Zeichnen für Designer                    Christoph Mühlbauer, 01.02.2011                    1Mittwoch, 2. Februar 2011
Inhalt                    1. Wofür zeichnet ein Designer/Entwickler?                    2. Einflüsse der Produktskizzen    ...
Wofür zeichnet ein Designer/Entwickler?                    3Mittwoch, 2. Februar 2011
Bedeutung der Skizzen                                                                                                     ...
Die Zeichnung erfüllt                    drei wichtige Funktionen                    ‣ Sie visualisiert und analysiert Ide...
Einflüsse der Produktskizzen                    6Mittwoch, 2. Februar 2011
Geschichte                                                                                                                ...
Der Design-/Entwicklungsprozess                    8Mittwoch, 2. Februar 2011
Der Design-/Entwicklungsprozess                    1. Der Designer oder das Studio erhält vom Kunden ein so genanntes Brie...
Der Designprozess                            Die Konzeptskizze                                                Präsentation...
Konzeptskizze                    11Mittwoch, 2. Februar 2011
Definitionen                    ‣ In der Konzeptphase hat der Designer im                      Designzyklus den größten Spa...
Bewertung des Designs                    ‣ Im späteren Verlauf seiner Arbeit braucht der                      Designer imm...
Designer vs. Kunde                    ‣ Der Designer möchte das Konzept schnell                      und flexibel visualisi...
Konzeptskizze aus der                    Nähe                                                                             ...
Ist der Computer eine                    Hilfe?                    ‣ Kein Computer, auch nicht die so genannten           ...
Zeichentechniken                    17Mittwoch, 2. Februar 2011
Pen and Paper                    ‣ Traditionellstes Werkzeug um Sketches                      anzufertigen.               ...
Storyboard                    ‣ Storyboard erzählt eine Geschichte.                    ‣ Die Übergänge sind das Entscheide...
State Transition                    Diagrams                    ‣ Gleicht dem eines Klickstreams.                    ‣ Ske...
Zeichentechniken - Kontext                    21Mittwoch, 2. Februar 2011
Kontext                    ‣ Zeichnungen werden in verschiedenen                      Situationen zur Kommunikation verwen...
Con-Text Sketching                    ‣ Gefühle und Kontext während der Benutzung                      zeigen.            ...
Hybrid-Sketches                    ‣ Kontrast erzeugen (Low- und Full-Fidelity-                      Elements).           ...
Videosketch                    ‣ Zeigt wie User mit dem System interagieren.                    ‣ Zeigt in welchem Kontext...
Videosketch                    ‣ Zeigt wie User mit dem System interagieren.                    ‣ Zeigt in welchem Kontext...
Werkzeuge und Materialien                    26Mittwoch, 2. Februar 2011
Werkzeuge und Materialien                     Blei-, Farbstift und Radierer                    ‣ Konzeptionsphase - eher w...
Werkzeuge und Materialien                     Pastellstifte und -kreide                    ‣ Präsentationszeichnungen für ...
Werkzeuge und Materialien                     Füllfederhalter, Faser- und Kugelschreiber                                  ...
Werkzeuge und Materialien                     Marker                    ‣ Markertechnik ähnelt Aquarellbildern.           ...
Werkzeuge und Materialien                     Farbe und Tusche                    ‣ Geeignet zum kolorieren von Zeichnunge...
Werkzeuge und Materialien                     Airbrush                    ‣ Früher sehr verbreitet gewesen.               ...
Technische Hilfsmittel                    33Mittwoch, 2. Februar 2011
Digitale Sketching-Tools                    ‣ Heute, ob man will oder nicht, ist der Computer in                      jede...
CAD-Systeme                    ‣ Für den Designer ist CAD ein zweischneidiges                      Schwert.               ...
Eingabe- und                    Ausgabegeräte                     Eingabegerät                    ‣ Stift & Grafiktablett  ...
Vorteile der Handskizze                    ‣ Eine grobe Konzeptskizze mit Bleistift oder                      Kugelschreib...
Literatur                    ‣ Sketching - Zeichentechniken für Produktdesigner, Koos eissen und Roselien Steur           ...
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.                     39Mittwoch, 2. Februar 2011
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  1. 1. Zeichnen für Designer Christoph Mühlbauer, 01.02.2011 1Mittwoch, 2. Februar 2011
  2. 2. Inhalt 1. Wofür zeichnet ein Designer/Entwickler? 2. Einflüsse der Produktskizzen 3. Der Design-/Entwicklungsprozess 4. Konzeptdesign 5. Zeichentechniken 6. Werkzeuge und Materialien 7. Technische Hilfsmittel 2Mittwoch, 2. Februar 2011
  3. 3. Wofür zeichnet ein Designer/Entwickler? 3Mittwoch, 2. Februar 2011
  4. 4. Bedeutung der Skizzen Erstellen ‣ Mit Hilfe von Skizzen können Ideen schnell und verständlich Anderen aufgezeigt werden. - Frühe Ideenbildung - Zusammenhänge darstellen Idee SKETCH Ausdruck - Mit Anderen diskutieren - Aktives Brainstorming Interpretieren ‣ Die Zeichnungen sollen Informationen über komplexe dreidimensionale Formen enthalten und vermitteln, um neuen Kunden noch nicht bekannten Produkten eine Persönlichkeit zu geben und ihre Benutzung zu erleichtern. ‣ Ein Designer muss eine ganze Reihe höchst unterschiedlicher Zeichenfertigkeiten haben. In der Konzeptphase muss er beispielsweise nicht nur seine Ideen zu Papier bringen, er muss auch mit ein paar gesetzten Strichen erklären können, wie das Produkt sich anfühlt und funktioniert. http://www.npbka.com/images/morbidelli-project-1978-11-72dpi.jpg 4Mittwoch, 2. Februar 2011
  5. 5. Die Zeichnung erfüllt drei wichtige Funktionen ‣ Sie visualisiert und analysiert Ideen und vereinfacht vielschichtige Probleme, um sie verständlich zu machen. ‣ Sie dient dazu, dem Kunden von Ideen zu überzeugen und ihm zu versichern, dass der Auftrag in seinem Sinn erfüllt wird. ‣ Sie liefert den für Produktion, Montage und Marketing Verantwortlichen vollständige und eindeutige Informationen. 5Mittwoch, 2. Februar 2011
  6. 6. Einflüsse der Produktskizzen 6Mittwoch, 2. Februar 2011
  7. 7. Geschichte Griechischen Mythologie: Dibutades zog die Umrisse des Schattens ihres Liebhabers nach (Projektion), die ihr Vater ausschnitt und ‣ Symbolzeichnungen gibt es seit der in eine Skulptur verwandelte. Bronzezeit. In Fontalba existiert ein Grundriss eines Ochsenpflugs von 1500 v. Chr. ‣ Heutige, von Designer benutzten Zeichenmethoden, entwickelten sich in Europa im Mittelalter separat in verschiedenen Fachgebieten. Die Schule „ein Objekt - eine Zeichnung“ ist auf die Perspektivisten zurückzuführen, die Mehrfachansicht mit Aufriss und Grundriss schufen hauptsächlich die Architekten. ‣ Die Methode für die Darstellung komplexer plastischer Flächen - oft gleichzeitig in zwei Dimensionen gewölbt - stammen überwiegend aus dem Schiffsbau. Im späten 16. Jahrhundert wurden Schiffskonstruktionen in drei Ebenen dargestellt: Linienriss (Seitenansicht), Aufriss (Vorderansicht), und Spantenriss (Grundriss). 7 http://projectionsystems.files.wordpress.com/http://www.lib-art.com/imgpainting/6/3/5736-the-origin-of-painting-dibutades-t-jean-baptiste-regnault.jpg/09/francine-van-hove-dibutades-2007.jpgMittwoch, 2. Februar 2011
  8. 8. Der Design-/Entwicklungsprozess 8Mittwoch, 2. Februar 2011
  9. 9. Der Design-/Entwicklungsprozess 1. Der Designer oder das Studio erhält vom Kunden ein so genanntes Briefing, also den Auftrag mit konkreten Vorgaben. In der Regel haben Marketingspezialisten des Kunden den Bedarf an einem neuen Produkt festgelegt. 2. Dann wird ein Team, meist aus einem Projektleiter und mehreren Experten (Entwickler, Designingenieur usw.) aufgestellt. 3. Im Anschluss beginnen Designer/Entwickler zu überlegen, suchen alte Briefumschläge zum Bekritzeln, und legen dem Kunden zum vereinbarten Termin mehrere Vorschläge vor, in der Regel mit Präsentationszeichnungen und 3-D-Modellen. 9 http://www.nasa.ualberta.ca/images/meeting2.jpgMittwoch, 2. Februar 2011
  10. 10. Der Designprozess Die Konzeptskizze Präsentationszeichnungen Der Übersichtsplan Die erste Phase ist die Die zweite Phase ist etwas Das sogenannte technische Konzeptskizze. In der Theorie völlig anderes. Hier sollen Design folgt unimittelbar auf versteht man darunter „eine dem Kunden oder Investoren das Konzeptdesign. Sammlung visueller Hinweise, mehrere hochauflösende, Hier werden ausführliche die dem unterrichteten möglichst realistische Bilder Maßzeichnungen für Betrachter ein Design gezeigt werden. Produktion und Montage andeuten kann.“ Heute wird die Präsentations- angefertigt. zeichnung mit einem 2D/3D- Bildbearbeitungsprogramm vollendet. http://www.modopo.com/uploads/pics/EL71_design_sketch_2.jpg http://media2.blackfalconmedia.com/2009/3/large/jac-mini-car-sketch_2.jpg http://elexagmbh.de/images/Lochbilder%20Formlocher.jpg 10Mittwoch, 2. Februar 2011
  11. 11. Konzeptskizze 11Mittwoch, 2. Februar 2011
  12. 12. Definitionen ‣ In der Konzeptphase hat der Designer im Designzyklus den größten Spaß. Er skizziert die verrücktesten Ideen, bevor er an die Praxis denkt. Allerdings ist er nie so frei wie ein Künstler, denn er muss an die Wünsche der Kunden denken. ‣ Der Computer ist für das Konzeptdesign noch nicht geeignet. Es wird aber an computerunterstützten Konzeptsystemen gefeilt, denn je eher Designer und Konstrukteure zusammenarbeiten können, desto kürzer ist die Vorlaufzeit und umso geringer die Kosten. ‣ Konzeptzeichnungen erlauben einen Einblick in die Gedankenwelt des Designers. Sie kristallisieren einen Gedanken heraus, bewerten ihn und entwickeln ihn weiter. 12 http://www.brookbanham.com/sketches/sketch-9.jpgMittwoch, 2. Februar 2011
  13. 13. Bewertung des Designs ‣ Im späteren Verlauf seiner Arbeit braucht der Designer immer genauere Zeichnungen, um zu bestätigen, dass die erste spontane Idee auch tatsächlich funktioniert. ‣ Auf Basis einer maßstabsgetreuen Zeichnung, zeichnet der Designer dann, meist per Hand, eine Parallelprojektion, einen groben ersten Versuch eines Übersichtsplans. ‣ Bei einer Parallelprojektion müssen alle drei Ansichten zusammen maßstäblich gezeichnet werden - vielleicht passen die Einzelteile in einer Parallelprojektion Transparentpapier Ansicht gut zusammen, während es in einer anderen Probleme gibt. ‣ Mit Auflagefolien aus Transparentpapier, Mylar oder Pauspapier kann man mit der Position von Einzelteilen experimentieren, um zu prüfen, ob es Kollisionen gibt. 13Mittwoch, 2. Februar 2011
  14. 14. Designer vs. Kunde ‣ Der Designer möchte das Konzept schnell und flexibel visualisieren und es immer wieder leicht ändern können. Soll der Computer zum Einsatz kommen, müssen geometrische Informationen leicht eingegeben werden und dürfen nicht zu präzise sein. ‣ Der Kunde hätte gern die Konzept- und Präsentationsphase in die spätere Konstruktionsphase integriert und würde gerne andere Spezialisten an allen Phasen des Designprozesses beteiligen. ‣ Bei den Skizzen wird zwischen freien schematische Skizze nach Vorgabe Produktfoto Themenskizzen und schematischen Skizzen nach Vorgabe, bei denen das Äußere des Produktes eine Rolle spielt. 14Mittwoch, 2. Februar 2011
  15. 15. Konzeptskizze aus der Nähe „Skizzen sind eine Art zusätzlicher externer Speicher für ‣ Bei der Konzeptskizze denkt der Designer mit 3-D-Ideen, die man auswerten und dem Stift laut nach. zur Produktion weiterer Ideen Das Zeichnen ist ein Mittel zur Herausarbeitung manipulieren kann.“ vager Vorstellungen, deren Weiterverfolgung lohnt oder nicht lohnt (Bewertung) Bryan Lawsons, Architekt ‣ Häufig können sich aus einer einfachen Konzeptskizze zur Darstellung schon weitere Konzeptideen ergeben. „Zeichnen ist ein ‣ Konzeptskizzen scheinen auf den ersten Blick interaktiver Prozess, ein preiswert herzustellen zu sein, doch der Prozess des Erforschens und Designer muss sich darüber im Klaren sein, Verstehens.“ dass sich hier die Kosten des Projektes manifestieren. Dick Powell, Designer 15Mittwoch, 2. Februar 2011
  16. 16. Ist der Computer eine Hilfe? ‣ Kein Computer, auch nicht die so genannten Expertensysteme, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Lage, die verschiedenen Ideen und Einflüsse, die der Designer aus Kunst, Kultur und Alltag erfährt, aufzunehmen, zu verarbeiten und umzusetzen. ‣ Der Computer kann zwar nicht entwerfen, ist aber ein fähiger und unermüdlicher Helfer, der praktische Botengänge macht und Bleistifte spitzt, Archive verwaltet und mühsame Berechnungen durchführt - und er mischt sich nie ein, wenn er nicht gefragt ist. Programm „Alias SketchBook Pro“ zeigt simulierte Bleistifthärten Hybrideinsatz: von 4H bis 4B in verschiedenen Strichstärken. Einige Designer kombinieren Handzeichnungen mit Computerunterstützung und verschiedener Software. 16Mittwoch, 2. Februar 2011
  17. 17. Zeichentechniken 17Mittwoch, 2. Februar 2011
  18. 18. Pen and Paper ‣ Traditionellstes Werkzeug um Sketches anzufertigen. ‣ Computer sind nicht überall vorhanden - Pen & Paper dagegen schon. ‣ Anders als die hochpräzisen, endgültigen Computermodelle ist die Skizze auf Papier eine Buch: BillBuxton, Sketching User Experience grobe Vorstellung von Dingen, die noch gar nicht existieren. http://www.didntyouhear.com/wp-content/uploads/2007/08/450_buymy.jpg 18Mittwoch, 2. Februar 2011
  19. 19. Storyboard ‣ Storyboard erzählt eine Geschichte. ‣ Die Übergänge sind das Entscheidende. ‣ Post Its sind hier gut verwendbar, da sie leicht zum Austauschen sind. Buch: BillBuxton, Sketching User Experience 19Mittwoch, 2. Februar 2011
  20. 20. State Transition Diagrams ‣ Gleicht dem eines Klickstreams. ‣ Sketches erhalten Verbindungen zu anderen Sketches. ‣ Wird häufig bei Navigationsstrukturen verwendet. ‣ Gewährleistet einen guten Überblick über digitale Anwendungen und ihrer Übergänge zum anderen Screen. 20Mittwoch, 2. Februar 2011
  21. 21. Zeichentechniken - Kontext 21Mittwoch, 2. Februar 2011
  22. 22. Kontext ‣ Zeichnungen werden in verschiedenen Situationen zur Kommunikation verwendet - Ideengenerierung, - Brainstorming oder als - erklärende Zeichnungen. ‣ Sobald eine Idee Leuten präsentiert wird, die nichts mit Design zu tun haben braucht man eine spezielle Art der Zeichnung. ‣ Nicht nur das Produkt selbst, sondern auch dessen Auswirkungen auf das reale Leben, um die Produktidee verständlicher oder http://cityofsound.typepad.com/blog/images/facets.diagram.gif überzeugender zu machen, wird dargestellt. 22Mittwoch, 2. Februar 2011
  23. 23. Con-Text Sketching ‣ Gefühle und Kontext während der Benutzung zeigen. ‣ Interaktions-Details sind nur Nebengeschichte. Buch: BillBuxton, Sketching User Experience 23Mittwoch, 2. Februar 2011
  24. 24. Hybrid-Sketches ‣ Kontrast erzeugen (Low- und Full-Fidelity- Elements). ‣ Lenkt Fokus auf bestimmte Elemente. 24Mittwoch, 2. Februar 2011
  25. 25. Videosketch ‣ Zeigt wie User mit dem System interagieren. ‣ Zeigt in welchem Kontext es benutzt wird. ‣ Videotechniken (zoom, sound usw.) können verwendet werden. 25Mittwoch, 2. Februar 2011
  26. 26. Videosketch ‣ Zeigt wie User mit dem System interagieren. ‣ Zeigt in welchem Kontext es benutzt wird. ‣ Videotechniken (zoom, sound usw.) können verwendet werden. 25Mittwoch, 2. Februar 2011
  27. 27. Werkzeuge und Materialien 26Mittwoch, 2. Februar 2011
  28. 28. Werkzeuge und Materialien Blei-, Farbstift und Radierer ‣ Konzeptionsphase - eher weiche. ‣ Präsentations- und Konstruktionszeichnungen - eher harte mit meißelförmiger Spitze. ‣ Kontrollierbar und vielseitig (versch. Tönungen). ‣ Veränderbar (ausradieren). ‣ Grafitstifte für Skizzen mit starken Kontrasten und großen Flächen. ‣ Stifte mit einem vom Kopiergeräten nicht reproduzierbaren Blau für versteckte Linien. 27Mittwoch, 2. Februar 2011
  29. 29. Werkzeuge und Materialien Pastellstifte und -kreide ‣ Präsentationszeichnungen für zarte Töne und zum Rendering. ‣ Weniger für Linien geeignet. ‣ Weiche Pastellkreide für Mischeffekte (Airbrusheffekt). ‣ Es gibt über 550 Farbschattierungen. ‣ Farben sehr anfällig und müssen mit PVA- Fixativ überzogen werden (Farben dunkeln nach). ‣ Können pulverisiert und mit Watte verrieben werden. 28Mittwoch, 2. Februar 2011
  30. 30. Werkzeuge und Materialien Füllfederhalter, Faser- und Kugelschreiber „Er ist nicht das einfachste Medium. ‣ Werden in der Konzeptphase benutzt. Er klebt, und die Linienstärke lässt sich nicht ändern. Aber er ist schnell. Man kann schraffieren ‣ Wasserbasierte Faserschreiber eigenen sich gut und durch Änderungen des Druckes Halbtöne für allgemeine Skizzen. erzeugen.“ (Kugelschreiber) ‣ Einige Designer genießen es, dass man Kugelschreiberlinien nicht löschen kann. Angus Hyland, Pentagram-Designer 29Mittwoch, 2. Februar 2011
  31. 31. Werkzeuge und Materialien Marker ‣ Markertechnik ähnelt Aquarellbildern. ‣ Eher für Flächen geeignet. ‣ Marker hat Airbrush bei Designzeichnungen abgelöst. ‣ Computer (Photoshop) löste die Markertechnik ab. ‣ Kurzfristige Technik, da die Farben ausbleichen. Alexander Ähnebring, Uhr Mountaineer 30Mittwoch, 2. Februar 2011
  32. 32. Werkzeuge und Materialien Farbe und Tusche ‣ Geeignet zum kolorieren von Zeichnungen. ‣ Unterscheidung Auqarellfarben (leicht deckend) und Gouachefarben (Deckfarben). ‣ Gouachefarben werden für Glanzlichter in Markerzeichnungen verwendet. ‣ Acrylfarben und Farben auf PVC-Basis haften Shin Azumi, Sessel Trace auf allen Oberflächen. 31Mittwoch, 2. Februar 2011
  33. 33. Werkzeuge und Materialien Airbrush ‣ Früher sehr verbreitet gewesen. ‣ Nahezu abgelöst durch Photoshop und Corel Painter. ‣ Tool für Liebhaber und Nostalgiker. http://www.harder-airbrush.de/images/colani_02.gif ‣ 3D Effekte lassen sich sehr gut herstellen . ‣ Aurignac-Menschen kannten die Spritztechnik bereits vor 35.000 Jahren. http://www.danielsimon.net/cardesigndata/danielsimon_cars_1.jpg 32Mittwoch, 2. Februar 2011
  34. 34. Technische Hilfsmittel 33Mittwoch, 2. Februar 2011
  35. 35. Digitale Sketching-Tools ‣ Heute, ob man will oder nicht, ist der Computer in jeder Phase des Designprozesses zum unverzichtbaren Werkzeug für den Designer geworden. ‣ Es gibt eine Vielzahl digitaler Helfer die dem Designer das Zeichnen jedoch nicht abnehmen. - Adobe Fireworks/Photoshop - Art Pad - Pidoco - OmniGraffle Balsamiq Pencil Project - Ajax Sketch - iSketch - usw... 34 Sketch BookMittwoch, 2. Februar 2011
  36. 36. CAD-Systeme ‣ Für den Designer ist CAD ein zweischneidiges Schwert. Es kann den Designprozess beschleunigen, vereinfachen und integrieren, gibt aber dem Gestalter mehr Verantwortung für die Integrität des endgültigen Designs. ‣ Aufgrund mathematischer Effizienz des CAD- Systems ist es auf vorbei mit der gern zitierten „künstlerischen Freiheit“. Es gibt keine unregelmäßigen Winkel und keine wackeligen Linien mehr zwischen zwei locker vermessenen Punkten. CAD-System 35Mittwoch, 2. Februar 2011
  37. 37. Eingabe- und Ausgabegeräte Eingabegerät ‣ Stift & Grafiktablett http://ecx.images-amazon.com/images/I/11IqKa8QsXL._ http://thinkorthwim.com/wp-content/uploads/2007/01/02aug-sw7s-cintiq.jpg SL500_AA300_.jpg ‣ Art Marker Bildschirm-Tablet Airbrushstift ‣ Airbrushstift ‣ Touchscreen ‣ Scanner ‣ 3D Koordinatensysteme (Automobilindustrie) Ausgabegerät ‣ 3D Drucker http://www.beyond-print.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/FAH-cover-image.jpg 3D Drucker 36Mittwoch, 2. Februar 2011
  38. 38. Vorteile der Handskizze ‣ Eine grobe Konzeptskizze mit Bleistift oder Kugelschreiber auf Papier kann einem Kunden vermitteln, dass sich das vorgeschlagene Design noch in der Entwicklung befindet und der Prozess noch nicht abgeschlossen ist. ‣ Die Idee ist noch nicht zu fixiert und lässt verschiedene Interpretationen zu. ‣ Ideen sketchen, darüber reden, wieder sketchen, darüber reden, sketchen ...entwickeln. ‣ Eigenschaften: Schnell, billig, detailreduziert, wegwerfbar, mehrdeutig, verschiedenartig. http://www.markus-wyss.ch/aktuell/images/handskizze.jpg 37Mittwoch, 2. Februar 2011
  39. 39. Literatur ‣ Sketching - Zeichentechniken für Produktdesigner, Koos eissen und Roselien Steur ‣ Zeichnen für Designer - Zeichenfertigkeiten, Konzeptskizzen..., Alan Pipes ‣ Design Basics: Von der Idee zum Produkt, Gerhard Heufler ‣ Darstellungstechnik: Entwurf, Umsetzung, Präsentation, Alexander Ott ‣ Sketching User Experience, Bill Buxton 38Mittwoch, 2. Februar 2011
  40. 40. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. 39Mittwoch, 2. Februar 2011

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