Der Konversionsprozess für militärische Flächen beginnt mit der Kontaktaufnahme der BIMA zu den Kommunen nach der Ankündigung des Endes der militärischen Nutzung. Im Verlauf werden Bestandsanalysen und Konversionsvereinbarungen erstellt, gefolgt von der Entwicklung eines Nutzungskonzepts unter Berücksichtigung öffentlicher Beteiligung, bevor die Flächen schließlich vermarktet und an Kommunen oder Private verkauft werden.