Kleine Karibikinseln

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Reisebericht Kleine Antillen, Reisefundgrube

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Kleine Karibikinseln

  1. 1. REISEBERICHT VON JAN KIMMELMANN MEIERS WELTREISEN „FACHSTUDIENREISE BIENVENIDO/BYENVINI KLEINE KARIBIK 2009 BRITISH VIRGIN ISLANDS-BARBADOS-SAINT MARTIN Die Fachstudienreise 2009 führte dieses Jahr mehrere Gruppen in die exklusive Welt der Kleinen Karibik. Daher hieß es für meine Gruppe der „Sailors“: Sail Away zu den wunderschönen Inseln der British Virgin Islands. Freitag 27.11.2009 Nürnberg-Saint Martin-Peter Island Unser Flug ging am 27.11.2009 zuerst von Nürnberg nach Paris CDG mit Air France Regional, wo wir einen Aufenthalt von ca. 2,5 Stunden hatten, für unseren Weiterflug nach Saint Martin. Dieser wurde von Air France mit einer Boing 747-400 durchgeführt. Auf dem Flug wurden Video on Demand sowie zwei warme Mahlzeiten und kostenfrei Getränke angeboten. Die Maschine machte einen schon sehr alten Eindruck, bot aber dennoch einen relativ guten Komfort. Nach knapp elf Stunden hätte unser Ziel eigentlich die Insel Saint Martin sein sollen. Da aber schwere Regenschauer die kurze Landebahn überschwemmt hatten, mussten wir auf die Insel Guadeloupe ausweichen, wo wir ca. 2 Stunden im Flugzeug verbrachten, bei gutem Wein und netten Gesprächen mit der Bordcrew, von welcher der Steward Deutsch sprach. Leider verpassten wir durch die außerplanmäßige Zwischenlandung den beeindruckenden Sonnenuntergang auf Saint Martin, welcher gebührend in der Sun Set Beach Bar gefeiert werden sollte. Diese befindet sich in unmittelbarer Nähe der Start und Landebahn. Flugzeuge von einer Jesna bis hin zum Jumbo fliegen hier den Bargästen wahrhaft über den Köpfen hinweg und jeder Start bzw. jede Landung wird mit lautem Jubeln und Applaus gefeiert. Es gibt sogar eine Tafel, auf welcher die täglichen Starts und Landungen lückenlos aufgelistet sind! Hier trafen wir auch auf ein paar Teilnehmer der anderen Gruppen und wir genossen ein paar Snacks und Getränke, während zwei Starts und drei Landungen ohrenbetäubend die Gespräche zwischen- durch unterbrachen. Nach einer knappen Stunde hieß es: ruck zuck in den Minibus und zurück zum ca. 300 Meter Luftlinie entfernten Flughafenterminal, um den Weiterflug mit LIAT nach Beef Island/ Tortola nicht zu verpassen, welcher ca. 40 Minuten dauert. Nach der Landung Transfer zur Fähre, um zum ersten Premium Übernachtungshotel Peter Island Resort 5* überzusetzen, welches sich auf der gleichnamigen Insel befindet.
  2. 2. Samstag 28.11.2009 Peter Island-Virgin Gorda Nach einem sehr leckeren Frühstück im Freien mit Meerblick, machten wir uns zur Hotelbesichtigung auf. Die Insel ist per privater Yacht oder per Fähre in ca. 40 Minuten von Tortola zu erreichen. Das Resort liegt direkt an einem von 5 wunderschönen Stränden, eingebettet in einen tropischen Garten. Dem Gast stehen 32 elegante Oceanview-Z immer und 20 Beachfront-Juniorsuiten zur Verfügung. Außerdem gibt es noch 3 luxuriöse Villen (Falcon´s Nest, Crow´s Nest und Hawk´s Nest), welche mit großer Küche, Wohnraum, eigenem Spa, Fitnesscenter, Pool und mehreren Wohn/-Schlafbereichen ausgestattet sind, und meistens von Gästen mit eigenem Koch- und Servicepersonal genutzt werden. Das Resort bietet zudem für alle Gäste 2 erstklassige Restaurants, eine Boutique, eine Tauchschule und einen Yachtverleih. Noch immer sehr beeindruckt vom Luxus der Villen, betraten wir heute zum ersten Mal unseren Katamaran, welcher uns die nächsten Tage kreuz und quer durch die etwa 60 Inseln und Inselchen der British Virgin Islands fahren sollte. 1 wöchige Segeltörns dieser Art bietet Meiers Weltreisen im Karibik Katalog an und können individuell in den Reiseverlauf eingebaut werden. Auf der Fahrt Richtung Virgin Gorda genossen wir das traumhafte Wetter. Das Mittagessen nahmen wir an Bord ein. Erfrischung gaben die freien Getränke und das angenehm temperierte Meer bei einem Schnorchel-Stop. Gut gelaunt und entspannt erreichten wir die drittgrößte Insel der BVI´s, einstiges Kupferabbaugebiet und Zentrum der Inselgruppe. Größtenteils ein Naturschutzgebiet, ist die Insel von zahlreichen Wanderwegen durchzogen. Ziel auf der Insel war unser nächstes Übernachtungshotel, der Bitter End Yacht Club 4*. Der Yacht-Club besitzt eine große eigene Flotte unterschiedlichster Boote und Yachten und ist daher besonders beliebt bei unternehmungslustigen Gästen, welche gerne die Vielzahl an Tages-Segeltörns und Ausflügen auf der atemberaubenden Karibischen See sowie zu Grotten und Nachbarinseln nutzen. Nachdem wir uns frisch gemacht und
  3. 3. einen leckeren Sundowner genossen hatten, kurze Siteinspection. Anschließend hatten die einzigen beiden Herren der Gruppe die Möglichkeit, den Nationalcocktail als Aperitif an der Bar zu mixen. Zum Abschluss wurden wir zum Essen eingeladen, bei welchem ich mich für ein äußerst delikates New York Strip Steak Medium entschied. Sonntag 29.11.2009 Virgin Gorda Gestärkt vom Frühstück, Check Out. Wir machten uns auf den Weg zu einer Inselrundfahrt, auf welcher wir im Gorda Peak Nationalpark die unzähligen exotischen Pflanzen sahen, von denen viele nur hier vorkommen. Auch die Ruinen der alten Kupferminen gaben schöne Fotomotive ab. Danach machten wir uns auf zum Mango Bay Resort 4*. Die kleine, individuelle Anlage ist ideal für einen ruhigen, erholsamen Urlaub und bietet Duplex Villen mit eigener Küche, Wohnraum, sep. Schlafzimmer und eine Terrasse. Trotz der ruhigen Lage liegt das Resort nicht weit entfernt vom Flughafen, dem Hafen, Geschäften und Restaurants. Am späten Vormittag ging die Fahrt weiter zum Wahrzeichen von Virgin Gorda: „The Baths“. Dieser Strandabschnitt, welcher Ähnlichkeit mit „Anse Source d`Argent“ auf den Seychellen hat, ist von beeindruckenden Felsblöcken durchzogen, welche lichtdurchlässige Grotten aus Salzwasserseen entstehen ließen. Nach einer kurzen Wanderung durch ein Labyrinth von Wasserstraßen, erreichten wir einen Strand, welcher sonst nur per Boot zu erreichen ist. Erfrischt vom kristallklaren Meer und einem kleinen Sonnenbad, fuhren wir zu unserem nächsten Übernachtungshotel „Rosewood Little Dix Bay 5*“. Das erst kürzlich renovierte Traumhotel, liegt an einer von einem Korallenriff geschützten Bucht. Mehrere Cottages verteilen sich im wunderschönen tropischen Garten. Der Flughafentransfer wird mit der hoteleigenen Fähre angeboten und dauert ca. 15 Min.. Für das leibliche Wohl sorgen 3 Open-Air-Restaurants und 2 Bars. Der exklusive Spa-Bereich ist mit 9 Behandlungszimmern ausgestattet und bietet zudem durch seine erhöhte Lage Ausblicke von
  4. 4. teilweise bis zu 25 Meilen, z. B. auch vom Infinity Pool aus. Die Zimmer unterscheiden sich einzig durch Ihre Lage und deren Ausblick (Gardenview-Zimmer und Premium-Oceanview-Zimmer). Beide haben sowohl einen großen Wohn-/Schlafbereich als auch ein großes Bad. Sportleistungen wie 7 Tennisplätze, Fitnesscenter, Kajaks, Sunfishsegeln, Schnorcheln und Ausflüge zu benachbarten Inseln sind bereits im Hotelpreis inkludiert. Nach einem leckeren Aperitif wurde uns das Abendessen, ein hervorragend schmeckender Lobster, mit Knoblauchsauce und passendem Wein serviert. Einfach fantastisch! Montag 30.11.2009 Virgin Gorda-Guana Island Der Vormittag stand uns heute zur freien Verfügung und so hatten wir die Möglichkeit, dass große Wassersport-/Spa-Angebot kennenzulernen oder die Vormittagssonne zu genießen. Im Anschluss checkten wir aus und fuhren mit dem Katamaran weiter nach Guana Island 4+*. Bei dieser Insel handelt es sich um eine Perle unter den britischen Jungferninseln, denn hier wird Naturschutz groß geschrieben. Die ursprüngliche Tierwelt (freilaufende Leguane und Schildkröten) und Pflanzenwelt
  5. 5. sowie die geringe Anzahl an Zimmern (42 Superior Zimmer) lassen schon fast Robinson Crusoe Feeling aufkommen. Durch einige schöne Wanderwege gelangt man zu den völlig abgeschiedenen Traumstränden (7 insgesamt) mit weißem Pulversand und türkisblauem Wasser. Kulinarische Köst- lichkeiten werden in kontinentaler, amerikanischer oder indischer Art gereicht. Einrichtungen wie die zentrale Bar, an welcher sich jeder Gast frei bedienen kann, oder die gemütliche Bibliothek mit internationaler Lektüre und Gästebuch, lassen schon fast das Gefühl aufkommen, zu Gast bei Freunden zu sein. Nach einer kurzen Besichtigung der Zimmer hatten wir die Möglichkeit, uns von den Strapazen des Tages ;-) am Strand zu erholen und genossen zum Abend einen wunderschönen Sonnenuntergang, welcher sich wie gemalt über der hügeligen Landschaft der Insel präsentierte. Dieser ereignisreiche Tag endete mit einem gemütlichen Abendessen auf der Terrasse, unter fast freiem Himmel, während man die Grillen im Hintergrund summen hörte. Dienstag 01.12.2009 Guana Island-Barbados Leider mussten wir heute schon diese traumhafte Insel verlassen und fuhren mit dem Katamaran zurück nach Tortola. Direkt nach der Ankunft unternahmen wir eine Inseltour auf der größten Insel der BVI´s. Mit dem Mount Sage (543 m), welcher zum größten Teil als Naturschutzgebiet erklärt wurde, besitzt die Insel den höchsten Berg des gesamten Archipels. Wir machten einen kurzen Spaziergang durch Road Town, dem Hauptort der Insel, mit Pubs und Restaurants. Hier durchstöber-
  6. 6. ten wir einige Geschäfte und machten einen Spaziergang entlang des Tiefseehafens, wo viele große Katamarane und Jachten liegen, welche für Ausflüge in die Inselwelt der Virgins gechartert werden können. Auch gibt es viele Forts zu besichtigen, da die Insel einstmals schwer umkämpft war. Nach ein paar Stops mit schönen Ausblicken, stand die Besichtigung des Long Bay Beach Resort 3+* auf dem Programm. Die Anlage ist, eingebettet in einen tropischen Garten, bestens geeignet für Ruhesuchende. Die Zimmer sind entweder am Hang gelegen und bieten Pool-/Meerblick oder haben direkte Strandlage zwischen Palmen. Das Hotel bietet 3 á la carte Restaurants sowie drei Bars. Nach Roadtown sind es ca. 14 km. Gegen 11:00 Uhr wurden wir zum Flughafen gebracht, wo unser Flug nach Barbados via Antigua stattfinden sollte. Just in time wurde dieser allerdings via 2 weiteren Inseln gelotst und somit hatten wir eine gratis Flugrundreise durch die Karibik, besonders für mich interessant, da ich diese Route schon vor ein paar Jahren mit der AIDA per Schiff abgefahren hatte .Während des Fluges hatten wir einen fantastischen Ausblick auf den Sonnenuntergang. Am Abend kamen wir mit Verspätung auf Barbados an und fuhren direkt in unser Übernachtungshotel Almond Casuarina Beach Resort 4*. Das Hotel befindet sich an der Südküste, ca. 20 Autominuten vom Flughafen entfernt, direkt am groben Dover Beach. Es bietet All inclusive in drei verschiedenen Restaurants und vier Bars. Mehrere Sportangebote sind auch kostenfrei. Die Zimmer (Standard, Deluxe Pool/Garden, Superior Deluxe Pool/Gardenview und Superior Deluxe Oceanview)sind geräumig und bieten einen guten 4*Standard. Die Auswahl des Büffets ist gut überschaubar und bietet kaum kulinarische Höhepunkte. Sicherlich wurden wir in den letzten Tagen stark verwöhnt, dennoch aber darf man von so einer renommierten Hotelkette mehr erwarten, besonders wenn man die Hotelraten von über 100,- p. P./ Nacht bedenkt!
  7. 7. Mittwoch 02.12.2009 Barbados Auch beim Frühstück war die Auswahl des Essens sehr gering und als sehr störend empfanden wir die durch den Speisesaal herumfliegenden Vögel, welche leider auf den Tischen und Stühlen Ihren Kot hinterließen. Heute lernten wir die östlichste Insel der Kleinen Antillen auf einer Selbstfahrertour/Schnitzeljagd kennen, mit seinen Zuckerrohrplantagen, naturbelassenen Stränden und Kolonialbauten. Achtung: auf Barbados ist Links-Verkehr! Nach einer unterhaltsamen Tour kehrten wir zum Mittagessen im Almond Beach Village 4* ein. Dieses besteht aus 7 Gebäuden, welche in einem parkähnlichen Areal liegen. Es befindet sich ca. 24 km von Bridgetown, an der Nordwestküste gelegen, direkt am Strand von St. Peter. Mit 10 Pools, jeweils 5 Restaurants und Bars sowie einem großen Sportangebot, bietet das All inclusive Hotel viel Abwechslung. Die Zimmer mit karibischem Flair bieten ausreichend Platz und werden mit Pool-/Garten- oder Meerblick angeboten. Danach Rückfahrt zum Almond Casuarina, wo wir den Nachmittag zur freien Verfügung hatten. Am heutigen Abend wurden wir zum „Get Together“ ins Restaurant „Wisper On The Bay“ gebracht, wo wir auf die Teilnehmer der anderen Touren trafen. Dresscode am heutigen Abend: Weiß! Auf der Außenterrasse bedienten wir uns am Flying Finger Food und leckeren Cocktails. Nach der Be- grüßung aller offiziellen Vertreter von Veranstalter und Partnern, wurde das leckere Büffet eröffnet. Danach konnten wir die amtierende Weltmeisterin im Limbo bestaunen, welche unter der brennen- den Stange von wenigen Zentimetern Höhe durchtanzte! Der Abend wurde danach von Live-Musik und netten Gesprächen begleitet.
  8. 8. Donnerstag 03.12.2009Barbados Nach dem Frühstück wurden wir mit dem Bus zum Hilton Barbados 5* gebracht, welches heute für den Seminartag genutzt wurde. Heute drehte sich alles bei gemeinsamen Round-Table Gesprächen und einer Reisemesse rund um das Karibik Produkt von Meiers Weltreisen. Der Abschluss des Tages war das heutige Dinner im Almond Beach Village mit anschließender Beachparty. Freitag 04.12.2009 Barbardos-Saint Martin Heute hieß es früh aufstehen und Transfer zum Flughafen. Auch dieses Mal hatte die Fluggesellschaft LIAT eine unvorhergesehene Zwischenlandung als Überraschung und so kamen wir etwas verspätet auf Saint Martin an. Leider aber nicht alle Koffer, und so mussten einige aus meiner Gruppe bis zum Abend auf diese warten. Wir wurden direkt zum nächsten Übernachtungshotel DIVI Little Bay Beach Resort 4* gebracht, welches sich auf dem niederländischen Teil der Insel, auf einer Halbinsel zwischen Little Bay und Great Bay, befindet. Direkt am Strand gelegen und auf mehrere Gebäude ver- teilt, bietet die Ferienanlage verschiedene Restaurants, Bars, Geschäfte und gelegentliche Abend- unterhaltung zu einem sehr guten Preis. Zum Mittagessen waren wir heute auf der “Loterie Farm“ eingeladen, einer alten Zuckerplantage. Bestens gestärkt unternahmen wir danach eine wahrlich abenteuerliche Canopy-Tour durch den Regenwald, bei welcher wir die Vegetation der Insel hautnah erleben konnten. Nach einer zum Teil halsbrecherischen Klettertour fuhren wir in die Hauptstadt des französischen Teils von St. Martin, nach Marigot, wo wir zunächst vom Fremdenverkehrsamt empfangen wurden. Bei einem Welcome Drink erhielten wir interessante Neuigkeiten des Tourismusbüros. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, entlang der Promenade durch die Geschäfte zu schlendern, welche eine Mischung aus Frankreich und Indien bieten. Nach einer Stärkung in einem schönen Bistro, Bustransfer zum Restaurant „La Petite Auberge Des Isles“, wo wir französische Köstlichkeiten zum Abendessen genossen.
  9. 9. Samstag 05.12.2009 Saint Martin-Nürnberg Nach dem Frühstück machten wir uns auf zu einer Katamaran-Fahrt. Als schon erprobte Wasser- ratten konnten wir es uns nicht verkneifen, die weniger Seegang erprobten Teilnehmern der anderen Gruppen zu belächeln. Fahrtziel war Pinel Island, gelegen an der Nordspitze von St. Martin. Auf dem Weg entlang der Küste, schwenkte für wenige Minuten das Wetter enorm um und so regnete es plötzlich aus allen Wolken und der Seegang wurde so stark, dass wir uns zum Teil schon wie im Hollywood Film „Der Sturm“ fühlten. Fast erfroren und völlig durchnässt, änderte sich das Wetter wieder blitzschnell kurz vor Erreichen der Insel. Dort konnten wir uns bei einem leckeren Rumpunsch und wieder viel Sonnenschein auf dem sandbankähnlichen Strand von der Schaukelei erholen und genossen später unser Mittagessen. Wieder aufgewärmt und getrocknet setzten wir danach mit einem kleinen Boot zum Festland über und wurden mit dem Bus zum Übernachtungs- hotel gebracht, damit wir uns noch einmal vor dem Rückflug frisch machen konnten. Um 17:00 Uhr hieß es Abschied nehmen von der wunderschönen Karibik mit Ziel Paris CDG. Leider traf es mich mit Endziel Nürnberg besonders hart und so musste ich nach dem Langstreckenflug noch ganze 7 Stunden am Flughafen Paris ausharren, ehe ich den Weiterflug antreten konnte. Hierbei sollte vielleicht von Air France, welche viele Langstreckenflüge aus der Karibik und den USA anbietet, überdacht werden, die Flugverbindungen zwischen Paris und Deutschland anzupassen. Fazit: British Virgin Islands: exklusive, zum Teil private Hotelinseln mit hohem Standard; Inselhüpfen per Katamaran oder Yachtcharter, Segler-Paradies! kein Massentourismus Barbados/St. Martin: ausgewogenes Hotelangebot, interessant für Karibikurlauber, welche nicht nur am Strand liegen möchten (Mietwagen) sehr sicher

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