Medienlandschaft im
Umbruch
AVP Jahrestagung 2015, Hamburg
Claus Hesseling
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Wer von Ihnen hat...
 einen Fernseher?
 eineTageszeitung abonniert?
 ein Magazin abonniert?
 ein Smartphone?
 einTabl...
Medienlandschaft im Umbruch
Zukunft
Gegenwart
 Wir erleben derzeit die größte Disruption seit der Erfindung des
Buchdrucks
 Die Ausmaße, wie die Digitalisie...
Medienwandel
Medienwandel
Medienwandel
Medienwandel
Medienwandel
Medienwandel
Nutzung
Nutzungsverhalten Mobil
Präferenz von Nachrichten zu Nicht-Nachrichten
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Peak Nutzungszeiten
Desktop: 9 Uhr, 13 Uhr, 17 Uhr
ab 18 Uhr geht‘s massiv runter
Mobil: 6-7 Uhr,
zwischen 18- 23 Uhr
Was bedeutet das?
 Redaktionen schaffen Außenstellen in anderen Zeitzonen:
 dpa: Sydney
 Bild: Los Angeles
 Süddeutsch...
Online lesen ist anders
 Blättern nach rechts (nächster Artikel) ist oft einfacher als scrollen
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Social
„If the news is important, it
will find me“
Social
 So bekomme ich Buchtipps…
Social
 Abhängig von der Macht von Facebook
 Beispiel: Ca. nur 10% aller Seiten-Postings werden den Fans
angezeigt
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Hat das Internet also schon gewonnen?
Nachrichtenquellen
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Wie geht es den Medien in Deutschland?
Zeitschriften
Zeitungen – Anzahl und Auflage
Zeitungen – Umsatz
Auflage und Anzeige
Google hat sie
Mobile Ads
Native Advertising
Zahlen für digitale Zeitungen?
Paywall ja / nein ?
TV
 Ö-R: 7,6 Mrd Euro + 156 Mio EuroTV-Werbung
 Private: 8,4 Mrd. Euro
Nicht-lineare Konkurrenz
Da bleibt nur…
Streitfall Leistungsschutzrecht
Integrierter Newsroom
 DERTrend vor einigen Jahren: Alles aus einer Hand
 „Crossemedial“ denken
 Problem: Oft wird trot...
...und für Journalisten?
 Kleine Kernredaktionen
 Freie haben mehrere Auftraggeber
 Recherche wird selten entlohnt
 Qu...
Blick in die Zukunft: Morgen!
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Medienlandschaft im Umbruch

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Wie und warum verändern sich die Medien in Deutschland? Was sind die Treiber für den Wandel? Was bedeutet das für Journalistinnen und Journalisten?

Veröffentlicht in: News & Politik
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  • Minority Report
  • Urlaub, Fotos gemacht, Langweilige Diaabende – alle müssen zur Leinwand kommen
  • Alter PC stationär – Alles musste zu ihm und angeschlossen werden – Kamera anschließen
  • Handy: Telefon, Kamera, Internet, alles
  • Smarte Geräte – die mit dem Handy sprechen – von der Heizung bis zum Kühlschrank
  • Wearables, Fitbit – Taser
  • Viel Potenzial in Location based Services – darum ändert Facebook gerade seine Datenschutzbestimmungen
  • Handy: Telefon, Kamera, Internet, alles
  • Lean Back, entspannt. Und: Nicht das Tablet ist der Second screen, sondern das Fernsehen! Kampf um Aufmerksamkeit. Lagerfeuer nur noch bei Tatort und Dschungelcamp.
  • Beispiel Guardian:
  • Allensbach Stuide
  • BDZV
  • Harte Schranke: Springer; Freiwiliig: taz
  • 2013 / Media Perspektiven
  • Sie halten 49 %. Zooplus begründet dies auf etwa 1.000.000 aktive Kunden und europaweit 426,92 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2013. Das Sortiment besteht aus mehr als 8.000 verschiedenen Artikeln.
  • Spanien: Linksteuer  Google stellt angebot ein
  • Medienlandschaft im Umbruch

    1. 1. Medienlandschaft im Umbruch AVP Jahrestagung 2015, Hamburg Claus Hesseling Linkedin: http://de.linkedin.com/pub/claus-hesseling/7/832/607 Xing: http://www.xing.com/profile/Claus_Hesseling
    2. 2. Wer von Ihnen hat...  einen Fernseher?  eineTageszeitung abonniert?  ein Magazin abonniert?  ein Smartphone?  einTablet?  einen E-Reader?  eine Lieblingswebseite?
    3. 3. Medienlandschaft im Umbruch
    4. 4. Zukunft
    5. 5. Gegenwart  Wir erleben derzeit die größte Disruption seit der Erfindung des Buchdrucks  Die Ausmaße, wie die Digitalisierung unser Leben verändern wird, sind gerade einmal zu erahnen
    6. 6. Medienwandel
    7. 7. Medienwandel
    8. 8. Medienwandel
    9. 9. Medienwandel
    10. 10. Medienwandel
    11. 11. Medienwandel
    12. 12. Nutzung
    13. 13. Nutzungsverhalten Mobil Präferenz von Nachrichten zu Nicht-Nachrichten Nicht so starke Präferenz von Nachrichten Noch geringere Präferenz für Nachrichtenjournalismus Verhalten wieTageszeitungsleser, lange Sessions am Abend
    14. 14. Peak Nutzungszeiten Desktop: 9 Uhr, 13 Uhr, 17 Uhr ab 18 Uhr geht‘s massiv runter Mobil: 6-7 Uhr, zwischen 18- 23 Uhr
    15. 15. Was bedeutet das?  Redaktionen schaffen Außenstellen in anderen Zeitzonen:  dpa: Sydney  Bild: Los Angeles  Süddeutsche: San Francisco  Spiegel Online: Sydney  Handelsblatt: NewYork City
    16. 16. Online lesen ist anders  Blättern nach rechts (nächster Artikel) ist oft einfacher als scrollen nach unten  Ergebnis: Der erste Absatz muss genau stimmen  Dann funktionieren auch „Longreads“
    17. 17. Social „If the news is important, it will find me“
    18. 18. Social  So bekomme ich Buchtipps…
    19. 19. Social  Abhängig von der Macht von Facebook  Beispiel: Ca. nur 10% aller Seiten-Postings werden den Fans angezeigt  Quote sinkt mit der Zeit  Ziel: Reichweite kaufen
    20. 20. Hat das Internet also schon gewonnen?
    21. 21. Nachrichtenquellen
    22. 22. Aber…
    23. 23. Wie geht es den Medien in Deutschland?
    24. 24. Zeitschriften
    25. 25. Zeitungen – Anzahl und Auflage
    26. 26. Zeitungen – Umsatz
    27. 27. Auflage und Anzeige
    28. 28. Google hat sie
    29. 29. Mobile Ads
    30. 30. Native Advertising
    31. 31. Zahlen für digitale Zeitungen?
    32. 32. Paywall ja / nein ?
    33. 33. TV  Ö-R: 7,6 Mrd Euro + 156 Mio EuroTV-Werbung  Private: 8,4 Mrd. Euro
    34. 34. Nicht-lineare Konkurrenz
    35. 35. Da bleibt nur…
    36. 36. Streitfall Leistungsschutzrecht
    37. 37. Integrierter Newsroom  DERTrend vor einigen Jahren: Alles aus einer Hand  „Crossemedial“ denken  Problem: Oft wird trotzdem vom „Muttermedium“ aus gedacht  Zu unflexibel, um auf Bedürfnisse der verschiedenen Nutzer einzugehen  Beispiel: NYT hat neue App-Produktion ausgelagert
    38. 38. ...und für Journalisten?  Kleine Kernredaktionen  Freie haben mehrere Auftraggeber  Recherche wird selten entlohnt  Qualität sinkt (?)  (Wann) merken es die Leser?
    39. 39. Blick in die Zukunft: Morgen!

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