Der Konversionsprozess in Heidelberg beginnt mit der Ankündigung des Endes der militärischen Nutzung und der Kontaktaufnahme durch die BIMA mit den Kommunen zur Erörterung ziviler Nutzungsmöglichkeiten. Im Rahmen der Bestandsanalyse werden Flächen auf Altlasten und Kampfmittel untersucht, gefolgt von der Erstellung eines Nutzungskonzepts, das die Grundlage für die Vermarktung darstellt. Nach der Rückgabe der Flächen und deren Verkauf endet die Beteiligung der BIMA, während die Kommune die neue Nutzung plant.