Innovative Ideen – Grundlagedes UmsatzwachstumsChat in der 5. kollektiven Intelligenz Eventwoche.Mehr Informationen und An...
Referats Nutzungs-Empfehlung:Chat mit dem Referenten am 24.4.201310:00 – 11:00 Uhr www.netbaes.netFragen an den Referenten...
Beispiele des Umsatzverfalls*etablierter Produkte in der EUKühlschränke, Milch, Stereoanlage, TV, Kleidung,PC, Brot, Büche...
InnovationsfalleViele Unternehmen können fortwährend keineProduktinnovationen finanzieren. Die klassischeMethode und Vorge...
Fehlende Ideen, fehlendesKapital sind zwei großeProbleme!Lösung:Durch Social Networking, Internet, Befreiung desBürgerwill...
Open InnovationDie überwiegende Anzahl der EU-Konzerne habenwichtige Teile ihrer F & E Aktivitäten auf OpenInnovations-Por...
Vorteile der kollektivenIntelligenz in kreativenProzessenIdeenpotential, Ideenvielfallt, Lösungseffizienz, Lösungsvielfall...
KundenwahrnehmungKunde ist Teil der ProduktweltCommunity schafft geprüfte LösungenKunde ist Teil der KreationKunde ist Tei...
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Innovative Ideen – Grundlage des Umsatzwachstums

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Chat 24.4.2013 10:00 – 11:00 Uhr
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Innovative Ideen – Grundlage des Umsatzwachstums

In Märkten, die vollständig gesättigt sind, werden nur noch Unternehmen wachsen können, die mit neuen Ideen ihre Kunden finden und binden können. Jeder Manager kennt diese Gedanken, dennoch sind nur wenige in der Lage diesen Prozess immer wieder umzusetzen. Gründe gibt es viele, warum Unternehmen sich gegen das Neue sperren. Innovative Ideen werden in vielen Branchen als Bedrohung wahrgenommen. Der Referent zeigt auf, wie nur noch durch innovative Ideen Umsatzwachstum entstehen kann. Durch die Nutzung der kollektiven Intelligenz entsteht ein fortwährender Zufluss an neuen Ideen und eine überdurchschnittliche Neu-Kundenbindung.

Referent: Wolfhart Hildebrandt
Moderation: Tim Schikora

Veröffentlicht in: Business
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Innovative Ideen – Grundlage des Umsatzwachstums

  1. 1. Innovative Ideen – Grundlagedes UmsatzwachstumsChat in der 5. kollektiven Intelligenz Eventwoche.Mehr Informationen und Antworten im Chat.Mittwoch 24.4.2013 10:00 – 11:00Referenten: Wolfhart Hildebrandtwww.netbaes.net
  2. 2. Referats Nutzungs-Empfehlung:Chat mit dem Referenten am 24.4.201310:00 – 11:00 Uhr www.netbaes.netFragen an den Referenten überinfo@netbaes.comTipps vom Kompetenzteam OpenInnovation erhalten: info@netbaes.comDownload www.slideshare.net/netbaesoder als PDF auf www.netbaes.net
  3. 3. Beispiele des Umsatzverfalls*etablierter Produkte in der EUKühlschränke, Milch, Stereoanlage, TV, Kleidung,PC, Brot, Bücher, Zeitungen, Häuser, Fleisch, Handys, Telefongebühren, Butter, Flüge, Arbeit,Ohne Innovationen und damit verbundener, neuerNutzen nehmen die Stückpreise erheblich ab. Nurdurch neue Produktleistungen können Umsätzegehalten oder ausbebaut werden.Beispiel: Handy/Smartphone*Stückpreis x Menge 2000/2010
  4. 4. InnovationsfalleViele Unternehmen können fortwährend keineProduktinnovationen finanzieren. Die klassischeMethode und Vorgehensweise zur Neu-Produkterstellung bildet zwei großeProblemkreise. Welche Idee, die ohneKundenbeteiligung entstanden ist, wurde zumErfolg? Wie können F & E Prozesse ohnegenügend Liquidität finanziert werden? Bankenstehen schon länger nicht mehr zur Verfügung.Welche Lösung gibt es?
  5. 5. Fehlende Ideen, fehlendesKapital sind zwei großeProbleme!Lösung:Durch Social Networking, Internet, Befreiung desBürgerwillens, Bildung, fortschreitendeLiberalisierung der EU-Gesellschaften nimmt dieZahl vernetzter und gestaltender Bürgerkontinuierlich zu. Über 100 Millionen Bürger alskreatives Potential stehen in der EU zurVerfügung.
  6. 6. Open InnovationDie überwiegende Anzahl der EU-Konzerne habenwichtige Teile ihrer F & E Aktivitäten auf OpenInnovations-Portale gegeben. Hier werden neueProduktideen und Kundenbindung vereint.Grundlage ist die Nutzung der kollektivenIntelligenz. Auch kleine oder mittelständischeUnternehmen können diese Portale nutzen.
  7. 7. Vorteile der kollektivenIntelligenz in kreativenProzessenIdeenpotential, Ideenvielfallt, Lösungseffizienz, Lösungsvielfallt, Produktivität, Kapitaleinsatz, Kundenbindung, Community-Marketing, Werbung, Imagegewinn, Kundenmotivation, Reputations-zunahme, Sicherheit, sehr gutesKosten-Nutzen-Verhältnis, Verbindung zu anderenkollektiven Intelligenz Prozessen wie z.B.Crowdsourcing,
  8. 8. KundenwahrnehmungKunde ist Teil der ProduktweltCommunity schafft geprüfte LösungenKunde ist Teil der KreationKunde ist Teil der CrowdGruppenerlebnisKunde kann in das Produkt investierenKunde kann am Produkt mit verdienen„Mein Produkt“
  9. 9. 5. KOLLEKTIVE INTELLIGENZEVENTWOCHE22.4. – 26.4.2013Informationen MitarbeitReferatewww.netbaes.net

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