Wegkreuze
in & um
Hirschberg
Günter Risse
Missionskreuz
an der Kirche
Inschrift : 1858, 1904, 1920,
1930, 1947, 1957, 1968, 1990,

Günter Risse
Prozessionskreuz : Ecke
Arnsbergerstr. Prinzenstr.
Inschrift :
Alle, die hier vorüber gehen,
bleiben ein wenig länger stehen.
Betrachten das Leiden Jesu
Christi, der für uns am Kreuz
gestorben ist

Günter Risse
Kreuz:
Ecke
Arnsbergerstr.
Von Weichs – Str.
Prozessionskreuz, wurde von
der
Familie Dammerau
1980 erneuert

Günter Risse
Kreuz: Friedhof:
Seit einigen Jahren auch
Prozessionskreuz.

Günter Risse
Kreuz:
Ecke Stadtgraben
Hagenstr.
Prozessionskreuz
erneuert 1980

Günter Risse
Schneiders - Kreuz
Bormeckeberg,
Prozessionskreuz am
Wanderweg
A5

Günter Risse
Freuen Kreuz, Markshagen–
Eulenpfad
Prozessionskreuz.
Zu dieser Prozession wurde eine
Statue des Hl. Antonius
mitgenommen, erneuert 1980

Günter Risse
Krachts – Kreuz
Prozessionskreuz,
am Wanderweg
X 1 Hagen Brilon
( Arnsberger –Pfad)
erneuert 1980

Günter Risse
Ermeckes - Kreuz
Prozessionskreuz
erneuert 1980
( Wellmannseiche )

Günter Risse
Habumes – Kreuz Ermecke – Hefe
Prozessionskreuz,
erneuert 1980

Günter Risse
Kreuz Kreisstr. 71
Nähe der Einfahrt der
Fa. Hüster,
Gedenkkreuz:
an der Stelle soll
jemand erfroren sein.
Erneuert 1980

Günter Risse
Kreuz
Kreisstr. K 71
Eichhagenweg
Odackerweg
Prozessionskreuz
erneuert 1980

Günter Risse
Kreuz an der K 71
Eichhagenweg – Odackerweg
Das Prozessionskreuz im Eichhagen, der als Teil des Prozessionsweges schon
1760 erwähnt wird, war lange Zeit eine der vier feierlichen Stationen der
Pfingstprozession,
die noch heute von der Schützenbruderschaft begleitet wird.
Das frühere Prozessionskreuz ist aufgestellt zur Erinnerung an das traditionelle
Brauchtum, zur Zierde unserer Heimat, vor allem aber zur Ehre Gottes.

erneuert 2007

Günter Risse
Kreuz
Schlinkbruch - Rattenpot
Prozessionskreuz
erneuert 1980

Günter Risse
Kreuz: Kalvarienberg Inschrift:
Kreuzweg,
errichtet um 1870
Erneuert 1982,
durch den Abt
von Königsmünster
Stephan Schröer
eingeweiht

Günter Risse
Kreuz: Bacheufer
An dieser Stelle soll
jemand erfroren sein.
Das Holz wurde
1980 erneuert

Günter Risse
Zum Gedenken an die Opfer der Hexenverfolgung
von A. Gottschlich
An dieser Stelle soll sich nach der Überlieferung in früheren Jahrhunderten die
Richtstätte der alten
Stadt Hirschberg befunden haben.
Das hier aufgestellte Kreuz und der Namen „Schelmesiepen“ das südlich des
Bocksnackens gelegene Tal, könnten darauf hinweisen.

Günter Risse
Günter Risse
Nachstehend aufgeführte Hirschberger Bürger
der Vergessenheit durch die Aufzeichnungen
des Hirschberger Pfarrers Michael Stapirius
entrissen –mußten als Folge des Hexenwahns
unschuldig sterben:
sterben

Günter Risse
1616      Frau, Winter  Herr Wolrath
                1617         Johannes Steineke, Ida Teipel, Frau Hader 
 
                       Agatha  Kricks, Catharina Schutes
 
       1628              Zwei mit Namen nicht aufgeführte Bürger
1629                     Maria Böckers
 
Während der Hexenprozesse starben in der Folter
1617                    Bernhard Rahm 
 
1618                      Agatha Proppers
 
Gedacht werden soll auch der Hirschberger Bürgerin Gertrud Koch, die
1628 in Anröchte verurteilt und dort verbrannt worden ist.

Günter Risse
Grafen  Kreuz,  
auf  der  Inner, 
 am Wanderweg  
nach  
Allagen Sichtigvor

Günter Risse
Gedenkkreuz  
erneuert  1936  und  1976
Inschrift :
Komm  oh  Mensch  und  thu dies  lesen,
was  du  bist  bin  ich  gewesen.  Was  ich 
bin  wirst  du  noch  werden,  
Staub  und Asche zu  der  Erden
.Zur Erinnerung an Franz Ernst Grafe,
verunglückte  hier  auf  der  Jagd  am  18ten
Oktober  1876  gewidmet  von  der  trauernden
Gattin  und  neun  Kindern 

Günter Risse
Bearbeitung
 der 
Bildschirmpräsentation
Günter Risse

Günter Risse

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