes Datenbit bei Mode 2 und 3 TI Transmitter Interrupt -Request -Flipflop. Wird gesetzt in Mode 0 am Ende des achten Bits 0 oder in den anderen Betriebsarten bei Beginn des Stoppbits. Muss durch Software gelöscht werden RI Receiver Interrupt -Request -Flipflop. Wird gesetzt in Mode 0 am Ende des achten Bits oder 0 in den anderen Betriebsarten während des Stoppbits. Muss durch Software gelöscht werden
  14. 14. Serial Control Register S1CON SM SM21 REN1 TB81 RB81 TI1 RI1 SM Betriebsart (Mode) SM = 0 Mode A : UART 9-Bit: Startbit | S1BUF0 . . . S1BUF7 | 9. Bit | Stoppbit SM = 1 Mode B : UART 8-Bit: Startbit | S1BUF0 . . . S1BUF7 | Stoppbit SM2 Ermöglicht Multiprozessor-Verbindung, in Mode A (9-Bit-Übertragung) 1 REN Receiver Enable, ermöglicht seriellen Empfang, wenn gesetzt. 1 Wird nur durch Software beeinflusst TB8 Transmitter -Bit 8, neuntes Datenbit, wird bei Mode A übertragen 1 RB8 Receiver-Bit 8, neuntes empfangenes Datenbit bei Mode A 1 TI Transmitter Interrupt -Request -Flipflop. Wird gesetzt beim Beginn des Stoppbits. 1 Muss durch Software gelöscht werden RI Receiver Interrupt –Request -Flipflop. Wird gesetzt während des Stoppbits. 1 Muss durch Software gelöscht werden
  15. 15. Reload-Register S1RELS1REL (9Dh) dient der Baudrateerzeugung für die serielle Schnittstelle 1.Beispiel1:Gefordert ist eine Baudrate von 9600 Bdrelwert = 256 - 12 MHz/(32 • 9600) = 217d oder D9hBeispiel 2:Gefordert ist eine Baudrate von 1200 Bdrelwert = 256 - 12 MHz/(32 • 1200) = -56 Diese Baudrate lässt sich nicht einstellen Bei fOSZ = 12 MHz lassen sich 1,465 bis 375 kBd einstellen!
  16. 16. Reload-Register S1RELH+S1RELAb der „CA“ Version des 80C537 ist der Timer 10 Bit breit und zu S1REL können noch 2Bits von S1RELH einbezogen werden. Damit können nun 1200 Baud eingestellt werden. Beispiel: relwert = 1024 - 12 MHz/(32 • 1200) = 712d oder 2C8h oder 10 1100 1000b Bei fOSZ = 12 MHz lassen sich 366 Bd bis 375 kBd einstellen!
  17. 17. BD und SMODBD (Bitadresse DFh) der sich im SFR ADCON0 (Bitadressierbar) befindet undSMOD der im SFR PCON (Byteadressierbar) unter der Byteadresse 87h zu erreichenist, sind zwei Steuerbits die der Baudrateerzeugung für die serielle Schnittstelle 0 dienen. ADCON0 DB CLK ADEX BSY ADM MX2 MX1 MX0 PCON SMOD SMOD PDS IDLS SD GF1 GF0 PDE IDLE
  18. 18. Reload-Register S0RELH+S0RELLBaudrateerzeugung der serielle Schnittstelle 0. Freiprogrammierbarer Baudrategenerator ab Version „CA“.
  19. 19. ENDEVielen Dank für die Aufmerksamkeit!

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