MDA
  Neue Techniken,
  neue Lösungen,
       Lösungen
  neue Probleme?


    Dr. Christian Mann




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Eine „Erfolgsgeschichte“ zu Beginn…
                            Erfolgsgeschichte“    Beginn




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Woran scheitern Software-Projekte?
                                        Software Projekte?



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Fehlerquelle & Erfolgsfaktor Nr 1
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(Subjektive!) Begriffsabgrenzung

 MDA                                               MDD
      „Akademischer“ Standard ...
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Narrensicher!


             “A common mistake
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Qualitätssicherung für Frameworks

 Wiederverwendung setzt Vertrauen in die Qualität voraus!

 Mehr Testfälle
      Abd...
Model Driven Testing

 „MDA-Antwort auf Probleme der Qualitätssicherung:
   MDA-Antwort“
      Basis: eigenes UML-Profil...
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Werwölfe…
                                           Werwölfe



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„Wir haben da unsere generische DSL…“
                    Wir                            DSL “

 Ja
  Ja…                ...
„Erstmal entwickeln wir das Framework “
                   Erstmal                    Framework…“

 Ja
  Ja…             ...
„Daraus können wir nix generieren,
                           da müssen wir nochmal bei “
                                ...
„Wir streben nur eine 80%-Lösung an…“
                     Wir                  80% Lösung an “

 Ja
  Ja…               ...
Low Hanging Fruits




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Quellen

 Douglas Adams
      „Mostly Harmless“, William Heinemann Ltd., 1992
          5. Band der Trilogie „Hitchhiker...
Tomcat® computer GmbH
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Wer wir sind, was wir sind
                                          sind

 Tomcat® computer GmbH:
      Kleines, mittel...
Entwicklung



                                              2006/07: Wachstum und Kompetenz-
                            ...
Standorte




                                        München




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Business Solutions Finance - Fachthemen



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Software Engineering



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                                ...
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Mdd Days 2009 Handout

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MDA - Neue Techniken, neue Lösungen, neue Probleme?
(Vortrag auf den MDD Days 2009, Student Day, Leipzig, im Auftrag der Fa. Tomcat computer GmbH, München)

Veröffentlicht in: Technologie, Business
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Mdd Days 2009 Handout

  1. 1. MDA Neue Techniken, neue Lösungen, Lösungen neue Probleme? Dr. Christian Mann Tomcat® computer GmbH p
  2. 2. Eine „Erfolgsgeschichte“ zu Beginn… Erfolgsgeschichte“ Beginn „Chaos Report 2007“ (Standish Group): 35 % der Software-Projekte können als erfolgreich gelten… g g „Chaos Report 1994“ (Standish Group): 16,2 % der Software-Projekte können als erfolgreich gelten gelten… Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 2
  3. 3. Woran scheitern Software-Projekte? Software Projekte? Programmiersprache, IDE, Betriebssystem, Hardware? Zielumgebung… CPU-Geschwindigkeit, Software? S ft ? Arbeitsspeicher, Plattenspeicher, Netzwerkdurchsatz… Wetware? Der eigene Kopf… Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 3
  4. 4. Fehlerquelle & Erfolgsfaktor Nr 1 Nr. Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 4
  5. 5. Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 5
  6. 6. (Subjektive!) Begriffsabgrenzung  MDA  MDD  „Akademischer“ Standard  „Pragmatísches“  Separation of Concerns durch Vorgehensmodell Modellhierarchie M d llhi hi  N t t typischerweise nur Nutzt t i h i (CIM => PIM => PSM => Code) M2T-Transformationen  M2M-Transformation  Nutzt tendenziell nur eine DSL als wesentliches Element! pro Projekt  Nutzt mehrere DSLs pro Projekt  Bevorzugt - CIM/PIM „Single-Pass-Generierung“ => Fachliche Domänen - PSM/Code => Technische Domänen  Nutzt ggfls. mehrstufige Transformation/Generierung Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 6
  7. 7. Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 7
  8. 8. Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 8
  9. 9. Narrensicher! “A common mistake that people make when trying to design something completely foolproof was to underestimate the ingenuity of complete fools.” Douglas Adams, “Mostly Harmless”, 1992 Mostly Harmless Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 9
  10. 10. Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 10
  11. 11. Qualitätssicherung für Frameworks  Wiederverwendung setzt Vertrauen in die Qualität voraus!  Mehr Testfälle  Abdeckung aller „intendierten Anwendungen“!  Abdeckung aller möglichen Anwendungen!?  „Scylla & Charybdis“:  Hohe Pfad-Abdeckung aller möglichen Anwendungen mit prohibitiven Aufwänden vs.  Konzentration auf intendierte Anwendungen mit hohem Qualitäts-Risiko Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 11
  12. 12. Model Driven Testing  „MDA-Antwort auf Probleme der Qualitätssicherung: MDA-Antwort“  Basis: eigenes UML-Profil zur Testfall-Spezifikation  Testcode wird mit der Applikation generiert - Abhängigkeiten zu Applikationsframework - Abhängigkeiten zu spezifischem Test-Framework  Problem:  „Überschaubarer“ Aufwand für fachliche Akzeptanztests (= Anwendung auf PIM-Ebene)  Die Anzahl technischer Fehlerklassen überwiegt die fachlichen Fehlerklassen bei weitem! (= Anwendung auf PSM-Ebene) PSM Ebene) Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 12
  13. 13. Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 13
  14. 14. Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 14
  15. 15. Werwölfe… Werwölfe “There is no single development, development in either technology or management technique, technique which by itself promises even one order- of-magnitude improvement within a decade in productivity, reliability productivity in reliability, in simplicity.“ Fredrick P. Brooks Jr., „No Silver Bullet“, 1986 Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 15
  16. 16. Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 16
  17. 17. „Wir haben da unsere generische DSL…“ Wir DSL “  Ja Ja…  …Aber Aber  Den höchsten Grad an  Die DSL ist spezifisch für eine Wiederverwendung erreichen bestimmte Domäne. wir durch Wiederverwendung  Di Diese muss (zumindest: auch) ( i d t h) von fachlichen Konzepten. fachlich sein, um das  Wiederverwendbarkeit der DSL Abstraktionsniveau der gewährleistet Wi d äh l i t t Wiederverwend- d Modellierung anheben zu M d lli h b barkeit können. - des Frameworks  Als fachliche DSL kann sie - des Generatoren aber nicht projektunabhängig b i ht j kt bhä i und -übergreifend generisch sein!  Als Entwickler lieben wir generische Lösungen… ;-)  Eine „generische DSL“ droht stets eine „TSL“ (Technology Specific L S ifi Language) zu ) werden… Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 17
  18. 18. „Erstmal entwickeln wir das Framework “ Erstmal Framework…“  Ja Ja…  …Aber Aber  Zu Projektbeginn steckt die  Frameworks entstehen nicht fachliche Spezifikation oft noch auf der „grünen Wiese“, in den Kinderschuhen Kinderschuhen. sondern wachsen mit der Zeit!  Das technische Umfeld ist  Das Framework als Ziel- hingegen bekannt. Plattform der Generierung, ist  Die Probleme des technischen ein F i Framework mit fachlicher k it Umfelds sind oft bekannt. Funktionalität.  Die Lösung technischer  Die fachlichen Anforderungen Probleme kann unmittelbar müssen vorrangiger T ib d ü i Treiber der angegangen werden. Entwicklung von Framework & Generator sein! - Das Framework muss enthalten, was benötigt wird,  Und wir haben das im übrigen nicht was man eventuell schon immer so gemacht! benötigen könnte… Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 18
  19. 19. „Daraus können wir nix generieren, da müssen wir nochmal bei “ bei…“  Ja Ja…  …Aber Aber  Es gibt eine Tradition  Ziel von MDA ist es gerade, „schlampiger Modellierung“ bei fachliche & technische vielen Fachbereichen! Baustellen klar zu trennen. trennen - Daher: - Fachlichkeit spezifiziert der fachliche Modellierung liegt oft Fachbereich, Technik stellen in der Hand von „Prozess- „Prozess die Entwickler bereit… Designern“, o.ä.  Die DSL muss fachliche - Diese sind häufig der Funktionalität deklarativ Entwicklung zugeordnet. zugängig machen!  Technische Detail-Tiefe wird  Die Entwickler kennen die generiert. formalen Anforderungen an Detail-Tiefe am besten.  Warum also den Fachbereich damit behelligen anstatt selbst Hand an zu legen? Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 19
  20. 20. „Wir streben nur eine 80%-Lösung an…“ Wir 80% Lösung an “  Ja Ja…  …Aber Aber  100%-Lösungen tendieren dazu  „Pareto-Regel“: die generierten „in Schönheit zu sterben“… 80% sparen typischerweise nur - i insonderheit, wenn sie d h it i 20% des Codieraufwandes! technologiegetrieben sind!  80% generierter Code spart => „Low Hanging Fruits“ bereits viel Zeit, die den 20% Zeit manuell zu erstellenden Code  Wird generierter und manueller zugute kommen. Code gemischt, so schafft dies  D G Der Generator wächst mit der t ä h t it d neue Probleme die den Zeit Probleme, Zeit- Zahl der Projekte, wir müssen gewinn „aufzufressen“ drohen… aber jetzt zu lauffähigen Ergebnissen kommen!  Sinnvoller:  80% für fachliche Modellierung  20% fü F für Framework-Erweiterungen kE it  100% Generierung! Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 20
  21. 21. Low Hanging Fruits Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 21
  22. 22. Quellen  Douglas Adams  „Mostly Harmless“, William Heinemann Ltd., 1992 5. Band der Trilogie „Hitchhiker‘s Guide to the Galaxy“…  „Einmal Rupert und zurück“, Hoffmann & Campe, 1993  Frederick P. Brooks Jr.  „No Silver Bullet“, Proceedings of the IFIP '86 conference Bullet , 86 Nachdruck in:  „The Mythical Man Month“, Addison-Wesley, 1995  „Vom Mythos des Mann-Monats “, mitp, 2003 Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 22
  23. 23. Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 23
  24. 24. Wer wir sind, was wir sind sind  Tomcat® computer GmbH:  Kleines, mittelständiges Beratungsunternehmen mit Sitz in Krailing bei München g  Gegründet 1988  Derzeit 18 (freie & feste) Mitarbeiter ( )  Schwerpunkte: - Objektorientierter Technologien j g - Methoden & Verfahren der Software-Entwicklung - Projektmanagement  Kunden: - Banken, Versicherungswirtschaft, Finanzdienstleister - Leasing & Handel - Energiewirtschaft Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 24
  25. 25. Entwicklung 2006/07: Wachstum und Kompetenz- erweiterung durch Beteiligungen 2003: Start der Business-Consulting Division 2001: Erste Ansätze: Business-Analyse GPM und Projektmanagement 1999: OO-Systemarchitektur und MDA 1997: „Einstieg“ in Entwicklungen mit JAVA-Techniken 1992: OO-Technologie mit Smalltalk 1988: Gründung der Tomcat computer GmbH durch Herrn Richard von Lavante in München Ab hier SW-Unterstützung im UNIX-Umfeld Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 25
  26. 26. Standorte München Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 26
  27. 27. Kunden Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 27
  28. 28. Business- und IT-Lösungen für den Projekt-Lifecycle B i d IT Lö fü d P j kt Lif l IV-Konzept p SW-Engineering g g Fachkonzept Verfahren Geschäftsprozeß- Management Implementierung, Test, p g Integration Projekt- Management a age e t Schulung Coaching Consulting Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 28
  29. 29. Business Solutions Finance - Fachthemen Kreditwesen IAS / IFRS und -risiko In-/Exkasso In /Exkasso Rating / Basel-2 Kompositversicherung Kontokorrent-Systeme Risikocontrolling Provisionssystem Pro isionss stem WP-Handel Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 29
  30. 30. Software Engineering Klassische C/S mit JAVA / Smalltalk Intranet / Extranet Multi Tier Architecture Config- management Datenbanken Frameworks Beans Mainframe ...mit Partner Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 30
  31. 31. Unternehmens- Unternehmens und Mitarbeiterstruktur Tomcat computer GmbH Aktives Netzwerk Krailling Mitarbeiter: 18 Mitarbeiter: 32 Beteiligungen Feltech s.r.o CZ / Prag Mitarb.: Mit b 8 Premium Data Services GmbH, München Mitarbeiter: 15 AspectWorks s.r.o. CZ / Prag Mitarbeiter: 13 Tomcat® computer GmbH © 2009 Dr.Ch.Mann (Stand 08.03.2009) 31

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