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Lena-Sophie Müller | Initiative D21 e.V. | Haßberge| 12.05.2015
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Smart City Songdo
Foto: Flickr elTrekero / CC BY 2.5 2
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Quelle: kombibus.de
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Digitales Landleben: Von vernetzten Treckern und Online-Dolmetschern

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Digitalisierung öffnet eine neue Ebene der Lebenswelt, die sich jedoch nicht nur online verorten lässt sondern unsere Arbeitsweisen, Lebenswandel und Werte beeinflusst – nicht nur in der Smart City, sondern auch im Smart Country liegen große Potentiale, aber auch Herausforderungen. Digitalisierung zwingt uns komplexer zu denken, da sie alle Lebensbereiche gleichzeitig erreicht und viele dieser Bereiche neu vernetzt. Die Regeln der digitalen Welt zu verstehen ist wichtig, um die Chancen nutzten zu können. Diese Chancen liegen in einem Mehr an Informationen und Wissen, ein Mehr an Kommunikation, ein Mehr an Mitsprache und Demokratie, ein Mehr an Transparenz, Effizienz und Wirtschaftsleistung. Ob Deutschland von diesen Chancen profitieren kann – auch außerhalb der Ballungszentren -  hängt maßgeblich vom Digitalisierungsgrad der Bevölkerung  und dem Zugang zum Internet als Basisinfrastruktur ab. Der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht eine digital-kompetente und souveräne Gesellschaft sowie eine solide Breitbandinfrastruktur, um zukünftig erfolgreich zu sein, denn hier ist der Einzelne zugleich Konsument digitaler Güter, Nutzer digitaler Technologien und (Co-)Produzent neuer, datengetriebener Dienstleistungen und Produkte. Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Bereich Landwirtschaft, Verwaltung, Logitsitik und generell Gesellschaft und zeigt Bespiele für Chancen der Digitalisierung für den ländlichen Raum auf Anwendungen.

Der Vortrag wurde im Wahlkreis von MdB Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin im BMVi gehalten.

Die Zahlen zur digitalen Gesellschaft sind der Studie "D21-Digital-Index 2014" entnommen. Sie kostenlos hier verfügbar: http://www.initiatived21.de/portfolio/d21-digital-index-2014/

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Digitales Landleben: Von vernetzten Treckern und Online-Dolmetschern

  1. 1. 1 Lena-Sophie Müller | Initiative D21 e.V. | Haßberge| 12.05.2015 @LSMueller | @InitiativeD21 | www.initiativeD21.de Digitales Landleben: Von vernetzten Treckern und Online-Dolmetschern
  2. 2. 2 Smart City Songdo Foto: Flickr elTrekero / CC BY 2.5 2 Südkorea
  3. 3. 3 Hafenlogistik 3 Hamburg
  4. 4. 4 Landlogistik 4 Uckermark Quelle: kombibus.de
  5. 5. 5Foto: Lutz Koch, eLKayPics / away./ CC BY NC ND 5 Smart Country
  6. 6. 66 Vernetztes Herdenmanagement Quelle: Claas, Herbstkonferenz D21, Foto: CC 0 Public Domain 6
  7. 7. 7Foto: CLAAS 7 Farming 4.0: Vernetze Erntemaschinen
  8. 8. 9Foto: NDR 9
  9. 9. 10Quelle: http://www.videodolmetschen.com 10 Online-Dolmetscher
  10. 10. 11Foto: www.kisa.it 11 Verwaltung Bürgerterminal
  11. 11. 12Schuppan/ifg.cc: „Vernetzte Grundschullehre im ländlichen Raum 12 Vernetzte Grundschullehre
  12. 12. 13Quelle: Bemyeyes.com 13 Digitales Ehrenamt
  13. 13. 14Foto: CC 0 Public Domain 14 Ob Deutschland von diesen Chancen profitieren kann – auch außerhalb der Ballungszentren – hängt maßgeblich vom Zugang zum Internet als Basisinfrastruktur und dem Digitalisierungsgrad der Bevölkerung ab.
  14. 14. 15Quelle: BMWi, CC BY ND 3.0
  15. 15. 17 Onliner nach Bundesländern 16,114,3
  16. 16. 18 Der D21-Digital-Index Der Indexwert umfasst vier Themenblöcke Offenheit • Vorteile / Relevanz Internet • Ängste und Befürchtungen (z.B. Datenschutz) Kompetenz • Wissen zu digitalen Themen (z. B.: Begriffe wie Cloud etc.) • Technische bzw. digitale Kompetenz Zugang • Internetnutzung (berufl./privat) • Breitbandnutzung • Geräteausstattung • Internetfähigkeit genutzter Geräte Nutzungsvielfalt • Digitale Anwendungen, die Bürger regelmäßig nutzen • Durchschnittliche Nutzungsdauer Internet D21- Digital- Index
  17. 17. 19 Der D21-Digital-Index Die Digitale Gesellschaft im Stillstand  Stillstand auf mittlerem Niveau  Bürger sind in digitaler Welt angekommen  Jedoch Notwendigkeit für Verbesserung digitaler Kompetenzen 51,3 (2013: 51,2) 56,9 (2013: 54,2) Zugang Nutzungs- vielfalt Kompetenz OffenheitD21-Digital-Index 41,5 (2013: 40,3) 47,8 (2013: 50,3) 54,9 (2013: 53,9)
  18. 18. 20 Nutzertypen – Wer ist die digitale Gesellschaft 2014? Der Anteil der Digital Souveränen steigt leicht an Außenstehender Skeptiker (2013: 28,9%) Häuslicher Gelegenheits- nutzer (2013: 27,9%) Vorsichtiger Pragmatiker (2013: 9,5%) Reflektierter Profi (2013: 15,4%) Passionierter Onliner (2013: 15,0%) Smarter Mobilist (2013: 3,2%) 18% 13% 6% 26% 7% 30%
  19. 19. 21 Strukturelle Benachteiligung Wohnort
  20. 20. 24 Der D21-Digital-Index: Strukturelle Benachteiligung Innerhalb der Digitalen Gesellschaft gibt es große Unterschiede D21-Digital-Index Deutschland 2014 (2013: 51,2) 51,3 Außenstehender Skeptiker (=26% der Gesellschaft) Alter 70+ Alter 20-29 Smarte Mobilisten (=6% der Gesellschaft) Hohe formale BildungGeringe formale Bildung Sachsen „Land“ Sachsen „Stadt“
  21. 21. 25 Lena-Sophie Müller | Initiative D21 e.V. @LSMueller | @InitiativeD21 | www.InitiativeD21.de https://www.xing.com/companies/initiatived21e.v. Vortrag von Initiative D21 e.V. ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz soweit nicht anders angegeben.

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